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Methenolon Enantat (Primobolan) Hilma Biocare 10ml (100mg/ml)
Hilma Biocare

Methenolon Enantat (Primobolan) Hilma Biocare 10ml (100mg/ml)

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  • Hersteller: Hilma Biocare
  • Komposition: Methenolon-Enanthogenat (Primobolan)
  • Paket: 10 ml / Fläschchen (100 mg / ml)
135,98 €
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Beschreibung

Methenolon Enantat 100 mg/ml – Hilma Biocare (10 ml Fläschchen) – Primobolan Depot für saubere Lean-Mass

Methenolon Enantat 100 mg/ml von Hilma Biocare ist das injizierbare Primobolan Depot im 10-ml-Mehrdosis-Fläschchen – 1.000 mg Methenolon Enantat pro Packung, ≥98 % Reinheit HPLC-geprüft unter GMP-Bedingungen. Methenolon (Primobolan Depot®, Schering) ist ein 1-Methyl-4,5α-Dihydrotestosteron-Derivat mit einem anabolen Index von 88 und androgenen Index von 44–57 – das mildste der DHT-basierten injizierbaren Steroide und das einzige, das selbst in erhöhten Dosen weder aromatisiert noch hepatotoxisch ist. Das Enanthat-Ester verleiht eine Halbwertszeit von 10–14 Tagen und ermöglicht komfortable 2×-wöchentliche Injektionen. Das Hilma Biocare Fläschchen-Format erlaubt Dosierungen von 0,5 ml (50 mg) bis 2,0 ml (200 mg) pro Injektion – ideal für Frauendosierungen, TRT+Primo-Protokolle und lange 14–16-Wochen-Zyklen. Alle Primobolan-Varianten: Primobolan-Kategorie. Alle Hilma Biocare Produkte: Hilma Biocare Hersteller-Seite.

Was ist Methenolon Enantat (Primobolan Depot)?

Methenolon ist ein 1-methyliertes Derivat von 4,5α-Dihydrotestosteron (DHT) – strukturell verwandt mit, aber grundlegend verschieden von Drostanolon (2α-Methyl-DHT, Masteron). Die 1-Methyl-Gruppe schützt Methenolon vor der 3α-Hydroxysteroid-Dehydrogenase-vermittelten Inaktivierung in Muskelzellen – es bleibt im Muskel länger aktiv als DHT selbst. Gleichzeitig verhindert die DHT-Basis vollständig jede aromatische Konversion: Methenolon kann nicht in Östrogen umgewandelt werden, weder in Muskel noch in Fettgewebe noch in der Leber. Primobolan Depot (Methenolon Enantat) wurde von Schering AG entwickelt und in Deutschland, Spanien und Japan klinisch eingesetzt – unter anderem zur Behandlung von Osteoporose, Muskelschwund und Anämie. Im Sport erlangte es Bekanntheit als eines der verträglichsten injizierbaren Steroide – besonders für Frauen und für Athleten, die maximale Lean-Mass-Gewinne ohne jegliches Östrogenrisiko anstreben. Grundlagen: Anabolika 101.

Produktdaten: Methenolon Enantat 100 mg/ml (Hilma Biocare)

Wirkstoff Methenolon Enantat (Methenolone Enanthate)
Markenname (original) Primobolan Depot® (Schering AG, Deutschland)
Konzentration 100 mg/ml
Packungsformat 10 ml Mehrdosis-Fläschchen = 1.000 mg gesamt
Hersteller Hilma Biocare (≥98 % Reinheit HPLC, GMP)
Strukturelle Basis 1-Methyl-4,5α-Dihydrotestosteron + Enanthat-Ester (C7)
Anaboler Index 88
Androgener Index 44–57
AR-Bindungsaffinität (RBA) ~57 % von DHT = ~153 % von Testosteron
SHBG-Affinität Sehr hoch – stärker als Testosteron und Drostanolon
Biologische HWZ 10–14 Tage (Enanthat-Ester)
Injektionsfrequenz 2× pro Woche (z. B. Montag + Donnerstag)
PCT-Startzeitpunkt 14–18 Tage nach letzter Injektion
Aromatisierung Keine – DHT-Derivat, absolut nicht aromatisierbar
Hepatotoxizität Keine – injizierbares Methenolon ist NICHT C17-alpha-alkyliert
Progesteron-Aktivität Keine
AI erforderlich? Nein – nur wenn aromatisierende Stack-Partner vorhanden
Trägeröl Sesamöl (pharmazeutische GMP-Qualität)

Wirkmechanismus: Wie wirkt Methenolon Enantat?

