Beschreibung
Was ist HCG 2000 IU (Humanes Choriongonadotropin, Driada Medical)?
HCG 2000 IU ist Humanes Choriongonadotropin (hCG) — ein glykoproteinisches Gonadotropin-Hormon mit direkter LH-Rezeptor-Aktivität an Leydig-Zellen der Hoden — 1 Durchstechfläschchen à 2.000 Internationale Einheiten (IU) lyophilisiertes Pulver, das vor der subkutanen oder intramuskulären Injektion mit bakteriostatischem Wasser rekonstituiert wird. HCG ist ein Heterodimer aus 2 nicht-kovalent gebundenen Untereinheiten: α-Untereinheit (92 Aminosäuren, identisch mit LH, FSH und TSH) + β-Untereinheit (145 Aminosäuren, HCG-spezifisch; enthält eine einzigartige C-terminale Peptidverlängerung von 24 Aminosäuren, die für die lange Halbwertszeit verantwortlich ist); Gesamtmolekulargewicht ~36–40 kDa (je nach Glykosylierungsgrad).
HCG bindet mit identischer Affinität wie LH an den LH/hCG-Rezeptor (LHCGR) auf Leydig-Zellen → stimuliert die intratesticuläre Testosteron-Synthese vollständig über die cAMP/PKA/StAR-Kaskade — ohne den hypothalamisch-hypophysären Regelkreis zu aktivieren. Die Plasma-HWZ von HCG beträgt ~24–36 Stunden, verglichen mit ~20–30 Minuten für endogenes LH — dieser ~50-fache Halbwertszeitvorteil ermöglicht 2–3-tägige Injektionsintervalle statt der im Körper üblichen LH-Pulse alle 60–90 Minuten. Das 2000-IU-Fläschchen (Driada Medical) ist die optimale Einheitsgröße für intrazyklische Protokolle (250 IU alle 3–4 Tage × 8 Injektionen = volle Versorgung) und kurze 2-wöchige Pre-PCT-Blasten (500 IU 2×/Woche × 4 Injektionen).
Technische Spezifikationen – HCG 2000 IU (Driada Medical)
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Hersteller | Driada Medical; Referenzsubstanz: Pregnyl® (Organon), Choragon® (Ferring), Ovitrelle® (Merck Serono) |
| Wirkstoff | Humanes Choriongonadotropin (hCG); Heterodimer: α-UE (92 AS) + β-UE (145 AS); MW ~36–40 kDa; natürliches Glykoprotein-Hormon (rekombinant oder aus humanem Schwangerenplazenta-Extrakt gereinigt) |
| Pharmakologische Klasse | Gonadotropin; LH-Analogon; direkter Leydig-Zell-Stimulator; LH/hCG-Rezeptor-Agonist (LHCGR) |
| Packungsinhalt | 1 Durchstechfläschchen × 2.000 IU lyophilisiertes Pulver; Rekonstitution erforderlich (nicht im Lieferumfang: bakteriostatisches Wasser) |
| Rekonstitution | 2 ml bakteriostatisches Wasser (WATERMED, Deus Medical) → 1.000 IU/ml Lösung; 0,5 ml = 500 IU; 0,25 ml = 250 IU; alternativ: 1 ml Wasser → 2.000 IU/ml (konzentriertere Lösung, kleinere Injektionsvolumina) |
| Injektionsweg | Subkutan (SC, Bioverfügbarkeit ~85 %) bevorzugt (Bauchfalte, Oberschenkelinnenseite); intramuskulär (IM) möglich (Bioverfügbarkeit ~90 %); SC ist schmerzärmer und für selbst-administrierende AAS-Anwender geeigneter |
