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FOLLISTATIN (Activin-binding protein) Deus Medical

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Beschreibung

Was ist Follistatin (Activin-Bindeprotein) von Deus Medical?

Follistatin (Activin-Bindeprotein) von Deus Medical ist ein endogenes glykosiliertes Einkettenprotein aus der TGF-β-Superfamilien-Regulatoren-Klasse mit einem Molekulargewicht von 35–37 kDa (FST-288-Isoform) bzw. 39–42 kDa (FST-315-Isoform), das Myostatin (GDF-8), Activin A, Activin B und weitere TGF-β-Liganden durch hochaffine nicht-kovalente Bindung neutralisiert und dadurch deren inhibitorische Wirkung auf Muskelwachstum, Muskelregeneration und Knochenneubildung aufhebt. Follistatin wurde 1987 erstmals aus Ovarialfollikelflüssigkeit isoliert – daher der Name – und reguliert in Skelettmuskelzellen die Balance zwischen Myostatin-vermittelter Wachstumshemmung und IGF-1/Akt-vermitteltem anabolen Wachstumssignal. Jedes Vial von Deus Medical enthält 1 mg lyophilisiertes Follistatin-Protein in pharmazeutischer Reinheit zur intramuskulären Injektion nach Rekonstitution.

⚠️ Forschungszwecke: Follistatin von Deus Medical dient ausschließlich zu Forschungs- und Bildungszwecken. Das Produkt ist kein zugelassenes Arzneimittel für den unkontrollierten Gebrauch. Die folgenden Informationen stellen keine medizinische Beratung dar. Jede Anwendung erfolgt auf eigenes Risiko und ist nur für Personen ab 18 Jahren bestimmt.

Technische Spezifikationen von Follistatin 1mg

Parameter Wert
Hersteller Deus Medical
Wirkstoff Follistatin (Activin-Bindeprotein / FST)
Primäre Isoform FST-288 (288 Aminosäuren, Heparansulfat-bindend) oder FST-315 (315 Aminosäuren, systemisch zirkulierend)
Molekulargewicht 35–42 kDa (je nach Glykosylierungsgrad und Isoform)
Konzentration pro Vial 1 mg lyophilisiertes Protein
Primäre Bindungsliganden Myostatin (GDF-8), Activin A, Activin B, BMP-2, BMP-4, BMP-7
Neutralisierter Rezeptor ActRIIB (Activin-Rezeptor Typ IIB) – Hauptrezeptor für Myostatin
Zielgewebe Skelettmuskel, Knochen, Gonaden, Hypophyse, Follikel
Darreichungsform Lyophilisiertes Protein zur intramuskulären Injektion
Applikationsprotokoll 10–15 Tage-Kurzzyklen, alle 2–3 Monate wiederholt
Lagerung 2–8 °C (Kühlschrank), lyophilisiert bis 24 Monate stabil; rekonstituiert max. 48 Stunden

Wirkmechanismus: Wie hebt Follistatin die Myostatin-vermittelte Muskelwachstumsbremse auf?

Follistatin hebt die Myostatin-Wachstumsbremse auf, indem es Myostatin (GDF-8) direkt und hochaffin mit einer Bindungskonstante von KD ≈ 0,1–1 nM in einer 2:1-Stöchiometrie (2 Follistatin-Moleküle pro Myostatin-Dimer) bindet und dadurch verhindert, dass Myostatin seinen Zelloberflächenrezeptor ActRIIB (Activin-Rezeptor Typ IIB) aktiviert. Ohne ActRIIB-Aktivierung bleibt der nachgeschaltete Smad2/3-Signalweg inaktiv – jener intrazelluläre Transkriptionsfaktor-Komplex, der normalerweise die Expression muskelaufbauender Gene (MyoD, Myogenin, Myf5) hemmt und gleichzeitig die E3-Ubiquitin-Ligasen MuRF-1 und Atrogin-1 hochreguliert, die für den proteasomalen Muskelproteinabbau verantwortlich sind.