  • Androgenrezeptor-Bindung mit hoher Affinität trotz mildem Profil: Methenolon bindet den AR mit einer RBA von ~57 % von DHT, was ~153 % von Testosteron entspricht. Trotz dieser starken AR-Bindungsaffinität ist der anabole Index 88 (vs. 100 bei Testosteron) – der Unterschied liegt in der Post-AR-Signaltransduktion und gewebespezifischen Enzymaktivität. In Muskelzellen ist die Translation der AR-Aktivierung in Proteinsynthese bei Methenolon weniger effizient als bei Testosteron, aber die Qualität der resultierenden Masse ist dichter und trockener.
  • SHBG-Kompetition – stärkste Wirkung unter den injizierbaren Steroiden: Methenolon hat eine außergewöhnlich hohe Affinität zu SHBG (Sex-Hormone-Binding Globulin) – stärker als Testosteron, Boldenon oder Drostanolon. Durch die kompetitive SHBG-Verdrängung wird deutlich mehr freies (biologisch aktives) Testosteron aus der SHBG-Bindung freigesetzt. In einem Stack mit 200 mg Testosteron + 400 mg Primobolan/Woche kann der freie Testosteron-Anteil höher liegen als bei 400 mg Testosteron alleine – ein wesentlicher synergistischer Vorteil.
  • Nullaromatisierung – kein AI, keine Östrogen-bedingten Nebenwirkungen: Als DHT-Derivat kann Methenolon das Aromatase-Enzym nicht als Substrat nutzen. Die Konversion zu Östradiol ist pharmakologisch ausgeschlossen. Gynäkomastie, Wasserretention und östrogene Stimmungsschwankungen sind bei Methenolon mono-Zyklen oder in Kombinationen mit anderen nicht-aromatisierenden Verbindungen nicht möglich. Aromatase-Inhibitoren (AI) wie Anastrozol oder Letrozol sind bei einem reinen Primobolan-Zyklus oder im Primobolan+Masteron-Stack nicht erforderlich. Ein AI wird nur dann nötig, wenn aromatisierende Verbindungen (Testosteron, Boldenon, Nandrolon) im Stack sind – und auch dann in geringerer Dosis, da Primobolan schwach aromatase-hemmend durch SHBG-Verdrängung wirkt.
  • Keine Hepatotoxizität (injizierbares Methenolon): Injizierbares Methenolon Enantat ist nicht C17-alpha-alkyliert und passiert nicht den First-Pass-Metabolismus der Leber. Es ist deshalb vollständig leberschonend. Leberunterstützende Supplemente wie TUDCA oder NAC sind nicht nötig. Hinweis: Orales Methenolon Acetat (Primobolan-Tabletten) ist 17-alpha-methyliert und mäßig hepatotoxisch – dieser Unterschied zwischen oral und injizierbar ist entscheidend.
  • Immunmodulation – klinisch dokumentierter Nebeneffekt: Methenolon wurde klinisch zur Behandlung des Lupus erythematodes und AIDS-assoziierter Muskelschwund eingesetzt – klinische Studien dokumentieren immunmodulatorische Eigenschaften (Steigerung der T-Lymphozyten-Zahl und -Aktivität). Im Athletenkontext trägt dies zu besserer Regeneration bei.

Methenolon Enantat vs. Methenolon Acetat: Injizierbar vs. Oral

Parameter Methenolon Enantat Hilma (dieses Produkt) Methenolon Acetat oral (Primobolan-Tabletten)
Form Injizierbar (intramuskulär, SC möglich) Oral (Tabletten 25 mg)
Biologische HWZ 10–14 Tage 4–6 Stunden
Bioverfügbarkeit ~100 % (kein First Pass) ~60–70 % (oraler First Pass)
C17-alpha-Alkylierung Nein – nicht hepatotoxisch Ja (17α-Methyl) – mäßig hepatotoxisch
TUDCA / Leberschutz nötig Nein Ja – obligatorisch
Einnahmefrequenz 2× pro Woche 2–3× täglich (kurze HWZ)
Wirksamkeit pro mg Höher (vollständige Bioverfügbarkeit) Geringer (First-Pass-Verluste)
Typische Wochendosis 400–600 mg 100–150 mg/Tag = 700–1.050 mg/Woche
Ideal für Alle Zykluslängen, Hauptverbindung, Frauen Kurze Additions-Phasen, orale Präferenz

