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Mastelad 100 mg/ml (Drostanolon Propionat) Driada Medical 10ml Flasche

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Hersteller: Driada Medical.
Packung: 1 x 10ml
Substanz: Drostanolon Propionat

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Beschreibung

Mastelad 100 mg/ml – Drostanolon Propionat von Driada Medical (10 ml Flasche)

Drostanolon Propionat ist ein kurzwirksames, injizierbares anaboles androgenes Steroid der Dihydrotestosteron-Klasse (DHT-Derivat) mit einer biologischen Halbwertszeit von 2,5 Tagen, das alle 2–3 Tage injiziert wird und in der Masteron (Drostanolon)-Kategorie zu den wichtigsten Wettkampf- und Cutting-Steroiden zählt. Mastelad 100 mg/ml von Driada Medical liefert 1.000 mg Drostanolon Propionat pro 10-ml-Flasche – kein Aromatisieren, keine Wassereinlagerung, nachweisliche Aromatase-Hemmwirkung im Stack – und erzeugt trockene, harte Muskeldichte sowie ausgeprägte Vaskularität bei niedrigem Körperfettanteil. Die medizinische Zulassung der FDA erfolgte 1961 zur palliativen Behandlung von Brustkrebs bei postmenopausalen Frauen, womit Drostanolon Propionat zu den wenigen injizierbaren Anabolika mit echtem klinischem Zulassungshintergrund gehört.

Was ist Drostanolon Propionat (Masteron)?

Drostanolon Propionat (wissenschaftlich: Dromostanolone Propionate) wurde 1959 erstmals beschrieben – in derselben Veröffentlichung wie Oxymetholon (Anadrol). Die FDA-Zulassung folgte 1961 unter dem Markennamen Drolban (Lilly) und Masteril (Syntex) zur Behandlung fortgeschrittenen Brustkrebses bei postmenopausalen Frauen, da das Molekül Östrogenrezeptoren kompetitiv hemmt und die Aromatase-Aktivität reduziert – beides onkologisch relevante Eigenschaften.

Strukturell ist Drostanolon ein 2-Alpha-Methyl-DHT-Derivat: Die Methylgruppe an Position C2-alpha verhindert den Abbau des Moleküls durch das Enzym 3α-Hydroxysteroid-Dehydrogenase (3α-HSD), das normales DHT in Muskelgewebe in biologisch inaktive Metaboliten umwandelt. Diese strukturelle Eigenschaft erklärt, warum Drostanolon – anders als DHT selbst – messbare anabole Aktivität in der Skelettmuskulatur entfaltet. Als DHT-Derivat ist es kein Substrat für die Aromatase: Es kann chemisch nicht zu Östradiol konvertieren.

Alle verfügbaren Masteron-Produkte (Drostanolon) im Vergleich – Propionat- und Enanthat-Ester, verschiedene Hersteller – sind in der Produktkategorie zusammengefasst.

Produktdaten: Mastelad 100 mg/ml (Driada Medical)

Wirkstoff Drostanolon Propionat (Dromostanolone Propionate)
Handelsname Masteron, Drolban, Masteril
Konzentration 100 mg/ml
Volumen 10 ml
Wirkstoff gesamt 1.000 mg pro Flasche
Darreichungsform Injektionslösung (intramuskulär)
Hersteller Driada Medical (Reinheit ≥98 % HPLC)
Steroidklasse AAS, 2-Alpha-Methyl-DHT-Derivat
Molekularformel C₂₃H₃₆O₃ (Molekulargewicht: 360,53 g/mol)
Anaboler Index 62–130 (gegenüber Testosteron = 100)
Androgener Index 25–40 (gegenüber Testosteron = 100)
Biologische Halbwertszeit ca. 2,5 Tage (Propionat-Ester)
Injektionsfrequenz Alle 2–3 Tage (EOD/E3D)
Aktive Wirkdauer ca. 3 Tage nach Einzelinjektion
Aromatisierung zu Östrogen Keine – DHT-Derivat, kein Aromatase-Substrat
Hepatotoxizität Keine – nicht C17-alpha-alkyliert
Nachweisbarkeit im Urin ca. 3 Wochen nach letzter Injektion
Medizinische Zulassung FDA 1961 – palliative Brustkrebstherapie

Wirkmechanismus: Wie wirkt Drostanolon Propionat im Körper?