Die Follistatin-Myostatin-Neutralisierung aktiviert durch Entlastung des muskulären Zellmilieus 3 anabole Signalkaskaden simultan: den PI3K/Akt/mTOR-Weg für Muskelproteinsynthese und Hypertrophie, den IGF-1-Akt-FoxO-Weg für Hemmung des Muskelabbaus (Atrophie-Schutz) sowie die Aktivierung von Satellitenzellenproliferation durch Notch- und Wnt-Signalwege für Muskelfaserneubildung (Hyperplasie). Follistatin neutralisiert zusätzlich Activin A und Activin B – 2 weitere TGF-β-Liganden, die über denselben ActRIIB-Rezeptorweg muskelkatabole und FSH-supprimierende Wirkungen entfalten.

Die FST-288-Isoform bindet über ihre C-terminale Heparansulfat-Bindungsdomäne stark an die extrazelluläre Matrix und Zelloberflächen, was ihre Wirkung lokal im injizierten Muskelgewebe konzentriert. Die FST-315-Isoform zirkuliert systemisch im Blut und verteilt Follistatin-Aktivität in alle Skelettmuskelgruppen. Intramuskuläre Injektion nutzt primär die FST-288-Gewebelokalisation für maximalen lokalen Hypertrophiereiz.

Follistatin vs. andere anabole Substanzen: Ein mechanistischer Vergleich

Anaboler Mechanismus und Zielstruktur im Vergleich mit anderen Muskelaufbau-Wirkstoffen:

Wirkstoff Primärer Mechanismus Zielstruktur Muskelwachstums-Typ Bindungssystem
Follistatin 1mg Myostatin-/Activin-Neutralisierung → Smad2/3-Hemmung ActRIIB-Liganden-Neutralisierung (extrazellulär) Hypertrophie + Hyperplasie TGF-β-Superfamilien-Achse
Testosteron Androgen-Rezeptor-Aktivierung → Proteinsynthese AR (intrazellulär, nukleär) Hypertrophie Androgenachse
HGH GH-R → IGF-1-Leber → mTOR GH-Rezeptor + IGF-1R Hypertrophie + Lipolyse GH/IGF-1-Achse
Ipamorelin GHS-R1a → endogenes GH → IGF-1 Ghrelin-Rezeptor → GH-Achse Hypertrophie + Regeneration GH-Sekretagogen-Achse
SARMs Gewebselektive AR-Partialagonisten AR (gewebsspezifisch) Hypertrophie Androgenachse (selektiv)

Follistatin ist der einzige verfügbare Wirkstoff, der Muskelwachstum durch direkte Neutralisierung eines endogenen Wachstumsbegrenzers (Myostatin) statt durch Aktivierung eines anabolen Rezeptors erzeugt. Dieser „Bremse-lösen“-Mechanismus ist vollständig komplementär zu allen anderen anabolen Substanzklassen: Follistatin und Testosteron, Follistatin und HGH, Follistatin und SARMs – alle 3 Kombinationen adressieren Muskelwachstum über nicht redundante, additive Signalwege.

4 dokumentierte Wirkungen von Follistatin

Follistatin entfaltet durch Myostatin-Neutralisierung und Activin-Hemmung 4 biologisch distinkte Wirkungen in Muskel- und Knochengewebe: Überwindung der genetisch determinierten Myostatin-Muskelwachstumsgrenze durch Satellite-Zell-Proliferation und Muskelfaserhypertrophie, Protektion vor muskelkatabolen Zuständen durch FoxO-Atrogin-Hemmung, Verbesserung der Muskelregeneration nach intensiver Belastung sowie anabole Wirkung auf Knochengewebe durch BMP-Aktivierungsdisinhibition.

1. Genetische Myostatin-Muskelwachstumsgrenze überwinden

Follistatin überwindet die genetisch determinierte Myostatin-Muskelwachstumsgrenze durch vollständige ActRIIB-Ligandenblockade – ein Effekt, der in Tiermodellen spektakuläre Muskelmasseanstiege von 100–200 % gegenüber Kontrolltieren bei Follistatin-überexprimierenden transgenen Mäusen (Lee & McPherron, 1999, PNAS) dokumentiert, und in primatennahen Studien und humanen AAV-Gentherapie-Piloten Muskelmassezunahmen von 15–30 % innerhalb von 12 Wochen zeigt. Jeder Mensch trägt eine individuelle genetische Myostatin-Expression, die seine maximale natürliche Muskelmasse limitiert – Follistatin neutralisiert diesen endogenen Begrenzer und verschiebt die physiologische Muskelwachstumsgrenze nach oben. Komplementär zu Follistatin steigern anabole Androgene wie Testosteron die Proteinsyntheserate innerhalb dieser neu gesetzten Grenze.

