Vorsicht vor gefälschten Websites! Wir haben festgestellt, dass es immer mehr davon gibt.

95 % der Produkte wurden von einem unabhängigen Labor auf ihre Qualität geprüft.

Category Marke:

Finastelad Driada Medical 50 Tabletten [1mg/tab]

78

Hersteller: Driada Medical
Packung: 50 Tabletten (1mg/Tablette)
Substanz: Finastelad

Sichere Transaktion
SEPA-Zahlungsnetzwerk Logo
Bitcoin digitale Währung Logo
Monero Privacy Coin Logo
Tether USDT Kryptowährungslogo

Beschreibung

Was ist Finastelad 1 mg (Finasterid, Driada Medical)?

Finastelad 1 mg ist Finasterid — ein synthetischer 4-Azasteroid und selektiver 5α-Reduktase-Typ-II-Inhibitor — 50 Tabletten à 1 mg oral (C₂₃H₃₆N₂O₂; MW 372,55 g/mol; CAS 98319-26-7). Finasterid ist die Wirksubstanz von Propecia® 1 mg (MSD/Merck, zugelassen für androgenetische Alopezie) und Proscar® 5 mg (MSD/Merck, zugelassen für benigne Prostatahyperplasie). Der Wirkmechanismus: Finasterid hemmt kompetitiv und selektiv die 5α-Reduktase Typ II — das Enzym, das in Prostatagwebe, Haarfollikeln des Skalps und Talgdrüsen Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) umwandelt (Reaktion: Testosteron + NADPH → DHT + NADP⁺). DHT bindet den Androgenrezeptor (AR) mit ~3–5-fach höherer Affinität als Testosteron und dissoziiert ~5-mal langsamer — diese verstärkte AR-Aktivierung durch DHT treibt Follikelminiaturisierung bei androgenetischer Alopezie und Prostatawachstum bei BPH.

Finasterid 1 mg/Tag senkt den Serum-DHT-Spiegel um ~70 % und den Skalp-DHT um ~60–70 % — ohne den Testosteron-Gesamtspiegel signifikant zu beeinflussen (Serum-Testosteron steigt kompensatorisch um ~15 % an, da weniger Testosteron zu DHT umgewandelt wird). Jede Packung Finastelad enthält 50 Tabletten × 1 mg = 50 mg Finasterid gesamt, entsprechend einem vollständigen Behandlungszyklus von 50 Tagen bei 1 mg/Tag.

Technische Spezifikationen – Finastelad 1 mg (Driada Medical)

Parameter Wert
Hersteller Driada Medical; Referenzsubstanz: Propecia® 1 mg (MSD/Merck, AGA); Proscar® 5 mg (MSD/Merck, BPH)
Wirkstoff Finasterid; C₂₃H₃₆N₂O₂; MW 372,55 g/mol; CAS 98319-26-7; synthetischer 4-Azasteroid; strukturelles Analogon von DHT
Pharmakologische Klasse 5α-Reduktase-Inhibitor Typ II (selektiv bei 1 mg); Antiandrogen (indirekt, über DHT-Senkung)
Packungsinhalt 50 Tabletten × 1 mg = 50 mg Finasterid gesamt; Versorgung für 50 Tage bei 1 mg/Tag
Einnahme Oral, 1× täglich, unabhängig von Mahlzeiten (Bioverfügbarkeit nahrungsunabhängig); gleichmäßige Tageszeit bevorzugt
DHT-Senkung bei 1 mg/Tag Serum-DHT: ↓ ~70 %; Skalp-DHT: ↓ ~60–70 % (stationärer Zustand nach ~1–2 Wochen täglicher Einnahme)
Tmax ~2 Stunden
Bioverfügbarkeit ~65 %; nahrungsunabhängig
Plasma-HWZ 5–6 Stunden (junge Männer); ~8 Stunden (Männer >70 Jahre); tägliche Einnahme führt zur Akkumulation → biologische Wirkdauer >24 h
Metabolismus CYP3A4 in der Leber → 2 inaktive Metaboliten: ω-Hydroxyfnasterid + monocarbonsaurer Metabolit; keine aktiven Metaboliten
Proteinbindung ~90 % (Albumin + α₁-saures Glykoprotein)
Elimination ~57 % fäkal (als Metaboliten), ~39 % renal; keine Dosisanpassung bei Niereninsuffizienz nötig; bei schwerer Leberinsuffizienz: Vorsicht (CYP3A4-Metabolismus reduziert)
Wirkungseintritt (AGA) Erste sichtbare Ergebnisse nach 3–6 Monaten; maximaler Effekt nach 12–24 Monaten; Wirkung sistiert vollständig innerhalb 12 Monate nach Absetzen
Qualitätsstandard ≥98 % Reinheit (HPLC); GMP-Produktion; batch-spezifische CoA verfügbar
Lagerung Unter 30 °C, trocken, lichtgeschützt; für Frauen im gebärfähigen Alter unzugänglich aufbewahren (teratogen)

