Beschreibung
Was ist TESTOMED P 100 (Testosteron-Propionat 100 mg/ml) von Deus Medical?
TESTOMED P 100 von Deus Medical ist ein injizierbares Testosteron-Propionat 100 mg/ml – 10-ml-Vial = 1.000 mg Gesamtinhalt zur intramuskulären Applikation (C₂₂H₃₂O₃, MW 344,49, CAS 57-85-2). Testosteron-Propionat ist der kurzwirksamste klinisch eingesetzte Testosteron-Ester und das historisch erste synthetische Testosteron-Derivat überhaupt: Schering AG synthetisierte und patentierte Testosteron-Propionat 1937 unter dem Namen Testoviron® — damit begann die Ära der modernen Androgen-Therapie. Der Propionat-Ester (Propionsäure, C3, MW 74,08) macht ~21,5 % des Molekulargewichts aus, weshalb 100 mg Testosteron-Propionat = ~83,7 mg reines Testosteron (Freisäure) entsprechen — der höchste Testosteron-Freisäure-Anteil aller injizierbaren Testosteron-Ester im Sortiment (Enantat: ~71 %; Cypionat: ~69,5 %; Undecanoat: ~63 %). Bei €48 für 1.000 mg und einem Freisäure-Anteil von ~837 mg liefert TESTOMED P 100 €0,057/mg reines Testosteron — das günstigste Verhältnis Testosteron-Freisäure/Preis.
Technische Spezifikationen – TESTOMED P 100 (Deus Medical)
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Hersteller | Deus Medical |
| Wirkstoff | Testosteron-Propionat (Testosterone Propionate; Propionsäure-Ester; Testoviron®; historisch erstes synthetisches Testosteron-Derivat, Schering AG 1937) |
| Pharmakologische Klasse | Injizierbares endogenes Androgen; Propionat-Ester (kurzwirksam); human-zugelassen in zahlreichen Ländern für Hypogonadismus und TRT |
| Chemische Formel | C₂₂H₃₂O₃ |
| Molekulargewicht | 344,49 g/mol |
| CAS-Nummer | 57-85-2 |
| Konzentration | 100 mg Testosteron-Propionat pro ml = ~83,7 mg reines Testosteron (Freisäure) pro ml — höchster Testosteron-Freisäure-Anteil aller 5 Testosteron-Ester im Sortiment |
| Packungsinhalt | 10-ml-Vial = 1.000 mg Testosteron-Propionat = ~837 mg reines Testosteron; bei 300 mg/Woche (3 ml/Woche EOD): reicht für ~3,3 Wochen → typischer 10-Wochen-Zyklus: ~3 Vials |
| Reinheit | ≥98 % (HPLC), GMP-Herstellung, Batch-COA verfügbar |
| Depot-Halbwertszeit (Propionat) | ~2–3 Tage; schnellster Auf- und Abbau unter allen 5 Testosteron-Estern im Sortiment |
| Injektionsfrequenz | EOD (jeden zweiten Tag) = optimal; 3×/Woche (Mo/Mi/Fr) als praktikabler Kompromiss mit akzeptabler ~25 % Peak-Trough-Fluktuation; täglich für absolute Spiegel-Stabilität bei Fortgeschrittenen |
| Steady-State | ~7–10 Tage bei EOD-Injektion |
| PCT-Starttermin | 3–4 Tage nach letzter Injektion — gleich schnell wie Trenbolon-Acetat; ~10–17 Tage früher als Enantat/Cypionat; entscheidender Vorteil für rasche HHGA-Erholung in kurzen Zyklen |
| Aromatisierung via CYP19A1 | ~0,3 % des zirkulierenden Testosterons/Tag zu Estradiol (E2); identisch mit anderen Testosteron-Estern — Ester hat keinen Einfluss auf Aromatisierungsrate; bei 300–400 mg/Woche: E2 ~60–100 pg/ml ohne AI → Anastrozol 0,5 mg EOD empfohlen |
| 5α-Reduktion via SRD5A | ~6–8 % zu DHT; identisch mit anderen Testosteron-Estern; Finasterid 1 mg/Tag reduziert Haut/Kopfhaut-DHT um ~65–70 % ohne Testosteron-Spiegel zu beeinflussen |
| Injektionsschmerz | Moderat bis stark — Propionsäure-Freisetzung bei Ester-Hydrolyse senkt lokal den Gewebs-pH → Entzündungsreaktion, Schwellung, Schmerz 12–48 h nach Injektion; stärker als Enantat oder Cypionat; mit Benzylbenzoat/Benzylalkohol-Träger und korrekter Injektionstechnik (25G, langsam) minimierbar |
| Hepatotoxizität | Keine — injizierbares Ester-Testosteron ohne First-Pass; kein C-17α-Alkyl |
| HHGA-Suppression | Vollständig bei supraphysiologischen Dosen; identisch mit anderen Testosteron-Estern — Suppression ist Testosteron-dosisabhängig, nicht ester-abhängig |