2. Muskelkatabolismus hemmen durch FoxO-Atrogin-Signalweg-Blockade

Myostatin und Activin A aktivieren in Skelettmuskelzellen über den Smad2/3-FoxO-Signalweg die E3-Ubiquitin-Ligasen MuRF-1 (Muscle RING Finger Protein 1) und Atrogin-1 (MAFbx) – die beiden Hauptregulatoren des proteasomalen Muskelproteinabbaus in katabolen Zuständen wie Kaloriendefizit, Übertraining, Verletzung oder Steroidabsetzen. Follistatin blockiert den Myostatin-Smad2/3-FoxO-Upstream und reduziert damit MuRF-1- und Atrogin-1-Expression um 40–60 % in präklinischen Modellen, was Muskelmasseerhalt unter katabolen Bedingungen messbar verbessert. Diese Anti-Katabolismus-Wirkung ist besonders relevant während der PCT nach Steroidzyklen, wo endogenes Testosteron noch supprimiert ist und Muskelabbau das Hauptrisiko darstellt.

3. Muskelregeneration nach intensiver Belastung beschleunigen

Follistatin stimuliert die Proliferation und Differenzierung von Satellitenzellen – den muskulären Stammzellen, die nach mechanischer Beschädigung von Muskelfasern für Reparatur und Neubildung von Myofibrillen verantwortlich sind. Myostatin hemmt unter normalen Bedingungen die Satellitenzellaktivierung, um unkontrollierte Muskelhyperplasie zu verhindern; Follistatin hebt diese Hemmung auf und ermöglicht schnellere, vollständigere Satellitenzellreaktion nach intensivem Krafttraining. Dieser Mechanismus erklärt die von Anwendern berichtete deutlich verkürzte Regenerationszeit und ermöglicht höhere Trainingsfrequenzen bei reduziertem Verletzungsrisiko. Synergistisch zu Follistatin stimuliert BPC-157 Pentadecapeptide 5mg die Gewebeheilung durch den komplementären VEGF/NO-Synthase-Pfad.

4. Knochenmineraldichte und Knochenneubildung steigern

Follistatin neutralisiert neben Myostatin und Activin auch Bone Morphogenetic Proteins (BMP-2, BMP-4) – Wachstumsfaktoren, die paradoxerweise die Knochenbildung in Abhängigkeit von Konzentration und Gewebekontext sowohl stimulieren als auch inhibieren können. Die netto-osteoanabole Wirkung von Follistatin entsteht durch Disinhibition von BMP-7 (einem starken Osteoblasten-Aktivator) aus konkurrierender Hemmung durch Activin A, das Follistatin ebenfalls neutralisiert. In präklinischen Osteoporose-Modellen steigert Follistatin die Knochenmineraldichte um 10–25 % nach 8–12 Wochen. Diese Wirkung ergänzt die knochenanabole Stimulation durch HGH und IGF-1.

Dosierung und Protokolle für Follistatin 1mg von Deus Medical

Follistatin wird in Kurzzyklen von 10–15 Tagen intramuskulär injiziert, da längere kontinuierliche Anwendung zur Downregulation der Follistatin-Bindungskapazität und möglichen kompensatorischen Myostatin-Hochregulation führen kann. Das Standard-Bodybuilding-Protokoll sieht 100 µg (0,1 mg) bis 200 µg (0,2 mg) täglich vor, mit einer Gesamtzyklusdosis von 1–3 mg pro Kurszyklus.

Protokoll Tagesdosis Kurdauer Wiederholungsintervall Kombination
Einsteiger (Muskelaufbau) 100 µg/Tag (0,1 mg) 10 Tage Alle 2–3 Monate Testosteron-Zyklus oder TRT
Fortgeschritten (Maximalhypertrophie) 200 µg/Tag (0,2 mg) 10–12 Tage Alle 3 Monate Testosteron + HGH
Anti-Katabolismus (PCT / Pause) 100 µg/Tag 10–14 Tage Nach jedem Steroidzyklus Nolvadex oder Clomid
Lokale Muskelgruppen-Priorisierung 100–200 µg/Tag intramuskulär in Zielmuskel 10 Tage Alle 3 Monate Trainingsschwerpunkt auf injizierten Muskel

Follistatin intramuskulär direkt in die zu priorisierende Muskelgruppe injizieren, da die FST-288-Isoform lokal in der extrazellulären Matrix verbleibt und den Hypertrophie-Stimulus im injizierten Gewebe konzentriert – sofern eine Verbesserung spezifischer Muskelgruppen (z.B. Arme, Brust, Schultern) das primäre Ziel ist. Den Peptid-Rechner für die Berechnung präziser Injektionsvolumina nach Rekonstitution verwenden.

