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RAD-140 (Testolon): Wirkung, Dosierung, Nebenwirkungen und Rechtslage in Deutschland

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Inhaltsverzeichnis

RAD-140 (Testolon) ist ein nicht-steroidaler SARM, der bei einer Dosierung von 10–20 mg täglich über 6–8 Wochen etwa 1–1,5 kg fettfreie Muskelmasse liefert. Die Substanz besitzt weder eine FDA- noch eine BfArM-Zulassung und fällt in Deutschland ab 540 mg Wirkstoff unter die strafbare „nicht geringe Menge“ des Anti-Doping-Gesetzes. Diese Anleitung erklärt Wirkung, Halbwertszeit, Nebenwirkungen, PCT-Protokolle und die DACH-Rechtslage auf Basis aktueller klinischer Daten.

Anders als klassische Anabolika aus der SARMs-Kategorie bindet RAD-140 selektiv an Androgenrezeptoren in Muskel- und Knochengewebe. In der Praxis sind diese Selektivität und das oft beworbene „mildere Profil“ jedoch weniger ausgeprägt als Tierstudien suggerieren — Lebertoxizität, HDL-Suppression und Testosteron-Suppression sind dokumentiert. Wer einen SARM-Vergleich sucht, findet weitere Profile im Übersichtsartikel zu den besten SARMs für Bodybuilding.

Was ist RAD-140 (Testolon) und wie unterscheidet es sich von anabolen Steroiden?

RAD-140 (Testolon) ist ein nicht-steroidaler SARM (selektiver Androgenrezeptor-Modulator), den das US-Biotech-Unternehmen Radius Health 2010 entwickelte. Die Substanz bindet in Tierstudien selektiv an Androgenrezeptoren in Muskel- und Knochengewebe und befindet sich aktuell unter dem Entwicklungsnamen Vosilasarm (EP0062) bei Ellipses Pharmaceuticals in Phase-1-Studien zur Behandlung von Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs. RAD-140 besitzt keine arzneimittelrechtliche Zulassung — weder durch die FDA, die EMA noch das BfArM. Anders als anabole Steroide wirkt RAD-140 nicht durch direkte Testosteron-Aktivität, sondern durch gezielte AR-Aktivierung in spezifischen Geweben.

Der mechanistische Unterschied zu klassischen Anabolika erklärt das Marketing-Versprechen: SARMs (Selektive Androgenrezeptor-Modulatoren) sollen die anabolen Effekte in Muskel und Knochen reproduzieren, ohne androgene Nebenwirkungen in Prostata, Talgdrüsen und Haarfollikeln auszulösen. In Ratten-Studien hat RAD-140 diese Gewebsselektivität klar gezeigt — eine 60-fach höhere Dosis war nötig, um eine Testosteron-äquivalente Prostatahypertrophie zu erzeugen. Beim Menschen ist diese Selektivität jedoch deutlich geringer als die präklinischen Daten suggerieren. Lebertoxizität, HDL-Cholesterin-Suppression und sekundärer Hypogonadismus treten mit klinisch relevanter Häufigkeit auf.

Marktnamen: Testolon (deutsch), Testolone (englisch), Testalone, Radarine und seit der Umbenennung 2023 Vosilasarm. Im deutschen Markt existiert kein arzneimittelrechtlich zugelassener Markenname, da RAD-140 nirgends als Medikament zugelassen ist. Der Verkauf erfolgt ausschließlich als Forschungschemikalie, die Anwendung beim Menschen bleibt rechtlich davon getrennt zu betrachten (siehe Rechtslage-Abschnitt).

RAD-140 in ZahlenWert
Halbwertszeit45–60 Stunden
Übliche Tagesdosis (Männer)10–20 mg
Übliche Kur-Dauer6–8 Wochen
Erwartete Muskelmasse (Mono-Kur)1–1,5 kg in 4–6 Wochen (klinische Daten)
WADA-StatusVerboten seit 2008 (Klasse S1.2)
DE-RechtsstatusStrafbar ab 540 mg „nicht geringe Menge“ (DmMV)
FDA / EMA / BfArM-ZulassungKeine — noch in Phase-1-Forschung

Eine grundlegende Einordnung der SARM-Wirkungsweise und des Androgenrezeptors als zentraler Mechanismus liefert die Übersichtsarbeit zu anabolen Substanzen bei StatPearls — Anabolic Steroids.

Wie hoch ist die RAD-140-Dosierung — und wie lang darf eine Kur sein?

Die RAD-140-Dosierung liegt für Männer bei 10–20 mg täglich über 6–8 Wochen. Anfänger starten mit 10 mg pro Tag, Fortgeschrittene bewegen sich bei 15–20 mg pro Tag. Für Frauen werden 5–10 mg täglich über maximal 6 Wochen berichtet — bei höheren Dosierungen steigt das Virilisierungsrisiko spürbar. Die Halbwertszeit beträgt laut Phase-1-Daten der Hamilton-Gruppe 45–60 Stunden, weshalb eine einmal-tägliche Einnahme ausreicht. Höhere Dosierungen erhöhen Lebertoxizität und Testosteron-Suppression überproportional, ohne den Muskelaufbau linear zu steigern.

