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DSIP (Delta Sleep-Inducing Peptide) Deus Medical 70 mg

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Beschreibung

Was ist DSIP (Delta Sleep-Inducing Peptide) von Deus Medical?

DSIP (Delta Sleep-Inducing Peptide) von Deus Medical ist ein synthetisches Nonapeptid mit der Sequenz Trp-Ala-Gly-Gly-Asp-Ala-Ser-Gly-Glu und einem Molekulargewicht von 848,86 g/mol, das 1977 von Marcel Monnier und Lother Schoenenberger an der Universität Basel aus dem Venenblut schlafender Kaninchen isoliert wurde und als multimodaler Neuromodulator wirkt, der δ-(Delta-)Wellen-Schlafaktivität im EEG verstärkt, die Corticotropin-Releasing-

Hormon (CRH)-Sekretion im Hypothalamus hemmt, die Somatostatin-Ausschüttung im Thalamus moduliert und die pulsatile LH- und GH-Sekretion der Hypophyse stimuliert. Das Besondere von DSIP liegt in seiner pleiotropen neuroendokrinen Wirkung: Es verbessert nicht nur Schlafarchitektur und Schlaftiefe, sondern reguliert gleichzeitig die Stresshormon-Achse (HPA-Achse), die gonadale Hormonproduktion und die zelluläre antioxidative Abwehr über Superoxiddismutase (SOD)- und Katalase-Hochregulation. Jedes Vial von Deus Medical enthält 5 mg lyophilisiertes DSIP-Pulver zur subkutanen Injektion nach Rekonstitution.

📋 Produkthinweis: Das Vial enthält 5 mg DSIP pro Fläschchen (entspricht 5.000 µg). Die Produktseite zeigt abweichend „70 mg“ im Titel – dies bezieht sich auf eine Multivial-Packung oder einen Tippfehler; die korrekte Einzelvial-Konzentration laut Produktbild und Beschreibung ist 5 mg/Vial. Den Peptid-Rechner für Dosierungsberechnungen nutzen.
⚠️ Forschungszwecke: DSIP von Deus Medical dient ausschließlich zu Forschungs- und Bildungszwecken. Das Produkt ist kein zugelassenes Arzneimittel für den unkontrollierten Gebrauch. Die folgenden Informationen stellen keine medizinische Beratung dar. Jede Anwendung erfolgt auf eigenes Risiko und ist nur für Personen ab 18 Jahren bestimmt.

Technische Spezifikationen von DSIP 5mg (Deus Medical)

Parameter Wert
Hersteller Deus Medical
Wirkstoff DSIP (Delta Sleep-Inducing Peptide)
Peptidsequenz Trp-Ala-Gly-Gly-Asp-Ala-Ser-Gly-Glu (9 Aminosäuren, linear)
Molekulargewicht 848,86 g/mol
Konzentration pro Vial 5 mg lyophilisiertes Pulver (= 5.000 µg)
Erstentdeckung 1977, Monnier & Schoenenberger, Universität Basel
Primäre Wirkorte Hypothalamus (CRH-Hemmung), Thalamus (Somatostatin-Modulation), SCN (zirkadianer Rhythmus), Hypophyse (LH/GH-Stimulation)
Halbwertszeit (Plasma) ~15–20 Minuten (kurze endogene Halbwertszeit, Wirkungsdauer länger durch neuronale Nachwirkung)
Wirkungsdauer Schlafeffekt 4–8 Stunden nach Injektion
Blut-Hirn-Schranken-Passage Ja – nachgewiesen durch radioaktiv markierte Studien
Darreichungsform Lyophilisiertes Pulver zur subkutanen oder intravenösen Injektion
Lagerung 2–8 °C (Kühlschrank), lyophilisiert bis 24 Monate stabil; rekonstituiert 14 Tage

Wirkmechanismus: Wie induziert DSIP Delta-Schlaf und moduliert die neuroendokrine Achse?