Drostanolon Propionat entfaltet seine Wirkung über 4 pharmakologisch definierte Wege, die das charakteristische Profil aus Muskelhärte, Östrogenunterdrückung und Wettkampfdefinition erklären:

  • Androgenrezeptorbindung und Proteinsynthese: Drostanolon bindet als AR-Agonist an Androgenrezeptoren in der Skelettmuskulatur und initiiert nachgelagerte genomische Transkriptionsprozesse, die Proteinsynthese steigern, Stickstoffretention verbessern und katabole Aminosäureabbauprozesse bremsen. Die anabole Potenz beträgt ca. das 5-fache von natürlichem Methyltestosteron (DrugBank), was trotz des moderaten anabolen Index von 62–130 eine klinisch relevante Muskelwirkung ergibt.
  • Aromatase-Hemmung und Anti-Östrogeneffekt: Drostanolon hemmt das Aromatase-Enzym (CYP19A1) kompetitiv – das Enzym, das Androgene (Androstendion, Testosteron) in Östrogene (Östron, Östradiol) umwandelt. Durch diese Hemmung senkt Drostanolon die Östradiolspiegel im Stack messbar, selbst wenn gleichzeitig aromatisierende Steroide wie Testosteron eingesetzt werden. Dies ist die pharmakologische Grundlage für die klinische FDA-Zulassung zur Brustkrebsbehandlung und erklärt, warum Masteron im Stack den Bedarf an externen Östrogenblockern oder Aromatase-Inhibitoren wie Anastrozol reduziert.
  • Östrogenrezeptor-Kompetition: Zusätzlich zur Aromatase-Hemmung interagiert Drostanolon kompetitiv mit Östrogenrezeptoren – insbesondere in Brustdrüsengewebe – und reduziert so die östrogenvermittelte Zellproliferation. Dieser duale Anti-Östrogeneffekt (enzymatisch + rezeptorbindend) unterscheidet Masteron pharmakologisch von Primobolan, das lediglich nicht aromatisiert, aber keine aktive Östrogenunterdrückung bewirkt.
  • 3α-HSD-Resistenz durch 2-Alpha-Methylgruppe: Normales DHT wird im Muskelgewebe durch 3α-HSD sofort in anabool inaktive Metaboliten (3α-Androstanediol, 3β-Androstanediol) abgebaut. Die 2-Alpha-Methylgruppe in Drostanolon blockiert diesen Abbauweg vollständig – Drostanolon bleibt in Muskelzellen biologisch aktiv und entfaltet dort seine volle anabole Wirkung, was DHT selbst nicht kann.

Warum wirkt Masteron nur bei niedrigem Körperfettanteil sichtbar?

Drostanolon reduziert keine Unterhautfettzellen – es verbessert Muskeltextur, Dichte und Vaskularität durch Wasserelimination (da kein Östrogen → keine Natriumretention → kein subkutanes Ödem). Bei einem Körperfettanteil über 12–15 % sind diese Effekte durch die Fettschicht optisch nicht erkennbar. Deshalb gilt die Empfehlung: Masteron erst ab ca. 10–12 % KFA einsetzen, um den vollen visuellen Benefit zu realisieren.

Dosierung und Zykluslänge: Drostanolon Propionat korrekt einsetzen

Drostanolon Propionat wird intramuskulär injiziert – bevorzugt in Gluteus, Oberschenkel oder Deltamuskel. Die biologische Halbwertszeit von 2,5 Tagen erfordert eine Injektionsfrequenz von alle 2–3 Tage (EOD oder E3D) für stabile Plasmaspiegel ohne übermäßige Spitzenwerte. Die Zykluslänge beträgt typischerweise 6–10 Wochen – kurze Ester ermöglichen präzisere hormonelle Steuerung und schnellere Clearance bei Zyklusende.

