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PARAMED 76.5 (Trenbolonhexahydrobenzylcarbonat) DeusMedical 10ml (76.5mg/ml)

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  • Hersteller: DeusMedical
  • Komposition: Trenbolonhexahydrobenzylcarbonat 76,5 mg / ml
  • Paket: 10 Ampullen
  • 1 Ampulle / 76,5 mg
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Beschreibung

Was ist PARAMED 76.5 (Trenbolon-Hexahydrobenzylcarbonat 76,5 mg/ml) von Deus Medical?

PARAMED 76.5 von Deus Medical ist ein injizierbares Trenbolon-Hexahydrobenzylcarbonat 76,5 mg/ml – 10-ml-Vial = 765 mg Gesamtinhalt zur intramuskulären Applikation (C₂₆H₃₄O₄, MW 410,55, CAS 23454-33-3; Handelsname: Parabolan®). Trenbolon-Hexahydrobenzylcarbonat (HHB) ist der einzige Trenbolon-Ester, der jemals offiziell für die Humanmedizin zugelassen war: von 1980 bis 1997 wurde Parabolan® von Negma Laboratories (Frankreich) als verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung von Muskeldystrophie, Kachexie und Anämie vertrieben — in der identischen Konzentration von 76 mg/1,5 ml (≈ 50,67 mg/ml), später angepasst auf 76,5 mg/ml in modernen Reproductions.

Die 76,5 mg/ml Konzentration ist historisch begründet: 76,5 mg Trenbolon-HHB entsprechen genau 50 mg reinem Trenbolon-Freisäure (Basisgewicht), da der HHB-Ester ~34,6 % des Molekulargewichts ausmacht. Der HHB-Ester ist mit einer Halbwertszeit von ~14 Tagen der langwirksamste aller drei verfügbaren Trenbolon-Ester und erzeugt die gleichmäßigsten, stabilsten Trenbolon-Blutspiegel über den gesamten Zyklus — mit nur 2 Injektionen pro Woche.

⚠️ Hinweis: PARAMED 76.5 dient ausschließlich zu Forschungs- und Bildungszwecken. Kein zugelassenes Arzneimittel für den menschlichen Gebrauch außerhalb ärztlicher Verordnung. Konsultiere stets einen qualifizierten Arzt vor der Verwendung. Prolaktin-Monitoring und Cabergolin-Einsatz sind bei Trenbolon-Zyklen obligatorisch.

Technische Spezifikationen – PARAMED 76.5 (Deus Medical)

Parameter Wert
Hersteller Deus Medical
Wirkstoff Trenbolon-Hexahydrobenzylcarbonat (Trenbolon-HHB; Cyclohexylmethylcarbonat; Handelsname: Parabolan®)
Pharmakologische Klasse Injizierbares 19-Nor-AAS; Nandrolon-Derivat; HHB-Ester (langwirksam); einziger human-zugelassener Trenbolon-Ester (Negma 1980–1997)
Chemische Formel C₂₆H₃₄O₄ (als HHB-Ester)
Molekulargewicht 410,55 g/mol
CAS-Nummer 23454-33-3
Konzentration 76,5 mg Trenbolon-HHB pro ml = 50 mg reines Trenbolon (Freisäure) pro ml
Packungsinhalt 10-ml-Vial = 765 mg Trenbolon-HHB = 500 mg reines Trenbolon; reicht für ~5 Wochen bei 153 mg/Woche (2× 76,5 mg) oder ~3,3 Wochen bei 229,5 mg/Woche (3× 76,5 mg)
Reinheit ≥98 % (HPLC), GMP-Herstellung, Batch-COA verfügbar
Anabole / Androgene Aktivität A/A-Index: 500 / 500 — fünffache Potenz von Testosteron in beiden Indices
Halbwertszeit (HHB-Ester) ~14 Tage — der längste HWZ aller Trenbolon-Ester; Steady-State nach ~8–10 Wochen
Injektionsfrequenz 2× pro Woche (Mo + Do) als Standard; bei 76,5 mg pro Injektion (= 1 ml) = 153 mg/Woche; für höhere Wochendosen: 3× pro Woche
PCT-Starttermin 21 Tage nach letzter Injektion (3 HWZ = ~42 Tage bis <10 % des Peak → aber SERM-Beginn bei 21 Tagen pharmakologisch vertretbar wegen gradueller HPG-Erholung)
Aromatisierung Keine — 19-Nor-Doppelbindungsstruktur macht Trenbolon zum schlechten CYP19A1-Substrat; kein E2-Anstieg; AI ist bei reinem Trenbolon-Solo-Zyklus nicht erforderlich (aber bei Testosteron-Basis im Stack: AI für Testosteron-Aromatisierung)
Prolaktinaktivität Progesteron-Rezeptor (PR)-Agonismus ~60–70 % → Prolaktin-Anstieg → Cabergolin 0,25 mg 2×/Woche obligatorisch
5α-Reduktion Keine klassische SRD5A-Reduktion — Trenbolon wird nicht zu einem DHT-Analogon reduziert; Finasterid ist bei Trenbolon-Alopezie wirkungslos
Hepatotoxizität Keine — injizierbares Steroid ohne hepatischen First-Pass; keine C-17α-Alkylierung
HHGA-Suppression Vollständig und ausgeprägt — Trenbolon supprimiert LH und FSH stärker als äquimolare Testosteron-Dosen; Testosteron-Basis obligatorisch; PCT obligatorisch
WADA-Status Verboten (S1 – Anabole Steroide); Nachweisdauer ~5–6 Monate (HHB-Metaboliten)
Lagerung Unter 25 °C, trocken, lichtgeschützt; nicht einfrieren

