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Melanotan II Peptide Hormone Deus Medical

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Beschreibung

Was ist Melanotan II (MT-II) von Deus Medical?

Melanotan II (MT-II) von Deus Medical ist ein synthetisches zyklisches Heptapeptid mit der Sequenz Ac-Nle-cyclo[Asp-His-D-Phe-Arg-Trp-Lys]-NH₂, das als nicht-selektiver Agonist der Melanocortin-Rezeptoren MC1R, MC3R, MC4R und MC5R wirkt und ursprünglich in den 1980er Jahren von Victor Hruby und seinem Team an der University of Arizona als UV-Schutz-Hormon-Mimetikum entwickelt wurde. MT-II stimuliert in Melanozyten der Haut über MC1R-cAMP-PKA-Aktivierung den Transkriptionsfaktor MITF, der die Schlüsselenzyme der Melanogenese – Tyrosinase, TYRP1 und DCT – hochreguliert und eine dosisabhängige Verschiebung von der rötlichen Phäomelanin- zur braunen Eumelanin-Synthese bewirkt, was eine tiefbraune, UV-unabhängige Hautpigmentierung erzeugt. Jedes Vial von Deus Medical enthält 10 mg lyophilisiertes MT-II-Pulver zur subkutanen Injektion nach Rekonstitution.

⚠️ Forschungszwecke: Melanotan II von Deus Medical dient ausschließlich zu Forschungs- und Bildungszwecken. Das Produkt ist kein zugelassenes Arzneimittel für den unkontrollierten Gebrauch. Die folgenden Informationen stellen keine medizinische Beratung dar. Jede Anwendung erfolgt auf eigenes Risiko und ist nur für Personen ab 18 Jahren bestimmt.

Technische Spezifikationen von Melanotan II 10mg

Parameter Wert
Hersteller Deus Medical
Wirkstoff Melanotan II (MT-II)
Peptidsequenz Ac-Nle-cyclo[Asp-His-D-Phe-Arg-Trp-Lys]-NH₂ (7 Aminosäuren, zyklisch)
Molekulargewicht 1.024,18 g/mol
Konzentration pro Vial 10 mg lyophilisiertes Pulver
Primäre Rezeptoren MC1R (Melanogenese), MC4R (Libido/Erektion), MC3R (Energiebalance)
Halbwertszeit ~30–60 Minuten (kurze zyklische Peptid-HWZ)
Wirkdauer (Pigmentierungseffekt) 2–6 Wochen nach Absetzen (Melanin-Persistenz in Melanozyten)
Darreichungsform Lyophilisiertes Pulver zur subkutanen Injektion
Natürliches Analogon α-MSH (α-Melanozyten-stimulierendes Hormon, 13 Aminosäuren)
Lagerung 2–8 °C (Kühlschrank), lyophilisiert bis 24 Monate stabil; rekonstituiert 28 Tage

Wirkmechanismus: Wie stimuliert MT-II Melanogenese und Eumelanin-Synthese?

MT-II stimuliert Melanogenese durch MC1R-Aktivierung auf Melanozyten in der Basalschicht der Epidermis: Die Rezeptorbindung aktiviert Adenylylcyclase, erhöht den intrazellulären cAMP-Spiegel und aktiviert die Proteinkinase A (PKA), die den Transkriptionsfaktor CREB phosphoryliert. Phosphoryliertes CREB aktiviert den Melanogenese-Master-Regulator MITF (Microphthalmia-associated Transcription Factor), der die Expression von 3 Schlüsselenzymen der Melanin-Biosynthese hochreguliert: Tyrosinase (TYR, Oxidation von L-Tyrosin zu L-DOPA und L-DOPA-chinon), TYRP1 (DHICA-Oxidase für stabiles Eumelanin) und DCT/TYRP2 (DOPAchrom-Tautomerase für Eumelanin-Polymerisation).

