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Warum Steroide nicht wirken: Genetik, Kombination und Blutuntersuchungen erklärt

Ein männlicher Kraftsportler in einem Fitnessstudio schaut sich sein Zyklusprotokoll an, das eine niedrige Testosteron-Dosierung, unregelmäßiges Training, unzureichende Ernährung und das Fehlen von Blutwerten zeigt – dies veranschaulicht häufige Gründe, warum anabole Steroide möglicherweise nicht die erwarteten Ergebnisse liefern.

Inhaltsverzeichnis

Wenn deine Kur keine Ergebnisse bringt, liegt das in den allermeisten Fällen nicht an der Biologie, sondern an einem von sieben behebbaren Gründen: gefälschter oder unterdosierter Ware, einem Kalorien- oder Proteindefizit, einem zu schwachen Trainingsreiz, einem unrealistischen Zeitrahmen, dem falschen Wirkstoff für dein Ziel oder deiner individuellen Hormonlage. Echte Anabolika in echter Dosierung bauen bei ausreichender Ernährung immer Muskeln auf – eine systematische Metaanalyse mit 5.413 Proben fand jedoch, dass 36 % der Schwarzmarkt-Anabolika gefälscht und weitere 37 % falsch dosiert waren. „Keine Wirkung“ ist also ein Signal, die Ursache zu suchen, nicht die Dosis zu erhöhen.

Dieser Artikel ist für dich, wenn du eine Kur durchgezogen hast oder gerade mittendrin steckst und enttäuscht bist – vielleicht mit dem Verdacht, Geld für wirkungslose Anabolika verschwendet zu haben. Wir gehen die sieben häufigsten Ursachen einzeln durch, zeigen dir bei jeder, woran du sie erkennst und wie du sie behebst, und am Ende findest du eine Selbstdiagnose-Tabelle, die dein Symptom direkt der wahrscheinlichsten Ursache zuordnet. Beginnen wir mit dem mit Abstand häufigsten Grund.

Sind meine Steroide gefälscht oder unterdosiert?

Der häufigste Grund, warum Steroide nicht wirken, ist gefälschte oder unterdosierte Ware. Eine systematische Metaanalyse mit 5.413 Proben fand, dass 36 % der Schwarzmarkt-Anabolika gefälscht waren und weitere 37 % falsch dosiert. Wenn nach drei bis vier Wochen jede typische Reaktion ausbleibt – kein Kraftzuwachs, kein Pump, bei Testosteron keine Wasserretention und keine Libidoänderung – ist nicht deine Biologie das Problem, sondern das Produkt. Die Lösung ist eine verifizierte, laborgeprüfte Quelle statt anonymer Untergrundware.

Untergrundlabore (UGL) sind unkontrollierte Hinterhof-Produktionen ohne Qualitätssicherung. Die Daten dazu sind eindeutig: Die Übersichtsarbeit „Fake anabolic androgenic steroids on the black market“ wertete 5.413 Proben aus und kam auf 36 % komplett gefälschte und 37 % qualitativ minderwertige Präparate – das heißt, fast drei von vier Schwarzmarktprodukten enthalten nicht das, was auf dem Etikett steht. Schweizer Daten des Suchtzentrums Arud bestätigen diese Größenordnung mit ebenfalls 36 % gefälschtem Wirkstoff und 37 % Fehldosierung. Auch in Deutschland gehören Anabolika laut der pharmazeutischen Chemikerin Prof. Ulrike Holzgrabe zu den am häufigsten gefälschten Lifestyle-Arzneimitteln aus dem Internet.

Konkret bedeutet das: Dein Ampullen-Inhalt kann reines Öl ohne Wirkstoff sein, eine zu geringe Menge enthalten oder einen ganz anderen, billigeren Wirkstoff. So erkennst du den Verdacht – und so schließt du ihn aus:

SignalBei echtem Wirkstoff (z. B. Testosteron)Bei Fake / Unterdosierung
Kraft nach Woche 3–4Spürbar gesteigertUnverändert
Pump im TrainingDeutlich stärkerWie natural
Wasserretention (Testo)Sichtbar (Gewicht steigt)Keine
LibidoErhöht oder verändertUnverändert
BlutdruckTendenziell höherUnverändert

Treffen mehrere Punkte der rechten Spalte zu, ist Fake- oder unterdosierte Ware die wahrscheinlichste Erklärung. Die vollständige Methode, optische Merkmale und Verifizierung behandelt der Leitfaden gefälschte Steroide erkennen. Die einzige nachhaltige Lösung ist eine geprüfte Quelle: Hersteller mit Laborverifizierung wie Deus Medical lassen ihren Wirkstoffgehalt extern testen – genau der Unterschied, der über Wirkung oder Nichtwirkung entscheidet.

