Vorsicht vor gefälschten Websites — es gibt immer mehr davon. 95 % der Produkte wurden von einem unabhängigen Labor geprüft.
T3 (Liothyronin-Natrium) Hilma Biocare 50 Tabletten (25mcg/ml)
Hilma Biocare

T3 (Liothyronin-Natrium) Hilma Biocare 50 Tabletten (25mcg/ml)

  • Hersteller: Hilma Biocare
  • Komposition: T3 (Liothyronin-Natrium)
  • Paket: 50 Tabletten / Flasche (25 µg / Tablette)
45,32 €
Auf Lager

Beschreibung

T3 (Liothyronin-Natrium) 25 µg – Hilma Biocare (50 Tabletten) – Das aktive Schilddrüsenhormon für maximale Stoffwechselrate und gezielten Fettabbau

T3 (Liothyronin-Natrium) 25 µg von Hilma Biocare ist synthetisches Triiodthyronin – das biologisch aktive Schilddrüsenhormon – in 50 Tabletten à 25 µg, ≥98 % Reinheit HPLC-geprüft unter GMP-Bedingungen. Liothyronin (der IUPAC-Name für synthetisches T3) ist chemisch identisch mit dem körpereigenen Hormon Triiodthyronin, das in der Schilddrüse und in peripheren Geweben (Leber, Muskel, Niere) durch Dejodierung von Thyroxin (T4) produziert wird. T3 ist pharmakologisch fundamental anders als alle anderen auf dieser Website angebotenen Verbindungen: Es ist kein anaboles Steroid, kein Peptid und kein SARM – es ist ein endogenes Kernrezeptor-Hormon das den gesamten Zellenergiestoffwechsel reguliert. Gewichtsverlust-Kategorie: Gewichtsverlust. T3/T4-Übersicht: T3 Cytomel / T4 Kategorie. Alle Hilma Biocare Produkte: Hilma Biocare Hersteller-Seite.

Was ist T3 (Liothyronin-Natrium)? Schilddrüsenhormon-Biochemie erklärt

Die menschliche Schilddrüse produziert täglich ~95 µg Thyroxin (T4) und nur ~6 µg Triiodthyronin (T3) direkt. Jedoch werden ~85 % des biologisch aktiven T3 im Blut nicht von der Schilddrüse selbst geliefert, sondern durch periphere Dejodierung von T4: Die Enzyme Dejodinase Typ 1 (hauptsächlich Leber, Niere) und Typ 2 (Gehirn, Hypophyse, Herz, Skelettmuskel) entfernen das äußere Jodatom von T4 → Triiodthyronin (T3) entsteht. Exogenes T3 (Liothyronin) umgeht diesen Konversionsschritt vollständig – es wirkt sofort ohne Umwandlung. Gewichtsverlust-Guide: Gewichtsverlust. T3 bindet Thyroidhormon-Rezeptoren (TR) α und β – nukleäre Rezeptoren der gleichen Superfamilie wie der Androgen-Rezeptor. Der TR-T3-Komplex bindet an Thyroid Hormone Response Elements (TREs) in den Promotorregionen tausender Gene. Die resultierende Transkriptionsaktivierung oder -hemmung beeinflusst nahezu jeden Aspekt des Zellstoffwechsels: Mitochondrienbiogenese, Proteinsynthese, Lipolyse, Glukoneogenese, Herzfrequenz, Körpertemperatur und Neurogenese.

