Driada Medical
Halos 5 mg (Fluoxymesteron) Driada Medical 100 Tabletten
Hersteller: Driada Medical.
Packung: 1 x 100 Tabletten
Substanz: Fluoxymesteron
135,50 €150,00 €
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Beschreibung
Was ist Halos 5mg (Fluoxymesteron – 9α-Fluor-11β-Hydroxy-17α-Methyl-Testosteron, AR-Superagonist, Halotestin, Driada Medical)?
Halos 5mg ist ein orales synthetisches Androgen der Testosteron-Klasse — chemisch 9α-Fluor-11β-Hydroxy-17α-Methyl-Testosteron (Fluoxymesteron, Handelsname Halotestin®) — mit 3 simultanen Modifikationen am Testosteron-Grundgerüst, die es zum potentesten oralen Androgen im klinischen Arsenal machen: Androgenrezeptor-Affinität ~19× höher als Testosteron, vollständige Aromatase-Resistenz und ausgeprägte C17α-Alkylierungs-Hepatotoxizität — 100 Tabletten à 5mg; MW 336,4 Da; CAS: 76-43-7; C₂₀H₂₉FO₃. Fluoxymesteron wurde 1956 von Upjohn entwickelt und war als Halotestin® bis 2006 klinisch zugelassen (männlicher Hypogonadismus, Brustkrebs bei Frauen, aplastische Anämie); heute wird es ausschließlich im sportlichen Kontext für 2–4 Wochen als Kraft- und Aggressions-Peak-Substanz in Powerlifting-Wettkämpfen und Kampfsport-Wettbewerben eingesetzt, nicht für Masseaufbau. Packungsinhalt: 100 Tabletten × 5mg; bei 20mg/Tag (4 Tabletten): 25 Tage Reichweite; bei 10mg/Tag (2 Tabletten): 50 Tage; Preis: €136/100 Tabletten = €1,36/Tablette = €5,44/Tag bei 20mg/Tag; Halomed 5 Deus Medical-Variante: identischer Wirkstoff und Dosierung.Technische Spezifikationen – Halos 5mg (Driada Medical)
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Hersteller | Driada Medical; ≥98 % Reinheit (HPLC); GMP-Produktion; batch-spezifische CoA |
| Wirkstoff | Fluoxymesteron; 9α-Fluor-11β-Hydroxy-17α-Methyl-Testosteron; MW 336,4 Da; CAS: 76-43-7; C₂₀H₂₉FO₃ |
| Pharmakologische Klasse | C17α-alkyliertes orales Androgen; AR-Superagonist; kein Progestogen; kein Östrogen; kein Glucocorticoid |
| Packungsinhalt | 100 Tabletten × 5mg Fluoxymesteron; oral; Tabletten teilbar (2,5mg/Hälfte) |
| AR-Bindungsaffinität | ~1.900 % von Testosteron (~19-fach); eine der höchsten AR-Affinitäten aller AAS; vergleichbar mit Trenbolon (~1.000%) und Mibolerone (~1.800%) |
| Orale Bioverfügbarkeit | ~80 % — außergewöhnlich hoch für ein orales AAS; C17α-Methyl + 9α-Fluor schützen vor First-Pass-Metabolismus effektiv |
| Plasma-HWZ | ~9,5 Stunden; 2×/Tag-Dosierung empfohlen für stabilen Steady-State; Cmax nach 10mg oral: ~2–3 ng/ml nach 1–2 h |
| Anabole Aktivität (Muskel) | ~19× von Testosteron (AR-Affinität); aber klinisch: kein proportionaler Masseaufbau — weil Fluoxymesteron keine Estrogenkonversion hat und kein IGF-1-Stimulus; Haupteffekte: Kraft + Aggression + Erythropoese, nicht Hypertrophie |
| Aromatisierung | 0 %: 9α-Fluor-Gruppe blockiert Aromatase-Substratbindung vollständig → kein Östrogen → kein Wasser → maximale Härte |
