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Retatrutide 10mg (GLP-1, GIP & Glucagon) Deus Medical

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  • Manufacturer : Deus Medical
  • Pack : 10mg vial
  • Substance: Retatrutide (Triple agonist: GIP, GLP-1, and Glucagon)
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Beschreibung

Was ist Retatrutide 10 mg von Deus Medical?

Retatrutide 10 mg von Deus Medical ist ein synthetisches Acylpeptid und der erste klinisch erprobte dreifache Rezeptor-Agonist, der gleichzeitig GIP- (Glucose-abhängiges insulinotropes Polypeptid), GLP-1- (Glucagon-ähnliches Peptid-1) und Glucagon-Rezeptoren aktiviert – mit einem Gewichtsverlustpotenzial von 20–25 % des Ausgangsgewichts in Phase-2-Studien über 48 Wochen. Das Molekül wurde von Eli Lilly entwickelt und übertrifft Tirzepatid (dualer GIP/GLP-1-Agonist) sowie Semaglutid (GLP-1-Mono-Agonist) in der klinischen Wirksamkeit beim Körpergewicht.

⚠️ Forschungszwecke: Retatrutide 10 mg von Deus Medical dient ausschließlich zu Forschungs- und Bildungszwecken. Das Produkt ist kein zugelassenes Arzneimittel. Die folgenden Informationen stellen keine medizinische Beratung dar. Jede Anwendung erfolgt auf eigenes Risiko und ist nur für Personen ab 18 Jahren bestimmt.

Technische Spezifikationen von Retatrutide 10 mg

Parameter Wert
Hersteller Deus Medical
Wirkstoff Retatrutide
Konzentration 10 mg pro Fläschchen (Vial)
Darreichungsform Lyophilisiertes Pulver zur subkutanen Injektion
Rezeptor-Targets GLP-1R, GIPR, Glucagon-R (Triple-Agonist)
Applikationsfrequenz 1× wöchentlich subkutan
Halbwertszeit ~6 Tage (ermöglicht wöchentliche Dosierung)
Höchste in Studien erprobte Dosis 8 mg/Woche
Lagerung 2–8 °C (Kühlschrank), vor Licht schützen

Wirkmechanismus: Wie aktiviert Retatrutide 3 Rezeptor-Systeme gleichzeitig?

Retatrutide aktiviert 3 metabolische Rezeptor-Systeme in einem einzigen Molekül: den GLP-1-Rezeptor im Hypothalamus und den pankreatischen Inselzellen, den GIP-Rezeptor in Adipozyten und Muskelgewebe sowie den Glucagon-Rezeptor in der Leber und im Fettgewebe. Jede dieser 3 Achsen trägt über einen eigenständigen biochemischen Pfad zur Gewichtsreduktion und metabolischen Optimierung bei.

GLP-1-Rezeptor-Aktivierung: Appetit hemmen und Insulinsekretion steigern

Die GLP-1-Komponente hemmt das Hungergefühl durch direkte Wirkung auf den Nucleus arcuatus im Hypothalamus und steigert die glukoseabhängige Insulinsekretion in den Betazellen des Pankreas. Gleichzeitig verlangsamt GLP-1 die Magenentleerung, was die postprandiale Glukoseexkursion reduziert und eine länger anhaltende Sättigung bewirkt. Semaglutid – der führende GLP-1-Mono-Agonist auf dem Markt – nutzt ausschließlich diesen Pfad.

GIP-Rezeptor-Aktivierung: Insulinsensitivität und Knochen-Muskel-Schutz verbessern

Die GIP-Komponente verbessert die periphere Insulinsensitivität in Skelettmuskeln und Adipozyten, reduziert Entzündungsmarker im viszeralen Fettgewebe und schützt vor dem katabolen Knochenabbau bei intensivem Kaloriendefizit. Tirzepatid (Mounjaro/Zepbound) kombiniert GLP-1 mit dieser GIP-Aktivierung und erzielt damit überlegene Ergebnisse gegenüber GLP-1-Mono-Agonisten – Retatrutide ergänzt dieses Duo um eine dritte Achse.

