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Superdrolyn 10 mg (Superdrol) Driada Medical 100 Tabletten

120

Hersteller: Driada Medical.
Packung: 1 x 100 Tabletten
Substanz: Superdrol

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Beschreibung

Was ist Superdrolyn 10mg (Methyldrostanolon – 2α-Methyl-17α-Methyl-5α-androstan-17β-ol-3-on, kein Aromatisierungssubstrat, kein 5αR-Substrat, Driada Medical)?

Superdrolyn 10mg ist ein orales synthetisches Androgen der DHT-Klasse — chemisch 2α-Methyl-17α-Methyl-5α-androstan-17β-ol-3-on (Methyldrostanolon, Trivialname Superdrol/Methasteron) — mit 2 simultanen Methylierungen am DHT-Grundgerüst, die es zum effektivsten oralen Lean-Mass-AAS machen: AR-Affinität ~20× Testosteron, vollständige Aromatase-Resistenz, keine 5α-Reduktase-Konversion möglich, ausgeprägte mTORC1-Aktivierung und starke C17α-Hepatotoxizität — 100 Tabletten à 10mg; MW 318,5 Da; CAS: 3381-88-2; C₂₁H₃₄O₂. Methyldrostanolon wurde 1956 von Syntex entwickelt, erhielt nie eine klinische Zulassung und wurde 2005–2006 als verdeckter Wirkstoff in OTC-„Prohormon“-Ergänzungsmitteln (Superdrol-Marke von Designer Supplements) vermarktet, bis die DEA es 2012 als Schedule III Controlled Substance klassifizierte.

Packungsreichweite: bei 20mg/Tag (2 Tabletten): 50 Tage; bei 30mg/Tag (3 Tabletten): 33 Tage; Preis: €120/100 Tabletten = €1,20/Tablette = €2,40/Tag bei 20mg/Tag; das charakteristische Profil — schneller trockener Masseaufbau (3–6 kg in 4 Wochen), massive Kraftzuwächse, null Wassereinlagerung — erklärt die anhaltend hohe Popularität trotz signifikanter Hepatotoxizität.

Technische Spezifikationen – Superdrolyn 10mg (Driada Medical)

 

Parameter Wert
Hersteller Driada Medical; ≥98 % Reinheit (HPLC); GMP-Produktion; batch-spezifische CoA
Wirkstoff Methyldrostanolon (Methasteron); 2α-Methyl-17α-Methyl-5α-androstan-17β-ol-3-on; MW 318,5 Da; CAS: 3381-88-2; C₂₁H₃₄O₂
Pharmakologische Klasse C17α-alkyliertes orales DHT-Analogon; AR-Superagonist; kein Progestogen; kein Östrogen; kein Glucocorticoid; kein 5αR-Substrat
Packungsinhalt 100 Tabletten × 10mg Methyldrostanolon; oral; Tabletten teilbar (5mg/Hälfte)
AR-Bindungsaffinität ~2.000 % von Testosteron (~20-fach); nahezu identisch mit Fluoxymesteron (~1.900%); höher als Trenbolon (~1.000%); DHT = ~300%
Orale Bioverfügbarkeit ~50–60 %; C17α-Methyl schützt vor 17β-HSD-Oxidation; Cmax nach 20mg oral: ~8–12 ng/ml nach 1–2 h
Plasma-HWZ ~8–9 Stunden; 2×/Tag-Dosierung für stabilen Steady-State; morgens + abends oder morgens + pre-workout
Anabole Aktivität ~400 % von Testosteron (anabole:androgene Ratio ~20:1 im Tiermodell); klinisch: starker trockener Masseaufbau ohne proportionale Wasserretention
Aromatisierung 0 %: 5α-reduzierte DHT-Basis → kein Aromatase-Substrat; 2α-Methyl verstärkt Aromatase-Resistenz zusätzlich
5α-Reduktase-Konversion Nicht möglich: Methyldrostanolon ist bereits 5α-reduziert → keine weitere 5αR-Konversion zu potenterem Metabolit; Finasterid hat keinen Effekt auf Superdrol-Wirksamkeit oder -Nebenwirkungsprofil
Östrogenrezeptor-Aktivität Keine; kein direkter ER-Agonismus; kein Gestagen; progestagene Aktivität: minimal (<1% von Progesteron)
Hepatotoxizität Sehr hoch: ALT/AST-Erhöhung bei 20mg/Tag: 3–8× Ausgangswert nach 3–4 Wochen; cholestatische Hepatitis dokumentiert; Peliosis hepatis bei Langzeitanwendung möglich
HPG-Suppression Vollständig: LH + FSH → Suppression >90% bei ≥10mg/Tag innerhalb 5–7 Tagen; endogenes Testosteron <50 ng/dl
Charakteristische Nebenwirkungen Appetitverlust (häufig: ~40–60% der Anwender); trockene Gelenke; Lethargie bei höheren Dosen; schwere Akne (weniger häufig als bei Testosteron/Trenbolon)
Empfohlene Maximaldauer 3–4 Wochen; absolute Grenze: 5 Wochen; >5 Wochen: inakzeptables Hepatotoxizitätsrisiko
Standarddosierung 10–30mg/Tag; Einsteiger: 10mg/Tag; Fortgeschrittene: 20mg/Tag; Erfahrene: 30mg/Tag (selten; Hepatotoxizität steigt stark)
Leberschutz obligatorisch Allaes TUDCA 250mg (Driada Medical): 500mg/Tag; NAC 1200mg/Tag
Lagerung <30°C, trocken, lichtgeschützt

