Beschreibung
Winstrolad 50 mg/ml – Stanozolol injizierbar von Driada Medical (10 Ampullen)
Winstrolad 50 mg/ml von Driada Medical ist injektierbares Stanozolol – das einzige anabole Steroid, das in einer wässrigen Suspension (nicht ölig) intramuskulär injiziert wird. Jede der 10 Ampullen à 1 ml enthält 50 mg Stanozolol als Mikrokristall-Suspension – insgesamt 500 mg pro Packung. Stanozolol (Winstrol®) ist ein synthetisches Derivat von Dihydrotestosteron (DHT) mit einer pyrazol-modifizierten A-Ring-Struktur, die Aromatisierung vollständig ausschließt und dem Molekül ausgeprägte anabole bei gemäßigt androgener Aktivität verleiht. Injektierbares Stanozolol ist das bevorzugte Format in Contest-Prep-Zyklen und Kraftsport-Stacks durch seinen pharmakokinetischen Vorteil gegenüber der oralen Tabletten-Form. Das vollständige Stanozolol-Sortiment: Stanozolol (Winstrol) Injektion Kategorie.
Was ist injektierbares Stanozolol?
Stanozolol wurde 1962 von Winthrop Laboratories entwickelt und unter dem Markennamen Winstrol® eingeführt. Es ist ein C17-alpha-alkyliertes Steroid – die chemische Modifikation, die orale Bioverfügbarkeit sicherstellt – aber als injizierbare Form umgeht es den First-Pass-Lebermetabolismus weitgehend. Das Molekül basiert auf DHT, enthält aber einen 3,2-Pyrazol-Ring am A-Ring des Steroidgerüsts statt der üblichen Ketogruppe. Diese Modifikation ist pharmakologisch entscheidend: Sie verhindert Aromatisierung zu Östrogen, erhöht die Bindungsaffinität zum Androgenrezeptor und verleiht Stanozolol ein ausgeprägtes anaboles Profil ohne östrogene Nebenwirkungen.
Klinisch wurde Stanozolol historisch für Angioödem-Prophylaxe, aplastische Anämie und Knochenmarkinsuffizienz eingesetzt. Die injizierbare Form (Winstrol Depot®) war als wässrige Suspension verfügbar und bevorzugt, weil sie nach subkutaner oder intramuskulärer Injektion länger aktiv bleibt als die orale Tablette (HWZ oral: 9 Stunden; injizierbar: 24 Stunden). Grundlagen zu anabolen Steroiden: Anabolika 101.
Produktdaten: Winstrolad 50 mg/ml injizierbar (Driada Medical)
| Wirkstoff | Stanozolol (17α-Methyl-2’H-5α-androstan-2′-ylo[3,2-c]pyrazol-17β-ol) |
| Handelsname | Winstrol®, Winstrol Depot® (Winthrop/Sterling Drug, 1962) |
| Darreichungsform | Injizierbare wässrige Mikrokristall-Suspension (NICHT ölige Lösung) |
| Konzentration | 50 mg/ml |
| Packung | 10 Ampullen × 1 ml = 500 mg gesamt |
| Hersteller | Driada Medical (Reinheit ≥98 % HPLC) |
| Strukturelle Basis | DHT-Derivat mit 3,2-Pyrazol-A-Ring-Modifikation |
| Molekularformel | C₂₁H₃₂N₂O (Molekulargewicht: 328,49 g/mol) |
| Anaboler Index | 320 (Testosteron = 100) |
| Androgener Index | 30 (Testosteron = 100) |
| Biologische HWZ injizierbar | ~24 Stunden (wässrige Suspension) |
| Biologische HWZ oral | ~9 Stunden |
| Injektionsfrequenz | Täglich oder EOD (alle 2 Tage) für stabile Spiegel |
| Aromatisierung | Keine – Pyrazol-Struktur schließt Aromatase-Substrat aus |
| Progesteron-Aktivität | Keine |
| Hepatotoxizität (injizierbar) | Gering bis moderat – kein First-Pass-Metabolismus; deutlich geringer als oral |
| SHBG-Bindung | Starke Hemmung – erhöht freies Testosteron im Stack |
| Klinische Zulassung | Angioödem-Prophylaxe, aplastische Anämie (historisch) |
Injektierbares Stanozolol vs. orale Tabletten: 5 pharmakologische Unterschiede
Winstrolad 50 mg/ml ist die injizierbare Form – nicht zu verwechseln mit oralen Stanozolol-Tabletten (Stanozolol Tabletten). Beide enthalten denselben Wirkstoff, unterscheiden sich aber in 5 klinisch relevanten Punkten:
| Parameter | Winstrolad 50 mg/ml (injizierbar) | Stanozolol oral (Tabletten) |
|---|---|---|
| Biologische HWZ | ~24 Stunden | ~9 Stunden |
| Injektionsfrequenz / Einnahme | Täglich oder EOD (alle 2 Tage) | 2–3× täglich für stabile Spiegel |
| Hepatotoxizität | Gering bis moderat – kein First-Pass-Metabolismus | Moderat bis stark – First-Pass-Metabolismus in der Leber |
| Bioverfügbarkeit | Nahezu 100 % (direkte systemische Aufnahme) | ~60–80 % nach First-Pass |
| Spiegelstabilität | Stabiler bei täglicher Injektion | Stabiler bei 2–3×/Tag-Einnahme |
Fazit: Injektierbares Stanozolol ist die leverschonendere Option, erzeugt stabilere Spiegel bei täglicher Injektion und hat durch die höhere Bioverfügbarkeit eine effektivere Milligramm-für-Milligramm-Dosierung. Der Nachteil: Tägliche oder EOD-Injektionen aus einer wässrigen Suspension sind schmerzhafter als ölige Lösungen und erfordern eine höhere Injektionsdisziplin.
Wirkmechanismus: Wie wirkt Stanozolol pharmakologisch?
Stanozolol wirkt über mehrere synergistische Mechanismen, die sein einzigartiges Profil (hohe Anabolik, geringe Androgenik, keine Östrogenwirkung, ausgeprägte Vaskularität) erklären:
- Androgenrezeptor-Bindung mit hohem anabolem Ratio: Stanozolol bindet an Androgenrezeptoren in Muskelgewebe mit einem anabolen/androgenen Verhältnis von 320:30 (vs. Testosteron 100:100). Das bedeutet ausgeprägte Muskelwirkung bei deutlich reduzierter DHT-ähnlicher Androgenwirkung.
- Starke SHBG-Hemmung: Stanozolol ist einer der stärksten Hemmer von Sexualhormon-bindendem Globulin (SHBG). SHBG bindet Testosteron und macht es biologisch inaktiv. Durch SHBG-Hemmung erhöht Stanozolol den Anteil an freiem (biologisch aktivem) Testosteron im Stack – ein synergistischer Effekt mit jeder Testosteron-Basis und anderen Steroiden. Dies ist der Hauptmechanismus, warum Stanozolol in Stacks (nicht solo) pharmakologisch besonders effektiv ist.
- Keine Aromatisierung: Die Pyrazol-Struktur am A-Ring verhindert Aromatase-Bindung vollständig. Keine Östrogen-Konversion → keine Wassereinlagerungen, keine Gynäkomastie, kein AI erforderlich.
- Subkutane Wasserreduktion (Antidiuretischer Effekt): Stanozolol reduziert subkutane Wasserretention durch Hemmung der Aldosteron-vermittelten Natriumretention. Das erzeugt den charakteristischen „trockenen“, vaskulären Look – Venen werden sichtbarer, die Muskeln erscheinen härter und definierter. Dieser Effekt ist dosisabhängig und macht Stanozolol zu einem bevorzugten Finish-Steroid in den letzten 4–6 Wochen vor einem Wettkampf oder Foto-Shooting.
- Erhöhte Proteinsynthese und Stickstoffretention: AR-Aktivierung in Muskelgewebe steigert Proteinsynthese und verbessert Stickstoffretention im anabolen Bereich. Stanozolol produziert keine schnellen Massegewinne wie Testosteron oder Nandrolon, liefert aber trockene, erhaltungsfähige Lean-Mass-Gewinne ohne subkutanes Wasser.
Dosierung und Anwendung: Winstrolad 50 mg/ml korrekt einsetzen
Injektierbares Stanozolol wird täglich oder alle 2 Tage (EOD) intramuskulär (bevorzugt Gluteus oder Quadrizeps) oder subkutan injiziert. Wegen der wässrigen Suspension ist das Produkt vor jeder Injektion durch Schütteln zu homogenisieren, da sich die Mikrokristalle absetzen. Injektionstiefe und -hygiene sind bei wässrigen Suspensionen besonders wichtig (höheres Risiko für lokale Irritation als bei Öllösungen).