| 5α-Reduktion | Ja: stark; Fluoxymesteron wird durch 5α-Reduktase zu 5α-Fluoxymesteron reduziert → noch höhere AR-Affinität im Gewebe mit hoher 5αR-Aktivität (Prostata, Haut, Haarfollikel) → Finasterid reduziert Nebenwirkungen in diesen Geweben |
| Hepatotoxizität | Sehr hoch: die stärkste unter allen klinisch eingesetzten C17α-alkylierten AAS; ALT/AST-Erhöhungen bereits bei 10mg/Tag nach 2 Wochen: 3–5× Ausgangswert; Peliosis hepatis und Cholestase bei Langzeitanwendung dokumentiert |
| HPG-Suppression | Vollständig und schnell: LH + FSH innerhalb 48–72 h auf Null bei ≥10mg/Tag; endogenes Testosteron: Suppression nach 5–7 Tagen >90% |
| Empfohlene Maximaldauer | 2–4 Wochen; absolute Obergrenze: 6 Wochen; >6 Wochen: Hepatotoxizitäts-Risiko inakzeptabel |
| Standarddosierung | 10–20mg/Tag (Sport); 20–40mg/Tag (historisch klinisch bei aplastischer Anämie); >40mg/Tag: kein zusätzlicher Nutzen, stark erhöhtes Hepatotoxizitäts-Risiko |
| Leberschutz obligatorisch | Allaes TUDCA 250mg (Driada Medical): 500mg/Tag während Fluoxymesteron-Zyklus; NAC: 600–1200mg/Tag zusätzlich |
| Lagerung | <30°C, trocken, lichtgeschützt |
Strukturchemie: Die 3 Modifikationen von Fluoxymesteron gegenüber Testosteron
Modifikation 1: 9α-Fluorierung — AR-Affinität ×5 + Aromatase-Blockade
Die 9α-Fluor-Gruppe ist die pharmakologisch kritischste Modifikation von Fluoxymesteron: ein Fluoratom in Position 9α des B-Rings verstärkt die AR-Bindungsaffinität durch 2 Mechanismen — (1) elektronenziehender Effekt des Fluors stabilisiert die C9-C10-Bindung → rigidere Steroidstruktur → verbesserte Passform in der AR-Liganden-Bindungstasche → Affinität ×5 gegenüber Testosteron allein; (2) 9α-Fluor verändert die Substrat-Geometrie des A-Rings → Aromatase (CYP19A1) erkennt Fluoxymesteron nicht als Substrat → 0% Aromatisierung — auch bei höchsten Dosen kein Östrogen-Anstieg. Diese Kombination — extrem hohe AR-Aktivierung ohne jegliche Östrogen-Entstehung — ist der Grund für das einzigartige „trockene Kraft"-Profil von Fluoxymesteron: Kraftzuwächse ohne Wassereinlagerung, ohne Gynäkomastie-Risiko über Östrogen (Gynäkomastie-Risiko durch progestagene Aktivität dennoch theoretisch vorhanden bei sehr hohen Dosen).Modifikation 2: 11β-Hydroxylierung — Glucocorticoid-Antagonismus + Anti-Katabolismus
Die 11β-Hydroxy-Gruppe positioniert Fluoxymesteron als partiellen Glucocorticoid-Rezeptor (GR)-Antagonisten: die 11β-OH-Gruppe ist strukturell identisch mit der 11β-OH von Cortisol (Hydrocortison) → Fluoxymesteron konkurriert mit Cortisol um GR-Bindung ohne volle GR-Agonismus → kompetitive GR-Blockade → weniger Cortisol-Signalübertragung → ↓Muskelprotein-Katabolismus; dieser Anti-Glucocorticoid-Effekt ist einzigartig unter AAS und klinisch bedeutsam: Cortisol baut bei intensivem Training Muskelprotein ab (Muskelprotein-Katabolismus durch GR-Aktivierung → ↑Ubiquitin-Proteasom-Pathway → Muskelabbau); Fluoxymesteron blockiert diesen Weg partiell → Muskelproteinsynthese/Abbau-Verhältnis verbessert sich auch ohne direkte AR-Stimulation. Quantitativ: Cortisol-Bindungsaffinität an GR: ~100%; Fluoxymesteron-GR-Affinität: ~36% von Cortisol → ausreichend für klinisch relevante Antagonismus-Wirkung bei 10–20mg/Tag-Plasmaspiegeln.Modifikation 3: 17α-Methylierung — orale Aktivität + Hepatotoxizität