Strukturchemie: Wie die 2 Methylierungen Superdrol zum effektivsten oralen Lean-Mass-AAS machen

Ausgangspunkt: Drostanolon (Masteron) — das injizierbare Elternmolekül

Methyldrostanolon ist chemisch 2α-Methyl-Drostanolon mit einer zusätzlichen 17α-Methylgruppe — Drostanolon (Masteron) selbst ist 2α-Methyl-DHT (2α-Methyl-5α-androstan-17β-ol-3-on) ohne 17α-Methyl; Drostanolon injizierbar hat hohe AR-Affinität (~62× Testosteron in manchen Assays; ~3× in standardisierten Assays) und exzellente Gewebequalitäts-Effekte, aber keine orale Bioverfügbarkeit (fehlende C17-Schutzgruppe → hepatische 17β-HSD-Oxidation → Inaktivierung); die Lösung: Addition der 17α-Methylgruppe → orale Aktivität → Superdrol; die 2α-Methyl-Gruppe (von Drostanolon übernommen) ist für die starke Muskel-AR-Selektivität verantwortlich: sie verändert die Steroid-Konformation → optimierte Passform in der muskulären AR-Liganden-Bindungstasche → AR-Affinität ~20× Testosteron in Muskelgewebe; gleichzeitig: 2α-Methyl + 5α-Reduktion → Aromatase erkennt Methyldrostanolon nicht als Substrat → 0% Aromatisierung — kein Östrogen, kein Wasser, keine Gynäkomastie über Östrogen-Mechanismus.

Warum Superdrol „trockene Masse“ aufbaut — der mTORC1-Mechanismus

Konventioneller Masseaufbau mit aromatisierenden AAS (Testosteron, Dianabol) besteht zu 30–50% aus intrazellulärer Wassereinlagerung durch Östrogen-vermittelte Aldosteron-Sensitivisierung → Natrium- und Wasserretention; Superdrol hat keinen Östrogen-Anteil → keine aldosteronvermittelte Wasserretention; der Masseaufbau mit Superdrol ist daher primär durch direkte AR-aktivierte Proteinsynthese-Steigerung getrieben: Methyldrostanolon → AR-Agonismus im Muskelgewebe → AR-Aktivierung → ↑IGF-1R Expression + ↑IRS-1-Phosphorylierung → ↑PI3K/Akt → ↑mTORC1-Aktivität → ↑p70S6K1 (ribosomale Proteinsynthese-Rate ↑) + ↑4E-BP1-Phosphorylierung (Translation-Initiations-Effizienz ↑) → Netto-Muskelprotein-Synthese ↑ 40–80% über Baseline; gleichzeitig: AR-Aktivierung → ↑Myosin-Schwerketten-IIa/IIx-Isoformen → Muskelfaser-Hypertrophie ohne Wassereinlagerung → klinisches Ergebnis: trockene, harte Muskelmasse — typisch 3–6 kg in 4 Wochen bei 20mg/Tag, von denen ~90% echte Muskelmasse (kein Wasser) sind; zum Vergleich: Dianabol 30mg/Tag: 6–10 kg in 4 Wochen, aber ~40–50% davon Wasser → nach Absetz-Phase: Wasserverlust von 2–4 kg; Superdrol-Gewinne bleiben zu ~80% erhalten nach PCT.