Die entscheidende qualitative Wirkung von MT-II liegt in der Verschiebung der Melanin-Synthese von Phäomelanin zu Eumelanin: Ohne MC1R-Aktivierung dominiert in Melanozyten mit bestimmten MC1R-Varianten (besonders bei heller Haut) der Phäomelanin-Pfad (rötlich-gelbes Pigment, geringer UV-Schutz). MT-II aktiviert MC1R stark und supprimiert Agouti-Signaling-Protein (ASIP), den endogenen MC1R-Antagonisten, was die Eumelanin-Synthese dominieren lässt – das tiefbraune, UV-absorbierende Melanin mit einem Absorptionsmaximum bei 350–400 nm. Eumelanin bietet 4–6-fach besseren UV-Schutz als Phäomelanin und erklärt, warum MT-II-induzierte Pigmentierung einen gewissen photoprotektiven Nutzen hat, der über reine Ästhetik hinausgeht.

Parallel zur MC1R-vermittelten Melanogenese aktiviert MT-II MC4R im Hypothalamus und im Rückenmark, was für die 2 wichtigsten nicht-pigmentierenden Wirkungen verantwortlich ist: Steigerung der sexuellen Erregung und Libido durch pro-erektile spinale Mechanismen sowie transiente Appetithemmung durch hypothalamische MC4R-Aktivierung. Diese MC4R-Wirkungen sind die Grundlage für die Entwicklung von PT-141 (Bremelanotid) als selektivem MC4R-Agonisten für Sexualfunktionsstörungen.

MT-II vs. PT-141 vs. natürliches α-MSH: Rezeptorprofil im Vergleich

Melanocortin-Rezeptor-Selektivität und Wirkungsprofil im Vergleich:

Wirkstoff MC1R MC3R MC4R MC5R Primärwirkung
α-MSH (endogen, 13 AA) Stark Mäßig Schwach Mäßig Melanogenese (physiologisch)
Melanotan II (MT-II, 7 AA, zyklisch) Stark Mäßig Stark Mäßig Melanogenese + Libido + Appetithemmung
PT-141 (Bremelanotid) Schwach Mäßig Sehr stark Mäßig Sexualfunktion (primär), minimale Pigmentierung
Melanotan I (afamelanotid, 13 AA, linearisiert) Sehr stark Schwach Schwach Schwach Melanogenese (hochselektiv, klinisch zugelassen für EPP)

MT-II differenziert sich von Melanotan I durch seine simultane MC1R + MC4R-Aktivierung, die Pigmentierung und Libidosteigerung kombiniert, während Melanotan I als klinisch zugelassenes Afamelanotid (Scenesse®) für Erythropoetische Protoporphyrie hochselektiv MC1R aktiviert. Für Anwender, die ausschließlich die MC4R-Libido-Wirkung ohne Pigmentierung suchen, ist PT-141 (Bremelanotid) die selektivere Alternative.

4 dokumentierte Wirkungen von Melanotan II

MT-II entfaltet über sein breites Melanocortin-Rezeptorprofil 4 biologisch distinkte Wirkungen: UV-unabhängige Hautpigmentierung durch Eumelanin-Verschiebung, Steigerung der sexuellen Funktion und Libido durch MC4R-Aktivierung, transiente Appetitkontrolle durch hypothalamische MC4R-/MC3R-Aktivierung sowie photoprotektive Wirkung durch erhöhten Eumelanin-Gehalt der Haut.

1. UV-unabhängige Hautpigmentierung durch Eumelanin-Verschiebung

MT-II erzeugt eine tiefbraune Hautpigmentierung durch Eumelanin-Hochregulation in Melanozyten, die ohne UV-Exposition beginnt und durch minimale Sonnenexposition (15–30 Minuten täglich) deutlich verstärkt wird. Die Melanin-Synthese beginnt 3–7 Tage nach der ersten Injektion, erreicht das Maximum nach 3–6 Wochen regelmäßiger Anwendung und bleibt nach Absetzen für 4–8 Wochen erhalten, da Eumelanin stabil in Melanosomen der Keratinozyten der gesamten Epidermis gespeichert wird. Anwender mit hellem Hauttyp (Fitzpatrick I–II) zeigen die ausgeprägtesten Pigmentierungsveränderungen, da deren Ausgangs-Eumelanin-Spiegel am niedrigsten ist und der relative Anstieg durch MT-II am größten ausfällt.

