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MASTERMED P 100 (Drostanolon PropionaT) DeusMedical 10ml (100mg/ml)
Deus Medical

MASTERMED P 100 (Drostanolon PropionaT) DeusMedical 10ml (100mg/ml)

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Hersteller: DeusMedical Komposition: Drostanolonpropionat 100 mg / ml Paket: 10 Ampullen 1 Ampulle / ml 100 mg / ml Gesamtbox: ​​1000mg
85,00 €
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Beschreibung

Was ist MASTERMED P 100 (Drostanolon-Propionat 100 mg/ml) von Deus Medical?

MASTERMED P 100 von Deus Medical ist ein injizierbares Drostanolon-Propionat 100 mg/ml – 10-ml-Vial = 1.000 mg Gesamtinhalt zur intramuskulären Applikation. Drostanolon-Propionat (C₂₄H₃₆O₃, MW 388,54, CAS 521-12-0; Handelsname: Masteron®) ist dasselbe 2α-Methyl-Dihydrotestosteron (DHT)-Derivat wie MASTERMED E 200 (Drostanolon-Enanthat), jedoch mit dem Propionat-Ester (HWZ ~2–3 Tage) statt des Enanthat-Esters (HWZ ~10–11 Tage). Der Ester bestimmt ausschließlich die Pharmakokinetik — Freisetzungsgeschwindigkeit, Injektionsfrequenz, Steady-State-Zeitraum und PCT-Starttermin — nicht die pharmakodynamischen Effekte: AR-Agonismus, CYP19A1-Inhibition, SHBG-Verdrängung und androgeninduzierte Muskeldichte sind bei beiden Estern identisch. Der entscheidende praktische Unterschied: Propionat erreicht den Wirkspiegel innerhalb von 24–48 Stunden und erlaubt den PCT-Start bereits 3–4 Tage nach der letzten Injektion — was Propionat zur bevorzugten Wahl für 6–8-wöchige Pre-Contest-Finishing-Phasen und für Zyklen mit mehreren kurzwirksamen Substanzen macht. Das pharmakologische Profil von Drostanolon — A/A-Index ~62/25, keine Aromatisierung, partielle CYP19A1-Inhibition (~20–35 %), maximale Wirkung bei KFA ≤12 % — ist in der vollständigen Produktbeschreibung von MASTERMED E 200 (Enanthat) detailliert dargestellt.
⚠️ Hinweis: MASTERMED P 100 dient ausschließlich zu Forschungs- und Bildungszwecken. Kein zugelassenes Arzneimittel für den menschlichen Gebrauch außerhalb ärztlicher Verordnung. Konsultiere vor der Verwendung stets einen qualifizierten Arzt oder Endokrinologen.

Technische Spezifikationen – MASTERMED P 100 (Deus Medical)

Parameter Wert
Hersteller Deus Medical
Wirkstoff Drostanolon-Propionat (Masteron Propionat); Handelsname: Masteron®
Pharmakologische Klasse 2α-Methyl-DHT-Derivat; injizierbares anaboles Steroid; Propionat-Ester (kurzwirksam)
Chemische Formel C₂₄H₃₆O₃ (als Propionat-Ester)
Molekulargewicht 388,54 g/mol
CAS-Nummer 521-12-0
Konzentration 100 mg Drostanolon-Propionat pro ml
Packungsinhalt 10-ml-Vial = 1.000 mg Drostanolon-Propionat; reicht für ~5 Wochen bei 200 mg/Woche oder ~3,3 Wochen bei 300 mg/Woche (EOD 50 mg)
Reinheit ≥98 % (HPLC), GMP-Herstellung, Batch-COA verfügbar
Anabole / Androgene Aktivität ~62 / ~25 (identisch mit Enanthat-Ester; der Ester beeinflusst nur die Kinetik, nicht die Dynamik)
Halbwertszeit ~2–3 Tage (Propionat-Ester)
Steady-State ~8–10 Tage nach erster Injektion (vs. 5–6 Wochen bei Enanthat); volle Wirkung spürbar ab Woche 2
Injektionsfrequenz EOD (jeden zweiten Tag) oder 3× pro Woche (z.B. Mo/Mi/Fr); tägliche Injektion möglich bei sehr gleichmäßigen Blutspiegeln erwünscht
PCT-Starttermin 3–4 Tage nach letzter Injektion (vs. 14–21 Tage bei Enanthat) — entscheidender Vorteil bei kurzen Zyklen
Aromatisierung Keine – DHT-Derivat ohne C4–5-Doppelbindung → kein CYP19A1-Substrat
Hepatotoxizität Keine – injizierbares Steroid ohne hepatischen First-Pass-Metabolismus
HHGA-Suppression Vollständig on-cycle; PCT obligatorisch; Testosteron-Basis obligatorisch
Injektionsschmerz Moderat bis stark bei einigen Anwendern (Propionat-Ester: niedermolekularer Ester + öliges Trägermedium → Gewebereizung möglich); Lösung: 1:1-Mischung mit Testosteron Propionat im Aufzugszylinder
WADA-Status Verboten (S1 – Anabole Steroide); Nachweisdauer Urin ~3 Wochen
Lagerung Unter 25 °C, trocken, lichtgeschützt; kein Einfrieren