| Plasma-HWZ | ~24–36 Stunden (β-HCG-HWZ ~24 h); endogenes LH: HWZ nur ~20–30 Minuten → HCG wirkt ~50× länger |
| Tmax (SC) | ~6 Stunden |
| Biologische Wirkdauer | 48–72 Stunden pro Injektion (LH-Rezeptor-Aktivierung an Leydig-Zellen) |
| Elimination | ~80 % renal (glomeruläre Filtration + tubuläre Sekretion); β-hCG im Urin nachweisbar |
| Dosierungsbereich (AAS-Kontext) | 250 IU alle 3–4 Tage (intrazyklisch, Erhaltung) → 500 IU 2×/Woche (Pre-PCT-Blast) → 1.000 IU jeden 2. Tag (aggressive Hodenreaktivierung, kurzzeitig) |
| Lagerung (lyophilisiert) | Unter 25 °C, lichtgeschützt; stabil bis Verfallsdatum; nach Rekonstitution: 28 Tage im Kühlschrank (2–8 °C) bei Verwendung von bakteriostatischem Wasser; nicht einfrieren |
| Qualitätsstandard | ≥98 % Reinheit; GMP-Produktion; batch-spezifische CoA |
Vollständiger LH/hCG-Rezeptor-Mechanismus: Von der Injektion zur Testosteron-Synthese
Schritt 1: LHCGR-Bindung und Gₛ-Aktivierung
HCG → bindet an LH/hCG-Rezeptor (LHCGR) — ein 7-Transmembran-G-Protein-gekoppelter Rezeptor (GPCR), exprimiert auf Leydig-Zellen der Hoden → konformationelle Änderung des Rezeptors → Aktivierung des assoziierten Gₛ-Proteins → α-Untereinheit des Gₛ-Proteins dissoziiert → aktiviert Adenylylcyclase (AC) an der Innenmembran → ATP → cAMP (cyclisches Adenosinmonophosphat) ↑; die intrazelluläre cAMP-Konzentration steigt 10–20-fach über Ruhewert.
Schritt 2: PKA → StAR → Cholesterin-Import in Mitochondrien
↑cAMP → Proteinkinase A (PKA)-Aktivierung → PKA phosphoryliert StAR (Steroidogenic Acute Regulatory Protein) → phosphoryliertes StAR vermittelt den Transport von Cholesterin aus der äußeren in die innere Mitochondrienmembran — dieser Schritt ist der geschwindigkeitsbestimmende Schritt der gesamten Steroidogenese; ohne ausreichend LH/HCG → StAR nicht phosphoryliert → Cholesterin kann Mitochondrienmembran nicht passieren → Steroidogenese stoppt trotz vorhandener Enzyme; bei AAS-Hypogonadismus: ↓LH → ↓StAR-Aktivität → ↓intrazelluläres Cholesterin in Mitochondrien → ↓Pregnenolon-Synthese → Leydig-Zell-Atrophie.
Schritt 3: Steroidogenese-Kaskade → Testosteron
Cholesterin in der inneren Mitochondrienmembran → CYP11A1 (Cytochrom P450 Cholesterin-Desmolase, auch P450scc) → Pregnenolon; Pregnenolon → 3β-HSD (3β-Hydroxysteroid-Dehydrogenase) → Progesteron; Progesteron → CYP17A1 (17α-Hydroxylase/17,20-Lyase) → 17α-Hydroxyprogesteron → Androstendion; Androstendion → 17β-HSD3 (17β-Hydroxysteroid-Dehydrogenase Typ 3) → Testosteron. Intratesticuläres Testosteron (ITT) bei HCG-Stimulation: ~50–100-fach höher als Serumtestosteron — dieser hohe ITT-Spiegel ist für die Sertoli-Zell-Funktion und Spermatogenese zwingend erforderlich; exogenes AAS unterdrückt LH → ITT sinkt um ~95 % → Spermatogenese stoppt (Azoospermie); HCG stellt ITT direkt wieder her.
