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Propios (Testosteron Propionat) Driada Medical 10 Ampullen (100 mg/ml)

Ursprünglicher Preis war: €59Aktueller Preis ist: €53.

Hersteller: Driada Medical.
Packung: 10 x 1 ml
Substanz: Testosteron Propionat

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Beschreibung

Propios 100 mg/ml – Testosteron Propionat von Driada Medical (10 Ampullen)

Testosteron Propionat ist der kurzwirksamste der klassischen injizierbaren Testosteron-Ester mit einer biologischen Halbwertszeit von 2–3 Tagen, der täglich oder alle 2 Tage (EOD) injiziert wird und durch seine schnelle Clearance maximale hormonelle Kontrollierbarkeit bietet – Wirkung spürbar innerhalb von 24–48 Stunden nach der ersten Injektion, vollständige Auswaschung innerhalb von 5–7 Tagen nach der letzten Injektion. Propios 100 mg/ml von Driada Medical liefert 1.000 mg Testosteron Propionat in 10 Einzelampullen à 1 ml, aromatisiert zu Östradiol (AI bedarfsorientiert), konvertiert zu DHT (5α-Reduktase) und gilt als bevorzugte Testosteron-Basis für kurze Zyklen, Kurzester-Stacks und Wettkampfvorbereitungsphasen. Die vollständige Auswahl aller Testosteron-Ester bietet die Kategorie Testosteron Propionat.

Was ist Testosteron Propionat?

Testosteron Propionat ist Testosteron mit Propionsäure (C3-Fettsäure) als Ester an der 17β-Hydroxylgruppe. Die kurze C3-Kette erklärt die schnelle enzymatische Abspaltung im Blut durch Plasma-Lipasen und damit die biologische Halbwertszeit von nur 2–3 Tagen – deutlich kürzer als Testosteron Enantat (7–10 Tage) oder Testosteron Cypionat (8–12 Tage).

Testosteron Propionat war das erste synthetische Testosteron-Präparat, das für die klinische Verwendung zugelassen wurde – eingeführt von Schering AG (Deutschland) in den 1930er Jahren zunächst für androgene Substitutionstherapie und Brustkrebs-Behandlung bei Frauen. Heute ist es in der klinischen TRT-Medizin durch längerwirkende Ester (Enantat, Cypionat, Undecanoat) weitgehend ersetzt – im Kontext der injizierbaren Testosteron-Präparate für Performance-Enhancement bleibt es jedoch die erste Wahl für Kurzester-Stacks, präzise hormonelle Steuerung und Wettkampfphasen.

Die vollständige Auswahl aller Testosteron-Produkte – alle Ester-Varianten und Hersteller – bietet die Hauptkategorie.

Produktdaten: Propios 100 mg/ml (Driada Medical)

Wirkstoff Testosteron Propionat (Testosterone Propionate)
Historische Markennamen Testoviron (Propionat-Anteil), Testex, Agovirin
Konzentration 100 mg/ml
Packung 10 Ampullen × 1 ml = 10 ml gesamt
Wirkstoff gesamt 1.000 mg pro Packung
Darreichungsform Injektionslösung (intramuskulär)
Hersteller Driada Medical (Reinheit ≥98 % HPLC)
Steroidklasse AAS; C3-Propionyl-Ester des Testosterons
Molekularformel C₂₂H₃₂O₃ (Molekulargewicht: 344,49 g/mol)
Anaboler Index 100 (Referenzstandard)
Androgener Index 100 (Referenzstandard)
Biologische Halbwertszeit 2–3 Tage
Injektionsfrequenz Täglich (ED) oder alle 2 Tage (EOD) für stabile Spiegel
Aktive Wirkdauer ca. 4–5 Tage nach Einzelinjektion
PCT-Startzeitpunkt 3–4 Tage nach letzter Injektion
Aromatisierung Ja – zu Östradiol; AI bedarfsorientiert
DHT-Konversion Ja – zu Dihydrotestosteron durch 5α-Reduktase
Hepatotoxizität Keine – nicht C17-alpha-alkyliert

Wirkmechanismus: Wie wirkt Testosteron Propionat im Körper?