Die einmal-tägliche Einnahme erfolgt vorzugsweise morgens zu einer Mahlzeit, um die Magenverträglichkeit zu verbessern. Die Tageszeit ist pharmakologisch nicht entscheidend — anders als bei Stimulanzien wie Clenbuterol gibt es keinen aktivitätsbedingten Wirkverlust. Die lange Halbwertszeit von rund zwei Tagen sorgt für stabile Plasmaspiegel bei täglicher Dosierung; eine 48-stündige Einnahmepause würde den Wirkstoffspiegel nur auf rund die Hälfte absinken lassen.

AnwendergruppeTagesdosisKur-DauerEinnahmeHinweise
Anfänger (Männer)10 mg6 WochenEinmal täglichNiedrigste wirksame Dosis, beste Risiko-Nutzen-Bilanz
Fortgeschrittene (Männer)15–20 mg8 WochenEinmal täglichNicht über 20 mg/Tag — Risiko steigt überproportional
Frauen5–10 mgMax. 6 WochenEinmal täglichVirilisierungsrisiko geringer als bei klassischen Anabolika, aber nicht null
Stack-Kur10–15 mg6–8 WochenEinmal täglichBei Kombination mit LGD-4033 oder MK-677 niedrigere Einzeldosis

Die früher kursierende Halbwertszeit-Angabe von „rund 20 Stunden“ gilt als überholt. Die aktuelle Phase-1-Studie zu Vosilasarm bei metastasiertem Brustkrebs (Hamilton et al., 2020) dokumentierte die längere Eliminationszeit. Daraus folgt auch der PCT-Startzeitpunkt: 5,5 × 60 Stunden = rund 14 Tage Eliminationszeit, weshalb die Post-Kur-Therapie 12 Tage nach der letzten Einnahme beginnt (siehe PCT-Abschnitt).

Warnung an Anfänger: Forum-Empfehlungen mit 25–30 mg/Tag für „schnellere Ergebnisse“ sind nicht durch Studien gedeckt. Die in der Brustkrebs-Studie getesteten Dosierungen erreichten maximal 100 mg/Tag — verursachten dort aber bei mehr als der Hälfte der Patientinnen Leberenzym-Erhöhungen. Für Performance-Anwendung gilt: 20 mg ist die obere Schwelle, ab der das Nebenwirkungsrisiko die zusätzlichen Effekte überwiegt.

Welche Ergebnisse liefert RAD-140 wirklich — und wie ehrlich sind „Vorher-Nachher“-Bilder?

RAD-140 liefert beim Menschen deutlich mildere Ergebnisse, als Tierstudien und Anwender-Fotos suggerieren. Eine klinische SARM-Studie der Bhasin-Gruppe dokumentierte 1 bis 1,5 kg fettfreie Masse über 4–6 Wochen — verglichen mit 5–7 kg bei Testosteron Enantat im selben Zeitraum. Anwenderberichte mit 3–5 kg in 8 Wochen sind realistisch, beinhalten aber meist Stack-Substanzen wie LGD-4033 oder MK-677, Wassereinlagerungen und Glykogen-Auffüllung. Die Pumpe, Vaskularität und Härte verbessern sich sichtbar ab Woche 2 bis 3.

Die Lücke zwischen Tierstudien und Menschen-Daten ist der wichtigste Faktor für die Diskrepanz zwischen Werbeversprechen und Realität. In Affen-Studien zeigte RAD-140 nach 28 Tagen einen Zuwachs der fettfreien Masse um rund 10 % bei einer Dosierung deutlich über den humanen Anwendungsbereich. Beim Menschen liegt der Effekt nach derzeitiger Datenlage näher an den Ergebnissen anderer SARMs wie Ostarine (MK-2866) — also moderat, sichtbar in Härte und Vaskularität, aber quantitativ unter dem Niveau klassischer Anabolika.

Substanz (Mono-Kur, 8 Wochen)MuskelaufbauWassereinlagerungVaskularitätBehaltensrate nach PCT
RAD-140 (15 mg/Tag)2–3 kg fettfreiMinimalHoch50–70 %
RAD-140 + MK-677 Stack3–5 kg (inkl. Wasser)MittelHoch40–60 % (Wasser verloren)
LGD-4033 (10 mg/Tag)3–4 kgLeichtMittel60–75 %
Testosteron Enantat (250 mg/Wo)5–7 kgStarkMittel70–85 %

Der oft gezeigte „RAD-140-Vorher-Nachher“-Effekt ist häufig optisch täuschend. Auf den Bildern wirkt der Anwender muskulöser, weil die Vaskularität, Härte und Pumpe sichtbar gesteigert sind — die tatsächliche fettfreie Masse hat aber nur moderat zugenommen. Wer ehrliche Erwartungen ansetzt: 2–3 kg trockene Muskelmasse über 8 Wochen sind ein realistisches Mono-Resultat. Alles darüber stammt aus Wassereinlagerung, Glykogen-Auffüllung oder Stack-Partnern.

Der indirekte Fettabbau-Effekt ist real, aber begrenzt: RAD-140 wirkt appetitsuppressiv, was in einem moderaten Kalorien-Defizit zu sichtbarem Definitions-Gewinn beiträgt. Eine Studie zu SARM-induzierter Appetitsuppression bestätigt diesen Mechanismus. Als direkter Fettverbrenner taugt RAD-140 jedoch nicht — Substanzen wie Clenbuterol oder T3 Cytomel wirken hier deutlich stärker.