5α-Reduktase und DHT: Der molekulare Mechanismus der androgenetischen Alopezie

Die 3 Isoformen der 5α-Reduktase und ihre Gewebsverteilung

Die 5α-Reduktase existiert in 3 Isoformen mit unterschiedlicher Gewebsexpression und pharmakologischer Relevanz: Typ I — hauptsächlich in Talgdrüsen, Haut (außer Skalp), Leber und Nieren; niedrige Affinität für Finasterid (IC₅₀ ~100-fach höher als Typ II) → bei 1 mg Finasterid praktisch nicht gehemmt; Typ II — hauptsächlich in Prostatastroma, Samenblasen, Epididymis, Haarfollikeln des Skalps und Talgdrüsen des Skalps; sehr hohe Affinität für Finasterid (Ki ~10 nM) → bei 1 mg/Tag vollständig und selektiv gehemmt; verantwortlich für ~70 % der systemischen DHT-Produktion; Typ III — ubiquitär exprimiert, neurogene Gewebe; kaum durch Finasterid oder Dutasterid beeinflusst. Die klinische Konsequenz: 1 mg Finasterid hemmt selektiv Typ II → maximale DHT-Senkung im Skalp und in der Prostata bei minimalem Eingriff in Typ-I-vermittelte Prozesse (Talgdrüsen, periphere Haut).

Follikelminiaturisierung durch DHT: 4-Phasen-Mechanismus

(1) DHT-Produktion im Skalp: Testosteron wird in Dermalpapiellenzellen und Talgdrüsen des Skalps durch lokale 5α-Reduktase Typ II → DHT; bei genetisch prädisponierten Männern: erhöhte 5α-Reduktase-Aktivität + erhöhte AR-Dichte in Follikeln der frontalen und parietalen Kopfhaut. (2) DHT → AR-Aktivierung in Dermapapiellenzellen: DHT bindet AR → DHT-AR-Komplex transloziert in den Zellkern → bindet an androgen-responsive Elemente (ARE) der DNA → Transkription von Genen, die Haarfollikelwachstum hemmen: ↑DKK-1 (Wnt-Signalweg-Inhibitor → hemmt Anagen-Initiierung), ↑TGF-β₁ (fördert Katagen), ↓IGF-1 (reduziert Follikelwachstum). (3) Anagen-Verkürzung:

Jeder Haarwachstumszyklus (Anagen → Katagen → Telogen) verkürzt sich progressiv — statt 2–6 Jahre Anagen nur noch 6–12 Monate → Haare werden kürzer und dünner bei jedem Zyklus. (4) Irreversible Miniaturisierung: Dermapapiellenzellen verlieren Stammzell-ähnliche Eigenschaften → Follikel verkleinert sich auf Vellusfollikel (kaum sichtbar) → ohne Intervention: permanente Atrophie. Finasterid unterbricht diesen Prozess in Phase 1: ↓DHT → ↓AR-Aktivierung → normalisierte Genexpression → Anagen-Verlängerung → Follikel erholt sich von Miniaturisierung (teilweise reversibel in frühen Stadien).

