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SKU hil15 Category Marke:

PEG MGF Hilma Biocare 2mg

Ursprünglicher Preis war: €90Aktueller Preis ist: €83.

Hersteller: Hilma Biocare
Komposition: PEG MGF
Paket: 2 mg / Fläschchen

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Beschreibung

PEG-MGF 2 mg – Hilma Biocare – Pegylierter Mechano Growth Factor für systemische Satellitenzell-Aktivierung und gezielte Muskelregeneration

PEG-MGF 2 mg von Hilma Biocare ist ein pegylierter synthetischer Mechano Growth Factor – 1 Fläschchen lyophilisiertes Pulver (2 mg), ≥98 % Reinheit HPLC-geprüft unter GMP-Bedingungen. PEG-MGF gehört zur IGF-1-Genfamilie und ist strukturell einzigartig: Es ist kein IGF-1-Analogon und kein klassisches Wachstumshormon, sondern ein alternativer Splice-Variant des IGF-1-Gens mit einem einzigartigen C-terminalen Ec-Peptid – der eigentlichen biologisch aktiven Domäne für Satellitenzell-Stimulation. Die PEG-Modifikation (Polyethylenglykol-Konjugation) verlängert die Plasma-Halbwertszeit von nativen 2–3 Minuten auf 16–24 Stunden – was PEG-MGF von nativem MGF fundamental unterscheidet: systemische Zirkulation statt rein lokaler Gewebewirkung. Alle Peptide: Peptiden Kategorie. Peptid-Rechner: Peptid-Rechner. Alle Hilma Biocare Produkte: Hilma Biocare Hersteller-Seite.

Was ist PEG-MGF? MGF-Biogenese, Splice-Varianten und die Rolle des Ec-Peptids

Das IGF-1-Gen produziert durch alternatives Spleißen mehrere mRNA-Varianten. Unter mechanischem Stress – intensives Krafttraining, exzentrische Belastung, Muskelmikrorisse – wird in geschädigten Muskelfasern bevorzugt die Exon-5-Splice-Variante abgelesen: das Mechano Growth Factor (MGF) Transkript. Im Gegensatz zu IGF-1Ea (systemische Leber-Isoform) wird MGF primär lokal im mechanisch beanspruchten Muskelgewebe produziert.

Der entscheidende strukturelle Unterschied zu IGF-1: MGF hat einen einzigartigen C-terminalen Ec-Peptid (18 Aminosäuren bei Mensch-MGF), der in keiner anderen IGF-1-Isoform vorkommt. Dieses Ec-Peptid bindet nicht an den IGF-1-Rezeptor (IGF-1R). Stattdessen aktiviert es einen noch nicht vollständig charakterisierten eigenen Signalweg in Myosatellitenzellen. Das bedeutet: MGF-Wirkung ist IGF-1R-unabhängig und ergänzt die IGF-1-Achse, ohne mit ihr zu konkurrieren. Anti-Aging und Erholung: Erholung & Anti-Aging.

Produktdaten: PEG-MGF 2 mg (Hilma Biocare)

Wirkstoff PEG-MGF (Pegylierter Mechano Growth Factor, humane Sequenz, C-terminal Ec-Peptid)
Strukturelle Basis Alternativer Splice-Variant des IGF-1-Gens (Exon 5), Ec-Peptid-Domäne
PEG-Modifikation Polyethylenglykol-Konjugation – Proteolyseschutz, verlängerte Zirkulation
Packungsinhalt 1 Fläschchen × 2 mg lyophilisiertes Pulver
Hersteller Hilma Biocare (≥98 % Reinheit HPLC, GMP)
HWZ nativer MGF 2–3 Minuten (sofortige Proteolyse im Blut)
HWZ PEG-MGF 16–24 Stunden (100–200× verlängert durch PEG)
Zirkulation Systemisch (PEG-MGF) vs. lokal/parakrin (nativer MGF)
Primäres Zielgewebe Myosatellitenzellen (Muskelstammzellen, Pax7+/MyoD+)
Rezeptor-Bindung IGF-1R-unabhängig (Ec-Peptid eigener Signalweg)
HPTA-Suppression Keine
Optimaler Injektions-Timing 24–48 Stunden NACH dem Training (nicht direkt post-workout)
Preis/mg €83 / 2 mg = €41,50/mg