Die 17α-Methyl-Gruppe schützt die 17β-Hydroxylgruppe vor hepatischer 17β-HSD-Oxidation → Testosteron → Androstendion (inaktiv) wird verhindert → Fluoxymesteron überlebt First-Pass-Metabolismus → orale Bioverfügbarkeit ~80%; Preis dieser Modifikation: hepatische Toxizität durch Hemmung der biliären Transportproteine (MRP2/BSEP) → Cholestase → ↑ALT/AST; kritisch: Fluoxymesteron ist unter den C17α-alkylierten AAS für die stärkste Hepatotoxizität bekannt — stärker als Stanozolol, stärker als Oxandrolon, vergleichbar mit oder schlimmer als Oxymetholon bei gleicher Dosierungsdauer; daher: absolute Maximaldauer 4–6 Wochen; Leberwert-Kontrolle alle 2 Wochen (ALT, AST, GGT, Bilirubin); TUDCA 500mg/Tag + NAC 1200mg/Tag obligatorisch.5 klinisch relevante Effekte von Fluoxymesteron
Effekt 1: Explosive Kraftsteigerung ohne Massezuwachs — der primäre Anwendungsgrund
Fluoxymesteron steigert Kraft über 3 simultane Mechanismen ohne proportionalen Muskelmasseaufbau: (1) AR-Superagonismus in Motoneuronen → ↑neuromuskuläre Rekrutierungseffizienz (mehr motorische Einheiten aktiviert pro Kraftausstoß); (2) ↑Myosin-Schwerketten-Isoform IIx (Schnellzucker-Myosin) durch AR-Aktivierung in Typ-IIx-Muskelfasern → höhere Kontraktionsgeschwindigkeit + Peakkraft; (3) Glucocorticoid-Antagonismus (11β-OH) → ↓Muskelkatabolismus → netto positiver Proteinstoffwechsel auch bei Kaloriendefizit; klinisch: Powerlifter und Gewichtheber berichten Kraftzuwächse von 5–15 kg bei Grundübungen (Kniebeuge, Bankdrücken, Kreuzheben) innerhalb 2–3 Wochen bei gleichbleibendem Körpergewicht; Fluoxymesteron erhöht die neuronale Antriebsfrequenz an die Muskulatur — messbar als ↑EMG-Amplitude bei identischer Last — durch AR-Aktivierung in Motoneuronen des Vorderhorns (alpha-Motoneurone, Nucleus motorius).Effekt 2: Neuronale Aggression und Wettkampf-Psychologie — limbische AR-Aktivierung
Fluoxymesteron hat eine außergewöhnlich starke psychoaktive Wirkung: AR-Superagonismus in der Amygdala (Mandelkern) → ↑Reaktivität des lateralen Amygdala-Kerns auf Bedrohungsreize → ↑aggressive Handlungsbereitschaft; ↑Dopamin in mesolimbischem System (Nucleus accumbens) → ↑Motivation + Risikobereitschaft; ↓GABA-A-Rezeptor-Sensitivität in präfrontalem Kortex → reduzierte Impulshemmung → subjektiv als „Tunnel-Fokus" und erhöhte Schmerztoleranz erlebt; diese Effekte sind dosisabhängig: bei 10mg/Tag: ↑Fokus + Motivation; bei 20–30mg/Tag: ausgeprägte Aggressionssteigerung, Schlafstörungen (Insomnia), Reizbarkeit; bei >30mg/Tag: unkontrollierte Aggressivität bei prädisponierten Individuen möglich (anamnestische Aggression als Kontraindikation). Fluoxymesteron ist die einzige AAS-Substanz, die explizit für ihre psychoaktive Kraft-Aggressions-Wirkung in Wettkampfsportarten eingesetzt wird — nicht primär für Körperkomposition, sondern für neurologische Leistungsoptimierung.Effekt 3: Erythropoese-Steigerung — EPO-unabhängiger Mechanismus