Das Propionat-Ester-Prinzip: Warum die Halbwertszeit alles verändert

Drostanolon-Propionat und Drostanolon-Enanthat sind pharmakodynamisch identisch: derselbe Wirkstoff, dieselben Rezeptor-Affinitäten, dieselben Effekte auf Muskeldichte, Vaskularität und Östrogenhaushalt. Der Ester ist ausschließlich ein pharmakokinetischer Modifikator — er steuert, wie schnell der Wirkstoff aus dem intramuskulären Depot ins Plasma freigesetzt wird. Esterasen im Blut und Gewebe hydrolysieren den Ester-Bond → freies Drostanolon wird freigesetzt → AR-Aktivierung. Der Propionat-Ester (3 Kohlenstoffatome) wird schneller hydrolysiert als der Enanthat-Ester (7 Kohlenstoffatome) → HWZ ~2–3 Tage statt ~10–11 Tage. Diese kinetische Differenz hat 4 praktische Konsequenzen: (1) Schnellerer Wirkungseintritt: Steady-State nach ~8–10 Tagen (Propionat) statt 5–6 Wochen (Enanthat) → bei 6–8-wöchigen Zyklen arbeitet Propionat die ersten 4 Wochen auf höherer relativer Konzentration. (2) Häufigere Injektionen notwendig: EOD oder 3×/Woche statt 2×/Woche — 21–28 Injektionen in einem 6-Wochen-Zyklus vs. 12 Injektionen bei Enanthat. (3) Schnellere Clearance nach Absetzen: Drostanolon-Propionat ist nach 6–9 Tagen (3–4 HWZ) weitgehend eliminiert → PCT-Start nach 3–4 Tagen möglich. (4) Feinere Dosiskontrolle: Wenn Nebenwirkungen auftreten (Akne, androgenbedingte Alopezie), ist die Substanz binnen Tagen aus dem System — bei Enanthat dauert es 3–4 Wochen bis zur vollständigen Clearance nach Absetzen.
Propionat-Injektionsschmerz – Ursache und Lösung: Niedermolekulare Ester wie Propionat und Acetat sind dafür bekannt, an der Injektionsstelle stärkere Gewebereizungen zu verursachen als Enanthat oder Cypionat. Der Mechanismus ist zweifach: (1) Propionsäure (Nebenprodukt der Ester-Hydrolyse) ist gewebereizend bei lokaler Konzentration; (2) bei 100 mg/ml ist die Wirkstoffkonzentration pro ml Volumen hoch → osmotischer Stress im interstitiellen Gewebe. Praktische Lösung: MASTERMED P 100 im Aufzugszylinder 1:1 mit Testosteron Propionat mischen → 0,5 ml MASTERMED P + 0,5 ml Testo P = 1 ml Gesamtvolumen mit 50 mg Drostanolon + 50 mg Testosteron pro Injektion → signifikante Schmerzreduktion durch Verdünnung bei identischer Dosiseffizienz.