Welche 5 Nebenwirkungen von RAD-140 sind klinisch dokumentiert?

Die fünf klinisch dokumentierten RAD-140-Nebenwirkungen sind Lebertoxizität, HDL-Cholesterin-Suppression mit Blutdruck-Anstieg, Testosteron-Suppression (in einem Anwenderfall von 750 auf 193 ng/dL nach 12 Wochen), androgene Alopezie und psychische Effekte wie Reizbarkeit oder Schlafstörungen. Ein Fallbericht von Demangone et al. (2024) dokumentierte bei einem 29-jährigen Mann nach drei Monaten RAD-140-Einnahme Ikterus, hepatische Steatose und stark erhöhte Leberenzyme. Langzeitfolgen über sechs Monate Anwendung hinaus sind nicht erforscht — der ehrliche Befund zur Langzeitsicherheit lautet: weitgehend unbekannt.

Hepatotoxizität (cholestatische Leberschäden)

Die orale Einnahme zwingt RAD-140 durch den First-Pass-Metabolismus der Leber — ähnlich wie bei oralen C17-alpha-alkylierten Anabolika. Der Fallbericht von Demangone et al. 2024 (Cureus) beschreibt einen 29-jährigen Mann, der nach drei Monaten RAD-140 mit Gelbsucht und massiv erhöhten Leberenzymen in die Notaufnahme kam. Eine Leberultraschall-Untersuchung zeigte hepatische Steatose und eine hyperechoische Läsion. Die Symptomatik bildete sich nach Absetzen vollständig zurück — die Lebertoxizität ist also reversibel, wenn rechtzeitig erkannt.

Bluttest-Empfehlung: ALT (GPT) und AST (GOT) vor Kurbeginn als Baseline messen lassen. Normalwerte liegen bei 7–35 U/L. Werte über 100 U/L während der Kur signalisieren akute Leberbelastung — sofortiges Absetzen erforderlich. Bei kombinierter Einnahme von hepatotoxischen Medikamenten (z.B. Venlafaxin, andere SNRI/SSRI) verstärkt sich das Risiko deutlich. Die NIH-Datenbank LiverTox listet die Mechanismen cholestatischer Leberschäden im Detail auf.

HDL-Cholesterin-Suppression und Blutdruck-Anstieg

RAD-140 unterdrückt dosisabhängig das HDL-Cholesterin durch Stimulation der hepatischen Lipase — ein Mechanismus, der auch von oralen Steroiden wie Stanozolol bekannt ist. Die HDL-Suppressions-Studien zu RAD-140 dokumentieren eine deutliche Reduktion des protektiven HDL-Werts. Da Östrogen das HDL stützt und RAD-140 nicht aromatisiert, fehlt der gegenregulatorische Effekt, den klassische Testosteron-Anabolika über die Östradiol-Konversion bieten.

In Anwender-Fallberichten wurden nach 8–12 Wochen Kur HDL-Werte unter 30 mg/dL und systolischer Blutdruck-Anstieg um 10–20 mmHg dokumentiert. Beide Marker erhöhen das langfristige Arteriosklerose- und Herzinfarkt-Risiko. Ein Lipidpanel-Baseline (Gesamtcholesterin, HDL, LDL, Triglyceride) plus Blutdruck-Messung vor Beginn ist nicht verhandelbar.

Testosteron-Suppression / sekundärer Hypogonadismus

Die aggressive AR-Bindung von RAD-140 supprimiert LH und FSH und damit die endogene Testosteron-Produktion. Anwenderdaten zeigen eine Reduktion des Gesamttestosterons von 750 ng/dL auf 193 ng/dL nach 12 Wochen × 17 mg/Tag — eine Suppression um rund 75 %. Damit liegt RAD-140 unter den stärker suppressiven SARMs, vergleichbar mit milden anabolen Steroiden. Die HPTA-Achse (Hypothalamus-Hypophysen-Hoden-Achse) braucht nach dem Absetzen Wochen bis Monate, um sich zu erholen — eine PCT ist daher zwingend (siehe nächster Abschnitt).

Androgene Alopezie (Haarausfall)

RAD-140 wird nicht direkt zu DHT konvertiert — der Wirkstoff besitzt keine 5-alpha-reduktase-Substrateigenschaft. Trotzdem wurde bei Anwendern Haarausfall dokumentiert, mit einem indirekten Mechanismus: die natürliche Testosteron-Suppression verschiebt das Gleichgewicht im AR-Pool, sodass das verbleibende körpereigene Testosteron stärker zu DHT konvertiert wird. Bei genetischer Prädisposition zur androgenen Alopezie steigt damit das Risiko irreversibler Haarverluste. Finasterid kann diesen Mechanismus blockieren, indem es die 5-alpha-Reduktase hemmt — der Standard-Schutz für gefährdete Anwender liegt bei 1 mg/Tag während und 8 Wochen nach der Kur.

Psychische Effekte

Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, gesteigerte Aggressivität und Schlafstörungen sind in Anwender-Fallberichten dokumentiert, klinische Studien zu diesen Effekten bei RAD-140 spezifisch fehlen jedoch noch. Die psychischen Symptome korrelieren mit der Testosteron-Suppression (Hormonelle Dysbalance) und treten typischerweise ab Woche 4–6 auf, wenn die endogene Produktion bereits messbar gedrückt ist. Schlafstörungen verstärken sich oft in den letzten zwei Kur-Wochen.

