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Stanozolol Depot (Winstrol injizierbar) Hilma Biocare 10ml [50mg/ml]
Hilma Biocare

Stanozolol Depot (Winstrol injizierbar) Hilma Biocare 10ml [50mg/ml]

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Hersteller: Hilma Biocare Komposition: Stanozolol Depot (Winstrol inj) Paket: 10 Ampullen 1 Amp / 1 ml (50 mg / ml)
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Beschreibung

Stanozolol Depot 50 mg/ml – Winstrol injizierbar von Hilma Biocare (10 ml Fläschchen)

Das Stanozolol Depot 50 mg/ml von Hilma Biocare ist die injizierbare Form von Stanozolol (Winstrol®) – eine wässrige Mikrokristall-Suspension mit 50 mg/ml in einem praktischen 10-ml-Mehrdosis-Fläschchen, das bei täglicher Injektion von 50 mg bis zu 20 Tage Versorgung oder bei EOD-Schema bis zu 40 Tage liefert. Stanozolol ist ein 3,2-Pyrazol-A-Ring-DHT-Derivat mit anabolem Index 320 bei androgenem Index 30 – das günstigste anabol/androgene Verhältnis aller gängigen injizierbaren Steroide. Hilma Biocare liefert Stanozolol Depot in einem Mehrdosis-Fläschchen mit Gummistopfen, das flexiblere Einzeldosen (25 mg = 0,5 ml; 50 mg = 1 ml) ohne Ampullen-Verschwendung erlaubt. Das vollständige injizierbare Stanozolol-Sortiment: Stanozolol (Winstrol) Injektion Kategorie. Alle Hilma Biocare Produkte: Hilma Biocare Hersteller-Seite.

Was ist Stanozolol Depot (injizierbares Stanozolol)?

Stanozolol (Winstrol®) wurde 1962 von Winthrop Laboratories entwickelt. Winstrol Depot® war die originale injizierbare Form – eine wässrige Suspension von Stanozolol-Mikrokristallen im Gegensatz zu ölbasierten Steroiden. Diese wässrige Formulierung ist pharmakologisch und herstellungstechnisch einzigartig unter allen injizierbaren Anabolika: Stanozolol ist wasserunlöslich als freie Base, wird aber als Mikrokristall-Suspension stabilisiert. Das Produkt muss daher vor jeder Injektion gründlich geschüttelt werden, damit sich die abgesetzten Kristalle wieder gleichmäßig verteilen. Strukturell ist Stanozolol 2'H-[3,2-c]Pyrazolo-5α-androstan-17β-ol – ein DHT-Derivat mit einem 3,2-Pyrazol-Ring am A-Ring statt der üblichen Ketogruppe. Diese Pyrazol-Modifikation verhindert Aromatisierung vollständig, erhöht die Androgenrezeptor-Bindungsaffinität und verleiht Stanozolol seine charakteristische starke SHBG-Hemmung. Grundlagen zu anabolen Steroiden: Anabolika 101.

Produktdaten: Stanozolol Depot 50 mg/ml (Hilma Biocare)

Wirkstoff Stanozolol (17α-Methyl-2'H-5α-androstan[3,2-c]pyrazol-17β-ol)
Handelsname Winstrol Depot® (Winthrop/Sterling Drug, 1962) – Originalformat
Konzentration 50 mg/ml
Packungsformat 10 ml Mehrdosis-Fläschchen = 500 mg gesamt
Hersteller Hilma Biocare (≥98 % Reinheit HPLC, GMP-Herstellung)
Formulierungstyp Wässrige Mikrokristall-Suspension (NICHT ölige Lösung)
Strukturelle Basis DHT-Derivat mit 3,2-Pyrazol-A-Ring-Modifikation
Molekularformel C₂₁H₃₂N₂O (Molekulargewicht: 328,49 g/mol)
Anaboler Index 320 (Testosteron = 100)
Androgener Index 30 (Testosteron = 100)
Biologische HWZ (injizierbar) ~24 Stunden
Biologische HWZ (oral) ~9 Stunden
Injektionsfrequenz Täglich oder EOD (alle 2 Tage)
PCT-Startzeitpunkt 24–48 Stunden nach letzter Injektion
Aromatisierung Keine – Pyrazol-Ring schließt Aromatase-Bindung aus
SHBG-Hemmung Stark – erhöht freies Testosteron im Stack erheblich
Hepatotoxizität (injizierbar) Gering bis moderat – kein First-Pass-Metabolismus