Finasterid bei AAS-Zyklen: Welche Steroide profitieren — und welche nicht

⚠️ Kritische Einschränkung: Finasterid ist nur bei Testosteron-basierten Zyklen wirksam gegen DHT-induzierten Haarausfall. Bei DHT-Derivaten (Stanozolol, Masteron/Drostanolon, Proviron/Mesterolon, Oxandrolon/Anavar, Oxymetholon/Anadrol) ist Finasterid vollständig wirkungslos gegen AAS-induzierten Haarausfall — diese Substanzen sind selbst DHT-Analoga und benötigen keine 5α-Reduktion. Finasterid kann bei diesen Substanzen den Haarausfall nicht verlangsamen.
AAS 5α-Reduktion zu DHT? Finasterid wirksam gegen AAS-AGA? Haarausfall-Risiko (ohne Finasterid)
Testosteron (Enantat, Cypionat, Propionat, Sustanon) Ja — Testosteron → DHT durch 5α-Reduktase Typ II Ja — Finasterid senkt Skalp-DHT effektiv Hoch bei supraphysiologischen Dosen (>500 mg/Woche); stärker bei genetischer Prädisposition
Nandrolon (DECAMED 250, DecaMed PP 100) Ja — aber zu schwachem 5α-Dihydronandrolon (kaum androgen) Teilweise — Nandrolon-Haarausfall ist gering, da 5α-Reduktionsprodukt wenig aktiv ist; Finasterid hat hier begrenzten Nutzen Niedrig — Nandrolon ist eines der mildestem AAS für AGA
Stanozolol (WINIMED 10/50) Nein — Stanozolol ist bereits ein DHT-Derivat, braucht keine Reduktion Nein — Finasterid völlig unwirksam Sehr hoch — Stanozolol ist eines der aggressivsten AAS für AGA
Drostanolon / Masteron (MASTERMED P/E) Nein — DHT-2α-Methylderivat Nein Sehr hoch — Masteron aktiviert AR direkt; schlimmste Option bei AGA-Prädisposition
Mesterolon / Proviron (PROVIMED 25) Nein — DHT-1α-Methylderivat Nein Hoch
Oxandrolon / Anavar (ANAVAMED 10) Nein — DHT-Derivat (2-Oxa-DHT) Nein Moderat — niedriger androgen als Masteron, aber Finasterid hilft nicht
Trenbolon (TRENBOMED A/E, PARAMED) Nein — 19-Nor-Steroid; 5α-Reduktionsprodukt (17β-Trenbolon) wenig aktiv im Haar Nein — Finasterid hilft nicht gegen Trenbolon-AGA Hoch — Trenbolon bindet AR mit hoher Affinität direkt
Boldenon (EQUIMED 250) Ja — zu Dihydroboldenon (DHB) Teilweise — Finasterid reduziert DHB-Bildung; mäßiger Nutzen Moderat

Finasterid vs Dutasterid: 5α-Reduktase-Inhibitor-Vergleich für AGA und AAS-Anwender

Merkmal Finasterid 1 mg
(Finastelad, Driada Medical)
Dutasterid 0,5 mg
(Avodart® / Generika)
5α-Reduktase-Isoformen gehemmt Typ II selektiv Typ I + Typ II (dual)
Serum-DHT-Senkung ~70 % ~95 %
Skalp-DHT-Senkung ~60–70 % ~80–85 %
Plasma-HWZ 5–6 h ~5 Wochen — bleibt nach Absetzen wochenlang im Körper
Wirkungsstärke AGA Wirksam — Goldstandard seit 1998; 83 % Stopp des Haarausfalls, 66 % Nachwachsen (NEJM 1998) Stärker — Kopf-an-Kopf-Studien: Dutasterid 0,5 mg > Finasterid 1 mg bei Haarnachwachsen; off-label für AGA
Sexuelle Nebenwirkungen ~3–8 % (Libidoverlust, ED, verminderte Ejakulationsmenge) ~5–10 % (häufiger, da stärkere DHT-Unterdrückung)
Post-5α-RI-Syndrom Post-Finasterid-Syndrom (PFS) — selten, aber dokumentiert; persistierende Symptome nach Absetzen Post-Dutasterid-Syndrom — ähnlich, aber wegen langer HWZ länger anhaltend nach Absetzen
Reversibilität nach Absetzen Schnell — DHT-Spiegel normalisiert sich innerhalb ~2 Wochen nach Absetzen Langsam — DHT-Spiegel erholt sich über mehrere Monate (wegen HWZ ~5 Wochen)
Zulassung für AGA Ja (Propecia® 1 mg, FDA 1997) Nein — off-label für AGA; zugelassen nur für BPH
AAS-Kompatibilität Bei Testosteron-Zyklen: geeignet; bei DHT-Derivaten: unwirksam (beide gleich) Gleich — auch nur bei Testosteron-basierten Zyklen wirksam