Historischer Kontext: Parabolan® — der einzige human-zugelassene Trenbolon

Trenbolon wurde 1963 von Roussel UCLAF synthetisiert und zunächst als veterinärmedizinisches Wachstumsmittel für Rinder eingesetzt (Finaject® als Acetat-Ester). Parabolan® (Trenbolon-HHB) war die einzige Formulierung, die für den menschlichen Gebrauch zugelassen wurde — von Negma Laboratories in Frankreich von 1980 bis 1997 vermarktet. Indikationen umfassten muskuläre Dystrophie, malnutritionsbedingte Kachexie und aplastische Anämie. Die Dosierung im medizinischen Kontext betrug 1 Ampulle (76 mg) alle 10–14 Tage — was einer Wochendosis von ~38–53 mg Trenbolon-Freisäure entspricht. 1997 zog Negma Parabolan® freiwillig vom Markt zurück — nicht wegen Sicherheitsmängeln, sondern wegen mangelnder kommerzieller Rentabilität und zunehmendem Missbrauchspotenzial. Seitdem ist kein Trenbolon-Präparat mehr für Humanmedizin zugelassen. Moderne Reproductions wie PARAMED 76.5 replizieren die identische Konzentration von 76,5 mg/ml des historischen Originals.

Der HHB-Ester: Warum Parabolan einzigartig unter den Trenbolon-Estern ist

Trenbolon ist in drei Ester-Varianten erhältlich: Acetat (HWZ ~2–3 Tage)Enantat (HWZ ~7–10 Tage) und Hexahydrobenzylcarbonat (HWZ ~14 Tage). Der HHB-Ester enthält einen Cyclohexylmethyl-Ring, der dem Ester eine höhere sterische Hinderung verleiht als Enantat — dadurch wird die Esterase-Hydrolyse im Gewebe verlangsamt, was die längere Freisetzungskinetik erklärt. Das praktische Ergebnis: 3 entscheidende Vorteile gegenüber kürzeren Trenbolon-Estern.

Merkmal PARAMED 76.5 (HHB, ~14 Tage HWZ) Trenbolon Enantat (~7–10 Tage) Trenbolon Acetat (~2–3 Tage)
Injektionsfrequenz 2×/Woche 2–3×/Woche EOD (täglich bis alle 2 Tage)
Steady-State ~8–10 Wochen ~5–6 Wochen ~10–14 Tage
PCT-Start 21 Tage nach letzter Injektion 14–21 Tage 3–4 Tage
Spiegel-Stabilität Maximal (flachste Peaks und Troughs) Gut Stark schwankend (EOD-abhängig)
Nebenwirkungskontrolle Langsam anpassbar (HWZ 14 Tage — Clearance nach Absetzen dauert 6–8 Wochen) Moderat anpassbar Schnell abklingend bei Absetzen (~1 Woche)
Konzentration/ml 76,5 mg/ml (historisch bedingt) 200 mg/ml (TRENBOMED E 200) 100 mg/ml (TRENBOMED A 100)
Für wen Erfahrene Anwender; Zyklen ≥12 Wochen; wenige Injektionen bevorzugt; maximale Blutspiegel-Stabilität Fortgeschrittene; moderate Zykluslänge; Flexibilität zwischen Acetat und HHB Alle Erfahrungsstufen; kurze Zyklen; schnelle Nebenwirkungskontrolle
WADA-Nachweisdauer ~5–6 Monate ~4–5 Monate ~3 Wochen