Stanozolol Depot Fläschchen vs. Einzelampullen: Praktische Unterschiede

Parameter Hilma Biocare 10ml Fläschchen (dieses Produkt) Stanozolol 10×1ml Ampullen (z. B. Winstrolad)
Gesamtinhalt 500 mg in einem Behälter 500 mg in 10 Einzelampullen
Dosierungsflexibilität Beliebige Volumina (0,25–2,0 ml) pro Injektion Ganzer Inhalt pro Ampulle (1 ml = 50 mg)
Praktisch bei 25 mg/Tag 0,5 ml täglich = volle 20 Tage Halbe Ampulle täglich → Restinhalt entsorgen
Sterilitätsrisiko Mehrfach-Anstich → sorgfältige Desinfektion erforderlich Einmalanstich → kein Kontaminationsrisiko
Vor der Injektion schütteln Fläschchen gründlich 15–20 Sekunden schütteln Ampulle gründlich schütteln
Lagerung nach Öffnen 2–8 °C, innerhalb 28 Tage aufbrauchen Einmalanwendung, danach entsorgen

Wirkmechanismus: Wie wirkt Stanozolol injizierbar?

  • SHBG-Hemmung – der entscheidende Synergismus-Mechanismus: Stanozolol ist einer der potentesten Hemmer von Sexualhormon-bindendem Globulin (SHBG). SHBG bindet Testosteron und andere Steroide und macht sie biologisch inaktiv. Stanozolol verdrängt Steroide aus der SHBG-Bindung, was den Anteil an freiem (biologisch aktivem) Testosteron und anderen gleichzeitig eingesetzten Steroiden drastisch erhöht. Dieser Mechanismus erklärt, warum Stanozolol in Kombinations-Stacks pharmakologisch weit mehr leistet als in Solo-Anwendung – jedes andere Steroid im Stack wird durch die SHBG-Hemmung in seiner freien Konzentration erhöht.
  • Androgenrezeptorbindung mit hohem anabolem Verhältnis: Stanozolol bindet AR mit einem anabolen/androgenen Index von 320:30 – ausgeprägte Muskelhypertrophie-Stimulation bei minimal androgenem Nebenwirkungsprofil. Im Muskelgewebe: Proteinsynthese-Steigerung und verbesserte Stickstoffretention.
  • Subkutane Wasserreduktion durch Aldosteron-Hemmung: Stanozolol hemmt Aldosteron-vermittelte Natriumretention, was subkutane Wasserretention dosisabhängig reduziert. Das Ergebnis: härtere Muskeln, sichtbarere Vaskularität. Dieser Effekt setzt voraus, dass der Körperfettanteil bereits niedrig genug ist, damit die Venen durch die Fettschicht sichtbar werden.
  • Keine Aromatisierung und keine Progesteron-Aktivität: Die Pyrazol-Ringstruktur verhindert Aromatase-Bindung vollständig. Kein Östrogen aus Stanozolol → kein AI erforderlich für Stanozolol selbst. Keine Progesteron-Aktivität → kein Cabergolin erforderlich. In einem kombinierten Stack bleibt die AI-Notwendigkeit von der Testosteron-Dosis abhängig.
  • Erste-Pass-freie Absorption (injizierbarer Vorteil): Das Hilma Biocare Stanozolol Depot umgeht den hepatischen First-Pass-Metabolismus vollständig, da es direkt in den systemischen Kreislauf absorbiert wird. Bioverfügbarkeit nahezu 100 % vs. ~60–80 % bei oralen Tabletten. Leberbelastung deutlich geringer als bei oralen C17-aa-Stanozolol-Tabletten.

Dosierung und Anwendung: Stanozolol Depot korrekt einsetzen

Wichtig vor jeder Injektion: Das Fläschchen 15–20 Sekunden kräftig schütteln, bis die abgesetzten Mikrokristalle vollständig resuspendiert sind. Gummistopfen mit Alkoholtupfer desinfizieren. Subkutane Injektion (ins Bauchfett) bei kleinen Volumina (<1 ml) als Alternative zu intramuskulär möglich – gleichwertige Pharmakokinetik, weniger Schmerzen. Empfohlene Zykluslänge: 4–6 Wochen (Lipidprofil-Risiko und Gelenk-Belastung begrenzen längere Anwendung).

