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HALOMED 5 DeusMedical 50 Tabletten (5mg/tab)

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Hersteller: DeusMedical
Komposition: Fluoxymesteron 5 mg / Tab
Paket: 50 Tabletten
5 mg / Tab
Gesamtbox: ​​250mg

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Beschreibung

Was ist HALOMED 5 (Fluoxymesteron 5 mg) von Deus Medical?

HALOMED 5 von Deus Medical ist ein orales Fluoxymesteron 5 mg – 50 Tabletten = 250 mg Gesamtinhalt (Handelsname: Halotestin®; C₂₀H₂₉FO₃, MW 336,44, CAS 76-43-7). Fluoxymesteron ist das einzige fluorierte anabole Steroid in sportlichem Gebrauch: das 9α-Fluor-Atom an der Steroidstruktur verleiht ihm einen Androgenrezeptor-Bindungsaffinität, die alle anderen oralen AAS übertrifft. Mit einem A/A-Index von 1.900 (anabolisch) / 850 (androgen) relativ zu Methyltestosteron ist Fluoxymesteron das androgen-aktivste oral verfügbare Steroid überhaupt — jedoch kein klassisches Hypertrophie-Steroid. Fluoxymesteron ist primär ein neuroandrogenischer Leistungsmodulator: seine Hauptwirkung manifestiert sich in der CNS-vermittelten Aggressions- und Schmerzschwellensenkung, EPO-stimulierter Erythropoiese und neuromuskulärer Rekrutierungsoptimierung — nicht in direkter myofibrillärer Proteinsynthese-Stimulation.

Deshalb setzen ihn ausschließlich Kraftsportler, Powerlifter, Kampfsportler und Wettkampf-Bodybuilder in den letzten 3–4 Wochen vor dem Wettkampf ein — niemals als Basis-AAS für Masseaufbau-Zyklen.

⚠️ Hinweis: HALOMED 5 dient ausschließlich zu Forschungs- und Bildungszwecken. Kein zugelassenes Arzneimittel für den menschlichen Gebrauch außerhalb ärztlicher Verordnung. Aufgrund der ausgeprägten Hepatotoxizität und des cardiovaskulären Risikoprofils sind regelmäßige Blutbildkontrollen (ALT, AST, GGT, Hämatokrit, Lipidprofil) obligatorisch. Konsultiere stets einen qualifizierten Arzt vor der Verwendung.

Technische Spezifikationen – HALOMED 5 (Deus Medical)

Parameter Wert
Hersteller Deus Medical
Wirkstoff Fluoxymesteron (Halotestin®); 9α-Fluor-11β-hydroxy-17α-methyltestosteron
Pharmakologische Klasse Orales 17α-alkyliertes AAS; fluoriertes Methyltestosteron-Derivat; C-17α-modifiziert (hepatotoxisch)
Chemische Formel C₂₀H₂₉FO₃
Molekulargewicht 336,44 g/mol
CAS-Nummer 76-43-7
Anabole / Androgene Aktivität (vs. Methyltestosteron) A/A-Index: 1.900 / 850 — höchster Androgenitätsindex aller oral verfügbaren AAS
Konzentration 5 mg Fluoxymesteron pro Tablette
Packungsinhalt 50 Tabletten = 250 mg Gesamtinhalt; reicht für ~8 Wochen bei 5 mg/Tag oder ~12 Tage bei 20 mg/Tag
Reinheit ≥98 % (HPLC), GMP-Herstellung, Batch-COA verfügbar
Halbwertszeit ~9,2 Stunden → 2–3 Einnahmen täglich für gleichmäßige Blutspiegel
Aromatisierung Keine — 9α-Fluor-Substitution blockiert die CYP19A1-Substratbindung vollständig; Östrogen-Anstieg tritt nicht auf; AI-Einsatz wirkungslos und unnötig
5α-Reduktion Nicht über klassischen SRD5A-Weg — 11β-Hydroxyl-Gruppe verhindert normales 5α-Reduktase-Substrat-Docking; Finasterid und Dutasterid haben keinen Effekt auf Fluoxymesteron-Metabolismus
Hepatotoxizität Stark (C-17α-alkyliert); ALT/AST-Anstieg dokumentiert ab 10 mg/Tag; TUDCA 500 mg/Tag + NAC 1.200 mg/Tag obligatorisch; max. Zyklus 4 Wochen; bevorzugt 2–3 Wochen
Einnahme mit Mahlzeit Mit einer fetthaltigen Mahlzeit → Bioverfügbarkeit +35–40 % durch verbesserte intestinale Lipid-Absorption
HHGA-Suppression Vollständig on-cycle; PCT obligatorisch nach jedem Zyklus
Maximale Zyklus­dauer 4 Wochen absolut; 2–3 Wochen empfohlen (Leberwert-Eskalationsrisiko danach nicht linear)
Pause zwischen Zyklen Mindestens 8–12 Wochen bis zur nächsten Fluoxymesteron-Anwendung (Leberregeneration)
WADA-Status Verboten (S1 – Anabole Steroide); Nachweisdauer im Urin ~2 Monate
Lagerung Unter 25 °C, trocken, lichtgeschützt; außer Reichweite von Kindern