Dosierungstabelle nach Erfahrungsniveau

Anwender Wochendosis Injektionsfrequenz Flaschen pro 8-Wochen-Zyklus Ziel
Einsteiger (Männer) 200–300 mg EOD (alle 2 Tage) 2–3 Flaschen Erste Definition, Östrogenkontrolle im Stack
Fortgeschrittene (Männer) 300–500 mg EOD 3–4 Flaschen Wettkampfvorbereitung, Muskelhärte, Vaskularität
Erfahrene Anwender 500–700 mg EOD 4–6 Flaschen Bühnenqualität, maximale Trockenheit, Wettkampf
Frauen (niedrig dosiert) 50–100 mg E3D (alle 3 Tage) 0,5–1 Flasche Muskeltonus, Härte, moderate Kraftzuwächse

Wichtig – Testosteron-Basis Pflicht: Drostanolon Propionat supprimiert die endogene Testosteronproduktion und sollte bei Männern immer zusammen mit einer Testosteron Propionat-Basis (mindestens 100–200 mg/Woche TRT-Dosis, idealerweise 200–400 mg/Woche für Performance-Kontext) eingesetzt werden. Testosteron Propionat als Basis harmoniert esterkompatibel mit Masteron Propionat: beide kurze Ester, beide EOD injizierbar, beide schnell auswaschbar.

Drostanolon Propionat vs. Drostanolon Enanthat: 6 Unterschiede für die Esterauswahl

Drostanolon existiert in 2 Ester-Varianten mit identischem Wirkstoff-Kern, aber grundlegend verschiedener Pharmakokinetik:

Eigenschaft Drostanolon Propionat (Mastelad 100) Drostanolon Enanthat
Halbwertszeit ca. 2,5 Tage ca. 10 Tage
Injektionsfrequenz Alle 2–3 Tage (EOD/E3D) 1–2× pro Woche
Wirkungseintritt Schnell – spürbar ab Woche 1–2 Langsamer – spürbar ab Woche 3–4
Clearance bei Zyklusende Schnell – ca. 3 Wochen Nachweis Langsam – ca. 3 Monate Nachweis
Idealer Einsatz Kurze Cutting-Zyklen (6–8 Wo.), Wettkampf-Finishing Lange Zyklen (10–12 Wo.), kompatibel mit langen Estern
Ester-Kompatibilität im Stack Test Prop, Tren Acetat, kurze Ester Test Enantat, Test Cypionat, lange Ester

Für Wettkampfathleten, die präzise hormonelle Kontrolle in den letzten Wochen vor der Bühne benötigen, ist Drostanolon Propionat die überlegene Wahl. Für Rekompositions- und längere Off-Season-Zyklen bietet das Enanthat den Komfort seltener Injektionen.

Mastelad 100 mg/ml im Stack: 4 bewährte Masteron-Propionat-Zyklen

1. Testosteron Propionat + Masteron Propionat – der klassische Cutting-Kurzstack

Die Kombination aus dem Testosteron + Masteron Kur-Protokoll ist der pharmakologisch eleganteste Kurzstack für Definiton: Testosteron Propionat sichert die androgene Basis und Libido, Drostanolon Propionat liefert Muskelhärte, Östrogenunterdrückung und Vaskularität. Beide Ester sind kurz – gemeinsame EOD-Injektion möglich. Typische Konfiguration: 100–150 mg Testosteron Propionat + 100 mg Drostanolon Propionat jeden 2. Tag, 6–8 Wochen. Kein AI notwendig bei diesem Verhältnis, da Masteron die Testosteronkonversion zu Östradiol aktiv bremst.