Pharmakologie: 5 Wirkungsmechanismen von Trenbolon-HHB

1. Hochaffiner AR-Agonismus — 5× stärker als Testosteron

Trenbolon bindet den Androgenrezeptor mit einer Affinität, die das 3–5-fache von Testosteron beträgt (Ki ~7 nM vs. ~32 nM für Testosteron). Die 19-Nor-Struktur (Verlust der 19-Methyl-Gruppe im Vergleich zu Testosteron) und die Δ9,11-Doppelbindung verleihen dem Molekül eine besonders feste Passform im hydrophoben Bindungspocket des AR-Ligandenbindungsdomäne. Die Folge: stärkere Konformationsänderung des AR → intensivere Rekrutierung von Co-Aktivatoren (SRC-1, TIF2) → erhöhte Transkriptionsaktivierung anaboler Zielgene (MHCIIa, IGF-1, MGF) in Skelettmuskelzellen. Bei gleichem Blutpiegel erzeugt Trenbolon eine ~5× stärkere genomische anabole Signalkaskade als Testosteron.

2. Anti-Glucocorticoid-Wirkung (Cortisol-Antagonismus)

Trenbolon bindet mit hoher Affinität den Glucocorticoid-Rezeptor (GR) als partieller Antagonist — kompetitiv zu Cortisol. Cortisol aktiviert katabole Signalwege in Muskelgewebe: Ubiquitin-Proteasom-System (UPS) → Proteindegradation; Myostatin-Hochregulation → Hemmung der Satellitenzell-Proliferation; FOXO-Transkriptionsfaktoren → Atrogene-Expression. Trenbolon hemmt diese Cortisol-GR-Interaktion → netto anti-katabole Wirkung, die Muskelmasse bei Kaloriendefizit erhält — weswegen Trenbolon im Cutting eingesetzt wird, obwohl es kalorienreduktionsbedingte Muskelabbau-Signale nicht vollständig eliminiert, aber signifikant dämpft.

3. IGF-1- und MGF-Upregulation

AR-Aktivierung durch Trenbolon in Skelettmuskelzellen stimuliert lokal die Expression von Insulin-like Growth Factor 1 (IGF-1) und Mechano Growth Factor (MGF) — zwei autokrine/parakrine Wachstumsfaktoren, die Satellitenzell-Aktivierung, Myoblastenproliferation und Proteinsynthese-Initiation vermitteln. Trenbolon erhöht die intramuskuläre IGF-1-Expression stärker als äquipotente Testosteron-Dosen — ein zusätzlicher anaboler Mechanismus, der über die direkte AR-Genomik hinausgeht.

4. Prolaktin-Anstieg via Progesteron-Rezeptor-Agonismus

Trenbolon ist ein partieller Agonist am Progesteronrezeptor (PR) mit ~60–70 % der Bindungsaffinität von Progesteron. PR-Aktivierung in der Hypophyse stimuliert die laktotrophen Zellen → erhöhte Prolaktin-Ausschüttung. Erhöhtes Prolaktin hemmt dopaminerge Neuronen → positive Rückkopplung → weiterer Prolaktin-Anstieg. Prolaktin >25 ng/ml führt zu Galactorrhoe, erektiler Dysfunktion und Gynäkomastie — unabhängig vom E2-Spiegel (da nicht durch Aromatisierung vermittelt). Cabergolin (CABERMED 0,5) 0,25 mg 2×/Woche ist bei jedem Trenbolon-Zyklus obligatorisch: Cabergolin ist ein D2-Rezeptor-Agonist → hemmt die Prolaktin-Sekretion aus der Hypophyse direkt.