Pharmakologie: Fluoxymesteron als neuroandrogenischer Leistungsmodulator

Fluoxymesteron unterscheidet sich mechanistisch grundlegend von allen anderen AAS. Während Testosteron, Nandrolon oder Boldenon primär über periphere AR-Aktivierung in Skelettmuskelzellen → IGF-1/MGF-Signaltransduktion → Proteinsynthese wirken, entfaltet Fluoxymesteron seinen dominanten Leistungseffekt über 4 zentrale und periphere Mechanismen:

1. CNS-vermittelte Aggression und Schmerztoleranz-Steigerung (primärer Wirkungsmechanismus)

Fluoxymesteron passiert die Blut-Hirn-Schranke effizient aufgrund seiner hohen Lipophilität (9α-Fluor erhöht lipophile Charakteristik). Im ZNS bindet es mit extremer Affinität an Androgenrezeptoren in der Amygdala, dem Hypothalamus und dem Locus coeruleus. Die AR-Aktivierung in der Amygdala steigert die Noradrenalin-Turnover-Rate → erhöhte Kampf-oder-Flucht-Reaktionsbereitschaft → subjektiv erlebte Aggression, Fokus und Schmerztoleranzerhöhung während intensiver körperlicher Belastung. Powerlifter berichten von subjektiv signifikant gesteigerter Fähigkeit, submaximale Belastungen in Wettkampfsituationen zu tolerieren — dieser Effekt ist bei 20–30 mg/Tag Fluoxymesteron, 4–6 Stunden vor dem Wettkampf eingenommen, am stärksten ausgeprägt und innerhalb von 2–3 Stunden nach Einnahme spürbar (schnelle AR-Besetzungskinetik).

2. Erythropoietische Stimulation (EPO-Achse)

Fluoxymesteron stimuliert die renale EPO-Produktion über AR-Aktivierung in den peritubulären Fibroblasten der Niere → EPO-Ausschüttung ins Plasma → Erythropoiese im Knochenmark → Retikulozytenanstieg innerhalb von 7–14 Tagen. Bei 20 mg/Tag über 3 Wochen steigen Hämoglobin um 1,5–2,5 g/dl und Hämatokrit um 4–7 Prozentpunkte. Dieser Effekt verbessert die aerobe Kapazität (VO₂max-abhängige Disziplinen) und die muskuläre Ausdauer bei wiederholten submaximalen Kraftversuchen — relevant für Powerlifter mit mehrstündigem Wettkampftag und mehreren maximalen Versuchen. Hämatokrit-Monitoring obligatorisch: Hämatokrit >52 % → Aspirin 100 mg/Tag + ausreichend Hydratation; Hämatokrit >54 % → Zyklus sofort unterbrechen (thromboembolisches Risiko).

3. Neuromuskuläre Rekrutierungsoptimierung

Die hohe AR-Dichte in motorischen Neuronen (α-Motoneuronen) des Rückenmarks macht diese zum direkten Ziel von Fluoxymesteron. AR-Aktivierung in motorischen Neuronen → erhöhte Feuerrate bei willkürlicher Maximalkontraktion → verbesserte Motoneuronenrekrutierung → Kraft-Output bei gleichem Muskelvolumen steigt. Dieser Mechanismus ist unabhängig von Muskelhypertrophie: Fluoxymesteron steigert die Kraft durch neuralen Antrieb, nicht durch Muskelmasse-Zunahme. Deshalb setzen fortgeschrittene Powerlifter und Olympic Lifters Fluoxymesteron strategisch als Peaking-Tool ein: 2–4 Wochen vor dem Wettkampf gestartet, endet der Zyklus idealerweise 48–72 Stunden vor dem Wettkampftag (maximaler neuraler Antrieb im aktiven Spiegel-Plateau).