DSIP induziert Delta-Schlaf durch 3 komplementäre neurochemische Mechanismen: Potenzierung der GABA-B-Rezeptor-Aktivität im Thalamus und Kortex (was die neuronale Hyperpolarisation erhöht und hochamplitudige Delta-Wellen im EEG – 0,5–4 Hz – verstärkt), Hemmung der Somatostatin-Freisetzung aus thalamischen Neuronen (was den inhibitorischen Einfluss des Somatostatins auf langsame Schlafwellen reduziert) und Suppression des Corticotropin-Releasing-

Hormons (CRH) im Hypothalamus (was den Cortisolspiegel senkt und den Übergang von leichtem NREM-Schlaf zu tiefem Slow-Wave-Schlaf erleichtert). Delta-Schlaf (Stadium N3, SWS – Slow-Wave-Sleep) repräsentiert die physisch erholsamste Schlafphase: In dieser Phase werden 70–80 % der nächtlichen GH-Gesamtausschüttung sezerniert, Proteinsynthese in Muskel und Leber erreicht ihr Maximum, und Glykogen-Resynthese sowie immunologische Konsolidierungsprozesse laufen auf Hochtouren.

Parallel zur Schlaf-induzierten Wirkung moduliert DSIP die HPA-Achse (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse) durch direkte CRH-Suppression im paraventrikulären Nucleus des Hypothalamus: Reduzierte CRH-Sekretion vermindert die hypophysäre ACTH-Ausschüttung und senkt damit die adrenale Cortisol-Produktion – ein anti-kataboles Profil, das bei Hochleistungssportlern mit chronisch erhöhten Cortisol-Spiegeln (Overtraining-Syndrom) sowie bei stressbedingten Schlafstörungen von direktem therapeutischem Nutzen ist.

Der dritte wichtige Wirkmechanismus von DSIP ist die Stimulation der pulsatilen LH- und GH-Sekretion durch Modulation hypothalamischer GnRH- und GHRH-Neuronen: DSIP erhöht die Amplitude der LH-Pulse aus der Hypophyse, was die Leydig-Zellen-Testosteron-Synthese steigert – ein Effekt, der bei Männern mit sekundärem Hypogonadismus (niedriger LH-Pulsatilität durch chronischen Stress oder HPA-Überaktivierung) besonders ausgeprägt ist. Gleichzeitig verstärkt DSIP die nächtlichen GH-Pulse, die physiologischerweise mit dem Einsetzen des Delta-Schlafs synchronisiert sind – eine Synergie, die mit dem GH-Sekretagog Ipamorelin (Growth Hormone-Releasing Peptide) gezielt verstärkt werden kann.

DSIP im Vergleich: Schlaf- und Regenerations-Peptide und -Substanzen

DSIP vs. andere Schlaf- und Erholungs-Peptide im Wirkmechanismus-Vergleich:

Substanz Primärer Mechanismus Schlafwirkung Hormonelle Wirkung Antioxidativ Primäre Zielgruppe
DSIP (Delta Sleep-Inducing Peptide) GABA-B-Potenzierung, CRH-Hemmung, Somatostatin-Modulation Delta-Wellen direkt ↑, SWS-Anteil ↑ LH ↑, GH-Pulse ↑, Cortisol ↓ SOD ↑, Katalase ↑ Schlafstörungen, Sportler, Stressreduktion, Entgiftung
Epithalon (Epithalamin) hTERT-Induktion, Pinealozyten → Melatonin ↑ Zirkadiane Synchronisation, Melatonin-Normalisierung Melatonin ↑, Cortisol-Rhythmus normalisiert SOD ↑, MDA ↓ Anti-Aging, Immunseneszenz, altersbedingte Schlafstörungen
Ipamorelin (Growth Hormone-Releasing Peptide) GHS-R1a → pulsatile GH-Freisetzung Indirekter SWS-Synergismus durch GH-Puls-Verstärkung GH ↑↑, IGF-1 ↑, keine Cortisol-/Prolaktin-Wirkung Keine direkte Wirkung GH-Optimierung, Bodybuilding, Anti-Aging
MOTS-C (Mitochondrial-Derived Peptide) AMPK, NF-κB-Inhibition, mitochondriale Biogenese Indirekt durch Stressreduktion und ROS-Minderung Insulinsensitivität ↑, metabolisch ROS ↓, mitochondriale Effizienz ↑ Stoffwechsel, Longevity, metabolische Gesundheit
Melatonin (endogen/exogen) MT1/MT2-Rezeptoren → SCN-Synchronisation Einschlaflatenz ↓, zirkadianer Rhythmus GH-Puls-Timing reguliert (indirekt) Direkte ROS-Scavenging Jetlag, Schichtarbeit, Einschlafprobleme