5 klinisch relevante Effekte von Methyldrostanolon

Effekt 1: Trockener Masseaufbau — quantitative Daten und Mechanismus

Methyldrostanolon produziert den höchsten trockenen Masseaufbau pro mg unter allen oralen AAS: bei 20mg/Tag über 4 Wochen: typische Zunahmen von 3–6 kg Körpergewicht (80–90% Muskelprotein, 10–20% intrazelluläres Wasser-Glycogen-Kompartiment); bei 30mg/Tag: 5–8 kg in 4 Wochen möglich aber Hepatotoxizitäts-Risiko steigt überproportional; mechanistisch: (1) AR → mTORC1 → ↑Muskelprotein-Synthese; (2) AR → ↓Myostatin-Expression (Myostatin ist ein negativer Regulator der Muskelmasse; AR-Aktivierung supprimiert Myostatin-Transkription → ↑Muskelzell-Proliferation); (3) AR → ↑Stickstoffretention: positiver Stickstoffbilanzen von +3–5 g/Tag bei Superdrol-Einnahme (Stickstoff-Retention als Marker für Muskelprotein-Akkumulation); Superdrol ist das einzige oral verfügbare AAS, das annähernd injizierbare Testosteron-Ester in der Lean-Mass-Effizienz repliziert — daher die Bezeichnung „oral injectable“ im Bodybuilding-Kontext.

Effekt 2: Explosiver Kraftzuwachs — neuromuskulärer und muskelstruktureller Mechanismus

Superdrol steigert Kraft über 2 simultane Mechanismen: (1) Muskelstrukturell: ↑Myosin-Schwerketten-IIx-Isoform durch AR-Aktivierung → höhere Kontraktionsgeschwindigkeit + Peakkraft pro Querschnittsfläche; (2) Neuronal: AR-Aktivierung in alpha-Motoneuronen → ↑neuromuskuläre Rekrutierungseffizienz → mehr motorische Einheiten pro Kraftausstoß aktiviert; quantitativ: Anwender berichten Kraftzuwächse von 10–25 kg bei Grundübungen (Kniebeuge, Bankdrücken, Kreuzheben) innerhalb 3–4 Wochen; dieser Kraftzuwachs ist zu ~60% durch echten Muskelmasseaufbau getrieben (Muskelmasse = Kraftpotenzial) und zu ~40% durch neuronale Effizienzsteigerung; Besonderheit: Kraftzunahme bei Superdrol ist robuster als bei gleich starken Wassereinlagerungs-AAS (Dianabol, Anadrol), weil kein Kraftverlust nach dem Post-Zyklus-Wasserverlust — der Kraft basiert auf Muskelmasse, nicht auf intrazellulärem Ödempuffer.

Effekt 3: Appetitverlust — der klinisch bedeutsamste Unterschied zu anderen Masseaufbau-AAS

Methyldrostanolon-induzierter Appetitverlust betrifft ~40–60% der Anwender in klinisch relevantem Ausmaß — dies ist die charakteristischste Nebenwirkung von Superdrol und unterscheidet es von allen anderen Masseaufbau-AAS: Dianabol ↑ Appetit; Anadrol ↑ Appetit stark; Testosteron: neutral bis ↑ Appetit; Superdrol: ↓ Appetit bei substanziellem Anteil der Anwender; Mechanismus: AR-Agonismus in gastrointestinalem Gewebe (Magen-Darm-Trakt-AR) → veränderte GI-Motilität; gleichzeitig: Superdrol kann milde hepatische Cholestase verursachen → Gallensäure-Stau → ↑biliäre Übelkeit → verminderter Appetit; klinische Konsequenz: Anwender müssen aktiv auf ausreichende Kalorienzufuhr achten; empfohlen: hochkalorische, leicht verdauliche Mahlzeiten (Reis, Haferflocken, Vollmilch, Avocado); Appetit-Unterdrückung beim Masseaufbau ist kontraproduktiv — bei starkem Appetitverlust: Dosisreduktion auf 10mg/Tag oder Zyklusabbruch erwägen; Dianabol als Alternative wenn Appetitsteigerung erwünscht: DIANAMED 10 Methandienon (Deus Medical) steigert Appetit markant durch Östrogen-Wirkung.