Produktdaten: T3 Liothyronin-Natrium 25 µg (Hilma Biocare)

Wirkstoff Liothyronin-Natrium (synthetisches L-Triiodthyronin, T3)
Historischer Markenname Cytomel® (King Pharmaceuticals/Pfizer); Tiromel (Türkei)
Konzentration 25 µg pro Tablette (nicht µg/ml – oral)
Packungsinhalt 50 Tabletten = 1.250 µg gesamt
Hersteller Hilma Biocare (≥98 % Reinheit HPLC, GMP)
Plasma-Halbwertszeit ~24 Stunden (1–2× täglich ausreichend)
Wirkungseintritt 2–4 Stunden nach Einnahme; Steady-State nach 2–3 Tagen
Stärke vs. T4 ~4× stärker als Levothyroxin (T4) pro µg
Thyroid-Rezeptor-Affinität TR-β > TR-α (T3 bindet TR-β bevorzugt – Leber/Herz)
Einschleichen erforderlich? JA – obligatorisch. Nie abrupt mit hoher Dosis starten
HPT-Achsen-Suppression Ja – TSH-Suppression durch exogenes T3 (reversibel)
50-Tab-Packung Reichweite Bei 25 µg/Tag: 50 Tage; bei 50 µg/Tag: 25 Tage; bei 75 µg/Tag: ~16 Tage

T3 vs. T4: Pharmakologischer Vergleich für den gezielten Einsatz

Parameter T3 Liothyronin Hilma (25 µg/Tab) T4 Levothyroxin (Thyromed / Euthymed)
Biologische Aktivität Direkt aktiv (kein Konversionsschritt) Prodrug – muss zu T3 konvertiert werden (Dejodinase)
Stärke 4× stärker pro µg Schwächer; 100 µg T4 ≈ 25 µg T3
Plasma-HWZ ~24 Stunden ~7 Tage
Wirkungseintritt 2–4 Stunden 5–7 Tage bis voller Effekt
Steady-State 2–3 Tage 4–6 Wochen
Hormonspiegel-Schwankungen Tägliche Peaks (kurze HWZ) Gleichmäßiger (lange HWZ)
Tachykardie-Risiko Höher (schneller Anstieg) Geringer (langsamer Anstieg)
Ideal für Kurze Schneidephasen (4–6 Wo.), Wettkampfvorbereitung, schnellen Metabolismus-Boost Langfristige metabolische Unterstützung, Hypothyreose-Behandlung
Ausschleichen nötig? Ja – obligatorisch Ja, aber weniger kritisch (lange HWZ = naturell langsamer)

Wirkmechanismus: Wie T3 den Grundumsatz erhöht und Fett mobilisiert

  • Na+/K+-ATPase-Hochregulation – der Grundumsatz-Schalter: T3 aktiviert TR-β in Hepatozyten und Muskelfasern und stimuliert die Transkription der Na+/K+-ATPase-Untereinheiten. Die Na+/K+-ATPase (Natrium-Kalium-Pumpe) ist das teuerste Enzym im menschlichen Körper – sie verbraucht ~25–40 % des basalen ATP-Umsatzes. Mehr Na+/K+-ATPase = mehr Mitochondrien-Aktivität = höherer Grundumsatz. T3-Erhöhung um das Doppelte (Supraphysiologisch) steigert den Grundumsatz messbar um 15–30 % – bei gleichem Körpergewicht und gleicher Aktivität.
  • UCP1-Expression und Thermogenin-Aktivierung: T3 stimuliert in braunem Fettgewebe (BAT) und in durch Kälte aktivierten „beige" Adipozyten die Transkription von UCP1 (Uncoupling Protein 1 / Thermogenin). UCP1 entkoppelt die mitochondriale Atmungskette: statt ATP-Produktion wird die Protonengradientenenergie als Wärme dissipiert. Resultat: Kalorienumsatz ohne ATP-Produktion → reine Thermogenese. Dieser Mechanismus erklärt die erhöhte Körpertemperatur und das Schwitzen bei T3-Einnahme.
  • β2-Adrenorezeptor-Upregulation – Synergismus mit Clenbuterol: T3 erhöht die Dichte und Empfindlichkeit von β2-Adrenorezeptoren (β2-AR) in Fett- und Muskelzellen. β2-AR ist der Rezeptor über den Clenbuterol wirkt. T3 + Clenbuterol ist pharmakologisch synergistisch: T3 upreguliert β2-AR → Clenbuterol wirkt potenter → die Kombination erzeugt stärkeren lipolytischen Effekt als jede Substanz alleine. Clenbuterol Hilma: Clenbuterol HCL Hilma Biocare.
  • Katabolismus bei Überdosierung – das Muskelschutz-Problem: Bei Dosen über 50 µg/Tag stimuliert T3 nicht nur Lipolyse, sondern auch Muskelprotein-Katabolismus: T3 aktiviert TR-α in Myofibrillen und erhöht die Transkription von Ubiquitin-Ligasen (MAFbx/MuRF1) → beschleunigter Myosin-Abbau über das Ubiquitin-Proteasom-System. Bei T3-Dosen über 50 µg/Tag ist eine anabole Androgen-Basis zwingend erforderlich um Muskelabbau zu kompensieren. Eine mindest-TRT-Dosis Testosteron (150–200 mg/Woche) sollte immer parallel laufen.