Das nach Abspaltung des Propionat-Esters freigesetzte Testosteron ist pharmakologisch identisch mit endogenem Testosteron und entfaltet die vollständigen physiologischen Testosteron-Wirkungen:

  • Androgenrezeptorbindung und Proteinsynthese: Freies Testosteron bindet als potenter AR-Agonist an Androgenrezeptoren in Skelettmuskulatur, Knochen, Gehirn und anderen androgenabhängigen Geweben. Die genomische Signalkaskade steigert Proteinsynthese, Stickstoffretention, Satellitenzellaktivierung und Muskelhypertrophie. Die kurze Propionat-HWZ erzeugt stärkere Hormonspiegel-Schwankungen als längere Ester – bei EOD-Injektionen sind Peaks und Troughs ausgeprägter, was für manche Anwender subjektiv mehr „Wirkgefühl“ pro Injektion erzeugt.
  • Aromatisierung zu Östradiol: Testosteron konvertiert durch das Aromatase-Enzym dosisabhängig zu Östradiol. Östradiol ist für Knochen-, Herz-Kreislauf- und kognitive Gesundheit auch bei Männern essentiell – zu niedriges Östradiol durch überdosierten AI verursacht Gelenkschmerzen, Libidoverlust, Stimmungstiefs und Insulinresistenz. Bei supraphysiologischen Zyklen ist ein bedarfsorientierter AI (Anastrozol oder Exemestan) basierend auf Blutbild-Östradiolwerten sinnvoll – nicht prophylaktisch.
  • DHT-Konversion durch 5α-Reduktase: In androgenempfindlichen Geweben (Haut, Haarfollikel, Prostata) wird Testosteron durch 5α-Reduktase zu Dihydrotestosteron (DHT) reduziert. DHT ist das stärkste natürliche Androgen und verantwortlich für Sebumproduktion, Akne und androgenetischen Haarausfall bei genetischer Prädisposition. Finasterid (5α-Reduktase-Hemmer) reduziert DHT-Spiegel und mildert diese Nebenwirkungen, ist aber nur bei tatsächlichen DHT-Symptomen indiziert.
  • HPTA-Feedback-Suppression: Exogenes Testosteron supprimiert über negatives Feedback-Mechanismus LH und FSH aus der Hypophyse – endogene Testosteronproduktion sinkt proportional zur Dosis bis zum vollständigen Stillstand. Bei Propionat ist dieser Suppresionsprozess durch die kurze HWZ nach Absetzen schneller reversibel als bei langen Estern – PCT kann bereits 3–4 Tage nach der letzten Injektion starten.
  • Erythropoiese und IGF-1-Stimulation: Testosteron stimuliert Erythropoetin und erhöht die Erythrozytenzahl, was Hämatokrit, Sauerstofftransportkapazität und Ausdauerleistung verbessert. Gleichzeitig steigert Testosteron IGF-1-Spiegel und fördert Muskelproteinsynthese über den IGF-1/Akt-Signalweg.

Warum ist Propionat für kurze Zyklen und Kurzester-Stacks das überlegene Testosteron?

Die kurze Halbwertszeit von Testosteron Propionat hat 3 praktische Vorteile, die bei langen Estern nicht realisierbar sind: Erstens: schneller Wirkungseintritt (24–48 Stunden) ohne Wartezeit auf Sättigungsphase. Zweitens: schnelle Clearance (5–7 Tage nach letzter Injektion) – bei Unverträglichkeiten oder nach Wettkampfsaison schnell auswaschbar. Drittens: maximale Ester-Kompatibilität mit anderen Kurzestern: Trenbolon Acetat (HWZ 2–3 Tage) und Masteron Propionat (Drostanolon Propionat) (HWZ 2,5 Tage) werden EOD injiziert – alle 3 Substanzen in eine gemeinsame Spritze mischbar, gleiche Injektionsfrequenz, vereinfachtes Protokoll-Management.

Dosierung und Zykluslänge: Propios 100 mg/ml korrekt einsetzen

Testosteron Propionat wird intramuskulär injiziert – Gluteus, Oberschenkel oder Deltamuskel. Die biologische Halbwertszeit von 2–3 Tagen erfordert EOD-Injektionen (alle 2 Tage) für stabile Hormonspiegel. Tägliche Injektionen (ED) erzeugen noch stabilere Konzentrationen, sind aber für die meisten Anwender nicht praktikabel. Zykluslängen von 6–10 Wochen sind typisch – kürzere Ester ermöglichen präzisere Endpunkt-Steuerung und schnellere PCT-Einleitung nach Zyklusende.