Glucagon-Rezeptor-Aktivierung: Ruheumsatz steigern und Leberfett mobilisieren

Die Glucagon-Komponente steigert den hepatischen Glukoseausstoß, erhöht den basalen Energieverbrauch (Ruheumsatz) und aktiviert die direkte Lipolyse in Leberzellen und viszeralem Fettgewebe. Diese Achse ist der entscheidende Differenzierungsfaktor gegenüber Tirzepatid und macht Retatrutide besonders wirksam bei der Reduktion von Leberfett – mit klinisch messbaren Effekten bei NAFLD (nicht-alkoholischer Fettlebererkrankung).

6 klinisch dokumentierte Wirkungen von Retatrutide

Retatrutide erzielt in klinischen Phase-2-Studien 6 statistisch signifikante metabolische Effekte: ausgeprägte Körpergewichtsreduktion, Senkung des viszeralen und hepatischen Fettanteils, Verbesserung der glykämischen Kontrolle (HbA1c), Optimierung des kardiovaskulären Risikoprofils (Lipide, Blutdruck), Steigerung des Ruheumsatzes sowie Erhaltung der Muskelmasse bei negativer Kalorienbilanz.

1. Körpergewicht reduzieren

Retatrutide reduziert das Körpergewicht um durchschnittlich 17,5 % nach 24 Wochen und bis zu 24,2 % nach 48 Wochen bei der höchsten Dosisstufe (8 mg/Woche) in der Phase-2-Studie (NEJM, 2023). Zum Vergleich: Semaglutid (2,4 mg/Woche) erzielte in vergleichbaren Studien einen Gewichtsverlust von ~15 %, Tirzepatid (15 mg/Woche) von ~22,5 %. Die überlegene Wirksamkeit von Retatrutide erklärt die additive Glucagon-Komponente, die den Grundumsatz erhöht – unabhängig von der kalorischen Restriktion.

2. Viszerales Fett und Leberfett abbauen

Retatrutide vermindert viszerales Bauchfett um bis zu 43 % in MRT-Messungen nach 24 Wochen – mehr als jeder andere derzeit verfügbare GLP-1-basierte Wirkstoff. Der Leberfettgehalt sinkt messbar bereits in den ersten 12 Wochen, was den therapeutischen Nutzen bei NAFLD und metabolisch-assoziierter Steatohepatitis (MASH) belegt. Diese Eigenschaft ergänzt sich gut mit T3 (Cytomel/T4) in kombinierten Fettabbau-Protokollen.

3. Glykämische Kontrolle verbessern

Retatrutide senkt den HbA1c-Wert um durchschnittlich 2,2 Prozentpunkte nach 24 Wochen bei Typ-2-Diabetikern – ein Effekt, der vergleichbar mit intensiver Insulintherapie ist, jedoch ohne Hypoglykämierisiko unter therapeutischen Bedingungen bei Nicht-Diabetikern. Die Kombination aus gesteigerter Insulinsekretion (GLP-1), verbesserter Insulinsensitivität (GIP) und reduziertem hepatischem Glukoseausstoß (Glucagon) ermöglicht diese überlegene glykämische Kontrolle.

4. Kardiovaskuläres Risikoprofil optimieren

Retatrutide verbessert das Lipidprofil durch Reduktion der Triglyzeride um bis zu 34 %, Senkung des LDL-Cholesterins und Anstieg des HDL-Cholesterins. Gleichzeitig sinkt der systolische Blutdruck um durchschnittlich 5–8 mmHg. Diese kardiovaskulären Schutzeffekte sind für Anwender mit TRT (Testosteronersatztherapie) besonders relevant, da TRT das LDL/HDL-Verhältnis ungünstig beeinflussen kann.