| Preis-Effizienz (Freisäure) | €48 / 1.000 mg = €0,048/mg Propionat; €0,057/mg reines Testosteron (Freisäure) — bei 300 mg/Woche × 10 Wochen = 3.000 mg Propionat = ~€144 |
| WADA-Nachweisdauer | ~3 Monate (Testosteron-Metaboliten; isotopische C13/C12-Verhältnisse) |
| Lagerung | Unter 25 °C, trocken, lichtgeschützt; nicht einfrieren |
Der Propionat-Ester: Warum die C3-Kettenlänge Kinetik und Injektionsschmerz bestimmt
Testosteron-Propionat enthält den Propionsäure-Ester (C3-Fettsäure, MW 74,08) — die kürzeste Fettsäure, die als AAS-Ester praktisch eingesetzt wird. Die Ester-Hydrolyse durch Gewebsesterasen (Carboxylesterasen, Lipoproteinlipase) verläuft bei kurzkettigen Estern schneller als bei langen: Der C3-Propionat-Ester hydrolysiert in 2–3 Tagen, der C7-Enantat-Ester in 7–10 Tagen. Zwei pharmakologische Konsequenzen sind direkt ester-abhängig:
1. Kinetik: Die kurze HWZ von ~2–3 Tagen erzwingt EOD-Injektionen für stabile Blutspiegel, ermöglicht aber gleichzeitig die schnellste Reaktion auf Verträglichkeitsprobleme und den frühesten PCT-Start (3–4 Tage nach letzter Injektion). 2. Injektionsschmerz: Bei der Ester-Hydrolyse im Gewebe wird Propionsäure (C3-Fettsäure) freigesetzt — eine Fettsäure mit niedrigem pKa (~4,87), die lokal den Gewebs-pH senkt → Prostaglandin-Freisetzung (PGE2, PGI2) → lokale Entzündungsreaktion mit Schwellung, Rötung und Schmerz 12–48 h nach Injektion. Dieser Schmerzmechanismus ist bei längerkettigen Estern wie Enantat (Heptansäure, C7, pKa ~4,89) chemisch identisch, aber quantitativ geringer, weil pro Mol Enantat weniger molare Fettsäure-Last pro Zeiteinheit freigesetzt wird (langsamere Hydrolyse = langsamere Säure-Freisetzung). Propionat setzt dieselbe Menge Fettsäure in 2–3 Tagen frei, die Enantat in 7–10 Tagen freisetzt → stärkere akute lokale Reaktion.
Testosteron-Ester-Vergleich: Propionat im Kontext aller 5 Ester
| Merkmal | TESTOMED P 100 (Propionat) |
TESTOMED PP 100 (Phenylpropionat) |
Testosteron Enantat | TESTOMED C 250 (Cypionat) |
TESTOMED U 250 (Undecanoat) |
|---|---|---|---|---|---|
| Ester (Fettsäure) | Propionsäure (C3) | 3-Phenylpropionsäure (C9, aromatisch) | Heptansäure (C7) | Cyclopentylpropionsäure (C8, zyklisch) | Undecansäure (C11) |
| HWZ | ~2–3 Tage | ~4–5 Tage | ~7–10 Tage | ~8–12 Tage | ~16–20 Tage |
| Inj.-Frequenz | EOD oder 3×/Woche | 3×/Woche oder EOD | 2×/Woche (Mo + Do) | 2×/Woche (Mo + Do) | 1×/Woche oder 1×/10 Tage |
| PCT-Start | 3–4 Tage | 5–7 Tage | 14–21 Tage | 14–21 Tage | 21–28 Tage |
| Freisäure/100 mg | ~83,7 mg | ~73,6 mg | ~71,5 mg | ~69,5 mg | ~63,2 mg |
| Injektionsschmerz | Moderat–stark | Moderat | Gering | Gering | Gering (Öl) |
| Ideal für | Cutting; Pre-Contest; Trenbolon-Acetat-Stack; kurze Zyklen; PCT-Bridging | Kurze bis mittellange Zyklen; moderate Frequenz | Bulk; TRT; alle Ziele; europäischer Standard | Bulk; TRT; USA-Standard | TRT monatlich; sehr lang; Weniginjezierer |
| Preis Deus Medical | €48/1.000 mg | €55/1.000 mg | €66/2.500 mg | €64/2.500 mg | €60/2.500 mg |
Pharmakologie: 5 Wirkungsmechanismen von Testosteron-Propionat
1. AR-Agonismus und genomische Proteinsynthese-Stimulation
Nach Esterase-Hydrolyse des Propionat-Esters wird Testosteron-Freisäure freigesetzt → bindet zytosolische Androgenrezeptoren (AR) → AR-Ligand-Komplex transloziert in den Zellkern → Bindung an Androgen Response Elements (ARE) → Hochregulation anaboler Zielgene: Myosin-Schwerkette-IIa, IGF-1, MGF, Follistatin. Die schnelle Freisetzungskinetik des Propionat-Esters (HWZ ~2–3 Tage) führt bei EOD-Injektion zu ausgeprägteren Peak-Trough-Fluktuationen (~30–35 %) als Enantat bei 2×/Woche (~15–20 %) — dies ist der pharmakologische Grund für die Präferenz täglicher Injektion bei sehr stabilitätssensiblen Anwendern.