Wann Propionat, wann Enanthat? – Entscheidungsmatrix

Kriterium MASTERMED P 100 (Propionat) MASTERMED E 200 (Enanthat)
Zyklusdauer 6–10 Wochen (kurzere Zyklen) 12–16 Wochen (längere Zyklen)
Injektionsfrequenz EOD oder 3×/Woche (Mo/Mi/Fr) 2×/Woche (Mo + Do)
Wirkungseintritt Spürbar ab Tag 7–10 Spürbar ab Woche 3–4
PCT-Start nach letzter Injektion 3–4 Tage 14–21 Tage
Dosiskorrektur möglich Innerhalb von Tagen (schnelle Clearance) Änderungen brauchen 2–3 Wochen bis zum neuen Steady-State
Injektionsvolumen pro Woche Bei 300 mg/Woche: 3 ml in 3 Injektionen à 1 ml (EOD) Bei 400 mg/Woche: 2 ml in 2 Injektionen à 1 ml
Kompatibilität im Stack Ideal mit Testosteron Propionat und Trenbolon Acetat (alle kurzwirksam → einheitliches EOD-Protokoll) Ideal mit Testosteron Enantat und Primobolan Depot (alle langwirksam → 2×/Woche)
Für wen geeignet Erfahrene Anwender; Pre-Contest-Finishing; tägliches Injektionsprotokoll akzeptabel Einsteiger in Masteron; längere Zyklen; weniger Injektionen bevorzugt
Injektionsschmerz Moderat–stark; lösbar durch 1:1-Mischung mit Testo P Gering (langkettiger Ester = weichere Injektion)
Kosten pro Woche Bei 300 mg/Woche: ~€25,50/Woche (3 ml à 100 mg × €85/10 ml) Bei 400 mg/Woche: ~€5,80/Woche (2 ml à 200 mg × €145/10 ml × 2)

Dosierungsprotokolle – 4 Anwendungsszenarien für MASTERMED P 100

Protokoll Drostanolon-P Dosis Injektionsplan Kombination Zyklus­dauer
Einsteiger (erste Masteron-Erfahrung) 200 mg/Woche (100 mg EOD × 2 = 3 Injektionen: Mo/Mi/Fr) Mo/Mi/Fr je 0,67 ml (ca. 67 mg EOD) oder Mo/Do je 1 ml (100 mg 2×/Woche – akzeptabel für Propionat wenn Spiegel-Schwankung toleriert) Testosteron Propionat 200–300 mg/Woche (EOD 1:1-Mix im Zylinder) 6–8 Wochen; PCT 3–4 Tage nach letzter Injektion
Standard Cutting 300 mg/Woche (100 mg EOD); 1 ml pro Injektion bei 100 mg/ml Mo/Mi/Fr/So je 1 ml (4 Injektionen = ~100 mg/Tag × EOD → leichter Peak, aber praktikabel); oder streng EOD: 14 Injektionen/4 Wochen Testosteron Propionat 100–150 mg/Woche (TRT-Basis) + optional Anavar 50 mg/Tag oral (letzte 4 Wochen) 8 Wochen
Pre-Contest-Finishing (klassisch) 400 mg/Woche (200 mg EOD = 2 ml EOD); 1:1-Mix mit Testo P im Zylinder empfohlen Täglich alternierend: Tag 1 = Injektion (2 ml Mix), Tag 2 = Pause; oder 3× pro Woche je 1,33 ml Testosteron Propionat 100 mg/Woche (Basis) + WINIMED 50 (Winstrol inj.) 50 mg/Tag (letzte 6 Wochen) 8–10 Wochen gesamt; Masteron Propionat die letzten 6–8 Wochen; PCT 3–4 Tage nach letzter Injektion
Trenbolon-Acetat-Stack (fortgeschritten) 300–400 mg/Woche (EOD) EOD im Mix-Protokoll: gleicher Injektionszeitpunkt wie Trenbolon Acetat TRENBOMED A 100 (Trenbolon Acetat) 300 mg/Woche (EOD) + Testosteron Propionat 100–200 mg/Woche (Basis); Cabergolin 0,25 mg 2×/Woche wegen Trenbolon-Prolaktin 8–10 Wochen; einheitliches EOD-Protokoll für alle 3 Substanzen; PCT 3–4 Tage nach letzter Injektion
Testosteron-Basis ist bei jedem Masteron-Zyklus obligatorisch. Drostanolon-Propionat supprimiert LH und FSH innerhalb von 10–14 Tagen vollständig → endogenes Testosteron ≈ 0. Ein Solo-Masteron-Zyklus ohne Testosteron führt zu symptomatischem Hypogonadismus: Libidoverlust, erektile Dysfunktion, Antriebslosigkeit. Mindest-Testosteron-Basis: 100–200 mg/Woche Testosteron Propionat (TRT-Dosis). PCT-Start bei Propionat: 3–4 Tage nach letzter Injektion — nicht nach 14 Tagen wie bei Enanthat. Zu spätes PCT bei Propionat = vermeidbare Wochen im Hypogonadismus. PCT: Clomifen 50 mg/Tag + Tamoxifen 20 mg/Tag × 4 Wochen.