2. Sexuelle Funktion und Libido steigern durch MC4R-Aktivierung

MT-II steigert sexuelle Erregung, Libido und erektile Funktion durch MC4R-Aktivierung im medialen präoptischen Areal des Hypothalamus sowie in spinalen pro-erektilen Neuronen des Sakralmarks, die den parasympathischen NO-Synthase-Pfad für Corpus-cavernosum-Relaxation und penile Erektion aktivieren. In klinischen Phase-II-Studien (Wessells et al., Journal of Urology, 2000) induzierte MT-II bei 17 von 20 Männern (85 %) mit psychogener erektiler Dysfunktion rigide Erektionen gegenüber 3 von 20 (15 %) unter Placebo. Die MC4R-vermittelte Libidosteigerung wirkt geschlechtsunabhängig – sowohl bei Männern als auch bei Frauen zeigen klinische Daten verbesserte subjektive Erregung und genitale Reaktivität. Für Anwender, die ausschließlich diese Wirkung ohne Pigmentierungseffekt anstreben, bietet PT-141 (Bremelanotid) als selektiver MC4R-Agonist das günstigere Nebenwirkungsprofil.

3. Appetitkontrolle durch hypothalamische MC4R-/MC3R-Aktivierung

MC4R-Aktivierung im Nucleus arcuatus und ventromedialen Hypothalamus hemmt die Nahrungsaufnahme durch Suppression von NPY/AgRP-Hunger-Neuronen und Aktivierung von POMC-Sättigungsneuronen. Dieser Effekt ist bei MT-II transient (2–4 Stunden nach Injektion) und weniger ausgeprägt als bei den potenten selektiven MC4R-Agonisten, die für Adipositas entwickelt wurden, kann jedoch für Anwender in Diätphasen als zusätzlicher Appetit-supprimierender Nebeneffekt genutzt werden. Die Appetitkontrolle ist bei MT-II stärker als bei topischen Selbstbräunern, aber schwächer als bei spezifischen Anorektika wie Clenbuterol oder GLP-1-Agonisten wie Semaglutid.

4. Photoprotektiven Schutz durch erhöhten Eumelanin-Gehalt verbessern

Eumelanin absorbiert UV-Strahlung (UVA + UVB) und wandelt sie in Wärme um – ein Prozess, der DNA-Photoprodukte (Cyclobutan-Pyrimidin-Dimere und 6-4-Photoprodukte) in Keratinozyten-DNA reduziert, die bei unkontrollierter Akkumulation zu Hautkrebs führen. MT-II-induziertes Eumelanin erhöht den natürlichen Lichtschutzfaktor der Haut bei hellen Hauttypen von einem äquivalenten SPF von ~1–2 (Fitzpatrick I) auf bis zu SPF 4–8 – kein Ersatz für Sonnenschutzmittel, aber ein messbarer Basisschutz, der besonders für Sportler im Freien und Bodybuilder auf der Bühne oder beim Fotoshooting relevant ist.

Dosierung und Protokolle für Melanotan II 10mg von Deus Medical

MT-II wird in 2 Phasen angewendet: einer Ladephase zur Aufbau der Pigmentierung und einer Erhaltungsphase zur Stabilisierung. Das 10 mg-Vial von Deus Medical ergibt bei Rekonstitution mit 2 ml bakteriostatischem Wasser eine Konzentration von 5 mg/ml (5.000 µg/ml) – 250 µg = 0,05 ml, 500 µg = 0,1 ml, 1.000 µg = 0,2 ml.

Phase Tagesdosis Frequenz Dauer Ziel
Sensitisierungsphase (Einsteiger) 100–250 µg 1× täglich 7–14 Tage Verträglichkeit testen, Nebenwirkungsabschätzung
Ladephase (Pigmentierungsaufbau) 500–1.000 µg 1× täglich 2–4 Wochen Melanogenese maximieren + Bräunung aufbauen
Erhaltungsphase 500 µg 2–3× pro Woche Dauerhaft nach Wunsch Bräune stabilisieren ohne weitere Vertiefung
Libido-/Erektions-Protokoll (Einzel-Use) 500–750 µg 1–2 Stunden vor Bedarf Einmalig nach Bedarf Akute MC4R-Aktivierung für sexuelle Funktion

MT-II immer abends injizieren, da Übelkeit – die häufigste transiente Nebenwirkung in der Ladephase – im Schlaf abklingt und die Nacht die stärkste natürliche Melanogenese-Phase darstellt, sofern eine Minimierung dieser Nebenwirkung angestrebt wird. Den Peptid-Rechner für präzise Volumenberechnungen nach Rekonstitution verwenden.