HPG-Achse, AAS-Suppression und die Rolle von HCG: Das vollständige Bild
Warum AAS die Hoden atrophieren lässt — und warum HCG hier einzige Lösung ist
Supraphysiologische exogene AAS → negativer Feedback auf Hypothalamus (↓GnRH-Pulsatilität) und Hypophyse (↓LH/FSH-Sekretion) → Leydig-Zellen erhalten kein LH-Signal → StAR-Expression ↓, CYP11A1-Aktivität ↓, alle Steroidogenese-Enzyme ↓ → Leydig-Zell-Atrophie; gleichzeitig: ↓FSH → Sertoli-Zellen nicht stimuliert → Spermatogenese stoppt; Hoden schrumpfen sichtbar (Volumen um 20–40 % in langen AAS-Zyklen). HCG umgeht die HPG-Achse vollständig: es aktiviert LHCGR direkt auf Leydig-Zellen — unabhängig davon, ob die Hypophyse LH produziert.
Rekonstitution, Dosierungsberechnung und Injektionstechnik
Schritt-für-Schritt: Rekonstitution des 2000-IU-Fläschchens
(1) Materialien: 1 Fläschchen HCG 2000 IU (Driada Medical) + 2 ml WATERMED bakteriostatisches Wasser + 2 sterile Insulinspritzen (U-100, 1 ml) + 2 Alkoholtupfer. (2) Desinfektion: Gummimembran des HCG-Fläschchens und des Wasserflakons mit Alkoholtupfer reinigen; 60 Sekunden trocknen lassen. (3) Wasserentnahme: 2 ml bakteriostatisches Wasser mit Spritze aufziehen. (4) Injektion ins HCG-Fläschchen: Nadel schräg an die Glaswand des Fläschchens anlegen; Wasser langsam an der Wand entlang laufen lassen — nie direkt auf das Pulver spritzen (Denaturierungsrisiko). (5) Lösen: Fläschchen sanft rotieren — nie schütteln (Schaumbildung = Proteindenaturierung). (6) Ergebnis: 2 ml Lösung = 2.000 IU/2 ml = 1.000 IU/ml. (7) Dosiervolumina: 500 IU = 0,5 ml; 250 IU = 0,25 ml. (8) Lagerung: Beschriftetes Fläschchen mit Datum in den Kühlschrank (2–8 °C); haltbar 28 Tage.
Dosierungsprotokolle – 4 Anwendungsszenarien für HCG 2000 IU
| Protokoll | Dosierungsplan | Verbrauch aus 2000-IU-Fläschchen | Indikation |
|---|---|---|---|
| Intrazyklische Erhaltung (Low-Dose Continuous) | 250 IU SC alle 3–4 Tage während des gesamten AAS-Zyklus; Beginn: 2–3 Wochen nach Zyklusstart (wenn LH-Suppression einsetzt); Ende: 3–4 Tage vor letzter AAS-Injektion (nicht bis zum Zyklusende, um Interferenz mit PCT zu vermeiden) | 8 Injektionen à 250 IU = 2.000 IU = 1 Fläschchen für ~3–4 Wochen | Alle AAS-Zyklen >8 Wochen; Hodenvolumen-Erhalt; Libido-Unterstützung während des Zyklus; Fertilitätserhalt |
| Pre-PCT-Blast (2 Wochen vor PCT) | 500 IU SC 2× pro Woche × 2 Wochen (= 4 Injektionen = 2.000 IU); nach letzter AAS-Injektion beginnen (nach dem ester-spezifischen Clearance-Zeitraum: Propionat 3 Tage, Enantat/Cypionat 10–14 Tage, Decanoat 21 Tage); danach ohne Pause direkt in die PCT mit Clomid/Nolvadex | 4 Injektionen à 500 IU = 2.000 IU = 1 Fläschchen für 2 Wochen | Reaktivierung atrophierter Leydig-Zellen vor PCT; verbesserte PCT-Antwort; Zyklen mit 12–20 Wochen Dauer |