EOD-Injektionsprotokoll: Praxis-Leitfaden für Drostanolon-Propionat

Das EOD-Protokoll (Every Other Day = jeden zweiten Tag) ist für Drostanolon-Propionat pharmakologisch optimal: bei HWZ ~2–3 Tagen verhindert eine 48-Stunden-Injektionsfrequenz Spiegel-Täler (Trough) unter 50 % des Peak-Wertes, was zu gleichmäßiger AR-Besetzungsrate und stabilen lipolytischen und muskelerhaltenden Effekten führt. 3 praktische EOD-Schemata:
  1. Mo/Mi/Fr/So-Schema (4 Injektionen/Woche): technisch EOD, leicht einzumerken; Nachteil: Sonntags-Injektion; bei 100 mg/Injektion = 400 mg/Woche
  2. Mo/Mi/Fr-Schema (3 Injektionen/Woche): Wochentags, praktischer; leichte Blutspiegel-Schwankung am Wochenende; bei 100 mg/Injektion = 300 mg/Woche
  3. Tägliches Schema (7 Injektionen/Woche): maximale Blutspiegel-Stabilität; für Pre-Contest-Phasen der letzten 4–6 Wochen; bei 50 mg/Tag (0,5 ml) = 350 mg/Woche
Injektionsstellen-Rotation obligatorisch bei EOD-Frequenz: Gluteus medius links → Gluteus medius rechts → Vastus lateralis links → Vastus lateralis rechts → Deltoideus (nur kleine Volumina bis 1 ml) → zurück zu Gluteus. Bei 4 Injektionen/Woche bedeutet dies 4 verschiedene Stellen pro Woche → jede Stelle erholt sich 7–8 Tage vor der nächsten Injektion → Gewebereizung minimiert.

Propionat im 3-Substanzen-EOD-Stack: das klassische Pre-Contest-Protokoll

Das bekannteste Pre-Contest-Stack-Protokoll mit Drostanolon-Propionat kombiniert 3 kurzwirksame Substanzen im einheitlichen EOD-Injektionsrhythmus — alle im selben Aufzugszylinder gemischt (sofern pH-kompatibel in öliger Lösung):
Substanz Dosis pro EOD-Injektion Wochendosis Funktion
MASTERMED P 100 (Drostanolon-Propionat) 100 mg (1 ml) 300–400 mg Muskelhärte, SHBG-Suppression, partielle AI-Wirkung, kein Wasser
Testosteron Propionat 50 mg (0,5 ml bei 100 mg/ml) 100–150 mg (TRT-Basis; hält E2 minimal) HHGA-Suppression kompensieren; Synovialflüssigkeit durch E2-Rest erhalten; Libido; Muskelerhalt
TRENBOMED A 100 (Trenbolon Acetat) 75–100 mg (0,75–1 ml) 225–300 mg Maximale Muskeldichte, Fettabbau-Synergie, Streifung, Vaskularität; Cabergolin 0,25 mg 2×/Woche obligatorisch
Gesamtvolumen pro EOD-Injektion: 1,5–2,5 ml (alles im Aufzugszylinder mischen); PCT-Start: 3–4 Tage nach letzter Injektion; Zyklusdauer: 8–10 Wochen