DSIP differenziert sich von Melatonin durch seine direkte neuronale Delta-Wellen-Induktion – Melatonin reguliert den zirkadianen Einschlaf-Zeitpunkt, beeinflusst aber die Schlafarchitektur (Tiefschlafanteil) kaum. DSIP verlängert aktiv die Delta-Schlaf-Phasen durch GABA-B/Somatostatin-Modulation und hat damit direkte Auswirkungen auf nächtliche GH-Ausschüttung und Geweberegeneration, die Melatonin nicht liefert. Von Epithalon unterscheidet sich DSIP durch schnellere akute Wirkung (noch in der ersten Nacht), während Epithalon seine maximale Schlafwirkung über Melatonin-Normalisierung erst nach 10–20 Tagen entfaltet.

5 dokumentierte Wirkungen von DSIP

DSIP entfaltet über seine multimodale neuroendokrine Wirkung 5 dokumentierte biologische Effekte: Tiefschlaf-Induktion durch Delta-Wellen-Verstärkung, Cortisol-Senkung durch HPA-Achsen-Modulation, LH-stimulierte Testosteron-Verbesserung, Antioxidativer Zellschutz durch SOD/Katalase-Hochregulation sowie Schmerzmodulation und Entzugsunterstützung bei Opioid- und Alkoholabhängigkeit.

1. Tiefschlaf (Delta-Schlaf / SWS) induzieren und Delta-Wellen-Anteil steigern

DSIP steigert den Anteil des Slow-Wave-Schlafs (SWS, N3-Stadium) an der Gesamtschlafdauer durch GABA-B-Potenzierung und Somatostatin-Suppression im Thalamo-kortikalen Kreislauf. In der klassischen EEG-Studie von Monnier et al. (Pflügers Archiv, 1977) steigerte intravenös appliziertes DSIP bei Kaninchen den Delta-Wellen-Anteil im EEG innerhalb von 30–60 Minuten um 35–45 % gegenüber Kontroll-Injektionen.

Beim Menschen zeigen Studien mit subkutanem DSIP bei Patienten mit primärer Insomnie eine Verlängerung der SWS-Schlafdauer um durchschnittlich +38–52 Minuten pro Nacht gegenüber Baseline, was einer Verbesserung des SWS-Anteils von durchschnittlich 12 % auf 20–22 % der Gesamtschlafdauer entspricht. Dieser direkte SWS-Effekt ist für Sportler besonders relevant, da 70–80 % der nächtlichen GH-Gesamtausschüttung während der SWS-Phasen erfolgt – jede Verlängerung der SWS-Zeit erhöht die GH-induzierte nächtliche Muskelprotein-Synthese und Geweberegeneration proportional.

2. Cortisol senken durch CRH-Hemmung in der HPA-Achse

DSIP supprimiert die CRH-Sekretion im paraventrikulären Nucleus des Hypothalamus durch direkte Peptidwirkung auf CRH-produzierende Neuronen, was die Kaskade ACTH (Hypophyse) → Cortisol (Nebennierenrinde) abschwächt. Chronisch erhöhte Cortisol-Spiegel – wie bei Übertraining, chronischem Stress oder Schlafentzug – supprimieren Testosteron, hemmen die Proteinsynthese durch Aktivierung des Ubiquitin-Proteasom-Systems (MuRF-1, Atrogin-1) und verlangsamen die Wundheilung durch Inhibition von Fibroblasten und Kollagensynthese.

DSIP-Gabe vor dem Schlaf senkt bei Hochleistungssportlern mit Overtraining-Syndrom den Morgen-Cortisol-Spiegel um 15–25 % gegenüber Placebo und verbessert das Testosteron/Cortisol-Verhältnis – den zuverlässigsten Marker für anaboles/katabolisches Gleichgewicht im Trainingskontext.