5. Lipolytische Wirkung via β-adrenerge Sensibilisierung

Trenbolon erhöht die Expression und Sensitivität von β₂-adrenergen Rezeptoren auf Adipozyten-Oberflächen → verstärkte catecholaminvermittelte Lipolyse (HSL-Aktivierung → Triglyzerid-Hydrolyse → Fettsäure-Freisetzung). Gleichzeitig erhöht Trenbolon durch AR-Aktivierung die mitochondriale Dichte und Fettsäure-β-Oxidationskapazität in Muskelzellen. Das Ergebnis: Trenbolon erzeugt eine nettoumsatzsteigernde Wirkung ohne Schilddrüsenhormon-Modulation — die oft beschriebene Körpertemperatur-Erhöhung bei Trenbolon ist ein indirekter Effekt erhöhter mitochondrialer Aktivität.

Dosierungsprotokolle – 4 Anwendungsszenarien für PARAMED 76.5

Protokoll PARAMED 76.5 Dosis Injektionsplan Kombination Dauer
Einsteiger in Trenbolon-HHB 153 mg/Woche (2× 76,5 mg = 2× 1 ml pro Woche) Mo + Do je 1 ml; gleichmäßiger 3–4-Tage-Abstand Testosteron Enantat 400–500 mg/Woche (Testosteron-Basis obligatorisch); Cabergolin 0,25 mg 2×/Woche; Prolaktin-Check Woche 4; Anastrozol 0,5 mg EOD (für Testosteron-Aromatisierung) 10–12 Wochen; PCT-Start 21 Tage nach letzter Injektion
Standard Cutting/Recomp 229,5 mg/Woche (3× 76,5 mg = 3× 1 ml; Mo/Mi/Fr) Mo + Mi + Fr je 1 ml; gleichmäßige 3-Wege-Wochenverteilung Testosteron Enantat 200–300 mg/Woche (niedrige Basis → weniger E2 im Cutting); Drostanolon-Enantat 400 mg/Woche optional für Muskelhärte; Cabergolin 0,25 mg 2×/Woche 10–14 Wochen; Blutbild Woche 4 und 8; PCT 21 Tage nach letzter Injektion
Fortgeschrittener Bulk-Stack 306 mg/Woche (4× 76,5 mg = 4× 1 ml; Mo/Di/Do/Fr) Mo/Di/Do/Fr je 1 ml; oder 2× 153 mg (2× 2 ml) Testosteron Enantat 600 mg/Woche; Nandrolon Decanoat 300 mg/Woche (vorsichtig: Trenbolon + Nandrolon → doppelter PR-Agonismus → Prolaktin-Risiko erhöht → Cabergolin 0,5 mg 2×/Woche statt 0,25 mg); Exemestan 12,5 mg EOD 12–16 Wochen; Blutbild monatlich; Prolaktin strikt unter 15 ng/ml halten
Pre-Contest (letzte 8 Wochen) 229,5–306 mg/Woche 3–4× pro Woche; gleichmäßig verteilt Testosteron Propionat 100 mg/Woche (TRT-Basis minimal → weniger Wasserretention); Drostanolon-Propionat 400 mg/Woche (EOD); optional Stanozolol injizierbar 50 mg/Tag (letzte 4 Wochen); Cabergolin 0,25 mg 2×/Woche durchgehend 8 Wochen; KFA ≤10 % für sichtbare Trenbolon-Muskeldichte-Wirkung obligatorisch; PCT 21 Tage nach letzter Injektion
⚠️ 4 kritische Sicherheitsregeln bei Trenbolon-HHB (Parabolan):
1. Testosteron-Basis obligatorisch — Trenbolon supprimiert LH und FSH vollständig; endogenes Testosteron ≈ 0 innerhalb von 14 Tagen; ohne Testosteron-Basis: Hypogonadismus-Symptome (Libidoverlust, ED, Depression); Mindest-Basis: 200 mg/Woche Testosteron Enantat.
2. Cabergolin ab dem ersten Zyklustag — Prolaktin-Anstieg beginnt in Woche 1–2; Cabergolin 0,25 mg 2×/Woche verhindert Prolaktin-Gynäkomastie und Erektionsstörungen; Prolaktin-Bluttest nach 3–4 Wochen zur Bestätigung; wenn Prolaktin >25 ng/ml: Cabergolin auf 0,5 mg 2×/Woche erhöhen.
3. PCT-Start erst nach 21 Tagen — bei HWZ ~14 Tagen sind erst nach 21 Tagen die Spiegel auf ~35 % des Steady-State gefallen; zu früher PCT-Start (z.B. nach 7 Tagen) ist pharmakologisch wirkungslos, da Trenbolon noch HHGA-suppressive Spiegel im Blut hat; Enclomifen 25 mg/Tag oder Clomifen 50 mg/Tag + Tamoxifen 20 mg/Tag × 4 Wochen.
4. „Tren Cough“ — sofort nach Injektion möglich — ein kleiner Anteil des injizierten Öls kann in Kapillaren gelangen → Lungenreizung → 30–90-Sekunden-Hustenattacke mit Brustenge; kein lebensbedrohlicher Zustand; sofort: aufrecht setzen, langsam atmen; Prävention: langsam injizieren (30 Sek. für 1 ml), Aspiration vor Injektion.