Reicht deine Ernährung für Muskelaufbau überhaupt aus?

Steroide bauen ohne ausreichende Ernährung keine Muskeln auf. Anabole Steroide steigern die Proteinsynthese (den Eiweißaufbau in der Muskelzelle) und verbessern die Stickstoffbilanz, liefern aber selbst kein Baumaterial – dafür brauchst du einen Kalorienüberschuss von etwa 300–500 kcal täglich und 1,6–2,2 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht. Wer im Kaloriendefizit isst und gleichzeitig Masse erwartet, sabotiert die Kur. Bleibt das Körpergewicht über zwei bis drei Wochen konstant, ist nicht das Steroid wirkungslos, sondern die Ernährung unzureichend.

Der Denkfehler dahinter ist verbreitet: Viele glauben, Anabolika bauten „von selbst“ Muskeln auf. Tatsächlich verstärken sie nur die Mechanismen, die du mit Essen und Training füttern musst. Die Proteinsynthese kann noch so hochgefahren sein – ohne überschüssige Kalorien und genügend Aminosäuren fehlt schlicht das Material für neues Gewebe. Genau deshalb standardisierte die klinische Dosis-Wirkungs-Studie von Bhasin, „Testosterone dose-response relationships in healthy young men“, die Ernährung aller Probanden: Nur unter kontrollierter Kalorien- und Proteinzufuhr ließ sich der reine Steroideffekt überhaupt messen. Den genauen Mechanismus der Stickstoffbilanz beschreibt auch die Referenz „Anabolic Steroids“ von StatPearls.

Ziel der PhaseKalorienlageProtein (g/kg)Erwartete Gewichtsänderung/Woche
Masseaufbauphase+300–500 kcal1,6–2,2+0,25–0,5 kg
Lean-Mass-Phase+0–200 kcal1,8–2,20 bis +0,2 kg
Cutting-Phase−300–500 kcal2,0–2,5−0,3–0,7 kg (Erhalt, kein Aufbau)

Beachte die Cutting-Zeile: In der Cutting-Phase ist Muskelerhalt das realistische Ziel, nicht Aufbau – wer dort keine neue Masse sieht, beurteilt die Kur am falschen Maßstab. Die konkrete Umsetzung der Makros findest du im Artikel Ernährung während der Steroidkur. Der Fix ist banal, aber wirksam: Kalorien tracken, Protein konsequent hochziehen, den Gewichtsverlauf über Wochen beobachten.

Wie lange dauert es wirklich, bis Steroide wirken?

Lang-Ester-Steroide brauchen 4–6 Wochen, bis sie spürbar wirken. Testosteron Enantat oder Cypionat erreichen wegen ihrer langen Halbwertszeit (der Zeit, in der die Hälfte des Wirkstoffs abgebaut wird) erst nach mehreren Wochen stabile Blutspiegel – wer nach sieben Tagen „keine Wirkung“ meldet, hat schlicht zu früh geurteilt. Kurze Ester wie Testosteron Propionat und orale Steroide wie Dianabol wirken dagegen innerhalb von Tagen, liefern anfangs aber teils Wasser statt reiner Muskelmasse. Die richtige Erwartung an den Zeitverlauf verhindert den Fehlschluss, der Wirkstoff sei wirkungslos.

Ein Ester ist eine chemische Anhängsel-Gruppe, die steuert, wie schnell ein Steroid ins Blut freigesetzt wird. Je länger der Ester, desto langsamer der Anflutung – und desto später die spürbare Wirkung. Diese Verzögerung ist kein Defekt, sondern Pharmakokinetik. Die Unterschiede zwischen den gängigen Estern erklärt der Vergleich Enantat vs Cypionat; wie lange es konkret bis zum Wirkungseintritt dauert, behandelt der Artikel wie lange dauert es, bis Testosteron-Injektionen wirken.

Substanz / EsterErste spürbare WirkungStabiler Blutspiegel
Testosteron Propionat (kurz)2–4 Tageca. 2 Wochen
Testosteron Enantat / Cypionat (lang)1–2 Wochen4–6 Wochen
Dianabol / Turinabol (oral)2–5 Tageca. 1 Woche

Setze die Kur also nicht vorschnell ab und erhöhe vor allem nicht die Dosis, wenn du nach einer Woche „nichts spürst“. Beurteile einen Lang-Ester frühestens nach Woche 4–6.