Nebenwirkungen – Propionat-spezifische Aspekte (zusätzlich zu allgemeinen DHT-Effekten)

Die pharmakodynamischen Nebenwirkungen von Drostanolon-Propionat sind mit denen des Enanthat-Esters identisch — androgene Alopezie bei genetisch Prädisponierten, Akne, Prostata-Stimulation, trockene Gelenke bei niedrigem E2, HHGA-Suppression, HDL-Reduktion. Drei Aspekte sind propionat-ester-spezifisch:
Propionat-spezifischer Aspekt Mechanismus Management
Injektionsschmerz und lokale Gewebereizung Propionsäure-Freisetzung bei Ester-Hydrolyse → lokale pH-Verschiebung → Gewebereizung; niedermolekularer Ester → schnellere Hydrolyse → höhere lokale Propionsäure-Konzentration als bei Enanthat; bei manchen Anwendern: Rötung, Schwellung, Wärme an der Injektionsstelle 12–24 h nach Injektion 1:1-Mischung mit Testosteron Propionat (pH-Ausgleich); 23G × 1¼ Zoll Nadel (langsamere Injektion); Injektionsvolumen auf max. 2 ml pro Stelle begrenzen; Injektionsstellen täglich rotieren; Wärme 10 min nach Injektion (Wärmekissen) → Öl-Verteilung im Gewebe beschleunigt
Androgen-Spiegel-Schwankungen bei suboptimaler Injektionsfrequenz Bei HWZ ~2–3 Tagen: 1×/Woche Injektion → Spiegel-Trough von ~12 % des Peak-Wertes am Injektionstag → androgenabhängige Nebenwirkungen (Akne, Stimmungsschwankungen) mit jedem Peak; bei EOD: Spiegel-Trough ~50 % des Peaks → stabil EOD-Frequenz strikt einhalten; tägliche Injektion bei 50 mg/Tag eliminiert Peaks vollständig; 1×/Woche Injektion ist bei Propionat pharmakologisch kontraindiziert
Schnellerer Libidoabfall nach Absetzen ohne PCT Clearance nach 6–9 Tagen → Testosteron-Spiegel fallen schnell → Hypogonadismus-Symptome treten 4–6 Tage nach letzter Injektion ohne PCT auf (vs. 2–4 Wochen bei Enanthat); der schnelle Abfall kann bei unpreparierten Anwendern überraschend sein PCT-Produkte (Clomifen + Tamoxifen) bereits am letzten Injektionstag bereithalten und 3–4 Tage danach starten; kein verzögerter PCT-Beginn wie bei Enanthat; PCT-Komplettpaket Standard ist geeignet

Häufig gestellte Fragen zu MASTERMED P 100

Warum ist die PCT bei Propionat früher als bei Enanthat zu starten?

Drostanolon-Propionat hat eine Halbwertszeit von ~2–3 Tagen: nach 3–4 HWZ (6–9 Tage) sind die Plasmaspiegel auf ~6–12 % des Steady-State-Peaks gefallen – ein Niveau, bei dem die HHGA-Suppression nachlässt und SERMs wie Clomifen und Tamoxifen pharmakologisch wirksam GnRH/LH-Ausschüttung stimulieren können; bei Enanthat (HWZ 10–11 Tage) dauert dies 14–21 Tage; PCT bei Propionat 3–4 Tage nach letzter Injektion zu starten ist nicht nur möglich, sondern pharmakologisch korrekt; verzögerter PCT-Start bei Propionat (z.B. nach 14 Tagen wie bei Enanthat) bedeutet 10 vermeidbare Tage im symptomatischen Hypogonadismus.

Kann man Drostanolon-Propionat mit Trenbolon-Acetat im selben Zylinder mischen?