| Spermatogenese-Wiederherstellung | 500 IU SC 3× pro Woche für 8–12 Wochen (ggf. kombiniert mit FSH-Analogon HMG für vollständige Spermatogenese-Stimulation); ITT-Wiederherstellung durch HCG dauert 4–6 Wochen; vollständige Spermatogenese-Normalisierung: 3–6 Monate; Spermiogramm-Kontrolle nach 3 Monaten | 3 Fläschchen à 2000 IU pro Monat (12 Injektionen) | Azoospermie nach AAS-Langzeitanwendung; Kinderwunsch; Fertilität-Rehabilitation nach jahrelangem AAS-Einsatz; kombinierbar mit HMG 75 IU (FSH+LH, Deus Medical) |
| TRT-Begleitung (Fertilitätserhalt bei dauerhafter TRT) | 250–500 IU SC 2× pro Woche dauerhaft neben TRT-Testosteron; TRT supprimiert LH vollständig → ohne HCG: dauerhafte Leydig-Zell-Atrophie + Azoospermie; HCG hält Hodenvolumen + ITT + Spermatogenese aufrecht trotz exogenem Testosteron | 4–8 Injektionen pro Fläschchen (je nach 250 oder 500 IU) | TRT-Patienten mit Kinderwunsch; Männer unter 40 Jahren auf Langzeit-TRT; Hodenvolumen-Erhalt unter TRT |
HCG 2000 IU vs HCG 5000 IU: Welches Fläschchen für welches Protokoll?
Häufig gestellte Fragen zu HCG 2000 IU
Warum supprimiert HCG die endogene LH-Produktion — und warum darf HCG nicht gleichzeitig mit Clomid/Nolvadex gegeben werden?
HCG verhält sich für den Körper wie ein extern zugeführtes LH-Signal: hohe Testosteronspiegel in den Hoden durch HCG-Stimulation → Testosteron gelangt in den Blutkreislauf → negativer Feedback auf Hypothalamus + Hypophyse → GnRH-Pulse werden gehemmt → LH-Produktion der Hypophyse wird supprimiert; bei gleichzeitiger Gabe von Clomid/Nolvadex (die wirken, indem sie Östrogen-Feedback-Blockade an der Hypophyse aufheben → ↑FSH/LH) konterkariert HCG diesen Effekt:
das HCG-stimulierte Testosteron hemmt die Hypophyse über androgen-vermittelten Feedback, bevor Clomid seinen Effekt vollständig entfalten kann; das etablierte Protokoll: (1) HCG allein für 2–3 Wochen vor der PCT → Leydig-Zellen reaktivieren; (2) HCG absetzen; (3) 3–5 Tage Pause; (4) PCT mit Clomid + Nolvadex starten → jetzt ist die HCG-induzierte Testosteron-Erhöhung abgeklungen → Clomid kann ungehindert die Hypophyse stimulieren → endogenes LH steigt → HPG-Achse erholt sich.
Wie lange dauert es nach AAS-Zyklen bis zur vollständigen HPG-Achsen-Erholung — auch mit HCG und PCT?
Die HPG-Erholungszeit hängt von 4 Faktoren ab: (1) Zyklusdauer — kurze Zyklen (8–10 Wochen): HPG-Erholung mit PCT in 4–8 Wochen; lange Zyklen (>20 Wochen): 3–6 Monate; (2) AAS-Unterdrückungsstärke — stark suppressiv: Trenbolon > Nandrolon > Testosteron > Oxandrolon; (3) HCG-Einsatz — intrazyklische HCG-Nutzung erhält Leydig-Zell-Sensitivität → PCT-Antwort schneller und vollständiger; ohne intrazyklisches HCG nach langen Zyklen: Leydig-Zell-Desensitivierung → PCT-Erholung langsamer; (4) Individuelle genetische Variabilität — AR-Genpolymorphismen und GnRH-Rezeptor-Dichte variieren erheblich; Studien (Rahnema et al., Fertility & Sterility 2005): bei Männern mit >16-wöchiger AAS-Anwendung ohne HCG: 50 % erreichten normale Testosteron-Spiegel erst nach >4 Monaten PCT; mit intrazyklischem HCG: Erholung im Schnitt 6–8 Wochen früher; vollständige Spermatogenese-Normalisierung dauert unabhängig von PCT: 3–6 Monate nach vollständiger AAS-Clearance.