4. SHBG-Suppression und freies Testosteron-Amplifikation im Stack

Fluoxymesteron kompetiert mit hoher Affinität um SHBG-Bindungsstellen → endogenes oder exogen zugeführtes Testosteron wird vermehrt als freies, biologisch aktives Testosteron im Plasma verfügbar. In einem Stack mit einer Testosteron-Basis (z.B. Testosteron Enantat oder Testosteron Propionat) erhöht Fluoxymesteron die freie Testosteron-Fraktion ohne die Testosteron-Gesamtdosis erhöhen zu müssen — ein pharmakologisch effizienter Mechanismus zur Amplifikation androgener Wirkung ohne dosisabhängige Steigerung der Aromatisierung.

Historischer medizinischer Kontext

Fluoxymesteron wurde 1956 von Upjohn Company entwickelt und unter dem Markennamen Halotestin® zugelassen. Bis in die 1980er Jahre wurde es medizinisch für 3 Indikationen eingesetzt: (1) Behandlung von Hypogonadismus bei Männern (Androgenersatz, bevor injizierbare Testosteron-Ester in breitem Einsatz waren); (2) Behandlung von verzögerter Pubertät bei Jungen; (3) palliative Behandlung von androgenempfindlichem metastatischen Mammakarzinom bei postmenopausalen Frauen — in Dosierungen von 10–40 mg/Tag über Monate. Die antiöstrogene Wirkung von Fluoxymesteron (keine Aromatisierung, kompetitive Verdrängung von Östrogen an ERα in Brustgewebe durch den starken AR-Agonisten) machte es zum frühen Brustkrebs-Therapeutikum vor der Ära moderner Aromatasehemmer. Heute ist Halotestin® in den meisten Ländern nicht mehr als verschreibungspflichtiges Medikament erhältlich — ausschließlich als Forschungssubstanz.