Welche Ergebnisse sind mit Steroiden realistisch?

Eine erste, gut geführte Testosteron-Kur liefert realistisch 4–9 kg fettfreie Masse über 12–16 Wochen – nicht die 15 Kilo in zwei Monaten, die Social-Media-Bilder suggerieren. Viele Anwender halten ihre Kur für wirkungslos, weil sie sie an einem unrealistischen Maßstab messen. Mit jeder weiteren Kur fallen die Zuwächse zudem geringer aus, weil der Körper sich seinem genetischen Limit nähert. Wer Fortschritt an Kraft, Körperumfängen und Fotos misst statt an der Tageswaage, erkennt die tatsächliche Wirkung.

Die Größenordnung ist klinisch belegt. In Bhasins Dosis-Wirkungs-Studie stieg die fettfreie Masse über 20 Wochen dosisabhängig um +3,4 kg bei 125 mg, +5,2 kg bei 300 mg und +7,9 kg bei 600 mg Testosteron pro Woche. Die berühmte Untersuchung „The effects of supraphysiologic doses of testosterone on muscle size and strength“ im New England Journal of Medicine zeigte ebenfalls deutliche, aber keine übermenschlichen Zuwächse bei 600 mg über 10 Wochen. Das sind reale, aber begrenzte Zahlen – meilenweit entfernt von den Erwartungen, die durch Training ohne Steroide vs. mit Steroiden oft verzerrt werden.

ErfahrungsstandErwartbarer fettfreier Zuwachs (pro Kur)
Erste Kur4–9 kg
Zweite Kur2–4 kg
Fortgeschritten (mehrere Kuren)1–2 kg

Die abnehmenden Zuwächse nennt man anabole Sättigung: Je näher du deinem genetischen Limit kommst, desto weniger holst du pro Kur heraus. Das ist normal und kein Zeichen für schlechte Ware. Miss deinen Fortschritt über Wochen an steigenden Arbeitsgewichten und Körperumfängen, denn die Tageswaage schwankt durch Wasser und Darminhalt zu stark, um „Wirkung“ zuverlässig abzubilden.

Ist dein Training stark genug, um die Wirkung auszulösen?

Steroide verstärken einen Trainingsreiz, sie ersetzen ihn nicht. Wer auf der Kur dasselbe Training fährt wie vorher, verschenkt den größten Vorteil – die verbesserte Regeneration erlaubt jetzt mehr Volumen und höhere Frequenz, etwa 10–20 harte Sätze pro Muskelgruppe und Woche. Ohne progressive Belastung, also stetig steigende Gewichte oder Wiederholungen, fehlt das Signal, das die Steroide überhaupt erst verstärken können. Stagnieren deine Arbeitsgewichte über Wochen, liegt es am Training, nicht am Wirkstoff.

Der entscheidende Mechanismus heißt progressive overload: Der Muskel wächst nur, wenn die Belastung kontinuierlich steigt. Steroide beschleunigen die Regeneration zwischen den Einheiten – das ist ihr eigentlicher Hebel. Genau diese schnellere Erholung musst du nutzen, indem du Volumen und Trainingsfrequenz erhöhst. Wer trotz Kur dreimal pro Woche dieselben Gewichte für dieselben Wiederholungen bewegt, gibt dem Körper keinen Grund, das zusätzliche anabole Potenzial in Muskelmasse umzusetzen. Sportwissenschaftler wie Dr. Mike Israetel von Renaissance Periodization betonen, dass progressive Belastung und ausreichend Schlaf (7–9 Stunden) die Grundvoraussetzung für jeden Hypertrophie-Effekt sind – mit oder ohne Anabolika. Die Grundlagen dazu fasst auch der Einstieg Anabolika 101 zusammen.

Der Fix: Steigere systematisch Gewicht oder Wiederholungen, halte das Volumen bei 10–20 Sätzen pro Muskelgruppe und Woche, und schlafe genug, damit die Regeneration greift.

Hast du das falsche Steroid für dein Ziel gewählt?