Dosierungstabelle nach Zielsetzung
| Anwender / Ziel | Tagesdosis | Frequenz | Zykluslänge | Ampullen gesamt |
|---|---|---|---|---|
| Einsteiger (Kraft / Definition) | 25–50 mg/Tag | Täglich | 4–6 Wochen | 1,5–2 Packungen |
| Fortgeschrittene (Cutting / Contest-Prep) | 50 mg/Tag | Täglich | 6 Wochen | 2–3 Packungen |
| Erfahrene Anwender (Wettkampf) | 50–100 mg/Tag | Täglich | 4–6 Wochen (Finishphase) | 3–5 Packungen |
| Kraftsport / Ausdauer ohne Masseaufbau | 25–50 mg EOD | Alle 2 Tage | 6–8 Wochen | 1–2 Packungen |
Maximale Zyklus-Empfehlung: 6 Wochen für injektierbares Stanozolol. Längere Zyklen erhöhen das Risiko für Lipidprofil-Verschlechterung und Sehnen-/Gelenkprobleme (Stanozolol senkt Synovialflüssigkeit-Produktion). Mindestpause nach dem Zyklus: gleich lange oder länger als der Zyklus selbst.
Winstrolad 50 mg/ml im Stack: 4 bewährte Stanozolol-Zyklen
1. Stanozolol + Testosteron Propionat – klassischer Cutting Stack
Der bewährteste Cutting-Stack: Stanozolol injizierbar (50 mg/Tag) + Testosteron Propionat (50–100 mg EOD) als Testosteron-Basis über 6–8 Wochen. Testosteron Propionat hält HPTA-Suppression kontrollierbar (kurze HWZ, schnelle PCT möglich), Stanozolol liefert Trockenheit, Vaskularität und Kraft. Kein AI erforderlich (Stanozolol aromatisiert nicht, Propionat-Dosis niedrig). Dasselbe Protokoll ist auch im vorgefertigten Paket verfügbar: Trenbolon + Winstrol Cutting Kur (mit Trenbolon statt Propionat als Basis).
2. Stanozolol + Masteron Enanthat – Contest-Prep-Finisher
Stanozolol injizierbar (50 mg/Tag, letzte 4–6 Wochen) + Masteron Enanthat (400–600 mg/Woche) ist der bevorzugte Contest-Prep-Stack. Beide Verbindungen aromatisieren nicht, kein AI erforderlich, beide fördern Trockenheit und Vaskularität durch unterschiedliche Mechanismen: Stanozolol durch SHBG-Hemmung und Aldosteron-Hemmung, Masteron durch anti-östrogene Aktivität und DHT-vermittelte Muskelhärte. Details: Testosteron + Masteron Kur.
3. Stanozolol + Primobolan – milde Lean-Mass-Kur ohne Testosteron-Basis
Stanozolol (25–50 mg/Tag) + Primobolan (Methenolon Enanthat) (400–600 mg/Woche) ist eine der mildesten Performance-Kombinationen: Keine Aromatisierung, minimale HPTA-Suppression bei moderater Primobolan-Dosis, keine Cabergolin-Notwendigkeit, kein AI erforderlich. Stanozolols SHBG-Hemmung verstärkt die freie Wirkung des Primobolan-Testosterons im Stack. Ideal für Frauen-nahe Protokolle oder Anwender, die strenge Nebenwirkungskontrolle priorisieren.
4. Stanozolol als Kick-Start-Finisher im Bulking-Zyklus
In den letzten 4–6 Wochen eines langen Masseaufbau-Zyklus (z. B. Testosteron Enanthat 500 mg/Woche + Nandrolon Decanoat 300 mg/Woche) kann Stanozolol injizierbar (50 mg/Tag) als Finish-Element hinzugefügt werden: Es trocknet das durch Testosteron und Nandrolon angesammelte subkutane Wasser aus, steigert Kraft für die letzte Trainingsphase und verbessert die Körperdefinition in der Abschlussphase des Bulkings. SHBG-Hemmung verstärkt die verbleibende Wirkung der langen Ester in den letzten Wochen.
Nebenwirkungen von injektierbarem Stanozolol: 5 relevante Risiken
- Lipidprofil-Verschlechterung (wichtigstes Risiko): Stanozolol hat unter allen anabolen Steroiden eine der ausgeprägtesten negativen Wirkungen auf das Cholesterin-Profil: HDL-Senkung um 30–55 %, LDL-Erhöhung dosisabhängig. Dies ist das primäre kardiovaskuläre Risiko. Cardio 4–5×/Woche, Omega-3 4–6 g/Tag, Zykluslänge auf max. 6 Wochen begrenzen. Blutbild-Kontrolle vor und nach dem Zyklus obligatorisch.