2. Testosteron + Masteron + Anavar – Rekompositions-Stack für Intermediates

Der Testosteron + Masteron + Anavar Kur ergänzt den Basis-Kurzstack um Oxandrolon (Anavar) als orale Komponente für zusätzliche Kraftzuwächse ohne Wasserretention. Anavar synergisiert mit Masteron im Bereich Muskeldichte und Vaskularität, während Testosteron die hormonelle Stabilität sichert. Ideal für fortgeschrittene Anwender in 8–10-wöchigen Rekompositionszyklen.

3. Testosteron + Trenbolon Acetat + Masteron – Wettkampf-Triple

Der Testosteron + Trenbolon + Masteron Kur ist einer der leistungsstärksten Wettkampf-Stacks überhaupt: Trenbolon Acetat liefert maximale Muskeldichte und Fettverwertung, Masteron kontrolliert Trenbolons progestagene Östrogenaktivität und verbessert die Gesamtoptik, Testosteron hält die androgene Basis. Alle 3 Substanzen sind kurze Ester – präzise steuerbar, schnell auswaschbar. Nur für erfahrene Anwender mit vollständigem Blutbild-Monitoring geeignet.

4. Masteron Propionat + Winstrol – härtester Finishing-Stack

Die Kombination von Drostanolon Propionat mit Stanozolol (Winstrol) wird in den letzten 4–6 Wochen vor einem Wettkampf eingesetzt, um maximale Trockenheit, Muskelseparation und Vaskularität zu erreichen. Winstrol eliminiert restliche Wasserretention, Masteron liefert Härte und Östrogenunterdrückung. Beide Substanzen aromatisieren nicht. Gelenkbeschwerden (trockene Gelenke durch Null-Östrogenumgebung) sind das Hauptrisiko dieses Stacks – ausreichende Hydrierung und Glucosamin-Supplementierung sind empfohlen.

Nebenwirkungen von Drostanolon Propionat: 5 relevante Risiken

  • Androgene Effekte (dosisabhängig): Trotz des niedrigen androgenen Index von 25–40 kann Drostanolon bei genetischer Prädisposition DHT-typische Nebenwirkungen auslösen: Akne (erhöhte Talgproduktion), beschleunigter androgenetischer Haarausfall und verstärkte Körperbehaarung. Das Risiko ist geringer als bei Testosteron, aber höher als bei Primobolan. Ausführliche Informationen bietet der Artikel Steroide und Haarausfall.
  • Östradiol-Crash im Stack: Die Aromatase-Hemmwirkung von Masteron kann – insbesondere bei gleichzeitiger Gabe von externen AI (Anastrozol) oder Exemestan – zu einem übermäßigen Östradiolabfall führen. Symptome eines Östradiol-Crashes: trockene Gelenke, Stimmungsabfall, Libidoverlust, Schlafstörungen. Im Masteron-Stack sollte ein AI nur bei tatsächlich erhöhten Östradiolwerten im Blutbild hinzugezogen werden, nicht prophylaktisch.
  • HPTA-Suppression: Drostanolon Propionat unterdrückt LH und FSH und damit die endogene Testosteronproduktion – wie alle AAS. Eine PCT nach Zyklusende ist obligatorisch. Die kurze Halbwertszeit erlaubt einen früheren PCT-Start (3–4 Tage nach letzter Injektion) im Vergleich zu langen Estern.
  • HDL-Cholesterin-Senkung: Masteron senkt HDL und erhöht LDL dosisabhängig. Dieser kardiovaskuläre Risikofaktor ist bei Propionat durch die kurzen Zyklen und schnelle Clearance geringer als bei Langzeit-Langester-Zyklen, bleibt aber bei regelmäßigem Einsatz medizinisch relevant. Lipidpanel alle 6 Wochen ist empfohlen.
  • Virilisierung bei Frauen (dosisabhängig): Bei Dosierungen über 100 mg/Woche steigt das Virilisierungsrisiko für Frauen progressiv. Stimmveränderungen, Klitorishypertrophie und verstärkte Körperbehaarung können bei überschrittener Schwellendosis irreversibel werden. Frühzeitiges Absetzen bei ersten Anzeichen ist entscheidend.