NebenwirkungMechanismusWarnzeichenSofortmaßnahme
LebertoxizitätFirst-Pass-Metabolismus, cholestatischer StauGelbsucht, dunkler Urin, ALT > 100 U/LSofort absetzen, Arzt aufsuchen
HDL-SuppressionHepatische Lipase stimuliertHDL < 30 mg/dL, Blutdruck-AnstiegKur beenden, Lipidpanel-Kontrolle
Testosteron-SuppressionLH/FSH-SuppressionMüdigkeit, Libidoverlust, depressive StimmungPCT planen, Testosteron messen
HaarausfallIndirekte DHT-ErhöhungStärkerer Haarverlust im ScheitelbereichFinasterid 1 mg/Tag, ggf. absetzen
Psychische EffekteHormonelle DysbalanceReizbarkeit, Schlafstörungen, AggressionDosis reduzieren oder absetzen

RAD-140 vs. andere SARMs und Steroide — der ehrliche Vergleich

Im direkten Vergleich liefert RAD-140 1 bis 1,5 kg Muskelaufbau über 4 bis 6 Wochen, während Testosteron Enantat im selben Zeitraum 5 bis 7 kg ermöglicht. Gegenüber LGD-4033 (Ligandrol) ist RAD-140 muskelhärtender, LGD-4033 volumiger und libidofreundlicher. Ostarine (MK-2866) gilt als milder und sicherer für Anfänger und Frauen, RAD-140 als stärker, aber suppressiver. Die Ester-modifizierte Variante RAD-150 (TLB-150) verspricht eine längere Halbwertszeit, ist jedoch noch schwächer beforscht als RAD-140 selbst.

Die Auswahl zwischen den SARMs sollte über das primäre Ziel laufen — nicht über das höchste Marketing-Versprechen. RAD-140 ist die richtige Wahl für Anwender, die optische Härte und Vaskularität priorisieren und bereit sind, eine konsequente PCT zu planen. Wer maximalen Volumen-Zuwachs sucht, fährt mit LGD-4033 besser. Wer ein Recomp-Programm mit minimaler Suppression sucht, ist mit Ostarine richtig. Konkrete Stack-Empfehlungen liefert der Übersichtsartikel zu den besten SARMs-Zyklen und -Stacks.

SubstanzTypMuskelaufbau (8 Wo.)HalbwertszeitTest-SuppressionHepatotoxizitätPCT-Bedarf
RAD-140 (15 mg/Tag)SARM2–3 kg fettfrei45–60 hStark (70–75 %)Hoch (oral, First-Pass)Zwingend
LGD-4033 (10 mg/Tag)SARM3–4 kg24–36 hMittel-starkMittelZwingend
Ostarine MK-2866 (20 mg/Tag)SARM1,5–3 kg24 hMild-mittelNiedrigEmpfohlen
RAD-150 (TLB-150)SARM-EsterDaten noch dünnGeschätzt >60 hGeschätzt starkDaten dünnZwingend
Testosteron Enantat (250 mg/Wo)Injizierbares AAS5–7 kg4,5 TageKomplett (HPTA-Shutdown)Niedrig (kein First-Pass)Zwingend
Stanozolol (50 mg/Tag oral)Oral AAS, DHT-Derivat4–6 kg9 hMittel-starkSehr hoch (17α-alkyliert)Zwingend

RAD-150 als Trending Node: Die Ester-modifizierte Variante RAD-150 (TLB-150-Benzoat) verspricht durch die Ester-Bindung eine längere Bioverfügbarkeit und stabilere Plasmaspiegel als RAD-140. Die humanen Daten sind aktuell jedoch noch dünner als bei RAD-140. Die Substanz ist seit 2023 im SARM-Forum-Vokabular präsent, aber die Risiko-Daten reichen für eine fundierte Empfehlung noch nicht aus. Wer bereits mit RAD-140 vertraut ist, sollte RAD-150 nicht als „bessere Version“ betrachten, sondern als experimentelle Substanz mit weniger Datenlage.

Im Vergleich zu klassischen Anabolika bleibt RAD-140 quantitativ unterlegen. Die SARM-vs-Testosteron-Studien der Bhasin-Gruppe dokumentieren den Unterschied klar. William Llewellyn fasst in „Anabolics“ (11. Edition) RAD-140 als „pharmakologisch interessant, klinisch aber weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben“ zusammen.

Was sind die Vor- und Nachteile von RAD-140?

RAD-140 bietet drei klare Vorteile: keine Aromatisierung zu Östrogen, keine Injektion notwendig und in Tierstudien geringere Prostata- und Talgdrüsen-Belastung als klassische anabole Steroide. Demgegenüber stehen sechs gewichtige Nachteile: fehlende arzneimittelrechtliche Zulassung, dokumentierte Hepatotoxizität durch First-Pass-Metabolismus, HDL-Cholesterin-Suppression mit Blutdruck-Anstieg, signifikante Testosteron-Suppression mit zwingender PCT, Haarausfallrisiko bei genetischer Prädisposition und unbekannte Langzeitfolgen jenseits von sechs Monaten Anwendung. Das oft beworbene Bild einer milderen Steroid-Alternative hält der Studienlage nicht stand.