Ja – beide sind in öliger Lösung (Benzylbenzoat/Benzylalkohol-Träger) formuliert; ölbasierte Steroide derselben Lösungsmittelbasis sind in der Regel mischbar; die Mischung im Aufzugszylinder (nicht im Vial) ist die sichere Methode: erst MASTERMED P 100 aufziehen, dann TRENBOMED A 100 aufziehen, Nadel wechseln, injizieren; sterile Technik obligatorisch; kein Mischen in den Vials selbst (Kontaminationsrisiko); die pharmakologischen Eigenschaften beider Substanzen bleiben bei Mischung unverändert; Vorteil: eine Injektion statt zwei pro EOD-Tag → weniger Injektionsstellen-Belastung.

Ist Drostanolon-Propionat für Frauen geeignet?

Drostanolon ist das am häufigsten von Frauen eingesetzte injizierbare AAS wegen des niedrigsten Virilisierungsrisikos unter den injizierbaren Steroiden; historisch wurde Masteron-Propionat als Anti-Tumor-Mittel bei Brustkrebs in Dosierungen bis 300 mg/Woche bei Frauen medizinisch eingesetzt; für Frauen in sportlichem Kontext: 50–100 mg/Woche (EOD 25–50 mg = 0,25–0,5 ml) ist die typische Dosierung; bei ersten Virilisierungszeichen (Stimmvertiefung, Klitorishypertrophie) sofort absetzen; die kurze Propionat-HWZ (~2–3 Tage) ist für Frauen vorteilhaft: bei Absetzen sind Virilisierungssymptome schneller rückläufig als bei Enanthat; Testosteron-Basis nicht erforderlich bei Frauen; keine PCT erforderlich bei Frauen (HPG-Achse wird bei Frauen nicht durch exogene AAS-Dosierungen in diesem Bereich dauerhaft supprimiert).

Wie unterscheidet sich MASTERMED P 100 von MASTERMED E 200 in der Praxis für einen 8-Wochen-Zyklus?

Bei einem 8-Wochen-Zyklus: Propionat zeigt in Woche 1–2 bereits 70–80 % der Volldosis-Wirkung (schneller Steady-State); Enanthat erreicht erst in Woche 5–6 den vollen Steady-State – bei einem 8-Wochen-Zyklus mit Enanthat sind damit nur 2–3 Wochen voller Wirksamkeit; für Zyklen ≤10 Wochen ist Propionat pharmakologisch überlegen; für Zyklen ≥12 Wochen: Enanthat bevorzugt (weniger Injektionen, niedrigere Kosten pro Woche bei höherer Konzentration 200 mg/ml); Kosten-Vergleich bei 300 mg/Woche über 8 Wochen: MASTERMED P 100 = 3× 10-ml-Vials à €85 = €255 gesamt; MASTERMED E 200 = 1,5× 10-ml-Vials à €145 = €217 gesamt → Enanthat günstiger bei gleicher Wochendosis.

Weiterführende Ressourcen und verwandte Produkte

MASTERMED P 100 gehört zur Kategorie Masteron (Drostanolon) und Anabolika Spritze. Die langwirksame Enanthat-Variante für Zyklen ≥12 Wochen: MASTERMED E 200 (Drostanolon-Enanthat 200 mg/ml). Ideale EOD-Stack-Partner: Testosteron PropionatTRENBOMED A 100 (Trenbolon Acetat). Pre-Contest-Finishing-Substanz oral: WINIMED 50 (Winstrol injizierbar)ANAVAMED 10 (Anavar). Prolaktin-Kontrolle bei Trenbolon im Stack: CABERMED 0,5 (Cabergolin). Östrogenkontrolle bei Bedarf: Anastrozol (Arimidex). PCT: Clomifen (Clomid)Tamoxifen (Nolvadex)PCT-Komplettpaket Standard. Alle Masteron-Kombinationspakete: Steroid-Pakete.
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Anonym✓ Verifiziert
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Michael G.✓ Verifiziert
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Relativ schnell geliefert. Top verpackt, sehr sicher und unauffällig. Produkt an sich macht was es soll.

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