Post-Cycle-Therapie (PCT) nach Mastelad 100 mg/ml

Der PCT-Start nach einem Drostanolon Propionat-Zyklus erfolgt 3–4 Tage nach der letzten Injektion – der kurze Propionat-Ester fällt innerhalb von 3–5 Tagen unter suppressive Spiegel, sodass SERMs deutlich früher wirken können als nach langen Estern.

Die vollständigen Grundlagen einer korrekten PCT erklärt der Artikel Absetzen von Steroiden – PCT Grundlagen. Alle PCT-Produkte für die Zyklusnachsorge sind in der Kategorie zusammengefasst.

Standard-PCT-Protokoll nach Drostanolon Propionat (8-Wochen-Zyklus)

Phase Substanz Dosierung Dauer
Start: 3–4 Tage nach letzter Injektion Clomifen (Clomid) 50 mg/Tag (Woche 1), 25 mg/Tag (Woche 2) 2 Wochen
Begleitend Woche 1–4 Tamoxifen (Nolvadex) 20 mg/Tag 4 Wochen

Bei Kombinations-Stacks mit Trenbolon ist eine HCG-Vorschaltphase (500–1.000 IE EOD für 2 Wochen vor Clomifen/Tamoxifen) empfehlenswert, um die Leydig-Zellen nach stärkerer Suppression zu reaktivieren.

Kontraindikationen: Wer sollte Drostanolon Propionat nicht verwenden?

  • Prostatakarzinom oder männliches Mammakarzinom (androgenabhängige Tumoren)
  • Mammakarzinom ohne Hyperkalzämie-Indikation bei prämenopausalen Frauen
  • Schwangerschaft (teratogenes Risiko – Virilisierung des weiblichen Fötus) und Stillzeit
  • Überempfindlichkeit gegen Drostanolon oder Bestandteile des Trägeröls
  • Schwere Leber- oder Nierenerkrankungen
  • Dekompensierte Herzinsuffizienz, schwere Hypertonie oder unkontrollierte Herzrhythmusstörungen
  • Benigne Prostatahyperplasie (BPH) mit Miktionsbeschwerden – Androgene können BPH verschlechtern

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Mastelad 100 mg/ml

Warum wird Masteron als „Anti-Östrogen-Steroid“ bezeichnet?

Drostanolon hemmt das Aromatase-Enzym (CYP19A1) kompetitiv und reduziert dadurch die Umwandlung von Testosteron und Androstendion in Östradiol im Stack. Zusätzlich konkurriert es an Östrogenrezeptoren in Brustdrüsengewebe. Diese duale Anti-Östrogenaktivität – enzymatisch und rezeptorbindend – ist der pharmakologische Grund für die FDA-Zulassung als Brustkrebsmittel und erklärt, warum Masteron im Stack den Bedarf an externem AI reduziert. Ein vollständiger Aromatase-Inhibitor ist Masteron nicht – es ersetzt keinen klinischen AI bei hohen Testosteron-Dosierungen.

Ab welchem Körperfettanteil zeigt Masteron sichtbare Wirkung?

Die optischen Effekte von Drostanolon Propionat – Muskelseparation, Vaskularität, „Steinhärte“ – werden erst bei einem Körperfettanteil von unter 12 % für Männer klar sichtbar. Unter 10 % KFA sind die Effekte am ausgeprägtesten. Drostanolon reduziert keine Fettmasse direkt – es entfernt subkutanes Ödem durch Nullöstrogen-Umgebung und verbessert die Muskeltextur. Ohne ausreichend niedrigen KFA bleibt Masteron optisch wirkungslos, auch bei hoher Dosierung.

Muss ich während eines Masteron-Zyklus einen AI einnehmen?