Fluoxymesteron steigert die Erythropoese durch 2 Mechanismen: (1) direkte AR-Aktivierung in erythroiden Vorläuferzellen (Proerythroblasten, Normoblasten) im Knochenmark → ↑BFU-E (Burst-Forming Unit-Erythroid) und CFU-E (Colony-Forming Unit-Erythroid) Proliferation → mehr Erythrozyten-Produktion; (2) ↑renale EPO-Synthese durch AR-Aktivierung in peritubulären Fibroblasten der Niere → ↑EPO-Sekretion → indirekte Erythropoese-Stimulation; quantitative Daten: bei 20mg/Tag Fluoxymesteron über 4 Wochen: Hämatokrit ↑ 3–6 Prozentpunkte (von baseline ~45% auf ~48–51%); Hämoglobin ↑ 1–2 g/dl; Retikulozyten ↑ 40–80% über Baseline innerhalb der ersten 2 Wochen. Konsequenz für Ausdauerleistung: VO₂max ↑ ~3–5% durch höhere Sauerstofftransportkapazität; Laktatschwelle verschoben → länger aerobe Kapazität bei gleichem Tempo; relevant für Kampfsport und Ausdauer-dominante Kraftsportarten.Effekt 4: 5α-Reduktion zu 5α-Fluoxymesteron — verstärkte periphere Androgen-Wirkung + DHT-typische Nebenwirkungen
Fluoxymesteron wird durch 5α-Reduktase (Typ II, primär in Prostata, Haarfollikeln, Talgdrüsen) zu 5α-Dihydro-Fluoxymesteron reduziert — einem Metaboliten mit noch höherer AR-Affinität als die Muttersubstanz; Konsequenzen: in Prostatagewebe → stärker AR-Stimulation als Fluoxymesteron selbst → ↑Prostatawachstum bei genetisch vorbelasteten Männern (BPH-Risiko); in Haarfollikeln → beschleunigte androgenetische Alopezie (AGA) bei Männern mit DHT-empfindlichen Haarfollikeln; Finasterid-Anwendung parallel: Finasterid (5α-Reduktase-Hemmer) reduziert 5α-Fluoxymesteron-Bildung → mildert Haarausfall und Prostatastimulation; Finasterid reduziert jedoch nicht die systemische AR-Aktivierung durch Fluoxymesteron selbst → Kraft- und Aggressions-Effekte bleiben vollständig erhalten; Empfehlung: Finastelad 1mg Finasterid (Driada Medical) 1mg/Tag parallel bei Männern mit AGA-Prädisposition oder familiärer BPH-Anamnese.Effekt 5: Anti-Katabolismus im Kaloriendefizit — klinische Bedeutung für Wettkampfvorbereitung
Fluoxymesteron ist das einzige AAS, das sowohl direkten AR-Agonismus als auch GR-Antagonismus kombiniert — eine pharmakologisch einzigartige Kombination für Athleten in der Gewichtsklassen-Wettkampfvorbereitung: während kalorischer Restriktion (Cutting, Gewichtmachen) → Cortisol ↑ (Stressreaktion) → Muskelabbau; Fluoxymesteron blockiert GR partiell → Cortisol-Wirkung abgeschwächt → weniger Muskelabbau unter Kaloriendefizit; praktische Anwendung: Powerlifter und Kampfsportler nutzen Fluoxymesteron in den letzten 2–3 Wochen vor dem Wettkampf während des Gewichtmachens (Wasserentzug + Kaloriendefizit) — Halos hält Kraft und Muskelmasse, während Körpergewicht durch Wasserentzug fällt. Kombination: Fluoxymesteron 10–20mg/Tag + Testosteron-Basis (100–200mg/Woche) + TUDCA 500mg/Tag → optimales Kraft-Erhaltungs-Protokoll in der Wettkampfphase.Fluoxymesteron vs. Oxymetholon vs. Methyldrostanolon: Wann welches orale Androgen?