Wirkmechanismus: PEG-MGF, Satellitenzell-Biologie und die PEGylierungs-Transformation

  • Myosatellitenzellen – die Stammzellen des Muskels: Myosatellitenzellen (MSC) sind ruhende, muskelspezifische Stammzellen, die unter der Basalmembran adulter Muskelfasern lokalisiert sind. Im Ruhezustand exprimieren sie Pax7 (Quieszenz-Marker). Nach Muskelschädigung durch Training werden sie aktiviert: Sie proliferieren, exprimieren MyoD und Myogenin, und fusionieren entweder zu bestehenden Muskelfasern (Hypertrophie) oder bilden neue Fasern (Hyperplasie). Die Anzahl und Aktivierungsrate von Satellitenzellen ist einer der limitierenden Faktoren für das Muskelhypertrophie-Potential.
  • PEG-MGF Ec-Peptid → Satellitenzell-Proliferation (G0→G1-Übergang): Das Ec-Peptid des PEG-MGF bindet an einen noch nicht vollständig charakterisierten Membranrezeptor auf Satellitenzellen und aktiviert PI3K/Akt- und MAPK/ERK-Signalwege. Ec-Peptid-Stimulation verschiebt Satellitenzellen aus der G0-Quieszenz in den aktiven G1-Zellzyklus: Proliferationsrate ↑, Zellanzahl ↑. Diese Wirkung ist additiv zur IGF-1R-vermittelten Differenzierung: während IGF-1 die Satellitenzell-Differenzierung (Fusion in Fasern) fördert, fördert MGF die vorgelagerte Proliferation (Zellzahl-Vermehrung).
  • PEG-Modifikation: vom lokalen zum systemischen Peptid: Nativer MGF zirkuliert nach Release aus geschädigtem Muskelgewebe nur 2–3 Minuten im Blut – sofortige Proteolyse durch Serum-Peptidasen. Dies begrenzt seine Wirkung auf den Ort der Synthese (lokal/parakrin). Die Konjugation mit Polyethylenglykol (PEG) blockiert den Peptidasen-Angriff durch sterische Hinderung um das Molekül. Ergebnis: PEG-MGF zirkuliert 16–24 Stunden im Blut und kann Satellitenzellen in multiplen Muskelgruppen gleichzeitig aktivieren – auch in Muskelgruppen, die nicht direkt trainiert wurden. Dies ist die pharmakologische Begründung für systemische PEG-MGF-Injektionen gegenüber lokalem nativem MGF.
  • Optimaler Timing: NICHT direkt post-workout: Anders als IGF-1 LR3 (das unmittelbar post-workout injiziert werden soll, um die Insulin-sensitiven GLUT4-Signalwege zu nutzen) wird PEG-MGF 24–48 Stunden nach dem Training optimal eingesetzt. Begründung: Unmittelbar post-workout sind Muskelfasern in der frühen Inflammationsphase (IL-6, TNF-α dominant). Satellitenzellen sind in dieser Phase durch NF-κB-Signale noch nicht maximal aktivierungsbereit. 24–48 Stunden post-workout: Inflammationsphase abgeklungen, Satellitenzellen treten in die Proliferationsphase ein – maximale Ec-Peptid-Rezeptivität. Peptid-Rechner: Peptid-Rechner.

PEG-MGF vs. nativer MGF vs. IGF-1 LR3 vs. IGF-1 des(1-3): Das IGF-Achsen-Vergleich

Parameter PEG-MGF Hilma (dieses Produkt) Nativer MGF IGF-1 LR3 IGF-1 des(1-3)
Strukturelle Basis IGF-1 Exon-5-Splice-Variant + PEG IGF-1 Exon-5-Splice-Variant IGF-1 Analogon (Long R3) Desdes-IGF-1 (N-terminal trunkiert)
Plasma-HWZ 16–24 Stunden 2–3 Minuten 20–30 Stunden ~20–30 Minuten
Zirkulation Systemisch Lokal/parakrin Systemisch Lokal (kurze HWZ)
Primärer Rezeptor Ec-Peptid-Rezeptor (IGF-1R-unabhängig) Ec-Peptid-Rezeptor IGF-1R (hohe Affinität) IGF-1R (höchste Affinität aller IGF)
Hauptwirkung Satellitenzell-Proliferation ↑ (G0→G1) Lokal: Satellitenzell-Aktivierung Systemic anabolism, Glukoseaufnahme Maximale lokale Hypertrophie
Optimaler Timing 24–48h post-workout Unmittelbar post-workout (lokal) Direkt post-workout Direkt post-workout (lokal)
Injektionsart SC oder IM (systemisch) IM (lokal in trainierte Gruppe) SC (systemisch) IM (lokal, direkt in Muskel)
Hypoglykämie-Risiko Gering (kein IGF-1R) Gering Moderat (systemischer IGF-1R) Hoch lokal (stärkste IGF-1R-Affinität)