Rekonstitution von Follistatin 1mg

Das lyophilisierte Protein in 1 ml bakteriostatischem Wasser langsam entlang der Vial-Wand auflösen – keinesfalls schütteln, da Proteine durch mechanische Agitation irreversibel denaturieren und biologische Aktivität verlieren. Bei 1 ml ergibt sich eine Konzentration von 1 mg/ml (1.000 µg/ml): 100 µg = 0,1 ml, 200 µg = 0,2 ml. Das rekonstituierte Protein bei 2–8 °C lagern und innerhalb von 48 Stunden aufbrauchen – Follistatin als vollständiges Protein ist nach Rekonstitution deutlich instabiler als kleine synthetische Peptide und verliert bei unsachgemäßer Lagerung rasch biologische Aktivität.

3 Kombinationsprotokolle mit Follistatin für maximale Muskelmasse

Follistatin entfaltet seine stärksten anabolen Effekte in 3 synergetischen Kombinationsprotokollen: mit Testosteron und anabolen Steroiden für überadditive Muskelmassezunahme, mit HGH und Ipamorelin für umfassende GH/Myostatin-Dualblockade sowie als Anti-Kataboli­kum in der Post-Cycle-Therapie.

  1. Follistatin + Testosteron (oder anaboler Steroidzyklus) – das stärkste Muskelmasse-Aufbau-Protokoll: Testosteron und anabole Androgene aktivieren den AR-Proteinsynthese-Signalweg (Gas geben), Follistatin neutralisiert gleichzeitig Myostatin und hebt die obere Wachstumsgrenze dieser Proteinsynthese-Aktivierung an (Bremse lösen). Die Kombination erzeugt überadditive Muskelmassezunahmen, weil beide Wirkstoffe nicht kompetitiv auf denselben Rezeptor wirken, sondern 2 vollständig unabhängige limitierende Faktoren des Muskelwachstums gleichzeitig adressieren. Optimaler Einsatzzeitpunkt: erste 10 Tage eines Steroidzyklus für maximalen Hypertrophie-Anreiz zu Beginn des erhöhten Androgenspiegels.
  2. Follistatin + Wachstumshormon (HGH) + Ipamorelin – das umfassendste Muskelaufbau- und Regenerationsprotokoll ohne Androgene: HGH steigert IGF-1 und aktiviert mTOR für Proteinsynthese und Lipolyse (GH-Achse), Ipamorelin amplifiziert die endogene GH-Pulsatilität ohne Cortisol-Nebeneffekte (GH-Sekretagogen-Achse), Follistatin neutralisiert Myostatin und Activin für maximale Hypertrophieantwort auf den GH/IGF-1-Stimulus (TGF-β-Achse). Die 3 Wirkstoffe decken alle 3 anabolen Hauptachsen ohne Überschneidung ab.
  3. Follistatin als Anti-Katabolikum in der PCT nach dem Zyklus – der strategischste Einsatz von Follistatin für Anwender nach anabolen Steroidzyklen: In der PCT-Phase sind Androgenspiegel noch supprimiert, Cortisol relativ erhöht und Myostatin-Expression durch den plötzlichen Androgen-Entzug gesteigert – ein stark kataboler Zustand, in dem Muskelmasse rapide verloren geht. Follistatin während der ersten 10 PCT-Tage injiziert hemmt MuRF-1- und Atrogin-1-Expression und schützt die im Zyklus aufgebaute Muskelmasse, während Nolvadex (Tamoxifen) oder Clomid (Clomifen) die HPTA-Achsenregeneration adressieren.

Häufig gestellte Fragen zu Follistatin (Activin-Bindeprotein)

Warum wird Follistatin nur in Kurzzyklen von 10–15 Tagen angewendet?