VorteileNachteile
Keine Injektion — orale Einnahme als KapselKeine FDA/EMA/BfArM-Zulassung — Reinheit ohne Drittlabor-Test ungewiss
Keine Aromatisierung zu Östrogen — kein Gyno-Risiko durch Östradiol-AnstiegDokumentierte Hepatotoxizität (Fallbericht 2024) — orale Belastung der Leber
In Tierstudien Gewebsselektivität — geringere Prostata-HypertrophieHDL-Cholesterin-Suppression + Blutdruck-Anstieg — Herz-Kreislauf-Risiko
Sichtbare Vaskularität und Muskelhärte ab Woche 2–3Testosteron-Suppression um 70–75 % — PCT zwingend
Diskreter als Injektionen (Lagerung, Reisen)Haarausfall-Risiko bei genetischer Prädisposition
Lange Halbwertszeit von 45–60 h erlaubt einmal-tägliche EinnahmeKeine Langzeitdaten über 6 Monate — Folgen unbekannt

Die Bilanz fällt nach aktueller Studienlage zugunsten der Nachteile aus. Das oft genannte Argument „milder als Steroide“ hält bei genauer Betrachtung nicht stand: Die Leber- und HDL-Belastung ist mit oralen Anabolika wie Stanozolol oder Anavar vergleichbar, bei deutlich geringerem Muskelaufbau-Effekt. Wer den Kompromiss aus Lebertoxizität und moderater Wirkung eingehen will, sollte ein realistisches Mengen-Ziel von 2–3 kg trockener Muskelmasse über 8 Wochen ansetzen und alle Schutzmaßnahmen (Bluttests, ggf. Finasterid, PCT) konsequent umsetzen.

Brauchst du eine PCT nach RAD-140 — und welche?

Eine PCT nach RAD-140 ist bei Zyklen ab vier Wochen Dauer praktisch immer notwendig, da die Substanz LH und FSH spürbar supprimiert. Der PCT-Start liegt 12 Tage nach der letzten Einnahme — diese Wartezeit entspricht dem 5,5-fachen der 60-stündigen Halbwertszeit. Standard-Protokolle sind Clomifen 25 mg täglich über 30 Tage oder Tamoxifen 20 mg täglich über 30 Tage. Bei Stack-Kuren mit LGD-4033 oder MK-677 empfiehlt sich eine Kombination. Enclomifen 12,5 mg täglich über vier bis sechs Wochen ist eine modernere Alternative mit besserem Nebenwirkungsprofil.

PCT (Post-Kur-Therapie) bedeutet die Reaktivierung der körpereigenen Testosteron-Produktion durch SERMs (Selektive Östrogenrezeptor-Modulatoren). Die SERMs blockieren den Östrogen-Feedback-Signalweg an der Hypophyse, wodurch LH und FSH wieder ansteigen und die Hoden zur Testosteron-Produktion stimuliert werden. Ohne PCT bleibt das endogene Testosteron oft monatelang unterdrückt — mit Symptomen von Müdigkeit, Libidoverlust, Stimmungstief und Muskelabbau. Detaillierte Protokoll-Vergleiche liefert der Artikel zu den SERMs für die PCT.

ProtokollSubstanzDosis/TagDauerWann startenWann Bluttest
Clomifen-MonoClomid25 mg30 TageTag 12 nach AbsetzenVor Beginn, 4 Wochen nach Ende
Tamoxifen-MonoNolvadex20 mg30 TageTag 12 nach AbsetzenVor Beginn, 4 Wochen nach Ende
Kombi für Stack-KurenTamoxifen + Clomifen20 mg + 25 mg14 Tage Kombi, dann 14 Tage Tamoxifen alleinTag 12 nach AbsetzenVor Beginn, 6 Wochen nach Ende
Enclomifen-AlternativeEnclomiphen12,5 mg4–6 WochenTag 12 nach AbsetzenVor Beginn, 6 Wochen nach Ende

Detailliertes Protokoll für eine Mono-RAD-140-Kur (15 mg × 8 Wochen):

  • Woche 1–8: RAD-140 15 mg/Tag morgens
  • Woche 9 (Tag 1–11): Eliminationsphase, keine Substanzen
  • Woche 9 (Tag 12) bis Woche 13: Tamoxifen 20 mg/Tag
  • Woche 13 (Bluttest): LH, FSH, Gesamttestosteron, freies Testosteron, Östradiol, SHBG
  • Woche 17–19: Zweiter Kontroll-Bluttest, Werte sollten zurück im Referenzbereich liegen

Die Bluttest-Marker und ihre Bedeutung lassen sich am tiefsten im Vergleichsartikel Nolvadex vs. Clomid nachschlagen. Die pharmakologischen Grundlagen der SERMs sind im StatPearls-Eintrag zu Clomifen und Tamoxifen abgedeckt.

HCG-Frage: Humanes Choriongonadotropin wird klassisch in der AAS-PCT eingesetzt, um testikuläre Atrophie nach langen Test-Suppressions-Zyklen umzukehren. Bei SARM-PCT ist HCG weniger etabliert, da die Suppression primär hypothalamisch (LH/FSH) und nicht testikulär erfolgt. Für eine 8-Wochen-RAD-140-Mono-Kur reicht ein SERM-Protokoll in der Regel aus.