Rekonstitution: PEG-MGF 2 mg korrekt auflösen

Bakteriostatisches Wasser Konzentration Volumen für 200 µg Volumen für 400 µg Volumen für 500 µg
1 ml BW 2.000 µg/ml 0,10 ml (10 IU) 0,20 ml (20 IU) 0,25 ml (25 IU)
2 ml BW (empfohlen) 1.000 µg/ml 0,20 ml (20 IU) 0,40 ml (40 IU) 0,50 ml (50 IU)

Empfohlene Rekonstitution: 2 ml bakteriostatisches Wasser → 1.000 µg/ml = leichtere Dosierung mit U-100-Insulinspritze. Nie schütteln – sanft schwenken bis vollständige Auflösung. Auf Körpertemperatur bringen vor Injektion. Rekonstituiertes PEG-MGF: bis 28 Tage bei 2–8 °C stabil (mit BW).

Dosierung: PEG-MGF 2 mg – Protokolle und Fläschchen-Reichweite

Zielsetzung Einzeldosis Frequenz Timing 2-mg-Fläschchen-Reichweite
Einsteiger / Regeneration 200 µg 2×/Woche 24–48h nach Training 10 Injektionen = 5 Wochen
Standard Muskelaufbau 400 µg 2–3×/Woche 24–48h nach Training 5 Injektionen = 2–2,5 Wochen
Fortgeschritten / Verletzungsreha 500 µg 3×/Woche 24–48h nach Training oder täglich bei Verletzung 4 Injektionen = ~1,5 Wochen
Intensive Phase (Stack) 500 µg 3×/Woche 24–48h post-workout 2–3 Fläschchen für 4–6 Wochen

PEG-MGF im Stack: 4 bewährte Protokolle

1. PEG-MGF Solo – Gezielte Satellitenzell-Aktivierung nach High-Volume-Training

PEG-MGF Hilma 400 µg zweimal wöchentlich, jeweils 24–48 Stunden nach dem Trainingstag, subkutan in die Bauchregion oder intramuskulär. Typische 4-Wochen-Phase: 8 Injektionen à 400 µg = 3.200 µg = 3,2 mg → 2 Fläschchen. Ideal nach intensiven Hypertrophiephasen (hohe Tonnage, exzentrische Übungen), wo Muskelmikrotrauma maximal ist. PEG-MGFs systemische Zirkulation (16–24h HWZ) aktiviert Satellitenzellen in allen trainierten Muskelgruppen der Woche gleichzeitig. Regeneration: Erholung & Anti-Aging.

2. PEG-MGF + BPC-157 – Verletzungsrehabilitations-Protokoll

PEG-MGF Hilma (400 µg jeden 2. Tag) + BPC-157 Driada Medical (500 µg täglich, SC lokal an der Verletzungsstelle) über 4–6 Wochen. Komplementäre Wirkungsprofil-Synergie: PEG-MGF stimuliert Myosatellitenzellen (Muskelfaser-Reparatur und -Wachstum); BPC-157 fördert Angiogenese, Kollagensynthese und Sehnenreparatur (VEGFR2-Signalweg, Fibroblastenproliferation). Beide Peptide zusammen adressieren die zwei Hauptkomponenten von Muskelverletzungen: Muskelzell-Regeneration (PEG-MGF) + Bindegewebsreparatur (BPC-157). Kein Einfluss auf HPTA, kein PCT.

3. PEG-MGF + HGH Somatropin – Systemischer Anabolismus-Stack

PEG-MGF Hilma (400 µg 2–3×/Woche, 24–48h post-workout) + HGH Somatropin 100 IU Hilma Biocare (Pulver) (3–4 IU täglich, morgens nüchtern) über 12–16 Wochen. HGH stimuliert JAK2-STAT5 → hepatische IGF-1-Produktion → systemischer Anabolismus. PEG-MGF aktiviert Myosatellitenzellen über IGF-1R-unabhängigen Ec-Peptid-Weg – additive Signalwege ohne Rezeptorkonkurrenz. Kombination deckt beide Ebenen der Muskelproteinsynthese ab: GH/IGF-1-Achse (HGH) + Satellitenzell-Pool (PEG-MGF). Kein AI, kein PCT erforderlich. HGH-Rechner: HGH-Rechner.