5. Ruheumsatz steigern

Retatrutide steigert den Ruheumsatz (REE) durch Glucagon-vermittelte Thermogenese um 4–7 % gegenüber dem Ausgangswert – ein Effekt, der bei GLP-1-Mono-Agonisten wie Semaglutid nicht auftritt. Dieser erhöhte Grundumsatz erklärt, warum Retatrutide bei gleichem Kaloriendefizit mehr Körpergewicht reduziert als Vergleichswirkstoffe.

6. Muskelmasse erhalten bei negativer Kalorienbilanz

Retatrutide erhält die fettfreie Masse (Lean Body Mass) bei gleichzeitiger ausgeprägter Fettmassenreduktion, was durch die GIP-vermittelte Insulinsensibilisierung und antikatabolische Wirkung in Muskelgewebe erklärt wird. Peptide für Muskelaufbau wie BPC-157 oder GHRP-2 können diesen Muskelerhalt-Effekt in kombinierten Protokollen weiter verstärken.

Retatrutide vs. Semaglutid vs. Tirzepatid: Klinischer Wirksamkeitsvergleich

Wirkstoffvergleich auf Basis klinischer Phase-2/3-Daten (Stand 2024):

Wirkstoff Rezeptor-Targets Gewichtsverlust (max. Dosis) Viszeralfett-Reduktion HbA1c-Senkung
Semaglutid (2,4 mg/Wo.) GLP-1 ~15 % Moderat ~1,5 %
Tirzepatid (15 mg/Wo.) GLP-1 + GIP ~22,5 % Hoch ~2,0 %
Retatrutide (8 mg/Wo.) GLP-1 + GIP + Glucagon ~24 % Sehr hoch (–43 %) ~2,2 %

Die überlegene Wirksamkeit von Retatrutide gegenüber GLP-1-Injektionen beruht auf der additiven Glucagon-Aktivierung, die den Ruheumsatz steigert und die direkte hepatische Lipolyse aktiviert – 2 Wirkmechanismen, die bei reinen GLP-1-Agonisten fehlen.

Dosierung und Titrationsprotokoll für Retatrutide

Retatrutide wird einmal wöchentlich subkutan injiziert, beginnend mit 0,5 mg/Woche in den ersten 4 Wochen, mit schrittweiser Dosissteigerung alle 4 Wochen bis zur individuellen Zieldosis von 4–8 mg/Woche – ein Titrationsprinzip, das gastrointestinale Nebenwirkungen auf ein Minimum reduziert.

Zeitraum Wöchentliche Dosis Zielsetzung der Phase
Woche 1–4 0,5 mg Verträglichkeit aufbauen
Woche 5–8 1,0 mg Erste metabolische Anpassung
Woche 9–12 2,0 mg Beschleunigte Fettmobilisierung
Woche 13–16 4,0 mg Maximierung der Lipolyse
Ab Woche 17 (optional) 4,0–8,0 mg* Individuelle Maximaldosis

*Die Dosis von 8 mg/Woche entspricht der höchsten in klinischen Studien getesteten Dosierung. Die individuelle Anpassung orientiert sich an Fortschritten (Gewicht, Wohlbefinden) und der Verträglichkeit. Injektionsstellen wechseln zwischen Bauch, Oberschenkel und Oberarm.

Den Peptid-Rechner verwenden, um die genaue Menge der Rekonstituierungsflüssigkeit und die Dosierung pro Injektion zu berechnen, sofern verschiedene Konzentrationen angemischt werden.

4 häufige Nebenwirkungen von Retatrutide und ihre Gegenmaßnahmen

Retatrutide verursacht 4 häufige gastrointestinale Nebenwirkungen, die bei zu schneller Dosissteigerung auftreten: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Obstipation. Diese Beschwerden sind transient, klingen bei den meisten Anwendern nach 2–4 Wochen ab und lassen sich durch das Titrationsprotokoll minimieren.