| Parameter | Halos 5mg (Fluoxymesteron) | ANADROMED 50 (Oxymetholon) | SUPERMED 10 (Methyldrostanolon/Superdrol) |
|---|---|---|---|
| AR-Affinität | ~19× Testosteron — höchste der drei | ~5–7× Testosteron (unvollständig charakterisiert) | ~20× Testosteron — vergleichbar mit Fluoxymesteron |
| Aromatisierung | 0 % | Keine AR-Agonismus-abhängige Östrogen-Entstehung; aber Östrogenrezeptor-Agonismus direkt möglich → Wassereinlagerung trotz kein Aromatasieren | 0 % |
| Primäreffekt | Kraft + Aggression + Erythropoese; kein Masseaufbau | Massiver Masseaufbau (5–8 kg in 4 Wochen möglich); Kraft ↑; viel Wasser | Trockener Masseaufbau (3–5 kg in 4 Wochen); Kraft ↑; kein Wasser |
| Neuronale Aggression | Stärkste: amygdala AR-Aktivierung, Fokus, Tunnel-Vision | Moderat; eher Euphorie als Aggression | Stark; ähnlich Fluoxymesteron aber weniger ausgeprägt |
| Hepatotoxizität | Sehr hoch; stärkste unter den dreien bei Kurzzeitanwendung | Sehr hoch; bei Langzeitanwendung schlimmer als Fluoxymesteron | Hoch; bei kurzen 3–4-Wochen-Zyklen etwas besser toleriert als die anderen beiden |
| Wassereinlagerung | Keine | Sehr viel (3–4 kg Wasser in 2 Wochen typisch) | Keine |
| Optimale Dauer | 2–4 Wochen | 4–6 Wochen | 3–4 Wochen |
| Idealer Anwender | Powerlifter, Kampfsportler, Gewichtheber in Wettkampfphase; kein Masse-Ziel; Kraft + Aggression + Gewichtsklasse halten | Offseason Masseaufbau; kein Wettkampf-Gewichtklassen-Limit; maximale Masse in kurzer Zeit | Lean-Bulk; trockene Masse; Contest-Bodybuilding Finalphase |
| Leberschutz | TUDCA 500mg/Tag + NAC 1200mg/Tag obligatorisch | TUDCA 500mg/Tag + NAC obligatorisch | TUDCA 250–500mg/Tag + NAC |
| Preis/Tablette | €1,36/5mg-Tablette | ~€0,60/50mg-Tablette | ~€0,80/10mg-Tablette |
Dosierungsprotokolle – 4 Anwendungsszenarien
| Szenario | Dosierung | Zeitpunkt | Dauer | Stack |
|---|---|---|---|---|
| Wettkampfvorbereitung Powerlifting (Einsteiger) | 10mg/Tag (2 Tabletten): 5mg morgens + 5mg 3h vor Training | Morgens nüchtern + pre-workout; erhöhte Resorption nüchtern | 2–3 Wochen vor Wettkampf | + Testosteron 100–200mg/Woche Basis; + TUDCA 500mg/Tag; kein weiteres orales AAS parallel |
| Wettkampfvorbereitung Powerlifting (Fortgeschritten) | 20mg/Tag (4 Tabletten): 10mg morgens + 10mg 2–3h vor Training | Morgens + pre-workout; mit kleiner Mahlzeit (Fett verbessert Resorption) | 3–4 Wochen vor Wettkampf; absolute Obergrenze 4 Wochen | + Testosteron 100–200mg/Woche; + TUDCA 500mg/Tag + NAC 1200mg/Tag; ALT/AST alle 2 Wochen kontrollieren |
| Kampfsport / Gewichtmachen (MMA, Judo, Ringen) | 10–15mg/Tag; 5mg morgens + 5–10mg 2h vor Training/Wettkampf | Pre-workout timing maximiert neuronale Aggressions-Wirkung; HWZ 9,5h → Wirkung 6–8h nach Einnahme am stärksten | 2–3 Wochen; parallel zur Gewichtsreduktionsphase | + Testosteron-Basis; + TUDCA; kein Alkohol; kein weiteres hepatotoxisches AAS |
| Kurze Kraft-Peak-Phase (allgemein) | 10mg/Tag (minimale wirksame Dosis); 5mg + 5mg | 2×/Tag gleichmäßig verteilt (morgens + abends) | 2 Wochen; danach mindestens 8–10 Wochen Pause vor erneutem Einsatz von Fluoxymesteron oder anderen hepatotoxischen AAS | + Testosteron als Basis zwingend (Fluoxymesteron allein: vollständige HPG-Suppression ohne Testosteron-Ersatz → Libidoverlust + Erektionsprobleme) |
⚠️ Lebertoxizität-Protokoll — obligatorisch bei Fluoxymesteron: Halos ist das hepatotoxischste oral verfügbare AAS. Leberwert-Kontrolle (ALT, AST, GGT, AP, Gesamtbilirubin) vor Beginn und alle 2 Wochen während der Anwendung. Bei ALT oder AST >3× oberer Normalwert: sofortiger Abbruch. Allaes TUDCA 250mg (Driada Medical): 2 Kapseln (500mg) täglich — beginnen 3 Tage vor erstem Halos-Einnahmetag, fortführen 4 Wochen nach letzter Tablette. Kein Alkohol. Keine anderen C17α-alkylierten AAS parallel. Keine NSAIDs (Ibuprofen, Diclofenac) — erhöhen hepatisches Toxizitätsrisiko synergistisch.




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