Bei einem reinen Masteron + niedrig dosiertem Testosteron Propionat-Stack (bis ca. 300 mg Testosteron/Woche) ist ein externer Aromatase-Inhibitor in der Regel nicht notwendig – Mastelad unterdrückt die Östrogenkonversion im Stack bereits eigenständig. Ab 400–500 mg Testosteron/Woche oder bei individuell hoher Aromatase-Aktivität ist ein bedarfsorientierter AI basierend auf Blutbild-Östradiolwerten sinnvoll. Prophylaktischer AI-Einsatz im Masteron-Stack erhöht das Risiko eines Östradiol-Crashes.

Was ist der Unterschied zwischen Masteron Propionat und Masteron Enanthat?

Beide enthalten identisches Drostanolon als Wirkstoff – der Ester bestimmt ausschließlich Freisetzungskinetik und Halbwertszeit. Propionat: HWZ 2,5 Tage, EOD-Injektion, schneller Wirkeintritt, schnelle Clearance (ideal für kurze Cutting-Zyklen und Wettkampf-Finishing). Enanthat: HWZ 10 Tage, 1–2× wöchentlich, langsamer Aufbau, langer Nachweis (ideal für lange Zyklen mit langen Ester-Kombinationen). Die Wahl richtet sich nach Zykluslänge und Ester-Kompatibilität im Stack.

Kann Masteron Propionat ohne Testosteron als Sole-Compound verwendet werden?

Nein – für Männer. Drostanolon Propionat supprimiert die endogene Testosteronproduktion wie alle AAS. Ohne exogene Testosteron-Basis fallen freies Testosteron und Östradiol in klinisch hypogonade Bereiche, was Libidoverlust, Fatigue, erektile Dysfunktion und Muskelverlust verursacht. Eine Mindest-TRT-Dosis aus Testosteron Propionat (100 mg/Woche) ist das absolute Minimum für einen Masteron-Only-Stack.

Welche Blutbilder sind während eines Masteron-Zyklus notwendig?

Mindestens 3 Blutbilder: Baseline (vor Zyklusbeginn), Mitte-Zyklus (Woche 4 – insbesondere Östradiol, Hämatokrit, Lipide), und 4–6 Wochen nach PCT-Ende (HPTA-Erholungskontrolle: LH, FSH, Gesamttestosteron). Kritische Parameter: Östradiol E2, freies Testosteron, LH, FSH, SHBG, Hämatokrit, HDL, LDL, ALT/AST, Kreatinin. Beim Masteron-Stack besonders relevant: Östradiol (Crash-Risiko durch kombinierte AI + Masteron-Anti-Östrogenwirkung) und Lipidpanel (DHT-Derivate belasten HDL stärker als Nandrolon-basierte Verbindungen).

Verwandte Produkte und Steroid-Pakete mit Masteron

Das vollständige Sortiment an Masteron (Drostanolon)-Produkten – beide Ester-Varianten, verschiedene Hersteller – bietet direkten Vergleich. Für vorberechnete Komplettzyklen inklusive Testosteron-Basis und PCT-Substanzen bietet die Steroid-Pakete-Kategorie fertige Kombinationen.

Verwandte DHT-Derivate mit vergleichbarem Profil sind Primobolan (Methenolon Enanthat) für mildere, längere Zyklen sowie Stanozolol (Winstrol) für maximale Trockenheit im Finishing-Stack. Für den Wettkampf-Triple-Stack ist Trenbolon Acetat die klassische Ergänzung.

Anfänger, die ihren ersten Steroidzyklus planen, finden vollständige Orientierung im Anfänger-Steroidzyklus-Leitfaden. Die pharmakologischen Grundlagen aller Anabolika erklärt der Artikel Anabolika 101.

2 Rezensionen für Mastelad 100 mg/ml (Drostanolon Propionat) Driada Medical 10ml Flasche

1-2 von 2 Rezensionen
  1. OM

    Lange auf die Bestellung gewartet und mehrmals gemailt(hätte angeblich noch nichts überwiesen!)Aber sonst alles OK

  2. A

    Nach zwei Monaten von anderer Firma

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