Ist RAD-140 in Deutschland legal — und was bedeutet die 540-mg-Grenze?

RAD-140 ist in Deutschland nicht arzneimittelrechtlich zugelassen und steht seit 2008 auf der WADA-Verbotsliste. Der Besitz fällt unter das Anti-Doping-Gesetz (AntiDopG, 2015) in Verbindung mit § 6a AMG. Nach der Dopingmittel-Mengen-Verordnung (DmMV) beginnt die strafrechtlich verfolgte „nicht geringe Menge“ bei 540 mg Wirkstoff — darunter bleibt Besitz für Hobbysportler ohne Wettbewerbsabsicht straffrei. Der Verkauf an Endverbraucher und das Inverkehrbringen sind in jedem Fall verboten, ebenso die Verwendung im organisierten Sport, unabhängig von der Menge.

Die DmMV listet RAD-140 (synonym Testolon) explizit zusammen mit anderen namentlich genannten SARMs (Andarin S-4, Ligandrol LGD-4033, Ostarine/Enobosarm MK-2866, S-23 und YK-11) mit einem einheitlichen Schwellenwert von 540 mg Wirkstoff als „nicht geringe Menge“. Bei typischen Präparaten mit 10 mg pro Kapsel entspricht das 54 Kapseln — also etwa einer 8-Wochen-Mono-Kur Vorrat. Wer eine vollständige Kur plus PCT-Reserve auf Lager hat, bewegt sich an der strafrechtlichen Schwelle.

LandRechtsgrundlageWas ist verbotenWas ist erlaubtStrafrahmen
DeutschlandAntiDopG + § 6a AMG + DmMVBesitz ab 540 mg, Inverkehrbringen, WettkampfsportBesitz unter 540 mg für Hobbysportler ohne WettbewerbsabsichtGeldstrafe bis Freiheitsstrafe 3 Jahre (Besitz), bis 10 Jahre (Handel)
ÖsterreichAnti-Doping-Bundesgesetz 2021Erwerb, Besitz, Inverkehrbringen zum DopingGeringe Mengen ohne Wettbewerbsabsicht (analog DE)Geldstrafe bis Freiheitsstrafe 3 Jahre
SchweizSportförderungsgesetz Art. 19–22Herstellung, Vertrieb, Handel im SportkontextBesitz in kleinen Mengen für Eigenkonsum (sehr restriktiv)Geldstrafe bis Freiheitsstrafe 3 Jahre

Der gesetzliche Rahmen ist im Anti-Doping-Gesetz (AntiDopG) Volltext und im § 6a Arzneimittelgesetz dokumentiert. Die WADA listet SARMs einschließlich RAD-140 auf der jährlich aktualisierten Prohibited List als Klasse S1.2 (Other Anabolic Substances). Die deutsche Anti-Doping-Behörde NADA pflegt eine deutschsprachige Verbotsliste für den nationalen Sport-Kontext. Für aktuelle Mengen-Schwellen bei einzelnen Wirkstoffen ist die Dopingmittel-Mengen-Verordnung (DmMV) maßgeblich — der Schwellenwert wird durch Verordnung novelliert, der aktuelle Stand von 2023 ist hier verbindlich.

Wichtig zur Rechtsabgrenzung: Der Verkauf von RAD-140 als Forschungschemikalie an Forschungseinrichtungen ist von der AntiDopG-Strafbarkeit getrennt zu betrachten — die persönliche Anwendung am Menschen ist unabhängig davon nicht zugelassen. Wer RAD-140 als „Forschungssubstanz“ erwirbt und am eigenen Körper anwendet, befindet sich rechtlich nicht im Forschungs-, sondern im Doping-Kontext.

Ist RAD-140 für dich geeignet? — Selbst-Check

RAD-140 ist nicht für jeden geeignet. Klare Nein-Kriterien sind Alter unter 21 Jahren, bestehende Herz-Kreislauf-Erkrankungen, familiäre Vorgeschichte androgener Alopezie und die parallele Einnahme von Antidepressiva mit Lebertoxizität wie Venlafaxin. Vor dem Beginn solltest du ein Bluttest-Baseline erheben: ALT, AST, GGT, Lipidpanel mit HDL und LDL, Gesamttestosteron, LH und FSH sowie eine Blutdruck-Messung. Im organisierten Wettkampfsport ist RAD-140 nach WADA-Verbotsliste komplett ausgeschlossen — unabhängig von Menge und Anwendungsdauer.

Der Selbst-Check basiert auf der Logik des Risiko-Profils: Wer in mehreren Kategorien ein Nein produziert, sollte die Kur nicht beginnen. Wer in einer Kategorie ein Bedingt-Ja hat, kann mit zusätzlichen Schutzmaßnahmen (z.B. Finasterid bei Haar-Prädisposition) das Risiko reduzieren. Wer alle Kategorien negativ beantwortet, hat ein akzeptables Risiko-Profil — aber kein null-Risiko-Profil.