Nebenwirkungsprofil und Sicherheitshinweise

MT-II zeigt in klinischen Studien 4 identifizierte Nebenwirkungsklassen: transiente gastrointestinale Effekte (Übelkeit, Gesichtsrötung/Flushing, Gähnen) in ~30–60 % der Anwender bei höheren Dosen über 500 µg, insbesondere in der ersten Ladephase; spontane Erektionen als MC4R-vermittelte Nebeneffekte bei Männern (transient, klinisch nicht gefährlich); Veränderungen bestehender Pigmentmale (Nävi) durch gesteigerte Melanogenese, die eine dermatologische Ausgangsdokumentation vor Beginn empfiehlt; sowie mögliche Blutdruckerhöhungen durch MC4R-vermittelte sympathische Aktivierung, die bei Anwendern mit kardiovaskulären Vorerkrankungen besondere Vorsicht erfordert.

MT-II ist nicht für Anwender mit vorbestehenden atypischen Nävi, persönlicher oder familiärer Melanom-Anamnese oder aktiver Hauterkrankung geeignet, da die gesteigerte Melanogenese theoretisch prämaligne Melanozyten-Populationen stimulieren könnte – obwohl kein direkter kausalerer Zusammenhang zwischen MT-II-Anwendung und Melanom-Entstehung in der Literatur etabliert ist.

3 Kombinationsprotokolle mit Melanotan II

MT-II entfaltet seinen stärksten ästhetischen Nutzen in 3 synergetischen Kombinationsprotokollen: mit moderater UV-Exposition für maximale Pigmentierungstiefe, mit Definitionsphase-Substanzen für optimalen Bühnenauftritt sowie mit PT-141 als Vergleichs- oder Alternativsubstanz für ausschließlich sexualfunktionelle Zielsetzungen.

  1. MT-II + kontrollierte UV-Exposition (15–20 Minuten täglich) – die stärkste Pigmentierungsstrategie: MT-II erhöht die Melanozyten-Sensitivität für UV-Licht durch MITF-Hochregulation und vorab erhöhte Tyrosinase-Expression. Minimale UV-Exposition nach MT-II-Injektion aktiviert die bereits vorbereiteten Melanogenese-Enzyme synergistisch und verdoppelt die Pigmentierungstiefe gegenüber MT-II ohne UV oder UV ohne MT-II. Anwender mit Fitzpatrick-Hauttyp I–II erreichen damit Pigmentierungsgrade, die ihrer individuellen Genetik ohne Pharmacointervention nicht erreichbar wären.
  2. MT-II + Definitionsphase-Protokoll (Clenbuterol / T3 Cytomel / T4 / Oxandrolon [Anavar]) – für Bodybuilder vor Wettkampf oder Fotoshooting: Tiefbraune Hautpigmentierung durch MT-II verstärkt die optische Muskeldefinition durch erhöhten Kontrast zwischen Haut und Muskeln – ein rein ästhetischer Effekt, der auf der Bühne oder bei Fotoshootings den Eindruck von Körperfettreduktion und Vaskulärität verstärkt, ohne dass tatsächlich mehr Fett abgebaut werden muss. In Kombination mit Clenbuterol oder Anavar für tatsächliche Körperkompositionsverbesserung entsteht ein vollständiges Wettkampf-Konditionierungsprotokoll.
  3. MT-II vs. PT-141 (Bremelanotid) – Entscheidungsprotokoll nach Zielsetzung: Anwender, die primär Hautpigmentierung mit sekundärer Libidosteigerung wünschen, wählen MT-II (10 mg/Vial). Anwender, die ausschließlich Libido und sexuelle Funktion ohne Pigmentierungsveränderung optimieren möchten, wählen PT-141 (Bremelanotid) als hochselektiven MC4R-Agonisten mit minimalem MC1R-Profil. PT-141 vermeidet Flushing und Spontanerektionen als Nebenwirkungen durch seine fokussierte Rezeptor-Selektivität.