Dosierungstabelle

Anwender / Ziel Tagesdosis Frequenz Volumen/Injektion (50 mg/ml) Fläschchen-Reichweite
Einsteiger / Ausdauer 25–50 mg EOD 0,5–1,0 ml 20–40 Tage
Fortgeschrittene (Cutting) 50 mg täglich Täglich 1,0 ml 10 Tage
Erfahrene Anwender (Wettkampf) 50–100 mg täglich Täglich 1,0–2,0 ml 5–10 Tage
Athleten (Ausdauer/Kraft) 25 mg täglich Täglich 0,5 ml 20 Tage
Einsteiger-Leitfaden: Anfänger-Steroidzyklus.

Injektierbares vs. Orales Stanozolol: Der pharmakologische Vergleich

Parameter Stanozolol Depot injizierbar (dieses Produkt) Stanozolol Tabletten
Biologische HWZ ~24 Stunden ~9 Stunden
Bioverfügbarkeit Nahezu 100 % (kein First-Pass) ~60–80 % (First-Pass-Metabolismus)
Hepatotoxizität Gering bis moderat Moderat bis stark
Injektionsfrequenz Täglich oder EOD 2–3× täglich für stabile Spiegel
Spiegelstabilität Gut bei täglicher Injektion Gut bei 2–3× tägl. Einnahme
Schmerzen Möglich (wässrige Suspension kann brennen) Keine Injektionsschmerzen

Stanozolol Depot im Stack: 4 bewährte Kombinationen

1. Stanozolol Depot + Testosteron Propionat – kurzer Propionat-Cutting-Stack

Stanozolol Depot (50 mg täglich oder EOD) + Testosteron Propionat (100 mg EOD) über 6–8 Wochen. Beide kurzwirksam, beide schnell eliminierbar bei Nebenwirkungen. Stanozolols SHBG-Hemmung erhöht das freie Testosteron im Stack. Kein AI bei moderater Propionat-Dosis meist ausreichend. PCT 3–5 Tage nach letzter Injektion (kurzeste PCT aller gängigen Stacks).

2. Stanozolol Depot + Boldenon Undecylenat + Testosteron – Ausdauer-Kraft-Stack

Stanozolol Depot (50 mg täglich, letzte 6 Wochen) + Boldenon Undecylenat (400 mg/Woche) + Testosteron Enanthat (300 mg/Woche) über 16 Wochen. Boldenon liefert EPO-Stimulation und Ausdauer, Stanozolol fügt am Ende Muskelhärte, SHBG-Hemmung und subkutane Wasserreduktion hinzu. Ideal für Ausdauersportler und Athleten, die EPO-Vorteile mit Contest-Finish kombinieren. PCT-Timing: 28–35 Tage nach letzter Boldenon-Injektion (Undecylenat-HWZ dominiert).

3. Stanozolol Depot + Masteron Propionat – DHT-Synergist-Stack

Stanozolol Depot (50 mg EOD) + Masteron Propionat (100 mg EOD) + Testosteron Propionat (100 mg EOD). Stanozolol und Masteron sind beide DHT-Derivate – sie synergieren in SHBG-Hemmung und subkutaner Wasserreduktion. Stanozolol liefert hauptsächlich Kraft und SHBG-Hemmung, Masteron liefert Muskelhärte und Anti-Östrogen-Schutz. Alle drei kurzwirksam, PCT nach 3–5 Tagen. Details: Testosteron + Masteron Kur.

4. Stanozolol Depot als Finisher in einem langen Bulk-Zyklus

In den letzten 4–6 Wochen eines langen Masseaufbau-Zyklus (z. B. Testosteron Enanthat + Nandrolon Decanoat, 14 Wochen): Stanozolol Depot (50 mg täglich) trocknet subkutanes Wasser aus, das durch höhere Östradiol-Spiegel aus dem Testosteron-Stack angesammelt wurde. SHBG-Hemmung verstärkt die verbleibende Wirkung der langen Ester in den letzten Wochen des Zyklus. PCT-Start: nach den langen Estern (Testosteron Enanthat: 14 Tage; Nandrolon Decanoat: 21 Tage). Details: Testosteron + Deca Kur.