Dosierung: T3 25 µg – Einschleich-Protokoll und Zykluslänge

Wichtigste Regel: T3 niemals abrupt mit hoher Dosis beginnen und niemals abrupt absetzen. Abrupter Start → Tachykardie, Palpitationen, Angstzustände, Schlaflosigkeit. Abruptes Absetzen → hypothyreoider Rebound (Schilddrüse noch TSH-supprimiert, T3 fällt unter Normalwert → Müdigkeit, Gewichtszunahme).
Woche Tagesdosis Tabletten/Tag Phase Hinweis
Woche 1 25 µg 1 Tab Einschleichen Morgens auf nüchternen Magen
Woche 2 50 µg 2 Tab (25 + 25) Einschleichen Morgens + mittags
Woche 3–4 75 µg 3 Tab Plateau (erfahrene Anwender) Morgens + mittags + abends
Woche 5 (optional max.) 100 µg 4 Tab Nur Profis, kurz (max. 2 Wo.) Testosteron-Basis absolut zwingend
Ausschleichen -1 50 µg 2 Tab Tapering 1 Woche auf halbe Dosis
Ausschleichen -2 25 µg 1 Tab Tapering 1 Woche, dann vollständig absetzen
50-Tabletten-Packung-Planung für 4-Wochen-Zyklus (Einschleich-/Plateau-/Ausschleich-Protokoll komplett): Woche 1 (25µg): 7 Tab. Woche 2 (50µg): 14 Tab. Woche 3–4 (75µg): 42 Tab. Ausschleichen (50µg+25µg): 7+7 = 14 Tab. Gesamt bei 6-Wochen-Komplett: ~70 Tabletten → 2 Packungen bestellen.

T3 in der Anwendung: 4 bewährte Kombinationsprotokolle für Fettabbau

1. T3 + Testosteron Propionat – Wettkampfvorbereitung mit Muskelschutz

T3 Hilma (aufsteigend 25→50→75 µg/Tag über 6 Wochen) + Testosteron Propionat Hilma Biocare (200–300 mg/Woche EOD) als Basis. Testosteron Propionat schützt über AR-Aktivierung Lean Mass aktiv gegen T3-induzierten Muskelprotein-Katabolismus. T3 erhöht Grundumsatz und mobilisiert Fett; Testosteron erhält Muskelmasse und Libido. Der kurze Ester (Propionat) ermöglicht schnelle Dosisanpassungen bei Verträglichkeitsproblemen. Einnahmezeit T3: morgens nüchtern, 30 Minuten vor erstem Testosteron-Injektion-Tag. Zyklusplanung: Steroid-Kurpläne.