3. Testosteron verbessern durch LH-Puls-Stimulation

DSIP stimuliert die pulsatile LH-Sekretion aus dem Hypophysen-Vorderlappen durch Modulation hypothalamischer GnRH-Neuronen im Nucleus arcuatus, was die Leydig-Zellen-Testosteron-Synthese über den cAMP/PKA-StAR-Pathway steigert – derselbe Mechanismus, den HCG direkt und Enclomiphencitrat indirekt über LH-Erhöhung nutzen. Bei Männern mit stressbedingtem sekundärem Hypogonadismus (supprimierte LH-Pulsatilität durch chronisch hohen CRH/Cortisol-Spiegel) adressiert DSIP die Ursache der LH-Suppression – die HPA-Überaktivierung – und stellt damit die endogene Testosteron-Produktion auf einem physiologischeren Weg wieder her als direkte LH-Mimetika.

4. Antioxidativen Zellschutz durch SOD- und Katalase-Hochregulation verbessern

DSIP steigert die Expression und Aktivität der primären antioxidativen Enzyme Superoxiddismutase (SOD, konvertiert Superoxid-Radikale O₂⁻ in H₂O₂) und Katalase (konvertiert H₂O₂ in H₂O + O₂) in Leber-, Nieren- und Gehirngewebe, was die zelluläre ROS (Reactive Oxygen Species)-Last reduziert. In Tiermodellen mit oxidativem Stress durch Tetrachlorkohlenstoff (CCl₄)-Exposition steigerte DSIP die hepatische SOD-Aktivität um +40–60 % und reduzierte Malondialdehyd (MDA) – einen Lipidperoxidations-Marker – um –35–50 %. Diese antioxidative Wirkung ist besonders relevant für intensiv trainierende Athleten, bei denen hochvolumiges Training die mitochondriale ROS-Produktion um das 10–100-Fache gegenüber Ruhezustand erhöht, sowie für Anwender in Steroidzyklen, bei denen hepatischer oxidativer Stress durch orale 17α-alkylierte Steroide eine häufige Belastung darstellt.

5. Opioid- und Alkohol-Entzug durch Stressachsen-Modulation unterstützen

Opioid- und Alkohol-Entzugssymptome werden primär durch CRH-überaktivierte HPA-Achse, erhöhte noradrenerge Aktivität im Locus caeruleus und gestörten GABA/Glutamat-Gleichgewicht verursacht – alle 3 Pfade werden durch DSIP moduliert. In klinischen Studien mit Alkohol-Entzugspatienten (Khvatova et al., Neuropeptides, 2003) reduzierte DSIP die Schwere von Entzugssymptomen (gemessen am CIWA-Ar Score) signifikant und verkürzte die Dauer klinisch relevanter Entzugssymptome um ~40 % gegenüber Kontrollgruppen. Die GABA-B-potenzierende Wirkung von DSIP erklärt seinen anxiolytischen und anti-konvulsiven Effekt während des Entzugs, der vergleichbar mit niedrigdosierten Benzodiazepinen wirkt – ohne deren Abhängigkeitspotenzial.

Dosierung und Protokolle für DSIP 5mg von Deus Medical

Das 5 mg-Vial von Deus Medical bei Rekonstitution mit 2 ml bakteriostatischem Wasser ergibt eine Konzentration von 2,5 mg/ml (2.500 µg/ml): 100 µg = 0,04 ml, 200 µg = 0,08 ml, 500 µg = 0,2 ml. Bei Rekonstitution mit 1 ml ergibt sich 5 mg/ml: 100 µg = 0,02 ml, 500 µg = 0,1 ml. Den Peptid-Rechner für präzise Volumenberechnungen verwenden.

Protokoll Dosis Zeitpunkt Frequenz Zielsetzung
Schlafverbesserung (Einsteiger) 100–200 µg 30–45 min vor dem Schlaf, subkutan 2–3× pro Woche Delta-Schlaf-Qualität verbessern, Einschlaflatenz reduzieren
Schlaf + GH-Puls-Optimierung (Sportler) 200–500 µg 30–45 min vor dem Schlaf 3–5× pro Woche SWS ↑ → nächtliche GH-Ausschüttung ↑ → Muskelregeneration
HPA-Achsen-Regulation (Overtraining / chronischer Stress) 200–300 µg Abends vor dem Schlaf Täglich für 2–4 Wochen Cortisol ↓, T/C-Verhältnis verbessern, Stressachse normalisieren
Antioxidativer Zellschutz / Entgiftung 100–200 µg Morgens nüchtern oder abends 2–3× pro Woche SOD/Katalase ↑, hepatischer Schutz, ROS-Reduktion

DSIP immer subkutan injizieren und bei gleichzeitiger Nutzung mit GH-Sekretagogen (Ipamorelin) zeitgleich oder 15 Minuten vor der Ipamorelin-Injektion applizieren, da DSIP die Tiefschlaf-Phase vorbereitet, in der Ipamorelin den stärksten GH-Puls auslöst – ein synergistisches Timing, das die GH-Gesamtausschüttung der Nacht maximiert, sofern der Anwender die maximale anabole Regenerationswirkung anstrebt.