Dosierungstabelle nach Erfahrungsniveau (Propios 100 mg/ml)

Anwender Dosis pro Injektion (EOD) Wochendosis Ampullen pro 8-Wochen-Zyklus
Einsteiger 50–75 mg EOD 175–260 mg 2–3 Packungen
Fortgeschrittene 100 mg EOD 350 mg 3–4 Packungen
Erfahrene Anwender 150–200 mg EOD 525–700 mg 5–7 Packungen
TRT / Basis im Stack (niedrig) 50 mg EOD 175 mg 1,5–2 Packungen

Testosteron Propionat vs. Testosteron Enantat: 7 Unterschiede für die Esterauswahl

Eigenschaft Propios 100 (Propionat) Testosteron Enantat
Biologische HWZ 2–3 Tage 7–10 Tage
Injektionsfrequenz Täglich oder EOD 1–2× pro Woche
Wirkungseintritt Sehr schnell – 24–48 Stunden Langsamer – 2–3 Wochen
Hormonspiegel-Stabilität Spitzen/Täler bei EOD – weniger flach Sehr stabil bei 2×/Woche
PCT-Startzeitpunkt 3–4 Tage nach letzter Injektion 14 Tage nach letzter Injektion
Kontrolle bei Nebenwirkungen Sehr hoch – Clearance in 5–7 Tagen Gering – Clearance in 2–3 Wochen
Ester-Kompatibilität Tren Acetat, Masteron Prop, Kurzester Tren Enanthat, Masteron Enanthat, Boldenon
Idealer Einsatz Kurze Zyklen (6–8 Wo.), Cutting, Wettkampf, Kurzester-Stacks Lange Zyklen (10–14 Wo.), TRT, Masseaufbau

Propios 100 mg/ml im Stack: 4 bewährte Kurzester-Zyklen

1. Testosteron Propionat solo – erster Steroid-Zyklus für Einsteiger

Testosteron Propionat solo (300–400 mg/Woche EOD) über 8–10 Wochen ist der pharmakologisch sicherste Einstieg in die Welt der injizierbaren Anabolika. Alle androgenen und anabolen Effekte entstammen dem Testosteron selbst; Nebenwirkungen und Reaktionen des Körpers sind klar Testosteron zuzuordnen ohne Konfundierung durch weitere Substanzen. Bei Unverträglichkeiten ist Testosteron Propionat durch seine kurze HWZ innerhalb von 5–7 Tagen ausgewaschen. Weitere Grundlagen für den ersten Steroidzyklus bietet der Anfänger-Steroidzyklus-Leitfaden.

2. Testosteron Propionat + Masteron Propionat – klassischer Kurzester-Cutting-Stack

Der pharmakologisch eleganteste Kurzester-Cutting-Stack kombiniert Propios (200–300 mg/Woche EOD) mit Masteron Propionat (Drostanolon Propionat) (200–400 mg/Woche EOD). Beide Kurzester mit HWZ 2–2,5 Tagen, beide EOD injizierbar und in einer Spritze mischbar. Masteron hemmt die Aromatase und senkt Östradiol aus der Testosteron-Aromatisierung, liefert Muskelhärte und Vaskularität. Kein externer AI bei diesem Stack in der Regel notwendig. Details im Protokoll: Testosteron + Masteron Kur.

3. Testosteron Propionat + Trenbolon Acetat + Masteron Propionat – Wettkampf-Cutting-Triple

Der klassische Wettkampf-Kurzester-Stack für maximale Definition: Propios (150–200 mg/Woche EOD) als niedrigdosierte androgene Basis, Trenbolon Acetat (200–400 mg/Woche EOD) für Nährstoffpartitionierung und Muskeldichte, Masteron Propionat (300–400 mg/Woche EOD) für Östrogenkontrolle, Härte und Vaskularität. Alle drei Substanzen sind Kurzester – gemeinsame EOD-Injektion technisch möglich. Cabergolin für Prolaktinkontrolle (Trenbolon) ist obligatorisch. Details: Testosteron + Trenbolon + Masteron Kur.

4. Testosteron Propionat als Kurzester-Basis in langen Zyklen

Einige erfahrene Anwender verwenden Testosteron Propionat auch als Testosteron-Basis in langen Zyklen mit langen Estern wie Nandrolon Decanoat oder Boldenon Undecylenat – der Vorteil: Die Propionat-Basis lässt sich in den letzten 3–4 Wochen vor einem Wettkampf durch Umstieg auf tägliche Propionat-Injektionen sehr präzise kontrollieren und zum Zyklusende schnell absetzen, während lange Ester noch im Blutstrom verbleiben.