Verursacht HCG Östrogen-Nebenwirkungen — und wann ist ein Aromatasehemmer nötig?
HCG stimuliert Leydig-Zellen zu erhöhter Testosteron-Produktion → erhöhtes Testosteron → erhöhte periphere Aromatisierung (CYP19A1 in Fettgewebe, Leber, Muskel) → ↑Östradiol; bei intrazyklischen Low-Dose-Protokollen (250 IU alle 3–4 Tage): Testosteronerhöhung gering → Östrogen-Nebenwirkungen selten; bei Pre-PCT-Blasten (1.000 IU jeden 2. Tag) oder Spermatogenese-Protokollen (500 IU 3×/Woche): deutlichere Testosteron-Erhöhung → Östrogen-Anstieg signifikant → Gynäkomastie-Risiko; Empfehlung: bei HCG-Dosen >500 IU 2×/Woche einen Aromatasehemmer begleitend einsetzen:
ARIMIMED 1 (Anastrozol 1 mg) 0,5 mg jeden 2. Tag oder AROMAMED 25 (Exemestan 25 mg) 12,5 mg jeden 2. Tag; während PCT-Phase mit Clomid/Nolvadex: Tamoxifen (NOLVAMED 20) hat selbst eine Östrogen-Rezeptorblockade → zusätzlicher AI oft nicht nötig; Anastrozol während PCT kontraindiziert: senkt Östrogen zu stark → beeinträchtigt die HPG-Erholung (Östrogen ist für GnRH-Puls-Generierung mitverantwortlich).
Kann HCG bei Männern mit Hypogonadismus angewendet werden, die kein AAS verwenden?
HCG ist die Standardtherapie für sekundären Hypogonadismus (hypothalamisch-hypophysäre Ursache mit intakten Leydig-Zellen): bei Kallmann-Syndrom, hypophysären Tumoren, idiopathischem hypogonadotropem Hypogonadismus (IHH) → HCG ersetzt fehlendes LH → Testosteron-Produktion + Spermatogenese werden aufrechterhalten; Vorteil gegenüber exogenem Testosteron: Hodenvolumen bleibt erhalten, Fertilität bleibt möglich; in der Reproduktionsmedizin: HCG-Stimulation vor IVF bei Männern mit nicht-obstruktiver Azoospermie (NOA) zur Gewinnung von Spermien durch testikuläre Spermienextraktion (TESE); Dosierungen in der Reproduktionsmedizin: 1.500–5.000 IU 3×/Woche über 6–12 Monate, häufig kombiniert mit HMG (FSH+LH-Quelle für vollständige Spermatogenese-Stimulation); für primären Hypogonadismus (Leydig-Zell-Schädigung): HCG ineffektiv — Leydig-Zellen reagieren nicht mehr auf LH-Signale.
Weiterführende Ressourcen und verwandte Produkte
HCG 2000 IU (Driada Medical) gehört zur Kategorie HCG und PCT – Nach der Steroidkur. Größere HCG-Packung (günstigere IU-Kosten): HCG 5000 IU (Driada Medical). Rekonstitutionswasser: WATERMED Bakteriostatisches Wasser (Deus Medical). HCG-Ergänzung für vollständige Spermatogenese-Rehabilitation: HMG 75 IU (FSH+LH, Deus Medical). PCT nach HCG-Blast: CLOMIMED 50 (Clomifencitrat 50 mg) + NOLVAMED 20 (Tamoxifen 20 mg). Enclomiphen als PCT-Alternative: ENCLOMIMED 25 (Enclomiphen 25 mg). Östrogenkontrolle bei höheren HCG-Dosen: ARIMIMED 1 (Anastrozol 1 mg). Alle Driada Medical Produkte: Driada Medical.
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Macht was es solll