Häufig gestellte Fragen zu Melanotan II (MT-II)

Wie unterscheidet sich Melanotan II von einem Selbstbräuner?

Melanotan II erzeugt echte biologische Melanin-Pigmentierung in Melanozyten – Selbstbräuner färben nur die oberste Hornhautschicht (Stratum corneum) durch Dihydroxyaceton-Reaktion. Selbstbräuner produzieren eine oberflächliche, gleichmäßig braune Farbe ohne UV-Schutz, die in 5–7 Tagen mit der natürlichen Zellabstoßung der Hornschicht verschwindet. MT-II-Pigmentierung durch Eumelanin-Synthese sitzt tief in der Basalschicht der Epidermis, bietet messbaren photoprotektiven Nutzen und hält 4–8 Wochen nach Absetzen an. Die Pigmentierung durch MT-II ist gleichmäßiger und natürlicher als Selbstbräuner, da sie dem physiologischen Mechanismus der natürlichen Sonnenbräunung entspricht.

Wie wird das 10mg-Vial von Deus Medical rekonstituiert?

Das lyophilisierte Pulver in 2 ml bakteriostatischem Wasser langsam entlang der Vial-Wand auflösen – nicht schütteln. Bei 2 ml ergibt sich eine Konzentration von 5 mg/ml (5.000 µg/ml): 250 µg = 0,05 ml (auf einer U-100-Insulinspritze = 5 Einheiten), 500 µg = 0,1 ml (10 Einheiten), 1.000 µg = 0,2 ml (20 Einheiten). Das rekonstituierte Präparat bei 2–8 °C lagern und innerhalb von 28 Tagen aufbrauchen. Den Peptid-Rechner für präzise Volumenberechnungen verwenden.

Wann zeigen sich erste Pigmentierungsveränderungen?

Erste sichtbare Pigmentierungsveränderungen zeigen sich bei den meisten Anwendern nach 5–10 Tagen regelmäßiger Anwendung (500–1.000 µg/Tag) in Kombination mit minimaler täglicher Sonnenexposition. Die stärkste Pigmentierungsprogression findet in Woche 2–4 statt; nach 4–6 Wochen ist die individuelle Maximal-Pigmentierung für den jeweiligen Anwender erreicht. Anwender mit dunklem Ausgangs-Hauttyp (Fitzpatrick IV–VI) zeigen geringere relative Veränderung, da ihre Melanozytendichte und Eumelanin-Ausgangsproduktion bereits hoch sind.

Verändert MT-II Muttermale dauerhaft?

MT-II stimuliert Melanogenese in allen Melanozyten der Haut – darunter auch jene in Nävi (Muttermalen). Bestehende Muttermale können dunkler, leicht größer oder kontrastreicher erscheinen, was in der Regel durch Eumelanin-Zunahme in den Nävus-Melanozyten bedingt und reversibel nach Absetzen ist. Eine dermatologische Untersuchung und photographische Dokumentation aller Muttermale vor Beginn der MT-II-Anwendung ist empfohlen, um Veränderungen zu tracken. Anwender mit atypischen Nävi oder Melanom-Risikofaktoren sollten MT-II nicht ohne dermatologische Begleitung verwenden.

Weiterführende Ressourcen zu Peptiden und Körperoptimierung

Alle verfügbaren Peptide für Pigmentierung, Sexualfunktion, Regeneration und Longevity – darunter PT-141 Driada Medical [10mg/Flasche]Ipamorelin (Growth Hormone-Releasing Peptide)BPC-157 Pentadecapeptide 5mg und GHK-Cu (Kupfer-Tripeptid-1) – sind in der Kategorie Peptide zusammengefasst. Den Peptid-Rechner für Dosierungsberechnungen und den Einsteigerleitfaden Peptide für Anfänger – Muskelaufbau Bodybuilding für Protokollplanung nutzen.

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