Dosierung: Methenolon Enantat 100 mg/ml – Wochenplan

Injektionsplan: Montag + Donnerstag (je 50 % der Wochendosis). Bei 400 mg/Woche = 2× 2,0 ml; bei 300 mg/Woche = 2× 1,5 ml. PCT-Start: 14–18 Tage nach letzter Injektion (HWZ 10–14 Tage). Minimale Zykluslänge: 12 Wochen (Primobolan braucht 5–6 Wochen bis Steady-State; kürzere Zyklen sind ineffizient).
Anwenderprofil Wochendosis ml pro Injektion (2×/Woche) Fläschchen für 14 Wochen
TRT+Primo / Anti-Aging 200–300 mg 1,0–1,5 ml 2,8–4,2 → 3–5 Fläschchen
Lean-Bulk / Cutting (Standard) 400 mg 2,0 ml 5,6 → 6 Fläschchen
Fortgeschrittene 500–600 mg 2,5–3,0 ml 7–8,4 → 8–9 Fläschchen
Frauen (niedrig, vorsichtig) 50–75 mg 0,25–0,375 ml (einmal wöchentlich) 0,7–1,1 → 1 Fläschchen

Methenolon Enantat im Stack: 4 bewährte Protokolle

1. Testosteron Enantat Hilma + Methenolon Enantat Hilma – AI-freier Hilma Lean-Bulk-Stack

Testosteron Enantat Hilma Biocare (200–300 mg/Woche) + Methenolon Enantat Hilma (400–600 mg/Woche) über 14–16 Wochen, beide 2× pro Woche. Bei Testosteron-Dosis bis 300 mg/Woche und Primobolan als Hauptverbindung: Aromatisierung aus Testosteron ist gering genug, dass kein AI erforderlich ist – Primobolan-SHBG-Verdrängung erhöht freies Testosteron und kompensiert die niedrigere Gesamt-Testosterondosis. Kein Cabergolin, kein AI, keine Leberschutzmittel. Das sauberste Zwei-Produkt-Lean-Bulk-Schema im Hilma-Sortiment. Schneidephasen und Lean-Bulk: Steroid-Kurpläne.

2. Methenolon Enantat + Drostanolon Enantat Hilma – DHT-Duo ohne AI und ohne Cabergolin

Methenolon Enantat Hilma (400–500 mg/Woche) + Drostanolon Enantat Hilma Biocare (300–400 mg/Woche) + TRT-Basis Testosteron Enantat (100–150 mg/Woche). Beide Verbindungen sind DHT-Derivate: kein Aromatisierungsrisiko, kein AI nötig, kein Cabergolin. Primobolan liefert Lean-Mass-Gewinne und extreme SHBG-Senkung; Masteron liefert Östrogenblockade, Muskelhärte und Vaskularität. Testosteron bei TRT-Dosis für Libido und HPTA-Grundfunktion. Eines der saubersten Wettkampfvorbereitungs-Stacks mit minimaler Suppression. Zyklusdauer: 14–16 Wochen.

3. Methenolon Enantat + Boldenon Undecylenat – Ausdauer und Lean-Mass-Paket

Methenolon Enantat Hilma (400 mg/Woche) + Boldenon Undecylenat (400–500 mg/Woche) + Testosteron Enantat (200–300 mg/Woche) über 16 Wochen. Primobolan liefert SHBG-Senkung, Lean-Mass und Stickstoffretention; Boldenon liefert EPO-Stimulation, Appetit-Boost und zusätzliche Lean-Mass. Testosteron als anabole Basis. Boldenon aromatisiert leicht (~50 % von Testosteron) – bei dieser Testosdosis und dem SHBG-Effekt von Primobolan ist ein moderater AI nach Blutbild-E2 bedarfsorientiert einsetzbar. Detailierte Boldenon-Infos: Boldenon Undecylenat Kategorie.

4. Methenolon Enantat – Niedrigdosis Frauenprotokoll

Methenolon Enantat Hilma (50–75 mg/Woche, einmal wöchentlich) für Athletinnen in der Definitionsphase. Primobolan gilt als das injizierbare Steroid mit dem günstigsten Nutzen-Risiko-Profil für Frauen: niedriger androgener Index (44–57), keine Aromatisierung, keine Progesteron-Aktivität. Das Hilma-Fläschchen erlaubt Kleinstdosen (50 mg = 0,5 ml, einmal wöchentlich). Virilisierungssymptome (Stimmveränderung, Klitorishypertrophie) bei Frauen bei Dosen unter 75 mg/Woche selten, aber möglich – sofortiges Absetzen bei ersten Anzeichen. Einsteiger-Guide: Anfänger-Steroidzyklus.