2. Stickstoffretention durch Proteinsynthese-Nettobilanz
Testosteron-Propionat erzielt dieselbe Stickstoffretentionssteigerung wie äquimolare Dosen anderer Testosteron-Ester — der Ester hat keinen Einfluss auf die intrinsische Aktivität des freigesetzten Testosterons an AR und GR. Bei 300 mg/Woche Testosteron-Propionat (= ~251 mg Testosteron-Freisäure/Woche) erreicht die Stickstoffretention ~1,5–2× den physiologischen Wert; bei 500 mg/Woche (~419 mg Freisäure) ~2,5–3×.
3. CYP19A1-Aromatisierung zu Estradiol
~0,3 % des zirkulierenden Testosterons/Tag wird zu E2 aromatisiert — identisch bei allen Testosteron-Estern nach Hydrolyse zur Freisäure. Bei EOD-Propionat-Protokollen entstehen ausgeprägtere E2-Fluktuationen als bei Enantat (höhere Peaks, tiefere Troughs) — was die AI-Dosistitration anspruchsvoller macht. Empfohlen: Anastrozol (ARIMIMED 1) 0,5 mg EOD bei 300–400 mg/Woche, synchron mit Propionat-Injektion verabreicht; E2-Bluttest nach 3–4 Wochen für Dosisanpassung.
4. Erythropoiese-Stimulation via EPO
AR-Aktivierung in renalen peritubulären Fibroblasten → EPO-Synthese ↑ → Hämatokrit-Anstieg ~2–5 % bei physiologischen Dosen; ~8–15 % bei supraphysiologischen Dosen über 12+ Wochen. Hämatokrit-Kontrolle alle 6–8 Wochen bei Zyklen >300 mg/Woche; Zielwert <52 %; bei >54 %: Dosisreduktion oder Phlebotomie.
5. SRD5A-Reduktion zu DHT und 5α-Androstanolen
~6–8 % des Testosterons wird in Haut, Skalp und Prostata von SRD5A (Typ 1 + 2) zu DHT reduziert. Bei Testosteron-Propionat-Zyklen mit ≥300 mg/Woche steigt DHT proportional → Akne, Alopezie und Prostata-Volumenanstieg bei prädisponierten Männern; Finasterid 1 mg/Tag reduziert Haut-DHT um ~65–70 % ohne Testosteron-Spiegel zu beeinflussen; Dutasterid (SRD5A Typ 1 + 2) ist effektiver als Finasterid (nur SRD5A Typ 2) bei Alopezie-Prävention.