Ein Cutting-Steroid baut keine Masse auf – und ein Masse-Steroid liefert keine trockene Definition. Wer in der Masseaufbauphase ein Härte-Compound wie Winstrol oder Anavar nutzt, sieht kaum Gewichtszuwachs und hält das fälschlich für „keine Wirkung“. Umgekehrt enttäuscht ein wasserziehender Masse-Wirkstoff wie Dianabol jeden, der trockene Definition erwartet. Die Lösung ist banal: Das Steroid muss zum Ziel der Phase passen.

Anabole Steroide haben unterschiedliche Profile. Masse-Compounds wie Testosteron, Dianabol (Methandienon), Anadrol (Oxymetholon) und Deca-Durabolin (Nandrolon) bringen Gewicht und Kraft, ziehen aber teils Wasser. Härte- und Cutting-Compounds wie Winstrol (Stanozolol), Anavar (Oxandrolon) und Masteron (Drostanolon) liefern Definition und Muskelhärte, kaum aber Masse. Diese Profile sind im Standardwerk „ANABOLICS“ von William Llewellyn compound für compound dokumentiert.

Ziel der PhasePassende CompoundsUnpassende Compounds
MasseaufbauphaseTestosteron, Dianabol, Anadrol, DecaWinstrol, Anavar, Masteron
Cutting-/DefinitionsphaseWinstrol, Anavar, Masteron, PrimobolanAnadrol, Dianabol (Wassereinlagerung)

Wenn du Masse aufbauen willst, findest du die passenden Wirkstoffe unter beste Steroide für Muskelaufbau; für die Definitionsphase liefert der Überblick die besten Steroide zur Fettverbrennung die richtige Auswahl. Der Fix: Wähle das Compound nach dem Ziel der Phase – nicht nach dem, was gerade verfügbar war.

Wirken Steroide bei jedem gleich?

Steroide wirken nicht bei jedem gleich stark, weil Androgenrezeptor-Dichte und Genetik die Reaktion mitbestimmen. Versteckte Faktoren verschärfen das: ein hoher SHBG-Wert bindet das Testosteron und senkt den freien, wirksamen Anteil; ein unkontrolliert hohes Östradiol oder ein hoher Körperfettanteil verschieben das Hormongleichgewicht. Nach mehreren Kuren nähern sich viele zudem ihrem genetischen Limit, sodass die Zuwächse kleiner werden. Statt die Dosis blind zu erhöhen, klärt ein Blutbild – freies Testosteron, Östradiol, SHBG – die tatsächliche Ursache.

Der Androgenrezeptor ist die Andockstelle, über die Steroide ihre anabole Wirkung entfalten. Wie viele dieser Rezeptoren du hast und wie effizient sie arbeiten, ist genetisch festgelegt – deshalb reagieren zwei Anwender auf dieselbe Dosis unterschiedlich. Das SHBG (Sexualhormon-bindendes Globulin) ist ein Transportprotein: Ist es hoch, bindet es viel Testosteron, sodass weniger freies, biologisch aktives Hormon übrig bleibt. Bei hohem Körperfettanteil wird zudem mehr Testosteron über das Enzym Aromatase in Östrogen umgewandelt, was den anabolen Effekt verwässert. Bhasins Dosis-Wirkungs-Daten zeigen zwar einen klaren Mittelwert, aber auch erhebliche Streuung zwischen den Individuen – ein Beleg für diese Unterschiede.

Der Fix führt über Messung statt Raten: Ein Blutbild mit den 10 wichtigsten Werten deckt zu hohes SHBG, zu hohes Östradiol oder einen niedrigen freien Testosteronspiegel auf. Liegt das Östradiol zu hoch, hilft der Leitfaden so senken Sie Ihren Östrogenspiegel weiter. Erst mit diesen Werten lässt sich entscheiden, ob ein anderes Compound, ein Aromatasehemmer oder eine angepasste Dosis sinnvoll ist.

Selbstdiagnose: Welcher Grund trifft auf dich zu?

Welcher Grund bei dir zutrifft, lässt sich an wenigen Signalen ablesen. Spürst du gar nichts – keinen Pump, keine Kraft, keine Libidoänderung –, steht Fake- oder unterdosierte Ware an erster Stelle. Steigt dein Gewicht trotz spürbarer Wirkung nicht, ist die Ernährung das Problem. Stagnieren nur die Arbeitsgewichte, fehlt der Trainingsreiz. Und wer trocken bleiben will, aber ein Masse-Compound nutzt, hat schlicht das falsche Steroid gewählt. Die folgende Tabelle ordnet jedes Symptom seiner wahrscheinlichsten Ursache zu.