Nebenwirkungen von Stanozolol Depot: 5 relevante Risiken

  • Lipidprofil-Verschlechterung (Hauptrisiko): Stanozolol hat unter allen anabolen Steroiden eine der ausgeprägtesten negativen Wirkungen auf das Cholesterin-Profil: HDL-Senkung um 30–55 %, LDL-Erhöhung dosisabhängig. Cardio 4–5×/Woche, Omega-3 4–6 g/Tag, max. 6-Wochen-Zyklen, Blutbild-Kontrolle vor und nach dem Zyklus obligatorisch.
  • Gelenk- und Sehnenschmerzen: Stanozolol hemmt Synovialflüssigkeits-Produktion (Hyaluronsäure-Synthese). Trockene, schmerzende Gelenke – besonders bei schweren Kniebeugungen und Bankdrücken. Glucosamin-Sulfat 1.500 mg/Tag und Fischöl begleitend empfohlen. Details: Nebenwirkungen von Steroiden.
  • Androgene Nebenwirkungen trotz niedrigem androgenen Index: Akne, Sebumproduktion, androgenetische Alopezie bei Prädisposition – trotz androgenem Index 30, da Stanozolol selbst ein DHT-Derivat und direkt im Haarfollikel aktiv ist. Finasterid ist wirkungslos (kein 5α-Reduktase-Vorstufen-Metabolit). Details: Steroide und Haarausfall.
  • Injektionsschmerzen bei wässriger Suspension: Stanozolol Depot (wässrig) kann an der Injektionsstelle mehr Schmerzen und lokale Reizung verursachen als ölige Steroide. Ursache: Mikrokristalle und wässriges Medium. Langsame Injektionsgeschwindigkeit (30–60 Sek. für 1 ml), Rotieren der Injektionsstellen, lokale Wärme (warme Kompresse nach Injektion) reduzieren den Schmerz.
  • HPTA-Suppression (moderat, schnelle Erholung): Stanozolol supprimiert LH und FSH moderat. Durch die kurze HWZ (~24 Stunden) kann PCT bereits 24–48 Stunden nach letzter Injektion beginnen – die schnellste PCT aller injizierbaren Steroide. In kombinierten Stacks richtet sich der PCT-Start nach dem langsamsten Ester. PCT-Produkte: PCT-Übersicht.

Post-Cycle-Therapie (PCT) nach Stanozolol Depot

PCT-Start bei Solo-Stanozolol-Depot-Zyklus: 24–48 Stunden nach der letzten Injektion. Die kurze HWZ von ~24 Stunden bedeutet, dass exogenes Stanozolol nach 48–72 Stunden weitgehend eliminiert ist – SERMs können unmittelbar LH/FSH-Produktion stimulieren. Alle PCT-Grundlagen: Absetzen von Steroiden – PCT Grundlagen.

PCT-Protokoll nach Stanozolol Depot (6-Wochen-Solo-Zyklus)

Phase Substanz Dosierung Dauer
PCT-Start: 24–48 h nach letzter Injektion Tamoxifen (Nolvadex) 20 mg/Tag 3–4 Wochen
Optional (Woche 1–2) Clomifen (Clomid) 25–50 mg/Tag 2 Wochen

Kontraindikationen: Wer sollte Stanozolol Depot nicht verwenden?

  • Bestehende Lebererkrankungen oder stark erhöhte Lebertransaminasen
  • Bekannte Dyslipidämie oder familiäre Hypercholesterinämie (ausgeprägte HDL-Senkung)
  • Aktive kardiovaskuläre Erkrankungen
  • Bestehende Sehnenrupturen oder schwere Gelenkerkrankungen
  • Prostatakarzinom (DHT-Derivat)
  • Schwangerschaft – absolut kontraindiziert

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Stanozolol Depot 50 mg/ml

Warum muss das Fläschchen vor jeder Injektion geschüttelt werden?

Stanozolol Depot ist eine wässrige Mikrokristall-Suspension – kein Öl wie die meisten anderen injizierbaren Steroide. Stanozolol-Mikrokristalle setzen sich beim Lagern am Boden ab. Ohne vorheriges Schütteln enthält das erste entnommene Volumen hauptsächlich Wasser und das letzte fast nur Kristalle – was zu drastisch ungleichmäßiger Dosierung führt. Fläschchen 15–20 Sekunden kräftig schütteln, bis eine gleichmäßige milchig-trübe Suspension entsteht. Gummistopfen nach dem Schütteln sofort anstechen, bevor sich die Kristalle wieder absetzen.