- Gelenk- und Sehnenprobleme: Stanozolol hemmt Synovialflüssigkeits-Produktion durch Suppression von Hyaluronsäure-Synthese in Synoviozyten. Trockene Gelenke, Knacken, Sehnenreizungen – besonders bei hohen Lasten. Glucosamin-Sulfat 1.500 mg/Tag und Fischöl begleitend empfohlen. Bei schweren Sehnen-Beschwerden: Dosis reduzieren oder absetzen.
- Androgene Nebenwirkungen (trotz niedrigem androgenen Index): Akne, erhöhte Sebumproduktion, androgenetischer Haarausfall bei Prädisposition – DHT-basierte Effekte, die trotz des niedrigen androgenen Index (30) auftreten können, da Stanozolol ein DHT-Derivat ist. Details: Steroide und Haarausfall.
- Hepatotoxizität (deutlich geringer als oral): Injektierbares Stanozolol ist C17-alpha-alkyliert, umgeht aber den First-Pass-Lebermetabolismus weitgehend, da es direkt in den systemischen Kreislauf gelangt. Leberbelastung ist bei Winstrolad 50 mg/ml injizierbar deutlich geringer als bei oralen Stanozolol-Tabletten – trotzdem bei langen Zyklen (mehr als 6 Wochen) Leberwerte kontrollieren. Leberunterstützung: TUDCA 500 mg/Tag oder Silymarin (Mariendistel) parallel.
- HPTA-Suppression: Stanozolol allein ohne Testosteron-Basis produziert moderate HPTA-Suppression. PCT nach dem Zyklus ist empfohlen. PCT-Start: 24–48 Stunden nach letzter Injektion (kurze HWZ ~24 Stunden der wässrigen Suspension). Tamoxifen 20 mg/Tag für 3–4 Wochen nach soloem Stanozolol-Zyklus ausreichend. In einem kombinierten Stack richtet sich das PCT-Timing nach dem langsamsten Ester.
Post-Cycle-Therapie (PCT) nach Winstrolad 50 mg/ml
Der PCT-Start nach injektierbarem Stanozolol (solo) erfolgt 24–48 Stunden nach der letzten Injektion – dank der kurzen HWZ (~24 Stunden der wässrigen Suspension) ist das Fenster deutlich kürzer als nach langen Testosteron-Estern. Bei Stanozolol als Teil eines kombinierten Stacks (z. B. mit Testosteron Enanthat) richtet sich der PCT-Start nach dem Testosteron-Ester (14 Tage nach letzter Injektion). Alle PCT-Grundlagen: Absetzen von Steroiden – PCT Grundlagen. Alle PCT-Produkte: PCT-Übersicht.
PCT-Protokoll nach Stanozolol solo (4–6-Wochen-Zyklus)
| Phase | Substanz | Dosierung | Dauer |
|---|---|---|---|
| Start: 24–48 h nach letzter Injektion | Tamoxifen (Nolvadex) | 20 mg/Tag | 3–4 Wochen |
| Optional begleitend | Clomifen (Clomid) | 25–50 mg/Tag (Woche 1–2) | 2 Wochen |
Kontraindikationen: Wer sollte Stanozolol nicht verwenden?
- Prostatakarzinom oder -hypertrophie (DHT-Derivat; stimuliert Prostatawachstum)
- Bestehende Lebererkrankung oder stark erhöhte Lebertransaminasen
- Bekannte Dyslipidämie oder familiäre Hypercholesterinämie
- Aktive kardiovaskuläre Erkrankungen (Lipideffekte)
- Bestehende Sehnenrupturen oder schwere Gelenkerkrankungen
- Schwangerschaft – absolut kontraindiziert (teratogen)
- Frauen mit Kinderwunsch oder in der Schwangerschaft
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Winstrolad 50 mg/ml injizierbar
Was ist der Unterschied zwischen injektierbarem und oralem Stanozolol?