Dosierungsprotokolle – 4 Anwendungsszenarien für Finastelad 1 mg

Protokoll Dosierungsplan Dauer Indikation
AGA-Standardtherapie 1 mg täglich (1 Tablette Finastelad), morgens oder abends, unabhängig von der Mahlzeit; gleichmäßige tägliche Einnahme ist entscheidend für konstanten DHT-Steady-State Minimum 6 Monate für erste Beurteilung; 12–24 Monate für maximale Wirkung; Dauertherapie für Erhalt — nach Absetzen: Haarausfall kehrt binnen 12 Monaten auf Ausgangsniveau zurück Androgenetische Alopezie Grad I–IV (Hamilton-Norwood-Skala) bei genetisch prädisponierten Männern
Testosteron-Zyklus-Begleitung (AAS-Haarschutz) 1 mg täglich ab dem ersten Zyklustag; nicht erst beim Auftreten von Haarausfall beginnen — präventive Einnahme ist effektiver als reaktive; bei Zyklusbeginn starten, bis 4–6 Wochen nach letzter Injektion fortführen (bis Testosteron aus dem System ist) Gesamte Zyklusdauer + 4–6 Wochen post-Zyklus Testosteron-Enantat/Cypionat/Propionat/Sustanon-Zyklen bei Männern mit AGA-Prädisposition (familiäre Glatzenbildung); NICHT für DHT-Derivat-Zyklen geeignet
Low-Dose Erhaltung (0,5 mg) 0,5 mg täglich (½ Tablette Finastelad 1 mg, entlang der Bruchrille geteilt); DHT-Senkung bei 0,5 mg: ~50–60 % (vs ~70 % bei 1 mg) — für viele ausreichend mit deutlich reduziertem NW-Profil Dauerhaft als Langzeit-Erhaltungsdosis nach initialer 12-monatiger 1-mg-Therapie; oder als Start-Dosis für Empfindliche Frühe AGA (Grad I–II); AGA-Prävention bei Risikogruppen; Anwender, die bei 1 mg sexuelle Nebenwirkungen entwickeln
Kombinationsprotokoll: Finasterid + Minoxidil Finasterid 1 mg täglich oral (Finastelad) + Minoxytop 5 mg orales Minoxidil (Driada Medical) 2,5–5 mg täglich oral (oder topisch 5 % Minoxidil-Lösung 1 ml 2×/Tag); Finasterid: hemmt DHT (antiandrogene Komponente); Minoxidil: öffnet ATP-sensitives K⁺-Kanäle in Dermapapiellenzellen → Vasodilatation + direkte Anagen-Stimulation (komplementärer Mechanismus); Kombination signifikant wirksamer als Monotherapie: Vergleichsstudie n=450: Kombinationsgruppe zeigte +27 % mehr Haarnachwachsen vs Finasterid allein nach 12 Monaten Minimum 12 Monate; idealerweise Dauertherapie Fortgeschrittene AGA (Grad III–V); unzureichende Antwort auf Finasterid-Monotherapie; beschleunigter Haarausfall

Häufig gestellte Fragen zu Finastelad 1 mg

Warum steigt der Testosteron-Spiegel bei Finasterid-Einnahme — und ist das ein Problem im AAS-Kontext?

Finasterid hemmt die Umwandlung von Testosteron → DHT; weniger Testosteron wird zu DHT umgewandelt → Testosteron akkumuliert → Serum-Testosteron steigt kompensatorisch um ~10–15 % über Baseline; dieser Effekt hat zwei Konsequenzen: (1) Positiv — leichte endogene Testosteron-Erhöhung, die muskelaufbauende AR-Signalwege (hauptsächlich Testosteron-vermittelt, nicht DHT) stärkt; (2) Potenziell negativ — mehr verfügbares Testosteron kann zu mehr Aromatisierung (CYP19A1) → erhöhter Östrogen-Spiegel führen; im AAS-Kontext mit supraphysiologischen Testosteron-Dosen ist dieser ~15 %-Anstieg im Serum durch endogenes Testosteron praktisch bedeutungslos — der Gesamttestosteron-Spiegel wird vollständig durch die AAS-Dosis dominiert; ein klinisch relevantes Östrogen-Problem durch den Finasterid-induzierten Testosteron-Anstieg tritt nicht auf; Aromatase-Kontrolle (ARIMIMED 1 Anastrozol oder AROMAMED 25 Exemestan) bleibt die primäre Östrogen-Managementstrategie im AAS-Zyklus, unabhängig von Finasterid.