Dosierungsprotokolle – 5 Anwendungsszenarien für TESTOMED P 100
| Protokoll | Dosis / Woche | Injektionsplan | Stack / AI | Dauer / Zweck |
|---|---|---|---|---|
| Cutting / Lean-Masse (solo) | 200–300 mg/Woche (2–3 ml; EOD je 0,65–1 ml) | EOD je 0,65–1 ml; 4-Wege-Rotation (Glut L/R + Vastus L/R); 25G Nadel, langsam injizieren | Anastrozol 0,25–0,5 mg EOD; PROVIMED 25 (Mesterolon) 50 mg/Tag für SHBG-Displacement | 8–10 Wochen; PCT-Start 3–4 Tage nach letzter Inj.; ideal für kurze Zyklen mit schneller Erholung |
| Trenbolon-Acetat-Harmoniestack | 200–300 mg/Woche | EOD synchron mit TRENBOMED A 100; gleicher Injektionstermin oder 12 h versetzt für PGE2-Reaktion-Verteilung | Trenbolon-Acetat 300 mg/Woche; Cabergolin 0,25 mg 2×/Woche; Anastrozol 0,5 mg EOD | 8–10 Wochen; Testosteron-Propionat + Trenbolon-Acetat = kinetische Harmonie (beide HWZ ~2–3 Tage); PCT-Start 3–4 Tage nach letzter beider Injektionen — schnellster PCT-Start aller Zwei-Ester-Stacks |
| Pre-Contest (letzte 6–8 Wochen) | 100–150 mg/Woche (TRT-Minimal-Basis) | EOD je 0,33–0,5 ml; minimale Testosteron-Dosis = HHGA supprimiert, aber minimale Wasserretention und E2-Aromatisierung | MASTERMED P 100 (Drostanolon-Propionat) 400 mg/Woche; Trenbolon-Acetat 300–400 mg/Woche; WINIMED 50 (Stanozolol) 50 mg/Tag letzte 4 Wochen; kein AI bei 100–150 mg Testo/Woche nötig | 6–8 Wochen Pre-Contest; minimale Wasser- und E2-Last; sehr erfahrene Anwender; KFA ≤8 % |
| Einsteiger (erste Testosteron-Kur) | 300 mg/Woche | 3×/Woche (Mo/Mi/Fr) je 1 ml; 25G Nadel für weniger Schmerz; Injektionsstellen täglich wechseln | Anastrozol 0,5 mg EOD; E2-Bluttest nach 3 Wochen; Hämatokrit + LFT nach 5 Wochen | 8–10 Wochen; für Einsteiger, die bereits EOD-Injektion akzeptieren; schnelle E2-Reaktionskontrolle; PCT-Start 3–4 Tage nach letzter Inj. |
| Fortgeschrittener Bulk | 400–600 mg/Woche | ED (täglich) je 0,57–0,86 ml für maximale Spiegel-Stabilität; oder EOD je 1,1–1,7 ml (höheres Injektionsvolumen → stärkere lokale Reaktion) | Nandrolon Decanoat 300–400 mg/Woche (beachte: Nandrolon HWZ ~8 Tage → separater PCT-Zeitplan nach letzter Nandrolon-Inj.); Exemestan 25 mg EOD; Mesterolon 50 mg/Tag | 10–14 Wochen; erfahrene Anwender; Blutbild monatlich; Hämatokrit <52 % überwachen |
1. Nadelgröße: 25G (0,5 mm) Kanüle für intramuskuläre Injektion — kleinerer Kanal = weniger initiales Trauma; 21G nur zum Aufziehen.
2. Injektionsgeschwindigkeit: Mindestens 30 Sekunden pro ml injizieren; langsame Abgabe = weniger Gewebsdruck = weniger Schmerz.
3. Lösungstemperatur: Fläschchen vor Injektion 1–2 Minuten in der Handfläche erwärmen (~37 °C) — wärmere Öllösung hat niedrigere Viskosität → fließt leichter, verursacht weniger lokale Irritation.
4. Rotationsplan: Bei EOD-Injektionen: 4-Wege-Rotation (Gluteus links/rechts + Vastus lateralis links/rechts) = mindestens 8 Tage Pause pro Injektionsstelle; nie dieselbe Stelle 2× in Folge.
Häufig gestellte Fragen zu TESTOMED P 100
Warum verursacht Testosteron-Propionat mehr Injektionsschmerz als Enantat oder Cypionat?
Testosteron-Propionat setzt bei der Esterase-Hydrolyse Propionsäure (C3-Fettsäure, pKa ~4,87) frei — eine kurzkettige Fettsäure, die aufgrund der schnellen Hydrolyserate (HWZ ~2–3 Tage) in hoher Konzentration pro Zeiteinheit im Injektionsgewebe freigesetzt wird; der lokale pH-Abfall durch die freigesetzte Propionsäure aktiviert säuresensitive Ionenkanäle (ASIC-Kanäle) in Nozizeptoren und stimuliert die Prostaglandin-Synthese (PGE2, PGI2) → Entzündungsreaktion mit Schwellung, Rötung und Schmerz 12–48 h nach Injektion; Enantat und Cypionat hydrolysieren langsamer (7–12 Tage HWZ), weshalb dieselbe Fettsäuremenge über einen längeren Zeitraum verteilt freigesetzt wird und die akute lokale Reaktion geringer ausfällt; der Schmerz ist keine Allergie und kein Qualitätsmerkmal — er ist eine unvermeidliche chemische Konsequenz des C3-Esters und tritt bei allen reinen Testosteron-Propionat-Produkten auf.