Nebenwirkungen von Methenolon Enantat: Das mildste injizierbare DHT-Derivat

  • Androgene Nebenwirkungen (mild, genetisch bedingt): Trotz DHT-Basis ist Methenolon wegen seines niedrigen androgenen Index (44–57) deutlich milder als Drostanolon (62) oder DHT selbst. Akne und Haarausfall sind bei genetisch prädisponierten Anwendern möglich, treten aber seltener und schwächer auf als bei anderen DHT-Derivaten. Finasterid wirkt bei Methenolon nur begrenzt (partieller 5α-Reduktase-Substrat), ist aber auch kaum nötig. Nebenwirkungen: Nebenwirkungen von Steroiden.
  • HPTA-Suppression und PCT-Timing: Primobolan supprimiert die HPTA (LH und FSH) dosisabhängig. Bei hohen Dosen (über 600 mg/Woche) ist die Suppression stärker als oft angenommen. PCT beginnt 14–18 Tage nach der letzten Injektion (HWZ 10–14 Tage). HCG in der Auswaschphase (Tage 1–14) empfohlen. PCT-Produkte: PCT-Übersicht.
  • Keine Wasserretention, keine Gyno – kein AI erforderlich (Monozyklus): Da Methenolon nicht aromatisiert, sind Wasserretention und Gynäkomastie pharmakologisch ausgeschlossen. Aromatase-Inhibitoren wie Anastrozol oder Exemestan sind bei Primobolan-Zyklen ohne aromatisierende Verbindungen sinnlos und unnötig teuer. Diese klare Nebenwirkungsfreiheit ist der entscheidende Vorteil gegenüber Testosteron-basierten Zyklen.
  • Cholesterinprofil (mild betroffen): Methenolon hat im Vergleich zu anderen anabolen Steroiden eine der geringsten negativen Auswirkungen auf das Lipidprofil. Dennoch können bei hohen Dosen über 600 mg/Woche HDL-Senkung und LDL-Anstieg auftreten. Omega-3-Supplementierung (3 g/Tag) und regelmäßiges Cardio-Training empfohlen.
  • Keine Hepatotoxizität – Leberschutz nicht erforderlich: Injizierbares Methenolon Enantat ist das einzige Steroid in dieser Wirkstärke ohne jede Lebertoxizität. TUDCA, NAC oder andere Leberschutzmittel sind bei injizierbarem Primobolan nicht indiziert und bringen keinen Vorteil. Wichtig: Diese Aussage gilt nur für die injizierbare Form; orales Methenolon Acetat (Primobolan-Tabletten, 17α-Methyl) ist mäßig hepatotoxisch und erfordert Leberschutz.

Post-Cycle-Therapie (PCT) nach Methenolon Enantat

Phase Substanz Dosierung Dauer
Auswaschphase: Tage 1–14 nach letzter Injektion HCG 500 IE alle 2–3 Tage 2 Wochen
PCT-Start: 14–18 Tage nach letzter Injektion Clomifen (Clomid) 50 mg/Tag Woche 1–2, 25 mg/Tag Woche 3–4 4 Wochen
Begleitend Tamoxifen (Nolvadex) 20 mg/Tag 4 Wochen

Kontraindikationen

  • Prostatakarzinom oder -hypertrophie (DHT-Derivat)
  • Schwangerschaft – absolut kontraindiziert
  • Frauen mit Virilisierungsrisiko bei Dosen über 75 mg/Woche sofort absetzen
  • Schwere Hypercholesterinämie (auch milde Lipideffekte beachten)
  • Wettkampfsportler unter WADA-Anti-Doping-Regeln (Primobolan ist verbotene Substanz)

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Methenolon Enantat 100 mg/ml (Hilma Biocare)

Brauche ich bei einem Primobolan-Zyklus wirklich einen Aromatase-Inhibitor?

Nein – bei einem reinen Methenolon-Zyklus (ohne aromatisierende Verbindungen) ist ein AI vollständig überflüssig. Methenolon kann pharmakologisch nicht in Östrogen umgewandelt werden – die chemische Struktur als DHT-Derivat schließt dies aus. Ein AI wie Anastrozol oder Letrozol bei Primobolan solo einzunehmen bedeutet, Östrogen unter den physiologischen Normalwert zu senken, was negative Konsequenzen hat: Libidoverlust, Gelenk- und Knochenschmerzen, Stimmungstief, schlechteres Lipidprofil. AI nur dann einsetzen, wenn aromatisierende Verbindungen (Testosteron in höheren Dosen, Boldenon) im Stack sind – und auch dann bedarfsorientiert nach Blutbild-Östradiolwerten. AI-Optionen falls benötigt: Anastrozol (Arimidex).