Effekt 4: Gelenkschmerzen durch androgene Gewebetrockenheit — Mechanismus und Management

Superdrol verursacht bei ~30–50% der Anwender trockene, schmerzende Gelenke (Schultern, Ellbogen, Knie, Hüfte) — derselbe Mechanismus wie bei Stanozolol, Masteron und anderen DHT-Analoga: DHT-Analoga aktivieren keine Synovialflüssigkeits-Produktion über Östrogenrezeptoren; Östrogen stimuliert die Synovialis zur Glukosaminoglykan-Produktion → Gelenkflüssigkeit und Knorpel-Hydratation; ohne Östrogen (0% Aromatisierung bei Superdrol): Gelenkflüssigkeit reduziert → trockene Gelenke → Schmerzen bei Belastung; Management: (1) Geringe Testosteron-Basis (100mg/Woche) parallel zu Superdrol → Aromatisierung des Testosterons liefert minimal nötiges Östrogen für Gelenkschutz; (2) Glucosamin 1500mg/Tag + Chondroitin 1200mg/Tag während des Zyklus; (3) Dosisreduktion auf 10mg/Tag bei starken Gelenksymptomen; (4) Wärme vor dem Training, Eis nach dem Training bei akuten Schmerzen.

Effekt 5: Cholesterin-Profil-Verschlechterung — HDL-Crash-Mechanismus

Methyldrostanolon verursacht die stärkste HDL-Suppression unter allen oralen AAS: bei 20mg/Tag über 4 Wochen: HDL ↓ ~40–55% von Baseline (z.B. von 55 mg/dl auf 25–33 mg/dl); LDL ↑ ~20–30%; Gesamtcholesterin/HDL-Ratio verschlechtert sich auf >6 (kardiovaskuläres Risiko-Marker); Mechanismus: (1) hepatische Hemmung der ABCA1-Transporter (ATP-binding cassette transporter A1 — essentiell für reverse Cholesterin-Transport → HDL-Bildung); (2) C17α-Alkyl → hepatische Enzym-Induktion → ↑hepatische Lipase-Aktivität → schnellerer HDL-Katabolismus; Kardioprotektion während des Zyklus: Omega-3-Fettsäuren 4–6 g/Tag (EPA + DHA → ↑HDL, ↓Triglyzeride); 4–8 Wochen Superdrol → Lipidprofil-Kontrolle nach Absetzen wichtig: HDL normalisiert sich typischerweise innerhalb 6–10 Wochen nach Absetzen; bei Baseline-HDL <40 mg/dl oder familärer Hypercholesterinämie: Superdrol kontraindiziert.

Superdrol vs. Dianabol vs. Oral Turinabol: Welches orale Masseaufbau-AAS für welches Ziel?

Parameter Superdrolyn 10mg (Methyldrostanolon) DIANAMED 10 (Methandienon) Turinadyn 10mg (Turinabol)
Wirkstoff-Klasse 2α-Methyl-17α-Methyl-DHT; 5α-reduziert 17α-Methyl-Testosteron-Derivat (Δ1,2-Dehydro); aromatisierend 4-Chlor-17α-Methyl-Testosteron-Derivat; nicht aromatisierend
AR-Affinität ~20× Testosteron ~5× Testosteron ~2× Testosteron
Aromatisierung 0 % ~40–50 % von Testosteron → Östrogenanstieg → Wasser + Gynäkomastie-Risiko 0 % (4-Chlor-Gruppe blockiert Aromatase)
Masseaufbau in 4 Wochen 3–6 kg (trocken, ~90% Muskelmasse) 6–10 kg (nass: ~50% Muskelmasse, ~50% Wasser) 2–4 kg (trocken, langsam aber nachhaltig)
Kraftzuwachs Sehr stark (10–25 kg bei Grundübungen) Stark (8–18 kg; schnell aber teilweise wasserbedingt) Moderat (5–10 kg; langsamer aber robuster)
Wassereinlagerung Minimal Stark Keine
Appetitwirkung ↓ Appetit bei 40–60% der Anwender ↑ Appetit stark (durch Östrogen) Neutral
Hepatotoxizität Sehr hoch; stärkste ALT/AST-Erhöhung der drei Hoch; vergleichbar bei gleicher mg-Dosis; aber meist niedriger dosiert Moderat; mildeste Hepatotoxizität der drei
HDL-Suppression Stärkste: HDL ↓ 40–55% Stark: HDL ↓ 30–45% Moderat: HDL ↓ 15–25%
Gelenke Trocken, schmerzhaft bei 30–50% Gut (Östrogen schützt Gelenke) Neutral
Ideale Anwendung Lean-Bulk; Contest-Bodybuilding Finalphase; wenn Wasser stört; Kickstart ohne Wasserretention Offseason Maximal-Masseaufbau; wenn Appetit problematisch; Anfänger-Kickstart Lean-Bulk langfristig; Ausdauer + Masse; wenn Leber-Schutz Priorität; Frauen
Optimale Dauer 3–4 Wochen 4–6 Wochen 6–8 Wochen
Preis/Tag bei Standarddosis €2,40/Tag (20mg) €0,60/Tag (30mg) €2,16/Tag (30mg)