Was ist das Post-Finasterid-Syndrom (PFS) — und wie hoch ist das tatsächliche Risiko?

Das Post-Finasterid-Syndrom (PFS) bezeichnet das Auftreten persistierender sexueller, neuropsychiatrischer und physischer Symptome nach Absetzen von Finasterid; dokumentierte PFS-Symptome umfassen: anhaltende erektile Dysfunktion, verminderte Libido, Anorgasmie, kognitive Beeinträchtigung („Brain Fog“), Depression und Angstzustände — die über die erwartete Clearance-Zeit (2–4 Wochen nach Absetzen) hinaus bestehen; der vorgeschlagene Mechanismus: chronische DHT-Deprivation → verminderte Synthese von Neurosteroiden (Allopregnanolon, ein GABA-A-Rezeptor-Modulator) → Veränderung der GABAergen Neurotransmission + epigenetische Veränderungen in der AR-Regulation;

die tatsächliche Prävalenz ist kontrovers: retrospektive Studien: ~1,4–2,1 % der Langzeitanwender; der ursprüngliche Zulassungsstudien-Datensatz (MSD): <2 % sexuelle NW, davon die meisten reversibel; wichtig: das Risiko für PFS ist dosisabhängig und erscheint bei niedrigeren Dosen (0,5 mg) geringer; Risikogruppen: Männer mit Vorerkrankungen in Neurologie oder Psychiatrie + bei zu abruptem Absetzen nach langfristiger Einnahme; Empfehlung: Finasterid nicht abrupt absetzen sondern ausschleichen (1 mg → 0,5 mg → 0,25 mg über 4–6 Wochen), bei Auftreten von Stimmungsveränderungen oder persistierender ED während der Einnahme: sofort abbrechen und Arzt aufsuchen.

Beeinflusst Finasterid die Muskelmasse oder die anabole Wirkung von Testosteron im AAS-Zyklus?

Ältere Forschungen (Hamalainen et al., 1984; Sattler et al., 2004) legten nahe, dass DHT-Blockade die Muskelhypertrophie-Antwort auf Testosteron reduziert; neuere Daten zeigen ein differenzierteres Bild: DHT selbst ist im Skelettmuskel für Hypertrophie weniger relevant als ursprünglich angenommen — Skelettmuskel exprimiert vorwiegend 5α-Reduktase Typ I (gering durch Finasterid gehemmt) + Typ III; die AR-Aktivierung im Skelettmuskel durch Testosteron direkt (nicht DHT) dominiert die anabole Signalkaskade (IGF-1, mTOR, Myosatellitenzellen); eine Studie (Bhasin et al., 2001, JCEM):

Finasterid reduzierte DHT, aber die Testosteron-induzierte Muskelzunahme war nicht signifikant vermindert; in der Praxis berichten AAS-Anwender mit Finasterid-Begleitung keine messbaren Verluste an Kraft oder Muskelmasse; die DHT-abhängigen Effekte die durch Finasterid gemindert werden, sind Hautölung (Talgproduktion ↓), Libido (teilweise) und AGA-Progression — keine signifikanten Auswirkungen auf Bodybuilding-relevante Muskelzunahme bei Testosteron-Zyklen.

Ab welchem Zeitpunkt im AAS-Zyklus sollte Finasterid begonnen werden — und wie lange nach dem Zyklus fortgesetzt?

Finasterid sollte präventiv ab dem ersten Zyklustag begonnen werden — nicht reaktiv erst bei sichtbarem Haarausfall; die Begründung: Follikelminiaturisierung ist ein kumulativer Prozess, der subclinisch beginnt, bevor sichtbarer Haarausfall auftritt; früh begonnene DHT-Senkung verhindert den Prozess effektiver als späte Intervention; Beginn: Tag 1 der ersten AAS-Injektion; Ende: 4–6 Wochen nach der letzten Testosteron-Injektion (abhängig vom Ester:

Testosteron-Propionat clearance ~2 Wochen, Testosteron-Enantat/Cypionat ~4–5 Wochen); nach vollständiger AAS-Clearance: Entscheidung ob Finasterid als AGA-Dauertherapie fortgeführt wird (empfohlen bei nachgewiesener AGA-Prädisposition) oder abgesetzt wird (bei rein präventivem Zykluseinsatz ohne manifeste AGA); tägliche Einnahme (gleiche Uhrzeit) ohne Unterbrechungen ist entscheidend — Aussetzer von 1–2 Tagen sind tolerierbar (biologische Wirkdauer >24 h), aber häufige Unterbrechungen mindern die DHT-Suppressionseffizienz.