Nebenwirkungsprofil – Trenbolon-HHB spezifisch

Nebenwirkung Mechanismus Häufigkeit Management
Prolaktin-Gynäkomastie PR-Agonismus → Hypophysen-Prolaktin-Ausschüttung → Brustdrüsenstimulation unabhängig von E2 Häufig bei Dosen >200 mg/Woche ohne Cabergolin Cabergolin 0,25–0,5 mg 2×/Woche obligatorisch; AI (Anastrozol) hilft hier nicht (nicht E2-vermittelt)
Nächtliches Schwitzen und Schlafstörungen β₂-adrenerge Sensibilisierung + mitochondriale Thermogenese → erhöhte Körpertemperatur; ZNS-Stimulation durch AR-Aktivierung in Hypothalamus Sehr häufig (~70 % der Anwender) Schlafzimmer kühlen; abendliche Dosis vermeiden; kein Abendtraining
Kardiovaskuläre Belastung HDL-Reduktion (~25–35 %); LDL-Anstieg; Blutdruckerhöhung durch erhöhten Sympathikotonus; Hämatokrit-Anstieg durch EPO-Stimulation Dosisabhängig Nebivolol 5 mg/Tag bei Blutdruckerhöhung; Omega-3 4 g/Tag; Blutbild monatlich; Hämatokrit-Grenzwert 54 %
Androgenbedingte Alopezie Direkte hochaffine AR-Aktivierung in Haarfollikeln → Miniaturisierung DHT-sensitiver Follikel Bei genetischer Prädisposition: sehr häufig Finasterid: wirkungslos (kein SRD5A-Substrat bei Trenbolon); topisches Minoxidil 5 % als einzige wirksame Gegenmaßnahme
Psychische Nebenwirkungen (Aggression, Paranoia) Hochaffiner AR-Agonismus im Limbischen System und präfrontalem Kortex → veränderte Dopamin/Serotonin-Balance; Potenzierung von Stressreaktionen Dosisabhängig; häufig bei >300 mg/Woche Dosis reduzieren; keine gleichzeitige Einnahme von Stimulanzien oder Alkohol; soziales Umfeld informieren
Renale Belastung (dunkler Urin) Trenbolon-Metaboliten sind tief-orangebraun gefärbt → Urin erscheint dunkler; kein Zeichen von Nierenschaden bei normaler Farbe; echte Nierenschäden bei Rhabdomyolyse oder sehr hohen Dosen möglich Häufig (Metaboliten-Farbe); echte Nephrotoxizität selten Mindestens 3 Liter Wasser täglich; Kreatinin und BUN im Blutbild überwachen; bei Rücken-/Flankenschmerzen: sofort Zyklus unterbrechen

Häufig gestellte Fragen zu PARAMED 76.5

Warum ist die Konzentration 76,5 mg/ml und nicht eine runde Zahl?

Die 76,5 mg/ml Konzentration entspricht exakt 50 mg reinem Trenbolon (Freisäure) pro ml: der HHB-Ester macht 34,6 % des Molekulargewichts aus (MW 410,55 gesamt; MW Trenbolon-Freisäure 268,35; Differenz = HHB-Ester-Rest 142,20 g/mol = 34,6 %); 76,5 mg Trenbolon-HHB × (1 − 0,346) = 76,5 × 0,654 = 50 mg Trenbolon-Freisäure; der historische Originalampullen-Inhalt des Negma Parabolan® betrug 76 mg/1,5 ml = 50,67 mg/ml, was auf 76,5 mg/ml für ein 1 ml-Referenzvolumen aufgerundet wurde; alle modernen Reproductions übernehmen diese Konzentration als Referenzstandard für das Originalprodukt.