Dosierungsprotokolle – 4 Anwendungsszenarien

Szenario Dosierung Timing Dauer Stack + Hepatoprotektion
Lean-Bulk Einsteiger (erste Superdrol-Erfahrung) 10mg/Tag (1 Tablette): morgens mit Mahlzeit 1×/Tag morgens; HWZ 8–9h → Steady-State abends noch ausreichend 3 Wochen; danach 6–8 Wochen Pause vor erneutem hepatotoxischen AAS + Testosteron 100–200mg/Woche Basis; + TUDCA 500mg/Tag + NAC 1200mg/Tag; ALT/AST vor Start + nach 2 Wochen
Lean-Bulk Fortgeschrittene (Standardprotokoll) 20mg/Tag (2 Tabletten): 10mg morgens + 10mg abends Morgens mit Frühstück + abends mit Mahlzeit; gleichmäßige Verteilung für stabilen Serumspiegel 3–4 Wochen; absolute Grenze 4 Wochen bei 20mg + Testosteron 100–200mg/Woche; + TUDCA 500mg/Tag + NAC 1200mg/Tag; Omega-3 6g/Tag für HDL-Schutz; Glucosamin 1500mg für Gelenke
Kickstart-Protokoll (Beginn eines langen injizierbaren Zyklus) 20mg/Tag für Wochen 1–4; danach Superdrol absetzen, injizierbares AAS läuft weiter Erste 4 Wochen des Zyklus; Superdrol überbrückt die langsame Anflutung von Testosteron-Enanthat oder EQUIMED 250 Boldenon (Deus Medical) 4 Wochen Kickstart; danach injizierbare AAS allein + Testosteron-Enanthat 300–500mg/Woche; + TUDCA 500mg/Tag während der 4 Wochen; + AI bei Bedarf (Testosteron aromatisiert; Superdrol nicht)
Contest-Bodybuilding Finalphase (Hardness + letzte Masse) 10–20mg/Tag in den letzten 3–4 Wochen vor dem Wettkampf Pre-contest; Superdrol: kein Wasser → maximale Trockenheit; kombiniert mit kalorischem Defizit für Definitionsphase 3–4 Wochen vor Wettkampf MASTERMED P 100 Drostanolon-Propionat (Deus Medical) für Hardness; + Testosteron 100mg/Woche; + TUDCA; + Telmisartan für Blutdruck
⚠️ Hepatoprotektion-Protokoll — obligatorisch bei Superdrolyn: Allaes TUDCA 250mg (Driada Medical): 2 Kapseln (500mg) täglich — beginnen 3 Tage vor erster Superdrolyn-Tablette, fortführen 4 Wochen nach letzter Tablette. NAC (N-Acetylcystein) 600mg 2×/Tag additiv. ALT, AST, GGT: messen vor Start und nach 2 Wochen; bei >3× oberer Normalwert (ALT >120 U/L): sofortiger Abbruch. Kein Alkohol während des Zyklus. Keine NSAIDs (Ibuprofen, Diclofenac) parallel — synergistische Hepatotoxizität. Kein weiteres C17α-alkyliertes AAS parallel oder in den 8 Wochen nach dem Zyklus. Bei schwerer Akne während des Zyklus: Accutadyn 10mg Isotretinoin (Driada Medical) — aber nur nach Absetzen von Superdrol (beide hepatotoxisch: nie gleichzeitig).

Häufig gestellte Fragen zu Superdrolyn 10mg (Driada Medical)

Ist Superdrol „sicherer“ als Dianabol wegen fehlender Aromatisierung — oder hepatotoxischer?