Wann startet die PCT nach einem Stanozolol Depot Zyklus?

Bei reinem Stanozolol Depot Solo-Zyklus: 24–48 Stunden nach der letzten Injektion. Die biologische HWZ von ~24 Stunden bedeutet, dass Stanozolol nach 3–4 HWZ-Perioden (72–96 Stunden) auf pharmakologisch insignifikante Spiegel gefallen ist. Dies ist fundamental verschieden vom PCT-Timing nach Testosteron Enanthat (14 Tage) oder Nandrolon Decanoat (21 Tage). In kombinierten Stacks mit langen Estern richtet sich der PCT-Start stets nach dem langsamsten Ester – nicht nach Stanozolol.

Kann ich Stanozolol Depot subkutan injizieren?

Ja, bei kleinen Volumina (bis 1 ml) ist subkutane Injektion möglich. Bevorzugte subkutane Stellen: Bauchfett (periumbilical), Oberschenkelaußenseite. Subkutane Injektion der wässrigen Stanozolol-Suspension kann zwar initial etwas unangenehmer sein als Insulin-subkutan, aber für Anwender, die intramuskuläre Injektionen vermeiden möchten, ist es eine praktikable Alternative. Das Mehrdosis-Fläschchen erleichtert diese Dosierungsform, da kleine Volumina (0,5 ml = 25 mg) ohne Ampullenverschwendung entnommen werden können.

Was ist der Vorteil des 10ml Fläschchens gegenüber Einzelampullen?

Das 10ml Fläschchen ermöglicht flexible Volumina pro Injektion: 25 mg (0,5 ml), 37,5 mg (0,75 ml), 50 mg (1,0 ml). Bei Einzelampullen à 1 ml (50 mg) muss entweder die volle Ampulle oder die halbe verbraucht werden – der Rest der halben Ampulle sollte nicht für den nächsten Tag aufbewahrt werden (Sterilitätsrisiko nach einmaligem Öffnen). Für Anwender, die niedrige Tagesdosen (25 mg) bevorzugen, ist das Fläschchen deutlich wirtschaftlicher und praktischer. Wichtig: Gummistopfen nach jedem Anstich desinfizieren (Alkoholtupfer), sterile Nadel verwenden.

Wie viel Fläschchen-Inhalt brauche ich für einen 6-Wochen-Zyklus?

Bei 50 mg/Tag täglich × 42 Tage = 2.100 mg ÷ 500 mg/Fläschchen = 4,2 Fläschchen → 5 Fläschchen. Bei 50 mg EOD × 21 Injektionen = 1.050 mg ÷ 500 = 2,1 Fläschchen → 3 Fläschchen. Bei 25 mg täglich (0,5 ml) × 42 Tage = 1.050 mg ÷ 500 = 2,1 Fläschchen → 3 Fläschchen. Einmal geöffnet muss das Fläschchen innerhalb von 28 Tagen aufgebraucht werden – bei 25 mg/Tag werden aus einem Fläschchen exakt 20 Tage Vorrat; ideal für das EOD-Schema.

Verwandte Produkte und weiterführende Informationen

Das vollständige injizierbare Stanozolol-Sortiment: Stanozolol (Winstrol) Injektion Kategorie. Orale Alternative: Stanozolol Tabletten – bequemer, höhere Leberbelastung durch First-Pass. Alle Hilma Biocare Produkte: Hilma Biocare Hersteller-Seite. Verwandte DHT-Derivate für Stacks: Masteron (Drostanolon)Primobolan (Methenolon Enanthat)Anavar (Oxandrolon). Vorgefertigte Cutting-Pakete: Trenbolon + Winstrol Cutting Kur. Zyklusplanung: Steroid-Kurpläne. Alle Steroid-Pakete: Steroid-Pakete Übersicht. Nebenwirkungen allgemein: Nebenwirkungen von Steroiden.
Bewertungen

Bewertungen

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Schnelle Lieferung und das richtige Produkt

Werner H.✓ Verifiziert
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Gregorio✓ Verifiziert

Ich habe ein Injektionsmittel gekauft und Sie haben mir Tabletten geschickt. Ich habe mich nicht beschwert, weil ich keine Verwirrung haben wollte. Aber ich war nicht zufrieden.

Jairton