Beide enthalten denselben Wirkstoff (Stanozolol), unterscheiden sich aber pharmakologisch: Die injizierbare Form hat eine längere HWZ (24 Stunden vs. 9 Stunden oral), höhere Bioverfügbarkeit durch Umgehung des First-Pass-Metabolismus und deutlich geringere Leberbelastung als die orale Tablette. Der Preis: Tägliche oder EOD-Injektionen aus einer wässrigen Suspension, die schmerzhafter sind als ölige Steroide. Wer Leberbelastung minimieren will und Injektionsdisziplin mitbringt, wählt die injizierbare Form. Wer Bequemlichkeit priorisiert, wählt Tabletten.
Warum ist das Schütteln der Ampulle vor der Injektion wichtig?
Winstrolad ist eine wässrige Mikrokristall-Suspension – kein Öl wie die meisten injizierbaren Steroide. Die Stanozolol-Mikrokristalle setzen sich beim Lagern ab. Ohne vorheriges gründliches Schütteln erhält man beim ersten Teil der Injektion hauptsächlich Wasser und beim zweiten Teil eine konzentrierte Kristallsuspension – was zu ungleichmäßiger Dosierung und erhöhter lokaler Irritation führt. Ampulle vor jeder Injektion 15–20 Sekunden kräftig schütteln.
Kann Winstrolad solo ohne Testosteron-Basis verwendet werden?
Ja – bei kürzeren Zyklen (4–6 Wochen) und moderaten Dosen (25–50 mg/Tag) ist Stanozolol solo für erfahrene Anwender möglich, da die HPTA-Suppression moderat ist. Für Einsteiger und bei längeren Zyklen ist eine Testosteron-Basis (Propionat EOD oder Enanthat 1–2×/Woche) empfohlen, um Libido-Abfall, Erschöpfung und Wohlbefindens-Einbußen durch niedrigen Testosteronspiegel zu vermeiden.
Wie viele Ampullen Winstrolad brauche ich für einen 6-Wochen-Zyklus?
Bei 50 mg/Tag täglich × 42 Tage = 2.100 mg ÷ 500 mg/Packung = 4,2 Packungen → 5 Packungen (bei täglicher Injektion, 1 ml/Tag). Bei 50 mg EOD (alle 2 Tage) × 21 Injektionen = 1.050 mg ÷ 500 mg/Packung = 2,1 Packungen → 3 Packungen. Bei 25 mg/Tag (0,5 ml täglich): 42 × 25 = 1.050 ÷ 500 = 2,1 Packungen → 3 Packungen.
Ist die Leberbelastung bei injektierbarem Stanozolol wirklich geringer als bei Tabletten?
Ja – das ist eine der häufigsten Fehlinformationen über Winstrol. Obwohl beide Formen C17-alpha-alkyliert sind (die Modifikation, die Hepatotoxizität verursacht), macht die Injektionsroute den Unterschied: Die injizierbare Form gelangt direkt in den systemischen Kreislauf, ohne die Leber als erste Station zu passieren (First-Pass-Metabolismus). Die orale Form wird im Darm resorbiert, über die Pfortader direkt zur Leber transportiert – wo der Großteil der hepatischen Belastung entsteht. Klinische Studien zeigen konsistent niedrigere Lebertransaminasen-Erhöhungen bei injektierbarem vs. oralem Stanozolol bei gleicher Gesamtdosis. Trotzdem: Bei langen Zyklen (mehr als 6 Wochen) Leberwerte überwachen und Leberschutz (TUDCA oder Silymarin) parallel einsetzen.
Verwandte Produkte und weiterführende Informationen
Das vollständige injizierbare Stanozolol-Sortiment: Stanozolol (Winstrol) Injektion Kategorie. Orale Alternative mit niedrigerer Dosierung: Stanozolol Tabletten. Verwandte Cutting-Verbindungen: Masteron (Drostanolon) (DHT-Derivat, ähnliches Dry-Look-Profil, ölige Lösung), Anavar (Oxandrolon) (milderes anaboles DHT-Derivat, oral, weniger Gelenkprobleme), Primobolan (Methenolon) (injizierbar, mildes Profil, keine Gelenkprobleme).
Vorgefertigte Cutting-Pakete mit Stanozolol: Trenbolon + Winstrol Cutting Kur. Alle Steroid-Pakete: Steroid-Pakete Übersicht. Nebenwirkungen im Überblick: Nebenwirkungen von Steroiden. Zyklusplanung: Steroid-Kurpläne.


Sehr gut alle packet bekommen.
Im Grunde kann immer was passieren, jedoch dauert zu lange bis die Ware in meine Hände kam.