Superdrol ist in Bezug auf Hepatotoxizität vergleichbar oder schlimmer als Dianabol bei gleicher mg-Dosierung: beide sind C17α-alkyliert und supprimieren BSEP (Bile Salt Export Pump) und MRP2 (Multidrug Resistance-associated Protein 2) → biliärer Gallensäure-Transport gestört → intrahepatische Cholestase → ALT/AST ↑; Superdrol tendiert bei 20–30mg/Tag zu stärkeren Leberwert-Erhöhungen als Dianabol bei 30mg/Tag; Superdrol ist „sicherer“ als Dianabol in Bezug auf: (1) kein Östrogen → kein Gynäkomastie-Risiko über Östrogen; (2) kein Wasser → weniger Blutdruckanstieg; (3) trockenere Masse-Qualität → bessere Retention nach PCT; aber: Superdrol ist NICHT sicherer für die Leber — es ist aus diesem Grund genauso oder stärker restriktiv zu handhaben wie Dianabol; TUDCA ist bei beiden obligatorisch; Zykluszeiten identisch: maximal 4–6 Wochen; Pause danach: mindestens 8 Wochen.

Warum verliert man nach einem Superdrol-Zyklus weniger Masse als nach einem Dianabol-Zyklus?

Dianabol-Massegewinne bestehen zu ~40–50% aus intrazellulärer Wasserretention durch Östrogen-vermittelte Aldosteron-Sensitivisierung → Natrium-Kalium-ATPase-Regulation → intrazelluläres Ödem; nach Absetzen von Dianabol + Testosteron → Östrogen fällt → Wasserretention verschwindet → 3–5 kg Wasserverlust innerhalb 1–2 Wochen; Kraftverlust proportional; Superdrol: Massegewinne sind zu ~85–90% echtes Muskelprotein und Glykogen (kein ödematöses Wasser) → nach Absetzen: kein Östrogen-Entzugs-Wasserverlust → Masse bleibt weitgehend erhalten; quantitativ: nach einem 4-Wochen-Superdrol-Zyklus mit 5 kg Massezuwachs → nach PCT: ~4–4,5 kg bleiben (80–90% Retention); nach einem 4-Wochen-Dianabol-Zyklus mit 8 kg Massezuwachs → nach PCT: ~4–5 kg bleiben (50–63% Retention) — absolut ähnlich, prozentual stark unterschiedlich; Superdrol ist daher für Athleten die „sauberere Masse“ bevorzugen und auf Körpergewichtsklassen achten müssen ideal.

Kann Superdrolyn solo (ohne Testosteron-Basis) für maximale Ergebnisse verwendet werden?

Superdrolyn solo unterdrückt die HPG-Achse vollständig → endogenes Testosteron <50 ng/dl innerhalb 5–7 Tagen → klinische Kastrationskonsequenzen: Libidoverlust, Erektionsstörung, Stimmungsdepression, Muskelkatabolismus trotz Superdrol-Einnahme (Östrogen-Mangel); ein minimales Testosteron-Fundament ist deshalb pharmakologisch notwendig: Minimum: 100mg/Woche Testosteron-Enanthat (TESTOMED E 250 (Deus Medical) 0,4ml/Woche) liefert basales Testosteron + genug Aromatisierung für Östrogen-Grundspiegel → Gelenk-Schutz + Libido-Erhalt + Stimmungsstabilität; Testosteron-Basis verschlechtert dabei das „Lean“-Profil von Superdrol nicht: 100mg/Woche Testosteron aromatisiert zu nur ~0,5–1 mg/Tag Östradiol → minimal Wassereinlagerung → Superdrol-Gesamtprofil bleibt überwiegend trocken.

Weiterführende Ressourcen und verwandte Produkte

Superdrolyn 10mg (Driada Medical) gehört zur Kategorie Superdrol und Anabolika Tabletten. Obligatorischer Leberschutz: Allaes TUDCA 250mg (Driada Medical). Testosteron-Basis während Superdrol-Zyklus: TESTOMED E 250 (Deus Medical). Masseaufbau-Alternative mit Appetit-Boost: DIANAMED 10 Methandienon (Deus Medical). Lean-Bulk-Alternative (milder): Turinadyn 10mg Turinabol (Driada Medical). Contest-Prep Hardness-Kombination: MASTERMED P 100 Drostanolon-Propionat (Deus Medical). Kraft-Peak-Alternative: Halos 5mg Fluoxymesteron (Driada Medical). Akne-Management: Accutadyn 10mg Isotretinoin (Driada Medical) — nur nach Absetzen von Superdrolyn. PCT: Enclomilad 12,5mg (Driada Medical) + Clomilad 25mg Clomifen-Citrat (Driada Medical). Alle Driada Medical Produkte: Driada Medical.

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