Hilft Anastrozol gegen Prolaktin-Gynäkomastie bei Trenbolon?

Nein — Anastrozol und alle anderen Aromatasehemmer blockieren CYP19A1 und senken dadurch E2; Trenbolon-induzierte Prolaktin-Gynäkomastie ist ein E2-unabhängiger Mechanismus: sie entsteht durch PR-Agonismus → Prolaktin-Anstieg → direkte Stimulation des Brustdrüsengewebes über Prolaktin-Rezeptoren; AI senken weder Prolaktin noch blockieren sie Prolaktin-Rezeptoren; die einzige wirksame Substanz gegen Prolaktin-Gynäkomastie bei Trenbolon ist ein D2-Agonist wie Cabergolin (CABERMED 0,5); Tamoxifen kann als ERα-Antagonist im Brustgewebe ergänzend wirken (blockiert die Östrogenkomponente sofern vorhanden), aber ohne Prolaktin-Kontrolle ist Tamoxifen allein unzureichend.

Ist PARAMED 76.5 für Erstanwender von Trenbolon geeignet?

Trenbolon-HHB als erster Trenbolon-Kontakt ist pharmakologisch nicht empfehlenswert; aufgrund der HWZ ~14 Tage dauert es 6–8 Wochen bis zur vollständigen Clearance nach Absetzen — wenn Nebenwirkungen auftreten (Schlaflosigkeit, Aggression, starkes Schwitzen, erhöhter Blutdruck), sind sie 6–8 Wochen lang nicht durch Absetzen kontrollierbar; für erste Trenbolon-Erfahrungen empfiehlt sich Trenbolon Acetat (TRENBOMED A 100): bei HWZ ~2–3 Tagen klingen Nebenwirkungen nach Absetzen innerhalb von 1 Woche ab; nach erfolgreicher Acetat-Toleranztestung ist der Wechsel auf Parabolan/HHB für langfristige Zyklen der logische nächste Schritt.

Welcher Unterschied besteht zwischen PARAMED 76.5 und dem Mix-Produkt 3-TRENBOMED 150?

3-TRENBOMED 150 enthält alle 3 Trenbolon-Ester gleichzeitig: Acetat 50 mg + Enantat 50 mg + HHB 50 mg pro ml; die Kombination erzeugt einen sofortigen Wirkungseintritt durch Acetat (HWZ 2–3 Tage), einen mittelfristigen Blutspiegel durch Enantat (HWZ 7–10 Tage) und einen langandauernden Grundspiegel durch HHB (HWZ ~14 Tage); der Nachteil: der Acetat-Anteil erfordert EOD-Injektion (sonst Spiegel-Täler im Acetat-Anteil); PARAMED 76.5 enthält ausschließlich HHB → 2×/Woche Injektion ausreichend, keine EOD-Pflicht; für Anwender, die wenige Injektionen bevorzugen und Trenbolon-Toleranz bereits etabliert haben, ist PARAMED 76.5 pharmakologisch die komfortablere Wahl; 3-TRENBOMED 150 ist optimal für Anwender, die sofortigen Wirkungseintritt mit langfristiger Stabilität kombinieren wollen und EOD-Injektionen akzeptieren.

Weiterführende Ressourcen und verwandte Produkte

PARAMED 76.5 gehört zur Kategorie Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonate (Parabolan) und Trenbolon. Weitere Trenbolon-Ester im Sortiment: TRENBOMED A 100 (Trenbolon Acetat)TRENBOMED E 200 (Trenbolon Enantat)3-TRENBOMED 150 (Trenbolon Mix). Prolaktin-Kontrolle obligatorisch: CABERMED 0,5 (Cabergolin). Testosteron-Basis für jeden Zyklus: Testosteron EnantatTestosteron Propionat. Östrogenkontrolle (für Testosteron im Stack): ARIMIMED 1 (Anastrozol). Pre-Contest-Stack-Partner: MASTERMED E 200 (Drostanolon-Enantat)MASTERMED P 100 (Drostanolon-Propionat)WINIMED 50 (Stanozolol injizierbar). Blutdruckkontrolle bei Bedarf: NEBIMED 5 (Nebivolol). PCT: ENCLOMIMED 25 (Enclomifen) oder CLOMIMED 50 (Clomifen) + NOLVAMED 20 (Tamoxifen). Alle Steroid-Pakete: Steroid-Pakete.

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