Dosierungsprotokolle – 4 Anwendungsszenarien für HALOMED 5

Protokoll Tagesdosis Einnahmeplan Dauer Ziel
Erste Erfahrung / Sensitivitätstest 5–10 mg/Tag (1–2 Tabletten) Morgens 5 mg mit Frühstück; optional 2. Dosis 5 mg mittags; CNS-Response nach 2–4 Stunden bewerten 2–3 Wochen; Blutbild vor Beginn, nach 14 Tagen Individuellen Ansprechen auf CNS-Stimulation testen; Leberwerte-Baseline etablieren; Akne-/Schlafsensitivität beurteilen
Powerlifting Pre-Contest Peaking 20 mg/Tag (4 Tabletten à 5 mg) 10 mg morgens mit Mahlzeit + 10 mg mittags oder 2–3 h vor dem Training; am Wettkampftag: 20–30 mg, 4–5 h vor dem ersten Versuch 3–4 Wochen; Zyklus endet 24–48 h vor dem Wettkampf; TUDCA 500 mg + NAC 1.200 mg täglich parallel; Blutbild Woche 2 und 4 Maximale CNS-Aggression, Schmerzschwellensenkung, neuromuskuläre Rekrutierung für 1RM-Versuche; Hämatokrit-Boost für mehrstündigen Wettkampf
Wettkampf-Bodybuilding Finishing (letzte 3 Wochen) 10–20 mg/Tag 10 mg morgens + 10 mg pre-workout; immer mit Mahlzeit; kein abendlicher Einsatz (Schlafstörungen möglich) 2–3 Wochen vor dem Wettkampf; Basis-Stack aus Testosteron Propionat (TRT-Dosis 100 mg/Woche) + Masteron läuft weiter; Fluoxymesteron ergänzt als Finishing-Substanz Muskelstreifung und vaskuläre Dichte durch erhöhten androgenischen Tonus bei extrem niedrigem KFA; CNS-Fokus für die Bühne
Kampfsport Kraft-Ausdauer-Protokoll 10–15 mg/Tag 5 mg morgens + 5 mg pre-training + optional 5 mg mittags; täglich zur selben Zeit für gleichmäßige Blutspiegel (HWZ 9,2 h = Steady-State nach ~46 h) 3–4 Wochen; optimaler Einsatz 3 Wochen vor wichtigen Kämpfen/Turnieren; Leberwerte-Monitoring obligatorisch Erhöhte Aggressions-Response, verbesserte Schmerz-Ignoranzfähigkeit im Kampf, EPO-vermittelte Ausdauersteigerung in Kampfrunden
⚠️ 3 kritische Sicherheitsregeln bei Fluoxymesteron:
1. Maximale Zyklusdauer 4 Wochen — über 4 Wochen steigt das Risiko dauerhafter hepatozellulärer Schäden nicht-linear an; bei vorbestehenden Leberwerterhöhungen (ALT/AST >2× Normalwert vor Beginn): Fluoxymesteron kontraindiziert.
2. Hämatokrit-Monitoring — EPO-Stimulation bei gleichzeitiger Dehydratation (Wettkampfdiät, Schwitzen) kann Hämatokrit auf >54 % treiben → akutes Thromboserisiko (Tiefe Venenthrombose, Lungenembolie); täglich mindestens 3 Liter Wasser; bei Hämatokrit >54 %: sofortiger Abbruch.
3. Keine Kombination mit anderen 17α-alkylierten oralen AAS — parallele Einnahme von Fluoxymesteron + OxymetholonMethyldrostanolon oder anderen C-17α-alkylierten Verbindungen potenziert die hepatotoxische Last multiplikativ (nicht additiv) → akute Hepatitis-Risiko; Fluoxymesteron immer als einziges orales 17α-alkyliertes Steroid im Zyklus.

Leberschutz-Protokoll bei Fluoxymesteron-Einsatz

Fluoxymesteron ist aufgrund des C-17α-Methyls eines der hepatotoxischsten oral verfügbaren AAS. Die 17α-Alkylierung verhindert den hepatischen First-Pass-Metabolismus → unveränderte Substanz erreicht die systemische Zirkulation → hohe intrahepatische Konzentration über mehrere Stunden täglich. 3 Leberschutzmaßnahmen sind obligatorisch — nicht optional:

  1. TUDCA (Tauroursodeoxycholsäure) 500 mg/Tag — Gallensäure-Derivat mit direkter hepatoprotektiver Wirkung: reduziert endoplasmatischen Retikulum-Stress in Hepatozyten, stabilisiert Mitochondrien-Membranpotential, hemmt die durch AAS ausgelöste Apoptose-Kaskade (Caspase-3-Aktivierung). Einnahme mit der ersten Mahlzeit des Tages; weiterführen für 2 Wochen nach Absetzen von Fluoxymesteron.
  2. NAC (N-Acetylcystein) 1.200 mg/Tag — Glutathion-Vorstufe: stellt hepatisches Glutathion-Depot wieder her, das durch CYP450-vermittelte AAS-Metabolisierung depletiert wird; antioxidativ gegen reaktive Sauerstoffspezies in Hepatozyten; 600 mg morgens + 600 mg abends; synergistisch mit TUDCA (komplementäre Mechanismen).
  3. Alkohol-Nulltoleranz während des gesamten Zyklus — Ethanol und Fluoxymesteron nutzen überlappende CYP2C19/CYP3A4-Metabolisierungswege → kompetitive Inhibition → erhöhte intrahepatische Fluoxymesteron-Konzentration → ALT/AST-Eskalation; kein Alkohol während des Zyklus und 2 Wochen danach.
Blutbildkontrolle-Zeitplan bei Fluoxymesteron: Baseline-Blutbild vor Zyklusbeginn (ALT, AST, GGT, Alkalische Phosphatase, Bilirubin, Lipidprofil, Hämatokrit, Hämoglobin). Zwischenkontrolle nach 14 Tagen: ALT/AST >3× Normalwert → Dosis halbieren oder absetzen; ALT/AST >5× Normalwert → sofort absetzen. Abschlusskontrolle 4 Wochen nach Zyklusende: Normalisierung der Leberwerte bestätigen vor erneutem Zyklus.