Nebenwirkungen von Testosteron Propionat: 6 relevante Risiken

  • Östradiol-Erhöhung und östrogene Nebenwirkungen: Testosteron aromatisiert dosisabhängig zu Östradiol. Wasserretention, Gynäkomastie und erhöhter Blutdruck sind bei supraphysiologischen Dosierungen möglich. Ein Aromatase-Inhibitor ist bedarfsorientiert auf Basis von Blutbild-Östradiolwerten einzusetzen. Details: Arimidex 101.
  • DHT-bedingte androgene Nebenwirkungen: Testosteron Propionat konvertiert wie alle Testosteron-Ester zu DHT. Akne, Talgproduktion und bei genetischer Prädisposition androgenetischer Haarausfall sind DHT-vermittelte Effekte. Finasterid mildert DHT-Nebenwirkungen; nur bei tatsächlichen DHT-Symptomen einsetzen. Ausführlich: Steroide und Haarausfall.
  • Injektionsstellenreizungen (häufigeres Problem als bei langen Estern): Die häufigen EOD-Injektionen mit Testosteron Propionat erhöhen die Wahrscheinlichkeit lokaler Reizungen, Schmerzen und Verhärtungen an Injektionsstellen im Vergleich zu einmal wöchentlichen langen Estern. Systematisches Wechseln der Injektionsstellen (beidseitig Gluteus, Oberschenkel, Deltamuskel) und korrekte aseptische Technik sind bei EOD-Protokollen besonders wichtig.
  • Stärkere Hormonspiegel-Schwankungen: Die kurze HWZ von 2–3 Tagen erzeugt ausgeprägtere Peaks (kurz nach Injektion) und Troughs (unmittelbar vor der nächsten Injektion) als langkettige Ester. Manche Anwender erleben Stimmungsschwankungen, Libidoschwankungen oder Energie-Variabilität im EOD-Rhythmus – bei täglich (ED) Injektion sind diese Schwankungen deutlich geringer.
  • HPTA-Suppression: Testosteron Propionat supprimiert LH und FSH wie alle Testosteron-Ester. Der Vorteil der kurzen HWZ: PCT-Start bereits 3–4 Tage nach letzter Injektion möglich – frühere Erholung als nach langen Estern. Vollständige PCT mit Clomifen und Tamoxifen nach jedem Zyklus ist Pflicht.
  • HDL-Senkung und kardiovaskuläres Risiko: Testosteron senkt HDL-Cholesterin dosisabhängig. Cardio 3–4×/Woche, Omega-3 3–5 g/Tag und Lipidpanel alle 6–8 Wochen sind bei supraphysiologischen Zyklen medizinisch empfohlen.

Post-Cycle-Therapie (PCT) nach Propios 100 mg/ml

Der PCT-Startzeitpunkt nach Testosteron Propionat ist der früheste aller Testosteron-Ester: 3–4 Tage nach der letzten Injektion fallen die Propionat-Spiegel auf nicht-suppressive Konzentrationen ab, sodass Clomifen und Tamoxifen sofort wirksam LH/FSH-Erholung unterstützen. Dieser frühe PCT-Start ist ein erheblicher Vorteil in der Planungspraxis gegenüber Testosteron Enantat (14 Tage) oder Testosteron Undecanoat (3–5 Wochen).

Alle PCT-Grundlagen: Absetzen von Steroiden – PCT Grundlagen. Alle PCT-Produkte in der Übersicht.

PCT-Protokoll nach Testosteron Propionat (8-Wochen-Zyklus)

Phase Substanz Dosierung Dauer
Start: 3–4 Tage nach letzter Injektion Clomifen (Clomid) 50 mg/Tag (Woche 1–2), 25 mg/Tag (Woche 3) 3 Wochen
Begleitend Woche 1–4 Tamoxifen (Nolvadex) 20 mg/Tag 4 Wochen

Bei kurzen, niedrig dosierten Zyklen (unter 300 mg/Woche, 6–8 Wochen) reicht eine vereinfachte PCT: 4 Wochen Tamoxifen 20 mg/Tag ohne Clomifen. HCG ist nach reinen Testosteron-Propionat-Zyklen ohne weitere starke Suppressoren in der Regel nicht notwendig – bei Kombination mit Trenbolon ist HCG (HCG 500 IE EOD, 2 Wochen) vor dem SERM-Start empfehlenswert.

Kontraindikationen: Wer sollte Testosteron Propionat nicht verwenden?