KriteriumAntwortEmpfehlung
Alter unter 21 Jahre?JaNicht beginnen — HPTA noch im Reifeprozess
Herz-Kreislauf-Erkrankung oder Bluthochdruck?JaNicht beginnen — HDL-Suppression verschärft das Risiko
Familiäre androgene Alopezie?JaNur mit Finasterid 1 mg/Tag begleitend
SSRI/SNRI-Medikation (z.B. Venlafaxin)?JaNicht beginnen — kumulative Lebertoxizität dokumentiert
Aktuelle Leberwerte (ALT/AST) im Normbereich?NeinErst klären lassen, dann entscheiden
Lipidpanel grenzwertig (HDL < 40, LDL > 130)?JaNicht beginnen oder erst Werte verbessern
Organisierter Wettkampfsport?JaNicht beginnen — WADA-Verstoß
Bluttest-Baseline aktuell (< 3 Monate)?NeinErst Bluttest, dann Entscheidung

Die empfohlene Bluttest-Baseline vor Kurbeginn umfasst: ALT, AST, GGT (Leberwerte), Lipidpanel (Gesamtcholesterin, HDL, LDL, Triglyceride), Gesamttestosteron, freies Testosteron, LH, FSH, Östradiol, SHBG und Blutdruck-Messung (idealerweise Mittelwert aus 3 Messungen über 1 Woche). Beim Hausarzt kostet diese Baseline auf Selbstzahler-Basis 80–150 €; private Labore bieten Komplett-Panels für 100–200 €.

Decision-Tree-Logik in Kurzform: Wenn du unter 21 bist → nein. Wenn deine Familie androgene Alopezie hat → nein oder Finasterid mitführen. Wenn dein Lipidpanel grenzwertig ist → erst verbessern. Wenn du Antidepressiva (SSRI/SNRI) nimmst → nein. Wenn du im organisierten Sport antrittst → nein. Wenn alles negativ ist und Baseline-Bluttest vorliegt → unter Beobachtung möglich, aber nicht risikofrei.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie hoch ist die Halbwertszeit von RAD-140?

Die Halbwertszeit von RAD-140 beträgt 45–60 Stunden laut den Phase-1-Daten zu Vosilasarm bei metastasiertem Brustkrebs. Frühere Schätzungen von etwa 20 Stunden gelten als überholt. Die vollständige Eliminationszeit liegt bei rund 14 Tagen (5,5 × Halbwertszeit) — eine PCT startet daher 12 Tage nach der letzten Einnahme. Die lange Halbwertszeit erlaubt eine einmal-tägliche Dosierung ohne Wirkverlust.

Ist RAD-140 in Deutschland legal?

RAD-140 ist nicht arzneimittelrechtlich zugelassen und steht auf der WADA-Verbotsliste. Der Besitz fällt unter das AntiDopG; ab 540 mg Wirkstoff gilt die „nicht geringe Menge“ laut DmMV als strafbar — bei 10-mg-Kapseln entspricht das 54 Kapseln. Verkauf an Endverbraucher ist in jedem Fall verboten. Im organisierten Wettkampfsport ist die Anwendung komplett ausgeschlossen.

Wie viel Muskelmasse kann ich mit RAD-140 aufbauen?

Laut SARM-Studien der Bhasin-Gruppe sind 1 bis 1,5 kg fettfreie Masse über 4 bis 6 Wochen realistisch. Anwenderberichte nennen 3 bis 5 kg in 8 Wochen, beinhalten aber meist Stack-Partner wie LGD-4033 oder MK-677, Wassereinlagerungen und Glykogen-Effekte. Reine RAD-140-Mono-Ergebnisse liegen am unteren Ende — wer ehrliche Erwartungen ansetzt, plant mit 2–3 kg trockener Muskelmasse über 8 Wochen.

Verursacht RAD-140 Haarausfall?

RAD-140 selbst wird nicht zu DHT konvertiert, kann aber bei genetischer Prädisposition zur androgenen Alopezie Haarausfall auslösen — durch indirekte DHT-Erhöhung im nicht-AR-gebundenen Pool. Bei kurzfristiger Anwendung oft reversibel, bei wiederholten Kuren steigt das Risiko irreversibler Alopezie deutlich. Finasterid 1 mg/Tag während und 8 Wochen nach der Kur reduziert das Risiko.

RAD-140 oder LGD-4033 — was ist besser?

LGD-4033 (Ligandrol) ist pro Milligramm stärker und bei Volumenaufbau überlegen. RAD-140 liefert mehr Muskelhärte, Vaskularität und einen aggressiveren Pumpe-Effekt. Für Anfänger und Frauen gilt LGD-4033 mit geringerer Suppression als verträglicher; RAD-140 ist suppressiver und benötigt eine konsequentere PCT. Wer Optik priorisiert: RAD-140. Wer Masse priorisiert: LGD-4033.

Brauche ich nach RAD-140 wirklich eine PCT?

Ja, ab vier Wochen Anwendung praktisch immer. RAD-140 supprimiert LH und FSH spürbar — Anwenderdaten zeigen eine Reduktion des Gesamttestosterons um bis zu 75 % nach 12 Wochen. Standard-Protokolle sind Tamoxifen 20 mg/Tag oder Clomifen 25 mg/Tag über 30 Tage, Start 12 Tage nach Absetzen. Detaillierte Protokoll-Optionen sind im PCT-Abschnitt dieses Artikels aufgeführt.