2. T3 + Clenbuterol – Das klassische Doppel-Thermogenik-Protokoll

T3 Hilma (25→50 µg/Tag, aufsteigend Wochen 1–2, dann stabil) + Clenbuterol HCL Hilma Biocare (im 2-Wochen-On/2-Wochen-Off-Protokoll, 40→80→120 µg/Tag steigend). T3 upreguliert β2-Adrenorezeptoren → Clenbuterol wirkt potenter. Clenbuterol's 2W-On/2W-Off (Rezeptor-Desensibilisierung-Prävention) kann mit T3's kontinuierlicher Einnahme kombiniert werden: T3 läuft durch; Clenbuterol wird alle 2 Wochen pausiert. Elektrolyt-Management ist kritisch (Kalium + Taurin gegen Clenbuterol-Krämpfe; T3 + Clenbuterol kombiniert verstärken Kaliumverlust). Ohne Androgen-Basis: maximale Zykluslänge 4 Wochen.

3. T3 + HGH Somatropin – Anti-Aging und Body-Recomposition

T3 Hilma (25–50 µg/Tag, morgens) + HGH Somatropin 100 IU Hilma Biocare (Pulver) (2–3 IU täglich, abends) über 12–16 Wochen. HGH stimuliert Lipolyse über β3-AR; T3 potenziert diesen Effekt durch β2-AR-Upregulation und Grundumsatz ↑. Synergie: zwei unabhängige Mechanismen für Fettabbau kombiniert. Wichtig: HGH bei hoher T3-Dosis kann paradoxerweise zu erhöhtem rT3 (reverses T3, inaktiv) führen; T3-Supplementierung hält aktiven T3-Spiegel stabil. Dieses Protokoll wird in Anti-Aging-Kliniken für Körperrekomposition eingesetzt.

4. T3 Standalone Low-Dose – Stoffwechsel-Optimierung ohne Androgen

T3 Hilma nur 25 µg/Tag (1 Tablette morgens) über 4–8 Wochen. Bei dieser Mikrodosis ist das katabole Muskelschutzproblem minimal (physiologische bis leicht supraphysiologische T3-Spiegel). Geeignet für Anwender, die keinen Steroideinsatz planen, aber metabolisch bei Diäten nachlassen (diätinduzierte T3-Reduktion). Kalorienreduzierte Ernährung reduziert endogenen T3 um 20–30 % (adaptiver Thermogenese-Mechanismus des Körpers). 25 µg exogenes T3 kompensiert diesen Diät-induzierten T3-Abfall, ohne supraphysiologische Spiegel zu erzeugen. Keine Androgen-Basis zwingend bei dieser konservativen Dosierung. Gewichtsverlust: Gewichtsverlust Kategorie.

Nebenwirkungen von T3 (Liothyronin): Schilddrüsen-Hormon-spezifische Risiken

  • Tachykardie und kardiovaskuläre Stimulation (häufig bei >50 µg): T3 stimuliert TR-α in Kardiomyozyten → Herzfrequenz ↑, Kontraktilität ↑. Herzfrequenz über 100/min in Ruhe (Tachykardie) ist ein Warnsignal für Überdosierung. Bei Herzerkrankungen, Herzrhythmusstörungen oder Hypertonie absolut kontraindiziert. Ruhepuls täglich messen; über 90/min → Dosis reduzieren. Nebenwirkungen: Nebenwirkungen von Steroiden.
  • Muskelkatabolismus (obligatorisches Androgen-Schutz-Konzept): Ab 50 µg/Tag aktiviert T3 den Ubiquitin-Proteasom-Muskelabbau-Weg durch TR-α in Myofibrillen. Messbar: signifikanter Stickstoff-Urinverlust (negativer Stickstoff-Balance). Schutz: Testosteron-Basis (mindestens 150–200 mg/Woche) antagonisiert T3-induzierten Muskelprotein-Abbau über AR-Aktivierung. Ohne Androgen bei >50 µg T3/Tag: Muskelabbau unvermeidbar.
  • HPT-Achsen-Suppression und Schilddrüsen-Hypothyreose-Rebound: Exogenes T3 supprimiert TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) über Negativ-Feedback an der Hypophyse. TSH-Suppression → Schilddrüse verringert Eigenproduktion. Nach abruptem T3-Absetzen: TSH noch supprimiert → T3/T4 noch nicht kompensiert → transiente Hypothyreose (Müdigkeit, Kälteempfindlichkeit, Gewichtsanstieg). Obligatorisches Ausschleichen (Tapering) über 2 Wochen verhindert diesen Rebound.
  • Zittern, Angstzustände, Schlafstörungen: Überdosierung oder zu schnelles Einschleichen → Sympathikus-Überaktivierung. Symptome: Zittern der Hände, innere Unruhe, Angstgefühle, Schlaflosigkeit, Schwitzen. Bei diesen Symptomen: sofortige Dosisreduktion auf letzte gut-vertragene Dosis.
  • Knochendichte-Verlust bei Langzeitanwendung: T3 beschleunigt den Knochenumbau-Zyklus. Bei supraphysiologischen T3-Spiegeln über Monate: netto negativer Knochenumbau (Resorption > Aufbau) möglich. Bei Zyklen unter 8 Wochen klinisch nicht relevant. Bei längerer Anwendung (Hypothyreose-Behandlung): Knochendichte überwachen.