Warum brauche ich bei injizierbarem Primobolan kein TUDCA oder NAC?

Injizierbares Methenolon Enantat (Primobolan Depot) ist nicht C17-alpha-alkyliert. Die C17-alpha-Alkylierung ist die chemische Modifikation, die oralen Steroiden First-Pass-Resistenz verleiht, aber gleichzeitig die Lebertoxizität verursacht. Da injizierbares Methenolon direkt ins Blut gelangt (kein First-Pass-Metabolismus), hat es keinerlei direkte Leberbelastung. Leberschutzmittel wie TUDCA oder NAC sind für dieses Produkt sinnlos. Ausnahme: Orales Methenolon Acetat (Primobolan-Tabletten) ist 17α-methyliert und erfordert Leberschutz. Der Unterschied zwischen Depot (injizierbar) und Tabletten ist bei Primobolan pharmakologisch fundamental.

Warum sind bei Primobolan so hohe Dosen (400–600 mg/Woche) nötig?

Methenolon hat einen anabolen Index von 88 (vs. 100 bei Testosteron) und eine geringere Wirkungsstärke pro mg als z. B. Trenbolon oder Nandrolon. Gleichzeitig verliert es bei intramuskulärer Injektion keine Substanz durch First-Pass (100 % Bioverfügbarkeit). Für messbare anabole Wirkung sind deshalb substanziell höhere Wochendosen nötig: Unter 300 mg/Woche ist die Wirkung für männliche Anwender minimal. 400–600 mg/Woche ist die wissenschaftlich und erfahrungsbasiert validierte Range. Bei 400 mg/Woche und 14-wöchigem Zyklus werden etwa 5,6 Fläschchen benötigt – Zyklusplanung im Voraus ist wichtig. Dosierungs-Rechner: Dosierungs-Rechner.

Warum wird Primobolan als das beste Steroid für Frauen bezeichnet?

Methenolon vereint drei Eigenschaften, die es für Frauen besonders geeignet machen: (1) Kein Aromatisierungsrisiko – kein Östrogen-Überschuss, keine Wasserretention; (2) Niedriger androgener Index (44–57) – geringeres Virilisierungsrisiko als bei Testosteron, Stanozolol oder Trenbolon; (3) Flexible Niedrigdosierung mit dem Hilma-Fläschchen (50 mg = 0,5 ml, einmal wöchentlich). Das injizierbare Format hat zudem den Vorteil, dass Virilisierungssymptome nach dem Absetzen langsamer auftreten (HWZ 10–14 Tage = kontrollierte Auswaschphase) als beim Propionat-Ester. Bei Frauen ist strikte Dosisdisziplin essenziell: Über 75–100 mg/Woche steigt das Virilisierungsrisiko deutlich.

Primobolan Hilma vs. Primos (Driada Medical) – was ist der praktische Unterschied?

Wirkstoff und Konzentration (100 mg/ml Methenolon Enantat) sind identisch. Der Unterschied liegt im Format: Hilma Biocare Fläschchen (10 ml = 1.000 mg) vs. Driada Medical Ampullen (10×1 ml). Das Hilma-Fläschchen erlaubt Zwischendosierungen (z. B. 150 mg pro Injektion = 1,5 ml) ohne Ampullenabfall. Besonders für Frauen (50 mg = 0,5 ml) und für TRT+Primo-Protokolle (75 mg/Woche) ist das Fläschchen deutlich praktischer. Driada Ampullen sind praktisch, wenn exakte 100-mg-Einheiten injiziert werden und keine Zwischendosierungen nötig sind. Beide Formate bieten ≥98 % Reinheit under GMP-Bedingungen.

Verwandte Produkte und weiterführende Informationen

Alle Primobolan-Varianten: Primobolan-Kategorie. Test-Enantat-Partner für AI-freien Stack: Testosteron Enantat Hilma Biocare. DHT-Stack-Partner: Drostanolon Enantat Hilma Biocare. Ausdauer- und EPO-Ergänzung: Boldenon Undecylenat. PCT-Produkte: Clomifen (Clomid)Tamoxifen (Nolvadex)HCG. Alle Hilma Biocare Produkte: Hilma Biocare Hersteller-Seite. Nebenwirkungen: Nebenwirkungen von Steroiden.
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