4. PEG-MGF + CJC-1295 DAC + GHRP-2 – Das vollständige Peptid-Anabolismus-Protokoll

CJC-1295 DAC Hilma Biocare (1 mg 1×/Woche, Albumin-Konjugat) + GHRP-2 Hilma Biocare (200 µg 2× täglich, morgens nüchtern + vor dem Schlafen) + PEG-MGF Hilma (400 µg 2×/Woche, 24–48h post-workout). Drei-Ebenen-Signalkaskade: CJC-1295 DAC → GHRH-Rezeptor in Hypophyse → GH-Puls-Amplification. GHRP-2 → GHSR-1a → GH-Sekretion + Somatostatin-Suppression. PEG-MGF → Ec-Peptid-Rezeptor → Myosatellitenzell-Proliferation (IGF-1-unabhängig). Das vollständigste reine Peptid-Anabolismus-Protokoll ohne klassische Steroide oder exogenes HGH. Alle Peptide: Peptiden Kategorie.

Nebenwirkungen von PEG-MGF 2 mg

  • Injektionsstellen-Reaktion (lokal, transient): Leichte Rötung, Schwellung und Druckempfindlichkeit an der Einstichstelle innerhalb der ersten 1–2 Stunden nach Injektion sind normal. PEG-Konjugat kann bei empfindlichen Personen lokale Immunantwort triggern. Injektionsstellen täglich rotieren; sterile Technik obligatorisch. Nebenwirkungen: Nebenwirkungen von Steroiden.
  • Vorübergehende Müdigkeit und Schwere in Muskeln: Intensivierte Satellitenzell-Aktivierung und beschleunigte Gewebsumbauphase kann als Müdigkeit oder schwere Muskeln wahrgenommen werden – besonders in den ersten 1–2 Wochen. Dies ist kein Pathologiemerkmal, sondern Ausdruck erhöhter anaboler Aktivität in der Muskulatur.
  • Theoretisches Risiko bei bestehenden präneoplastischen Läsionen: Alle proliferationsfördernden Peptide (IGF-1-Achse, MGF) sind bei bestehenden oder vermuteten malignen Erkrankungen kontraindiziert, da Zellproliferation auch in Tumorzellen stimuliert werden kann. PEG-MGF hat kein klinisch belegtes Tumorrisiko bei gesunden Anwendern, aber das Proliferations-Vorsichtsprinzip gilt.
  • Keine HPTA-Suppression, kein PCT: PEG-MGF beeinflusst weder Testosteron- noch Gonadotropin-Spiegel. Kein Aromatase-Substrat, kein Östrogeneffekt, kein PCT erforderlich. PEG-MGF ist HPTA-neutral.

Kontraindikationen

  • Bekannte oder vermutete maligne Erkrankungen (proliferationsförderndes Peptid)
  • Diabetische Retinopathie oder proliferative Netzhauterkrankungen
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Bekannte PEG-Allergie oder PEG-Hypersensitivität
  • Akute entzündliche Erkrankungen an der Injektionsstelle

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu PEG-MGF 2 mg (Hilma Biocare)

Warum wirkt PEG-MGF systemisch, obwohl nativer MGF lokal wirkt?

Nativer MGF hat im Blut eine Halbwertszeit von nur 2–3 Minuten – Serumproteasen spalten das Ec-Peptid innerhalb von Sekunden bis Minuten. Dies begrenzt die Wirkung auf den Ort der Peptid-Freisetzung (geschädigtes Muskelgewebe). PEG-Konjugation (Polyethylenglykol-Kette um das Peptid) bildet eine sterische Hülle, die Proteasen den Zugang zum Ec-Peptid verwehrt. Ergebnis: PEG-MGF zirkuliert 16–24 Stunden, verteilt sich über den gesamten Blutkreislauf und kann Satellitenzellen in allen Muskelgruppen erreichen. Der Unterschied ist fundamental: nativer MGF = lokaler Reparatursignal; PEG-MGF = systemischer Satellitenzell-Aktivator.