HPT-Achsen-Erholung nach T3: Das Ausschleich-Protokoll und Normalisierungszeitraum

Phase Dauer Maßnahme Erwartung
Ausschleichen 2 Wochen Dosis halbieren pro Woche (75→50→25→0 µg) Verhindert hypothyroiden Rebound
TSH-Normalisierung 2–4 Wochen nach Absetzen Keine Intervention nötig TSH steigt auf Normalwert (0,5–4,5 mIU/L)
T3/T4-Normalisierung 4–8 Wochen nach Absetzen Selen + Zink für Dejodinase-Funktion unterstützen Endogene T3-Produktion erholt sich vollständig
Laborüberwachung 6–8 Wochen post TSH + fT3 + fT4 Bluttest Bestätigung normaler Schilddrüsenfunktion
Wichtig: Schilddrüsen-Erholung ist NICHT mit HPTA-PCT (Clomifen, Tamoxifen) zu verwechseln. Clomifen und Tamoxifen haben keine positive Wirkung auf die Schilddrüsenfunktion. Die HPT-Achse erholt sich nach kurzem T3-Zyklus (4–6 Wochen) spontan – kein spezifisches Medikament wird benötigt. Selen (200 µg täglich) unterstützt Dejodinase-Aktivität (T4→T3 Konversion).

Kontraindikationen

  • Bekannte Herzerkrankungen, Herzrhythmusstörungen, koronare Herzerkrankung
  • Unkontrollierter Bluthochdruck
  • Hyperthyreose oder bestehende Schilddrüsenüberfunktion
  • Nebenniereninsuffizienz (T3 kann Addison-Krise auslösen)
  • Schwangerschaft – teratogen bei Überdosierung
  • Gleichzeitige Einnahme von MAO-Hemmern oder trizyklischen Antidepressiva
  • Antikoagulanzien (Warfarin): T3 verstärkt Wirkung → INR-Kontrolle nötig

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu T3 Liothyronin-Natrium (Hilma Biocare)

Warum muss T3 eingeschlichen werden – und was passiert wenn nicht?

Die Schilddrüsenrezeptoren (TR-α und TR-β) sind bei physiologischen T3-Spiegeln in einem bestimmten Regulationsstatus. Ein abrupter Anstieg auf 75–100 µg/Tag überflutet die Rezeptoren sofort: massenhafte Mitochondrien-Aktivierung → akute Thermogenese → Herzfrequenz explodiert. Symptome bei zu schnellem Start: Tachykardie (130+ bpm), Herzrasen, Schweißausbrüche, Palpitationen, Angstzustände. Einschleichen über 2 Wochen (25 µg → 50 µg → 75 µg) erlaubt den Körperzellen Zeit, sich an erhöhte T3-Aktivierung zu adaptieren: Mitochondrienbiogenese wird schrittweise erhöht, Herzfrequenz bleibt kontrolliert.