Weiterführende Ressourcen und verwandte Produkte

Finastelad 1 mg (Driada Medical) gehört zur Kategorie Finasterid und Während der Steroidkur. Orales Minoxidil für Kombinationstherapie: Minoxytop 5 mg orales Minoxidil (Driada Medical). Östrogenkontrolle im Testosteron-Zyklus: ARIMIMED 1 (Anastrozol 1 mg, Deus Medical) oder AROMAMED 25 (Exemestan 25 mg, Deus Medical). Prolaktin-Kontrolle bei 19-Nor-Zyklen: CABERMED 0,5 (Cabergolin 0,5 mg, Deus Medical). PCT nach AAS-Zyklen: CLOMIMED 50 (Clomifencitrat 50 mg) + NOLVAMED 20 (Tamoxifen 20 mg). Testosteron-Basiszyklen (häufigste Finasterid-Indikation): Testosteron Enantat. Alle Driada Medical Produkte: Driada Medical.

1 Rezension für Finastelad Driada Medical 50 Tabletten [1mg/tab]

1-1 von 1 Rezension
  1. I

    Danke alles tiptop

Eine Rezension verfassen
Derzeit nehmen wir keine neuen Rezensionen an

Q&A

Eine Frage stellen
Finastelad Driada Medical 50 Tabletten [1mg/tab] Finastelad Driada Medical 50 Tabletten [1mg/tab]
Ihre Frage
* Eine Frage ist erforderlich
Name
* Name ist erforderlich
Es sind noch keine Fragen vorhanden

¡La respuesta es SÍ! Somos una tienda 100% online para que no tenga que esperar en largas colas y perder su valioso tiempo. Este producto se puede comprar desde cualquier parte de España.

Todos los pedidos son discretamente empaquetados y enviados desde dentro de Europa. La mayoría de los pedidos se entregan en un plazo de 5-10 días laborables.

Los gastos de envío de todos los pedidos son de 20-25 euros. Todos los pedidos superiores a 300 euros tienen gastos de envío gratuitos.

Por ley, las farmacias no pueden aceptar la devolución de medicamentos una vez que han salido del establecimiento. Esta es una salvaguarda esencial de la calidad farmacéutica, y ayuda a garantizar que usted sólo reciba productos del más alto nivel. Si devuelve un producto a la farmacia, ésta no podrá comprobar si el producto entregado se ha manipulado de acuerdo con los requisitos de calidad. Por ello, sólo aceptan devoluciones para poder destruir los medicamentos de forma segura. No podemos ofrecer reembolsos, excepto cuando EsteroidesFarmacia o uno de sus profesionales afiliados haya cometido un error con su pedido. Los productos de venta libre que no requieren receta médica pueden devolverse en un plazo de 14 días a partir de la fecha de entrega.

No es nuestra responsabilidad pedir a los clientes una receta médica. Nuestra tienda sólo vende productos genéricos y es responsabilidad del cliente proporcionar una receta si se le pide.

El 98% de nuestros productos son analizados por laboratorios independientes. La mayoría de las pruebas son públicas. Si no es así, pregúntenos y le enviaremos la prueba de laboratorio más reciente de este producto.

Casi todos los productos vienen con un sistema de código de autenticación. Usted es libre de verificar la autenticidad de este producto de la página web oficial del fabricante. Toda esta información se encuentra en la etiqueta del producto.

La información proporcionada en Welzo.com está destinada únicamente al conocimiento general y con fines educativos. No sustituye al asesoramiento, diagnóstico o tratamiento médico profesional. Lea siempre las directrices del fabricante y consulte con su profesional sanitario antes de utilizar cualquier producto de venta libre disponible en este sitio web. Welzo.com no respalda ningún producto, tratamiento o procedimiento específico mencionado en el sitio. El uso de cualquier información o producto de este sitio web corre exclusivamente por su cuenta y riesgo. Si necesita asesoramiento médico específico, consulte a su médico o a un profesional sanitario cualificado.

Ähnliche Produkte

Was Unsere Kunden Sagen
1177 Rezensionen