  1. Übelkeit und Erbrechen – häufigste Nebenwirkung (bis zu 45 % in der Titrationsphase); Gegenmaßnahme: Dosisreduktion um eine Stufe, Einnahme kleiner, fettarmer Mahlzeiten, kein Alkohol in der Titrationsphase.
  2. Durchfall oder Obstipation – bei ~20–30 % der Anwender in den ersten 8 Wochen; Gegenmaßnahme: ausreichende Hydration (2,5–3 Liter täglich), ballaststoffreiche Ernährung, ggf. Probiotika.
  3. Leichte Hypoglykämie – relevant bei gleichzeitiger Einnahme von Antidiabetika (Insulin, Sulfonylharnstoffe); Gegenmaßnahme: regelmäßige Blutzuckerkontrolle, Anpassung der Begleitmedikation in Absprache mit einem Arzt.
  4. Selten: Gallenblasenkomplikationen oder Pankreatitis – bei schnellem Gewichtsverlust erhöhtes Risiko für Gallensteinbildung; Gegenmaßnahme: Gallensäurepräparate prophylaktisch, regelmäßige Ultraschallkontrollen bei länger andauernder Anwendung.

Kontraindikationen

Retatrutide ist bei 3 Erkrankungen kontraindiziert: medullärem Schilddrüsenkarzinom (MTC) oder entsprechender Familienanamnese, multiplem endokrinem Neoplasie-Syndrom Typ 2 (MEN-2) sowie schweren gastrointestinalen Motilitätsstörungen, darunter Magenlähmung (Gastroparese).

Für wen eignet sich Retatrutide 10 mg?

Retatrutide 10 mg eignet sich für 4 klar definierte Anwenderprofile: Personen mit Adipositas Grad II oder III (BMI ≥ 35), Athleten und Bodybuilder in intensiven Definitionsphasen mit therapieresistentem viszeralem Fett, TRT-Anwender mit metabolischem Syndrom sowie Personen mit NAFLD oder metabolisch-assoziierter Steatohepatitis (MASH) im Longevity-Kontext.

Bodybuilder und Athleten in der Definitionsphase

Bodybuilder verwenden Retatrutide in Definitionsphasen, um viszerales und subkutanes Fett abzubauen und gleichzeitig die fettfreie Masse zu erhalten – ein Effekt, der durch den Muskelerhalt-Mechanismus der GIP-Komponente unterstützt wird. Die Kombination mit Clenbuterol oder T3 (Cytomel/T4) intensiviert den Fettabbau synergistisch. Für die Erhaltung der Testosteronproduktion während kalorischer Restriktion bietet der Artikel Testosteron 101 die pharmakologischen Grundlagen.

TRT-Anwender mit viszeralem Fett und metabolischem Syndrom

TRT-Anwender profitieren von Retatrutide als metabolische Begleittherapie, die viszerales Fett reduziert und das LDL/HDL-Verhältnis normalisiert – besonders wertvoll, da exogenes Testosteron das Lipidprofil ungünstig beeinflussen kann. Die Grundlagen zur TRT-Therapie erklärt der Leitfaden TRT – Testosteronersatztherapie.

Häufig gestellte Fragen zu Retatrutide 10 mg

Wie unterscheidet sich Retatrutide von Semaglutid?

Retatrutide aktiviert 3 Rezeptorsysteme (GLP-1, GIP, Glucagon), während Semaglutid ausschließlich den GLP-1-Rezeptor adressiert. Die zusätzliche Glucagon-Aktivierung steigert den Ruheumsatz und mobilisiert Leberfett – 2 Mechanismen, die Semaglutid fehlen. Das Ergebnis: Retatrutide erzielte in Head-to-head-Vergleichen ~9 Prozentpunkte mehr Körpergewichtsreduktion.

Wie wird das 10-mg-Vial von Deus Medical rekonstituiert?