Muss ich bei T3-Einnahme unbedingt Testosteron dazunehmen?

Bei 25–50 µg/Tag: nicht zwingend, aber empfohlen. Bei >50 µg/Tag: obligatorisch. Der Katabolismus-Schwellenwert liegt empirisch bei ~50 µg T3 täglich. Darunter: T3-induzierter Muskelabbau ist minimal (physiologisch-supraphysiologischer Übergangsbereich). Darüber: TR-α-Aktivierung in Muskelzellen erzeugt messbaren Muskelprotein-Abbau. Für Anwender ohne Steroideinsatz: maximal 25–50 µg/Tag, ausreichend Protein (2,5–3 g/kg/Tag), Krafttraining beibehalten. Für Anwender mit Steroidzyklen: T3 kann auf 75–100 µg bei ausreichender Androgen-Basis.

Was ist der Unterschied zwischen T3 Hilma 25 µg und Clenbuterol für den Fettabbau?

Fundamental verschiedene Mechanismen. Clenbuterol ist ein β2-Adrenomimetikum: es aktiviert β2-AR direkt → Lipolyse + leichte Thermogenese + Anti-Katabolismus. T3 ist ein Kernrezeptor-Hormon: es aktiviert TR → Mitochondrienbiogenese, Grundumsatz +15–30 %, UCP1-Expression, β2-AR-Upregulation. T3 erzeugt mehr systemischen Metabolismus-Boost; Clenbuterol mehr direkten Fettabbau. Die Kombination ist synergistisch: T3 upreguliert die Rezeptoren, auf die Clenbuterol wirkt → potenzierter Gesamteffekt.

Wie lange dauert die Normalisierung der Schilddrüsenfunktion nach T3-Absetzen?

Bei korrektem Ausschleichen und kurzem Zyklus (4–6 Wochen): TSH normalisiert sich nach ~2–4 Wochen nach der letzten T3-Tablette. Endogene T3/T4-Produktion ist nach ~4–8 Wochen vollständig normal. Dies kann durch Bluttest (TSH, fT3, fT4) nach 6–8 Wochen verifiziert werden. Bei längerer T3-Anwendung (>12 Wochen) oder hohen Dosen: Normalisierung dauert entsprechend länger. Selen (200 µg täglich) während der Erholungsphase unterstützt die Dejodinase-Aktivität (T4→T3 Konversion).

Warum ist Cardarine keine sinnvolle Kombination mit T3?

GW-501516 (Cardarine) wurde 2007 von GlaxoSmithKline in Phase-II-Studien nach präklinischen Daten abgebrochen: Tierstudien zeigten beschleunigtes Krebswachstum in multiplen Geweben bereits bei niedrigen Dosen. Dieses Sicherheitsprofil macht GW-501516 für den menschlichen Einsatz pharmakologisch inakzeptabel. Für Lipidprofil-Unterstützung während T3-Zyklen stehen sicherere Optionen bereit: Omega-3-Fettsäuren (4–5 g täglich), rotes Reisextrakt, und eine aerobe Trainingskomponente (30 Minuten moderates Cardio täglich).

Verwandte Produkte und weiterführende Informationen

Alle T3/T4-Schilddrüsenhormone: T3 Cytomel / T4 Kategorie. T4-Alternative (langsamere Wirkung, stabiler): THYROMED 50 (T4 Levothyroxin) Deus Medical. Alle Gewichtsverlust-Produkte: Gewichtsverlust Kategorie. Synergistischer Fatburner (β2-Agonist): Clenbuterol HCL Hilma Biocare. Muskelschutz-Testosteron (obligatorisch bei >50 µg/Tag): Testosteron Propionat Hilma Biocare. HGH als Recomposition-Kombination: HGH Somatropin 100 IU Hilma Biocare (Pulver). HGH Fragment (direkter Lipolyse-Aktivator): HGH Fragment 176-191 Hilma Biocare. Alle Hilma Biocare Produkte: Hilma Biocare Hersteller-Seite.