Fluoxymesteron vs. andere orale AAS – Vergleich für Kraftsportler

Substanz A/A-Index Primärer Effekt Masseaufbau Kraft-Boost Hepatotoxizität Aromatisierung
Fluoxymesteron (HALOMED 5) 1.900 / 850 CNS-Aggression, EPO, neuromusk. Rekrutierung Minimal Maximal (neuronal) Stark Keine
Oxymetholon (ANADROMED 50) 320 / 45 EPO, Masse, Kraft durch Volumen Stark (Wasser + Muskeln) Hoch (volumetrisch) Stark Keine (aber ERα-Agonist)
Methyldrostanolon (SUPERMED 10) ~400 / ~200 Trockene Masse, Kraft, Härte Moderat (trocken) Hoch Stark Keine
Oxandrolon (ANAVAMED 10) 322–630 / 24 Trockene Muskeln, Kraft, Fettabbau Gering–moderat Moderat Gering Keine
Turinabol (TURIMED 10) ~54 / ~6 Qualitative Masse, SHBG-Suppression Moderat (trocken) Moderat Moderat Keine

Kombinations-Stacks mit HALOMED 5

Stack 1: Powerlifting-Peaking (3-Wochen-Pre-Contest-Protokoll)

Testosteron Enantat 500 mg/Woche (läuft seit Woche 1 des Gesamtzyklus) + HALOMED 5 (Fluoxymesteron) 20 mg/Tag (die letzten 3 Wochen vor dem Wettkampf). Fluoxymesteron wird am Wettkampftag 4–5 Stunden vor dem ersten Versuch eingenommen: 20–30 mg einmalig → maximaler CNS-Aggressions-Peak während der Wettkampfversuche. ARIMIMED 1 (Anastrozol) 0,5 mg jeden zweiten Tag für Testosteron-Aromatisierungskontrolle. TUDCA 500 mg + NAC 1.200 mg täglich.

Stack 2: Wettkampf-Bodybuilding Pre-Contest (letzte 3 Wochen)

Testosteron Propionat 100 mg/Woche (TRT-Basis) + MASTERMED P 100 (Drostanolon-Propionat) 400 mg/Woche + HALOMED 5 10–15 mg/Tag (letzte 3 Wochen). Fluoxymesteron erhöht androgenischen Tonus für maximale Muskelstreifung und vaskuläre Prominenz auf der Bühne ohne zusätzliche Wassereinlagerung (keine Aromatisierung). TUDCA + NAC obligatorisch.

Stack 3: Kampfsport-Konditionierung (3–4 Wochen vor Turnier)

Testosteron Propionat 200 mg/Woche (EOD) + HALOMED 5 10 mg/Tag. Keine weiteren oralen AAS im Stack (Hepatotoxizitätsregel). Schwerpunkt: EPO-Erythropoiese-Boost (Ausdauer in Kampfrunden) + CNS-Aggressionsoptimierung (Reaktionszeit und Schmerzschwelle). Prolaktin-Check unnötig (Fluoxymesteron stimuliert nicht die Prolaktin-Achse).

Häufig gestellte Fragen zu HALOMED 5

Warum eignet sich Fluoxymesteron nicht für Masseaufbau?

Fluoxymesteron hat einen A/A-Index von 1.900/850: der hohe androgene Index (850) bedeutet überproportional starke androgene Nebenwirkungen (Akne, Alopezie, Prostatastimulation, CNS-Agitation) relativ zur anabolen Proteinsynthese-Stimulation; Steroide mit hohem anabolen und niedrigem androgenen Index (z.B. Nandrolon, Oxandrolon) stimulieren AR in Muskelgewebe stärker relativ zu Haut, Gehirn und Prostata; Fluoxymesteron stimuliert alle AR-exprimierenden Gewebe extrem — einschließlich neuraler AR, was CNS-Effekte dominant macht; die Proteinsynthese-Steigerung ist real, aber von intensiven androgenen Nebeneffekten begleitet; für Masseaufbau ist das Verhältnis anabole Wirkung / Nebenwirkungsbelastung bei Nandrolon oder Boldenon erheblich günstiger; Fluoxymesteron ist das effizienteste Werkzeug für einen einzigen Zweck: neuralen Kraft-Output vor Wettkampf maximal steigern.