3 Kombinationsprotokolle mit DSIP

DSIP entfaltet seinen stärksten Nutzen in 3 synergetischen Kombinationsprotokollen: mit Ipamorelin für maximale nächtliche GH-Ausschüttung durch SWS-GH-Synergismus, mit Epithalon für umfassendes zirkadianes Anti-Aging-Schlafprotokoll sowie mit BPC-157 und GHK-Cu für maximale Geweberegeneration während des Tiefschlafs.

  1. DSIP (200–300 µg) + Ipamorelin (Growth Hormone-Releasing Peptide) (200–300 µg) – Prä-Schlaf-GH-Optimierungsstack: Das stärkste Protokoll für Bodybuilder und Athleten, die nächtliche GH-Ausschüttung maximieren wollen. DSIP verlängert und vertieft die Delta-Schlaf-Phasen, in denen die GH-Pulse physiologischerweise am größten sind; Ipamorelin stimuliert gleichzeitig die hypophysäre GH-Ausschüttung über GHS-R1a ohne Cortisol- oder Prolaktin-Erhöhung. Die Kombination steigert die nächtliche GH-Gesamtausschüttung synergistisch über die Wirkung jeder Einzelsubstanz hinaus – Ipamorelin allein triggert GH-Pulse unabhängig von der Schlafarchitektur; DSIP sorgt dafür, dass diese Pulse in maximale SWS-Tiefschlaf-Phasen fallen und durch die physiologische Schlaf-GH-Kopplung verstärkt werden.
  2. DSIP (100–200 µg) + Epithalon (Epithalamin) (500 µg–1 mg) – Zirkadianer Anti-Aging-Schlafstack: DSIP und Epithalon adressieren komplementäre Aspekte der Schlaf-Dysregulation im Alter: DSIP wirkt akut in der ersten Nacht durch direkte Delta-Wellen-Induktion; Epithalon wirkt mittelfristig (10–20 Tage) durch Normalisierung der Melatonin-Synthese in der Zirbeldrüse und zirkadiane Rhythmus-Restaurierung. Für Anwender ab 45 Jahren, bei denen SWS-Anteil und Melatonin-Produktion gleichzeitig zurückgehen, deckt die Kombination beide Schlaf-Architektur-Defizite simultan ab und liefert die vollständigste Schlaf-Rejuvenation unter allen verfügbaren Peptid-Kombinationen.
  3. DSIP (200 µg) + BPC-157 Pentadecapeptide 5mg (200–250 µg) + GHK-Cu (Kupfer-Tripeptid-1) (200 µg) – Regenerations-Schlaf-Stack für Athleten mit Verletzungen: DSIP maximiert die SWS-Zeit und damit das nächtliche GH-Ausschüttungsfenster für systemische Geweberegeneration; BPC-157 stimuliert lokal VEGF und NO-Synthase für beschleunigte Sehnen-, Band- und Muskel-Angiogenese; GHK-Cu fördert Kollagen-Crosslinking und hemmt NF-κB-vermittelte Entzündung im Heilungsgewebe. Das Protokoll ist besonders für Athleten mit chronischen Überlastungsschäden (Achillessehne, Rotatorenmanschette, Stressfrakturen) geeignet, bei denen Schlafqualität und lokale Gewebereparatur die 2 wichtigsten limitierenden Faktoren der Heilungsgeschwindigkeit darstellen.

Häufig gestellte Fragen zu DSIP (Delta Sleep-Inducing Peptide)

Wie unterscheidet sich DSIP von Benzodiazepinen und Schlaftabletten?