  • Prostatakarzinom oder Brustkrebs bei Männern (androgenabhängige Tumoren)
  • Polyzythämie oder bereits erhöhter Hämatokrit vor Zyklusbeginn
  • Unkontrollierte Hypertonie oder dekompensierte Herzinsuffizienz
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Aktiver Kinderwunsch (Testosteron supprimiert Spermatogenese vollständig)
  • Überempfindlichkeit gegen Testosteron, Propionsäure-Derivate oder Bestandteile der Formulierung

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Propios 100 mg/ml

Warum erzeugt Testosteron Propionat mehr Injektionsstellen-Schmerzen als Enantat?

Testosteron Propionat wird mit Benzylalkohol als Konservierungsmittel und Benzylbenzoat als Lösungsvermittler formuliert – ähnlich anderen Estern. Der Hauptgrund für häufigere Schmerzberichte bei Propionat ist die höhere Injektionsfrequenz (EOD statt 1–2×/Woche), nicht die Substanz selbst. Dieselbe Injektionsstelle wird öfter verwendet, bevor sie sich erholt hat. Striktes Rotationsprotokoll (mind. 6–8 verschiedene Injektionsstellen) reduziert dieses Problem deutlich.

Kann ich Testosteron Propionat mit Trenbolon Acetat in einer Spritze mischen?

Ja – beide Substanzen sind ölbasiert und mischbar. Trenbolon Acetat und Testosteron Propionat haben identische Injektionsfrequenz (EOD) und Ester-kompatible Clearance-Profile. Voraussetzung für das Mischen: beide Substanzen müssen denselben Träger (Öl) und ähnliche Viskosität haben, keine Ausfällungen oder Trübungen beim Mischen. Das Volumen pro Injektion ist beim Mischen zu beachten – über 2–3 ml pro Injektionsstelle ist schmerzintensiver.

Wie viele Ampullen Propios brauche ich für einen 8-Wochen-EOD-Zyklus?

Bei 8 Wochen EOD-Injektionen: 8 × 7 Tage ÷ 2 = ca. 28 Injektionen. Bei 100 mg pro Injektion: 28 × 100 mg = 2.800 mg ÷ 1.000 mg/Packung = 2,8 Packungen → 3 Packungen. Bei 50 mg pro Injektion: 28 × 50 mg = 1.400 mg ÷ 1.000 = 1,4 Packungen → 2 Packungen. Bei 150 mg pro Injektion: 28 × 150 mg = 4.200 mg ÷ 1.000 = 4,2 Packungen → 5 Packungen.

Eignet sich Testosteron Propionat als erstes Steroid für Anfänger?

Ja – mit einer Einschränkung: Die erforderliche EOD-Injektionsfrequenz ist für Einsteiger eine höhere Injektions-Compliance-Anforderung als bei Testosteron Enantat (1–2×/Woche). Für Einsteiger, die Injektionskomfort priorisieren, ist Testosteron Enantat oft die praktischere Wahl. Propionat ist für Einsteiger dann die bessere Option, wenn schneller Wirkungseintritt, kürzere Gesamtzyklusdauer (6–8 Wochen) oder der frühe PCT-Start (3–4 Tage) priorisiert werden. Der vollständige Einsteigerleitfaden: Anfänger-Steroidzyklus.

Wann kann ich mit dem Training und der PCT nach Propios-Absetzen beginnen?

Training: sofort weiterführen – kein Trainingsunterbruch notwendig. PCT-Start: 3–4 Tage nach der letzten Propios-Injektion. Der frühe PCT-Start ist einer der praktisch wichtigsten Vorteile von Testosteron Propionat gegenüber langen Estern – er verkürzt die Gesamtdauer von Zyklus + PCT-Wartezeit + PCT um 1–3 Wochen gegenüber Testosteron Enantat oder Cypionat.

Verwandte Produkte und weiterführende Informationen

Das vollständige Testosteron-Propionat-Sortiment aller Hersteller: Testosteron Propionat Kategorie. Alle injizierbaren Testosteron-Ester im Vergleich: Testosteron EnantatTestosteron CypionatSustanon (Testosteron Mix) und Testosteron Undecanoat.

Ester-kompatible Kombinationssubstanzen für Kurzester-Stacks: Masteron (Drostanolon Propionat) und Trenbolon Acetat. Fertige Zykluskonzepte mit Testosteron Propionat als Basis: Testosteron + Masteron Kur und Testosteron + Trenbolon + Masteron Kur. Grundlagen aller Testosteron-Formen: Testosteron 101.

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