Hat Finasterid Einfluss auf Fluoxymesteron-induzierten Haarausfall?

Nein — Fluoxymesteron wird nicht über das SRD5A-Enzym (5α-Reduktase) zum DHT-Analogon reduziert; die 11β-Hydroxyl-Gruppe blockiert das klassische SRD5A-Substrat-Docking; Finasterid (SRD5A-Inhibitor) hemmt ausschließlich die Konversion von Testosteron zu DHT, nicht die direkte AR-Aktivierung durch Fluoxymesteron selbst; androgenbedingte Alopezie durch Fluoxymesteron ist eine direkte AR-Wirkung am Haarfollikel ohne 5α-Reduktase-Schritt; Finasterid oder Dutasterid haben bei Fluoxymesteron-Alopezie keine protektive Wirkung — die einzige Gegenmaßnahme ist Dosisreduktion oder Absetzen.

Kann man Fluoxymesteron täglich ohne Lade-Phase einsetzen?

Ja — Steady-State wird bei HWZ 9,2 Stunden nach ~4–5 HWZ (46 Stunden = ~2 Tagen) bei konstanter Dosierung erreicht; kein Sinn für eine Lade-Phase oder Titrations-Protokoll; bei täglicher Einnahme von 20 mg/Tag ist der volle Spiegel bereits am dritten Tag erreicht; die CNS-Wirkung ist jedoch bereits nach der ersten Dosis (4–6 Stunden nach Einnahme) spürbar, weil die direkte AR-Besetzung im ZNS keine Akkumulationsphase erfordert; Steady-State bedeutet bei Fluoxymesteron nur: gleichmäßige 24-Stunden-Spiegel ohne Peaks und Troughs — pharmakologisch optimal für die EPO-Stimulation; für akute Pre-Workout- oder Pre-Contest-Nutzung reicht jedoch eine Einzeldosis.

Wie verhält sich Fluoxymesteron im Vergleich zu Methyltestosteron (das ältere Referenz-Steroid)?

Methyltestosteron (A/A-Index 100/100 per Definition) ist der pharmakologische Standard für AAS-Vergleiche; Fluoxymesteron hat durch die 9α-Fluor-Gruppe eine ~19-fach höhere anabole und ~8,5-fach höhere androgene Aktivität als Methyltestosteron; das 9α-Fluor-Atom erhöht die AR-Bindungsaffinität durch stärkere Elektrophilität im Steroid-D-Ring-Bereich → festere Receptor-Ligand-Bindung; gleichzeitig verhindert das 11β-Hydroxyl die Metabolisierung zu stärker östrogenen Verbindungen; Halotestin ist damit strukturell das potenteste bekannte orale androgenisch-aktive Steroid — seine extreme Potenz ist der Grund, warum es ausschließlich in spezifischen, zeitlich sehr begrenzten Leistungssteigerungs-Kontexten eingesetzt wird und nicht als Basis-AAS für Anfänger oder mittlere Anwender geeignet ist.

Weiterführende Ressourcen und verwandte Produkte

HALOMED 5 gehört zur Kategorie Halotestin und Anabolika Tabletten. Für Masseaufbau statt neuraler Leistungssteigerung: ANADROMED 50 (Oxymetholon)TURIMED 10 (Turinabol). Für trockene Kraft ohne starke Hepatotoxizität: ANAVAMED 10 (Oxandrolon). Für Pre-Contest-Finishing kombinierbar mit: MASTERMED P 100 (Drostanolon-Propionat)WINIMED 50 (Winstrol injizierbar). Testosteron-Basis für jeden Zyklus: Testosteron EnantatTestosteron Propionat. Östrogenkontrolle bei Testosteron-Basis (nicht für Fluoxymesteron selbst): ARIMIMED 1 (Anastrozol). Leberschutz obligatorisch: TUDCA 500 mg + NAC 1.200 mg täglich (externe Apotheke). PCT nach jedem Zyklus: Clomifen (Clomid) + Tamoxifen (Nolvadex). Alle injizierbaren AAS für Stacks: Anabolika Spritze. Steroid-Pakete für komplette Zyklen: Steroid-Pakete.

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