Ist Testosteron-Propionat für TRT (Hormonersatztherapie) geeignet?
Testosteron-Propionat war historisch der erste klinisch eingesetzte Testosteron-Ester für TRT (Schering Testoviron®, ab 1937), wurde aber durch Enantat und Cypionat weitgehend abgelöst, weil diese nur 2×/Woche statt EOD injiziert werden müssen; für Bodybuilding-TRT-Kontexte (niedrige Testosteron-Basis während anderer Zyklen) ist Propionat weiterhin sinnvoll: 100–150 mg/Woche in EOD-Injektionen à 33–50 mg halten den Testosteron-Spiegel im niedrig-physiologischen Bereich (~300–500 ng/dl) mit minimaler E2-Aromatisierung und minimalem Ödempotenzial; bei klassischer medizinischer TRT (Selbstinjektion alle 1–2 Wochen) ist Enantat oder Cypionat komfortabler und bevorzugt.
Wie unterscheidet sich der PCT-Plan nach Testosteron-Propionat von dem nach Testosteron-Enantat?
PCT-Start nach Testosteron-Propionat: 3–4 Tage nach letzter Injektion; PCT-Start nach Testosteron-Enantat: 14–21 Tage nach letzter Injektion; der Unterschied von ~10–17 Tagen hat praktische Bedeutung: bei Propionat-Zyklen beginnt die HHGA-Erholung durch Clomifen oder Enclomifen früher, was die Gesamterholungszeit nach einem Zyklus verkürzt; bei Stacks aus Propionat mit anderen kurzwirksamen Estern (Trenbolon-Acetat, Drostanolon-Propionat, NPP) ist ein einheitlicher PCT-Start 3–5 Tage nach dem letzten gemeinsamen Injektionstag möglich — der pharmakologisch sauberste PCT-Ansatz ohne unterschiedliche Wartezeiten für verschiedene Substanzen im Stack.
Wie viele Injektionen pro Woche sind mit Testosteron-Propionat mindestens erforderlich?
Mindestens 3 Injektionen pro Woche (Mo/Mi/Fr) — bei dieser Frequenz beträgt der maximale Injektionsabstand 72 Stunden (Fr → Mo), was bei einer HWZ von ~2–3 Tagen zu einem Trough-Spiegel von ~40–50 % des Peak-Wertes führt; diese ~50 % Peak-Trough-Fluktuation ist für die meisten Anwender tolerabel; tägliche Injektionen (7×/Woche à ~43–86 mg) reduzieren die Fluktuation auf <15 % und sind das Optimum für maximale Spiegel-Stabilität; 2×/Woche ist pharmakologisch suboptimal für Propionat: der 3–4-tägige Injektionsabstand entspricht exakt 1–2 Halbwertszeiten → deutlich ausgeprägte Trough-Perioden mit transienten Hypogonadismus-ähnlichen Symptomen am Injektionstag.
Weiterführende Ressourcen und verwandte Produkte
TESTOMED P 100 gehört zur Kategorie Testosteron Propionat und Testosteron. Andere Testosteron-Ester im Vergleich: Testosteron Enantat (TESTOMED E 250); Testosteron Cypionat (TESTOMED C 250); Testosteron Phenylpropionat (TESTOMED PP 100); Testosteron Undecanoat (TESTOMED U 250). Kinetisch harmonische Stack-Partner (beide HWZ ~2–3 Tage): TRENBOMED A 100 (Trenbolon-Acetat); MASTERMED P 100 (Drostanolon-Propionat); DECAMED PP 100 (Nandrolon-Phenylpropionat). AI-Management: ARIMIMED 1 (Anastrozol); PROVIMED 25 (Mesterolon). PCT: ENCLOMIMED 25 (Enclomifen); CLOMIMED 50 (Clomifen); NOLVAMED 20 (Tamoxifen). Zyklusplanung: Testosteron Kur Plan. Alle Steroid-Pakete: Steroid-Pakete.

für einmal keine Probleme mit dem hyperaktiven Schweizer Zoll..
Ist schnell geliefert worden , alles Super
Alles bestens 👌ðŸ»
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