Warum soll PEG-MGF 24–48 Stunden nach dem Training injiziert werden?

Das Timing-Konzept basiert auf der Myosatellitenzell-Biologie. Direkt post-workout dominiert die inflammatorische Phase: Neutrophile und Makrophagen infiltrieren das Muskelgewebe, pro-inflammatorische Zytokine (IL-6, TNF-α) sind erhöht. In dieser Phase sind Satellitenzellen durch NF-κB-Aktivierung eher in inhibitorischen Signalwegen. 24–48 Stunden post-workout: Inflammationsphase abklingt, anti-inflammatorische M2-Makrophagen dominieren, Satellitenzellen treten in aktive Proliferationsphase (G1) ein – maximale Rezeptivität für das Ec-Peptid-Signal. IGF-1 LR3 hingegen nutzt den post-workout Insulinsensitivitäts-Peak (GLUT4-Translokation) und wird deshalb direkt post-workout injiziert. Peptid-Rechner: Peptid-Rechner.

Bindet PEG-MGF an denselben Rezeptor wie IGF-1?

Nein. Das ist einer der wichtigsten pharmakologischen Unterschiede. IGF-1 bindet mit hoher Affinität an den IGF-1-Rezeptor (IGF-1R) – ein Tyrosinkinase-Rezeptor, der PI3K/Akt und MAPK/ERK aktiviert. Das C-terminale Ec-Peptid von MGF (18 Aminosäuren) bindet den IGF-1R nicht (oder nur minimal). Es aktiviert einen noch nicht vollständig charakterisierten eigenen Rezeptor auf der Myosatellitenzell-Oberfläche. Das bedeutet: PEG-MGF und IGF-1 (oder IGF-1 LR3) aktivieren additive, nicht konkurrierende Signalwege – die gleichzeitige Verwendung erzeugt synergistische Satellitenzell-Proliferation.

Wie viele Fläschchen PEG-MGF brauche ich für einen 4-Wochen-Zyklus?

Bei der Standarddosis von 400 µg 3×/Woche: 4 Wochen × 3 Injektionen = 12 Injektionen × 400 µg = 4.800 µg = 4,8 mg. 2 Fläschchen à 2 mg = 4 mg → knapp nicht ausreichend. 3 Fläschchen bestellen (6 mg) für einen vollen 4-Wochen-Zyklus mit Reserve (1,2 mg übrig). Bei 400 µg 2×/Woche: 4 × 2 × 400 µg = 3.200 µg = 3,2 mg → 2 Fläschchen reichen für 4 Wochen mit Reserve.

Kann PEG-MGF gleichzeitig mit Steroiden und HGH verwendet werden?

Ja. PEG-MGF greift in einen IGF-1R-unabhängigen Signalweg ein und hat keine pharmakologischen Interaktionen mit anabolen Steroiden oder HGH. Die Kombination ist synergistisch: Anabolika und HGH fördern Proteinsynthese und IGF-1-Achse; PEG-MGF erhöht den Satellitenzell-Pool, der für die Umsetzung dieser anabolen Signale nötig ist. Je mehr Satellitenzellen aktiv sind, desto mehr myonukleäre Kapazität steht für Muskelhypertrophie zur Verfügung. Der limitierende Faktor für extreme Muskelhypertrophie (jenseits normaler AR-Aktivierung) ist oft der Satellitenzell-Pool – genau dort setzt PEG-MGF an. HGH Somatropin: HGH Somatropin 100 IU Hilma Biocare.

Verwandte Produkte und weiterführende Informationen

Alle Peptide: Peptiden Kategorie. Verletzungsreha-Partner: BPC-157 Driada Medical (2 mg). GH-Peptid Kombination (GHRH): CJC-1295 DAC Hilma Biocare (2 mg). GH-Releaser (GHS-R1a): GHRP-2 Hilma Biocare (10 mg)GHRP-6 Hilma Biocare (10 mg). Systemischer HGH-Stack-Partner: HGH Somatropin 100 IU Hilma Biocare (Pulver). Lipolytisches HGH-Fragment: HGH Fragment 176-191 Hilma Biocare (5 mg). Peptid-Rechner: Peptid-Rechner. Erholung & Anti-Aging: Erholung & Anti-Aging. Alle Hilma Biocare Produkte: Hilma Biocare Hersteller-Seite.

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