Beschreibung
Was ist Primobolan?
Primobolan ist ein sicheres, hauptsächlich anaboles Steroid mit schwächerer Wirkung als Deca-Durabolin. Es lässt sich je nach Ziel flexibel mit fast allen Steroiden kombinieren.
Anwendung von Primobolan
Nebenwirkungen sind selten und treten nur bei extrem empfindlichen Personen auf:
- Leichte Androgenwirkung: Akne, tiefere Stimme, verstärkter Haarwuchs.
- Keine Leberbelastung: Im Vergleich zur oralen Form noch schonender – Leberwerte bleiben meist stabil.
- Blutdruck & Cholesterin: Unbeeinflusst, selbst bei längerer Anwendung.
Ideale Zielgruppe: Athleten mit empfindlicher Leber, die dennoch Steroide nutzen möchten. Beliebte Kombinationen sind Deca-Durabolin oder Andriol.
Primobolan Dosierung
Für Masseaufbau:
- Kombination mit Sustanon und Dianabol für schnelle Ergebnisse.
- Geduldige Athleten: 200 mg Primobolan + 200–400 mg Deca-Durabolin pro Woche.
- Optimaler Stack: 200–400 mg Primobolan/Woche + Winstrol Depot für definierte Muskeln.
Für Frauen:
- Tabletten: 25 mg/Tag (häufigste Wahl)
- Injektionen: 100–200 mg/Woche, oft kombiniert mit Winstrol (50 mg/Woche).
- Hinweis: Injektionsintervalle von 3–4 Tagen einhalten, um Virilisierung zu vermeiden.
Achtung:
- „Bridging“ (Dauereinnahme) wird nicht empfohlen – selbst niedrige Dosen (100 mg/Woche) stören die Hormonbalance.
- Bessere Alternativen: Clenbuterol oder Testosteron-Enanthat (alle 2–3 Wochen injiziert).
VORTEILE IM ÜBERBLICK
- Sicherheit: Geringste Nebenwirkungen unter injizierbaren Steroiden.
- Flexibilität: Für Masse, Definition oder als „Begleiter“ in Stacks.
- Frauenfreundlich: Bei moderater Dosierung kaum Virilisierungsrisiko.
Nachteil: Begrenzte Wirksamkeit – für starke Massezuwächse sind Kombinationen nötig
Fazit
Primobolan ist eine sichere und flexible Wahl für Athleten, die auf eine geringe Nebenwirkung und Leberfreundlichkeit achten. Es eignet sich hervorragend für den Masseaufbau, die Definition oder als Begleiter in komplexeren Steroidstacks. Besonders für Frauen stellt es eine gute Option dar, da das Virilisierungsrisiko bei moderater Dosierung gering bleibt.