Follistatin-Kurzzyklen verhindern kompensatorische Myostatin-Hochregulation: Bei dauerhafter exogener Follistatin-Zufuhr registriert der Körper chronisch niedrige freie Myostatin-Spiegel und reguliert die endogene Myostatin-Produktion in Skelettmuskelzellen kompensatorisch herauf – ein negativer Feedback-Mechanismus, der die Wirksamkeit von Follistatin über Zeit reduziert. 10–15-tägige Kurzzyklen mit 2–3-monatigen Pausen verhindern diese Desensibilisierung und erhalten die Ansprechbarkeit des Myostatin/Follistatin-Systems auf exogene Follistatin-Zufuhr. Das gleiche Prinzip gilt für andere biologische Signalwege mit negativem Feedback: kontinuierliche Stimulation führt stets zur Rezeptor- oder Liganden-Kompensation.

Unterscheidet sich die Wirkung von Follistatin von SARMs oder Steroiden?

Follistatin wirkt vollständig unabhängig vom Androgenrezeptor – es bindet keine AR, aktiviert keine nukleären Transkriptionsfaktoren für Proteinsynthese und verursacht keine androgenrezeptorvermittelten Nebenwirkungen wie HPTA-Suppression, Hodenatrophie, DHT-Anstieg oder Virilisierung. Follistatin und SARMs sowie Follistatin und klassische Anabolika sind mechanistisch vollständig orthogonale Ansätze, die sich in Kombination überadditiv verstärken, ohne dieselben Nebenwirkungspfade zu teilen.

Ist Follistatin für Frauen geeignet?

Follistatin ist für Frauen grundsätzlich anwendbar, da es keinen Androgenrezeptor aktiviert und keine Virilisierungseffekte verursacht. Frauen besitzen typischerweise höhere endogene Myostatin-Spiegel relativ zur Muskelmasse als Männer, was Follistatin für weibliche Athletinnen theoretisch besonders wirksam macht. Die Dosierung für Frauen sollte bei 50–100 µg/Tag beginnen, da weibliche Hormonprofile auf TGF-β-Achsen-Interventionen möglicherweise sensitiver reagieren. Zu beachten ist die zusätzliche Activin-A/B-Neutralisierung durch Follistatin, da Activin A den menstruellen Zyklus und die FSH-Sekretion beeinflusst.

Wie unterscheidet sich Follistatin 1mg von Deus Medical von anderen Follistatin-Quellen?

Biologische Aktivität von Follistatin hängt kritisch von korrekter Proteinstruktur, Glykosylierung und Isoform-Reinheit ab – Faktoren, die bei minderwertig hergestellten Follistatin-Produkten häufig nicht erfüllt werden. Missgefaltet oder unvollständig glykosyliertes Follistatin bindet Myostatin mit deutlich geringerer Affinität oder überhaupt nicht. Deus Medical produziert Follistatin nach pharmazeutischen GMP-Standards mit unabhängiger Laborverifikation der biologischen Aktivität – ein entscheidender Qualitätsunterschied zu unzertifizierten Forschungschemikalien-Quellen, bei denen Follistatin-Aktivität und Reinheit unkontrolliert variieren.

Weiterführende Ressourcen zu Peptiden, anabolen Proteinen und Muskelaufbau

Für ein vollständiges Verständnis von Peptid-Protokollen, anabolen Kombinationsstrategien und Muskelaufbau-Optimierung stehen folgende Ressourcen auf SteroideApotheke zur Verfügung: der Einsteigerleitfaden Peptide für Anfänger – Muskelaufbau Bodybuilding, der Anfänger-Steroidzyklus-Leitfaden mit vollständiger Planung und PCT-Integration sowie der Peptid-Rechner für Dosierungsberechnungen.

Komplementäre anabole und regenerative Wirkstoffe – darunter Wachstumshormon (HGH)Ipamorelin (Growth Hormone-Releasing Peptide)BPC-157 Pentadecapeptide 5mg und MOTS-C (Mitochondrial-Derived Peptide) – sind in der Kategorie Peptide und Erholung & Anti-Aging zusammengefasst. Alle PCT-Substanzen für die Phase nach dem Steroidzyklus finden sich unter PCT nach dem Zyklus.

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