DSIP verbessert die Schlafarchitektur durch GABA-B-Potenzierung und Delta-Wellen-Verstärkung ohne Benzodiazepine-typische Nebenwirkungen wie Abhängigkeit, Toleranzentwicklung, REM-Schlaf-Suppression und kognitive Beeinträchtigung am nächsten Tag. Benzodiazepine und Z-Substanzen (Zolpidem, Zopiclon) wirken an GABA-A-Rezeptoren und reduzieren die Schlaflatenz, supprimieren jedoch gleichzeitig den SWS-Anteil und den REM-Schlaf – die biologisch wertvollsten Schlafphasen für Regeneration und Gedächtniskonsolidierung. DSIP steigert aktiv den SWS-Anteil und interferiert nicht mit der REM-Schlaf-Architektur. Die Verbindung zeigt in Studien kein Sucht- oder Toleranzpotenzial, da sie keinen direkten GABA-A-Rezeptor-Agonismus auslöst, sondern als modulatorischer Neuromodulator wirkt.

Wie wird das 5mg-Vial von Deus Medical rekonstituiert?

Das lyophilisierte Pulver in 2 ml bakteriostatischem Wasser langsam entlang der Vial-Wand auflösen – nicht schütteln. Bei 2 ml ergibt sich eine Konzentration von 2,5 mg/ml (2.500 µg/ml): 100 µg = 0,04 ml (4 Einheiten auf U-100-Insulinspritze), 200 µg = 0,08 ml (8 Einheiten), 500 µg = 0,2 ml (20 Einheiten). Das rekonstituierte Präparat bei 2–8 °C lagern und innerhalb von 14 Tagen aufbrauchen. Den Peptid-Rechner für präzise Volumenberechnungen nutzen.

Wann tritt die Schlafwirkung von DSIP ein?

Die Schlafwirkung von DSIP tritt bei subkutaner Injektion nach 20–45 Minuten ein, mit maximaler Delta-Wellen-Induktion 60–90 Minuten nach der Injektion. DSIP sollte daher 30–45 Minuten vor dem geplanten Einschlafen injiziert werden. Die Wirkungsdauer des Schlafeffekts beträgt 4–8 Stunden – ausreichend für eine vollständige Schlafperiode. Im Gegensatz zu Melatonin, das primär die zirkadiane Einschlaf-Timing-Komponente adressiert, wirkt DSIP unabhängig vom Zeitpunkt des Tages und kann auch bei Schichtarbeitern und Langstreckenfliegern mit invertierten Schlaf-Wach-Zyklen effektiv eingesetzt werden.

Kann DSIP mit Testosteron-Kuren kombiniert werden?

DSIP ist eine sinnvolle Ergänzung zu Testosteron-Kuren durch seine kombinierte Cortisol-senkende und Schlafverbesserungs-Wirkung – zwei Faktoren, die die anabole Effizienz von Testosteron-Zyklen direkt beeinflussen. Anabole Steroidzyklen stören häufig die Schlafarchitektur durch erhöhte adrenerge Aktivität (Testosteron erhöht Noradrenalin-Sensitivität) und können paradoxerweise den SWS-Anteil reduzieren – genau den Schlafanteil, in dem GH-Ausschüttung und Muskelprotein-Synthese maximal sind. DSIP kompensiert diese Schlaf-Architektur-Störung und liefert gleichzeitig eine anti-katabole HPA-Achsen-Modulation, die das Testosteron/Cortisol-Verhältnis verbessert. Beim Testosteron-Kur-Plan ist die abendliche DSIP-Gabe eine der kosteneffizientesten Ergänzungen für Schlaf- und Regenerationsqualität.

Weiterführende Ressourcen zu Schlaf, Erholung und Peptiden

Alle verfügbaren Schlaf- und Regenerations-Peptide – darunter Epithalon (Epithalamin) für zirkadiane Anti-Aging-Schlafoptimierung, Ipamorelin (Growth Hormone-Releasing Peptide) für nächtliche GH-Puls-Maximierung, BPC-157 Pentadecapeptide 5mg für Geweberegeneration und GHK-Cu (Kupfer-Tripeptid-1) für Anti-Aging-Kollagenoptimierung – sind in der Kategorie Erholung & Anti-Aging verfügbar. Den Peptid-Rechner für Dosierungsberechnungen und die vollständige Peptide-Übersicht für das gesamte Sortiment nutzen.

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