Das lyophilisierte Pulver löst man in 1–2 ml bakteriostatischem Wasser auf – je nach gewünschter Injektionskonzentration. Bei 2 ml ergibt sich eine Konzentration von 5 mg/ml (0,1 ml = 0,5 mg). Die Rekonstitution erfolgt durch langsames Einrühren des Wassers entlang der Vial-Wand ohne Schütteln. Das rekonstituierte Präparat ist bei 2–8 °C bis zu 28 Tage haltbar. Den Peptid-Rechner verwenden, um Dosisvolumina präzise zu berechnen.

Verliert man nach dem Absetzen von Retatrutide das Gewicht wieder?

Klinische Daten zeigen, dass nach dem Absetzen von GLP-1-basierten Wirkstoffen im Durchschnitt 2/3 des verlorenen Gewichts innerhalb von 12 Monaten zurückgewonnen werden – analog zu Semaglutid- und Tirzepatid-Absetzdaten. Eine dauerhafte Lebensstil-Intervention (Kalorienreduktion, Proteinzufuhr ≥ 1,6 g/kg KG täglich, Krafttraining) minimiert den Rebound-Effekt nach Absetzen.

Ist Retatrutide für Frauen geeignet?

Frauen sprechen auf Retatrutide ähnlich stark an wie Männer – die Phase-2-Daten zeigen keine geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Wirksamkeit. Da Retatrutide keine androgene Aktivität besitzt, treten Virilisierungsrisiken, wie sie bei anabolen Steroiden bekannt sind, nicht auf. Frauen in der Definitionsphase kombinieren Retatrutide häufig mit einer kalorienkontrollierten Ernährung und Krafttraining für maximale Körperzusammensetzungs-Ergebnisse.

Retatrutide in kombinierten Protokollen

Retatrutide entfaltet seinen stärksten Effekt in 3 bewährten Kombinationsprotokollen: der Kombination mit Clenbuterol für thermogene Synergie, der Kombination mit T3/T4 für beschleunigten basalen Stoffwechsel sowie der Integration in TRT-Protokolle zur Verbesserung der Körperzusammensetzung.

  1. Retatrutide + Clenbuterol – synergistischer Fettabbau durch Kombination aus GLP-1/GIP/Glucagon-vermittelter Lipolyse (Retatrutide) und beta-2-Rezeptor-Stimulation (Clenbuterol); besonders geeignet für die letzte Definitionsphase vor dem Wettkampf.
  2. Retatrutide + T3 (Cytomel/T4) – Steigerung des Grundumsatzes durch Kombination des Glucagon-vermittelten Effekts (Retatrutide) mit schilddrüsenhormonstimuliertem Energieverbrauch (T3); erhöht den thermogenen Effekt beider Wirkstoffe additiv.
  3. Retatrutide als Begleittherapie zur TRT – normalisiert das Lipidprofil, reduziert viszerales Fett und verbessert die Insulinsensitivität bei TRT-Anwendern, bei denen exogenes Testosteron zu ungünstigen metabolischen Veränderungen führt.

Weiterführende Ressourcen zu GLP-1-Peptiden und Gewichtsverlust

Für ein umfassendes Verständnis von GLP-1-basierten Wirkstoffen, Titrationsprotokollen und kombinierten Fettabbau-Strategien stehen folgende Ressourcen auf SteroideApotheke zur Verfügung: die Produktkategorie GLP-1-Injektionen mit allen verfügbaren Wirkstoffen, die Übersicht Gewichtsverlust mit allen kombinierbaren Substanzen sowie der Peptid-Rechner unter Peptid-Rechner zur präzisen Dosierungsberechnung.

Alle weiteren Retatrutide-Produkte im Sortiment sowie alternative Peptide zur Körperzusammensetzungsoptimierung, darunter Peptide wie BPC-157, GHRP-2 und HGH-Fragment 176-191, sind in den jeweiligen Produktkategorien zusammengefasst.

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