Wie viel kostet eine RAD-140-Kur?

Eine 8-Wochen-Mono-Kur mit 15 mg/Tag (rund 840 mg Gesamtdosis) kostet je nach Quelle etwa 70 bis 130 € für die Substanz. Hinzu kommen PCT-Kosten (Clomifen oder Tamoxifen, etwa 30 bis 50 €) sowie Bluttests vor und nach der Kur (etwa 80 bis 150 € beim Hausarzt oder privaten Labor). Gesamtbudget realistisch: 200 bis 350 €. Wer Finasterid als Haarschutz ergänzt, kalkuliert zusätzlich 20–40 € pro Kur.

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine medizinische Beratung dar. Anabole Steroide und SARMs fallen in Deutschland nach dem Arzneimittelgesetz (§ 6a AMG) und dem Anti-Doping-Gesetz (AntiDopG) unter strenge Regularien; der Erwerb, Besitz und das Inverkehrbringen nicht geringer Mengen zu Dopingzwecken sind strafbar. RAD-140 (Testolon) ist nicht arzneimittelrechtlich zugelassen und befindet sich noch in klinischer Erprobung. Konsultiere vor der Anwendung leistungssteigernder Substanzen immer einen qualifizierten Arzt, Endokrinologen oder Sportmediziner. Die Autoren übernehmen keine Haftung für gesundheitliche Schäden durch unsachgemäße Anwendung.

Haftungsausschluss: Die Inhalte dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keinen Ersatz für professionelle medizinische Beratung dar. Konsultieren Sie stets Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie gesundheitliche Entscheidungen treffen. Die Autoren und Herausgeber dieses Blogs übernehmen keinerlei Verantwortung oder Haftung für Verluste, Schäden oder Verletzungen, die aus dem Vertrauen auf die bereitgestellten Informationen entstehen.
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Dr. Nikola Petrovski
Dr. Nikola Petrovski Experte für anabole Steroide und Leistungssteigerung im Sport Dr. Nikola Petrovski ist ein zertifizierter Sportmediziner, der sich auf anabole Steroide und die Leistungssteigerung von Athleten spezialisiert hat. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Bereich Krafttraining und Bodybuilding hat Dr. Petrovski ein tiefes Verständnis dafür entwickelt, wie anabole Steroide sicher und effektiv eingesetzt werden können, um die sportliche Leistung zu steigern. Sein Ansatz kombiniert wissenschaftliches Wissen mit praktischer Erfahrung, um Athleten dabei zu helfen, ihre Spitzenleistung zu erreichen. Ausbildung und Ausbildung Fellowship in Sportmedizin – Universität Skopje, Nordmazedonien Residency in Physikalischer Medizin und Rehabilitation – Universität Skopje, Fakultät für Medizin, Nordmazedonien Doktor der Medizin (M.D.) – Universität Skopje, Nordmazedonien Beruflicher Hintergrund Dr. Petrovski absolvierte sein Medizinstudium an der Universität Skopje in Nordmazedonien, wo er mit Auszeichnung seinen medizinischen Abschluss erlangte. Nach seiner Residency in physikalischer Medizin und Rehabilitation verfolgte er ein Fellowship in Sportmedizin, mit dem Schwerpunkt auf Leistungssteigerung und der Anwendung von anabolen Steroiden im Athletentraining. Dr. Petrovski hat mit zahlreichen Athleten zusammengearbeitet, von Amateur-Bodybuildern bis hin zu professionellen Wettkämpfern, um ihnen zu helfen, Muskelmasse, Kraft und Ausdauer sicher zu steigern. Er bildet Athleten in der richtigen Anwendung von Steroiden aus, wobei er großen Wert auf Sicherheit legt und Nebenwirkungen minimiert, während er gleichzeitig die Ergebnisse maximiert. Mit über 20 Jahren persönlicher Erfahrung im Gewichtheben und Bodybuilding versteht Dr. Petrovski die Disziplin und Hingabe, die erforderlich sind, um Spitzenleistungen zu erzielen. Er kombiniert seine professionelle Expertise mit seinen eigenen Erfahrungen und kennt die Anforderungen und Herausforderungen, denen Athleten beim Training begegnen. Forschung und Advocacy Dr. Petrovski setzt sich für ein besseres Verständnis von anabolen Steroiden im Kontext der Sportmedizin ein. Er hat Forschungen über die sichere Anwendung von leistungssteigernden Substanzen veröffentlicht und spricht regelmäßig auf Konferenzen über die Vorteile und Risiken im Zusammenhang mit anabolen Steroiden. Er ist ein starker Verfechter für informierte Entscheidungen und betont die Bedeutung der richtigen Anleitung bei der Anwendung von leistungssteigernden Substanzen. Persönliches Leben Außerhalb seiner beruflichen Tätigkeit ist Dr. Petrovski ein leidenschaftlicher Gewichtheber mit über 20 Jahren Trainingserfahrung. Er genießt es, seine eigenen physischen Grenzen zu testen und nimmt regelmäßig an Bodybuilding-Wettkämpfen teil. Dr. Petrovski lebt in Skopje, Nordmazedonien, mit seiner Frau und zwei Kindern. Kontakt ? Skopje, Nordmazedonien ? [email protected]

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