Beobachtung / SymptomWahrscheinlichste UrsacheSofort-Fix
Gar keine Wirkung nach 3–4 Wochen (kein Pump, keine Kraft, kein Wasser)Fake / unterdosiertGeprüfte Quelle, Wirkstoffanalyse
Wirkung spürbar, aber Gewicht steigt nichtErnährung im Defizit+300–500 kcal, 1,6–2,2 g Protein/kg
„Nichts“ nach nur 1–2 Wochen (Lang-Ester)Zu früh geurteiltBis Woche 4–6 abwarten
Zuwachs da, aber kleiner als erwartetUnrealistische ErwartungAn 4–9 kg (erste Kur) ausrichten
Arbeitsgewichte stagnierenTrainingsreiz zu schwachProgressive overload, Volumen hoch
Masse erwartet, aber Cutting-Compound genutztFalsches Steroid fürs ZielCompound an die Phase anpassen
Alles richtig gemacht, trotzdem wenigIndividuelle Response / HormonlageBlutbild: freies Testo, Östradiol, SHBG

Arbeite die Tabelle von oben nach unten ab – die häufigsten und am leichtesten behebbaren Ursachen stehen zuerst. Hast du deine Ursache gefunden und behoben, planst du die nächste Kur am besten von Grund auf richtig: Der Leitfaden zur Planung der Steroidkur führt dich durch Compound-Wahl, Dosierung, Ernährung und Monitoring, damit das Problem kein zweites Mal auftritt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Woran erkenne ich, ob meine Steroide gefälscht sind?

Bleiben nach 3–4 Wochen alle typischen Signale aus – kein Kraftzuwachs, kein Pump, bei Testosteron keine Wasserretention –, ist Fake- oder unterdosierte Ware wahrscheinlich. Eine laborgeprüfte Quelle und eine Wirkstoffanalyse schaffen Sicherheit.

Wie lange dauert es, bis eine Testosteron-Kur wirkt?

Lange Ester wie Enantat brauchen 4–6 Wochen für stabile Blutspiegel, orale Steroide und kurze Ester wie Propionat wirken innerhalb weniger Tage. Ein Urteil nach nur einer Woche ist verfrüht.

Warum baue ich trotz Steroiden keine Muskeln auf?

Meist fehlt ein Kalorienüberschuss von etwa 300–500 kcal oder ausreichend Protein (1,6–2,2 g/kg), oder der Trainingsreiz ist zu gering. Steroide verstärken nur, was Ernährung und Training vorgeben.

Warum wirkt meine zweite Kur schwächer als die erste?

Mit jeder Kur nähert man sich dem genetischen Limit – die sogenannte anabole Sättigung –, wodurch die Zuwächse kleiner werden. Das ist normal und kein Zeichen für wirkungslose Ware.

Wirken Steroide bei jedem gleich?

Nein. Androgenrezeptor-Dichte, Genetik, SHBG und der Östradiolspiegel führen zu deutlichen individuellen Unterschieden. Ein Blutbild deckt versteckte Ursachen wie ein hohes SHBG oder ein erhöhtes Östradiol auf.

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine medizinische Beratung dar. Anabole Steroide sind in Deutschland nach dem Arzneimittelgesetz (§ 6a AMG) und dem Anti-Doping-Gesetz (AntiDopG) rezeptpflichtig bzw. in ihrem Handel und Besitz in nicht geringer Menge strafbar. In Österreich gilt das Anti-Doping-Bundesgesetz 2021, in der Schweiz das Sportförderungsgesetz (Swissmedic). Konsultiere vor der Anwendung leistungssteigernder Substanzen immer einen qualifizierten Arzt, Endokrinologen oder Sportmediziner. Die Autoren übernehmen keine Haftung für gesundheitliche Schäden durch unsachgemäße Anwendung.

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Dr. Nikola Petrovski
Dr. Nikola Petrovski Experte für anabole Steroide und Leistungssteigerung im Sport Dr. Nikola Petrovski ist ein zertifizierter Sportmediziner, der sich auf anabole Steroide und die Leistungssteigerung von Athleten spezialisiert hat. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Bereich Krafttraining und Bodybuilding hat Dr. Petrovski ein tiefes Verständnis dafür entwickelt, wie anabole Steroide sicher und effektiv eingesetzt werden können, um die sportliche Leistung zu steigern. Sein Ansatz kombiniert wissenschaftliches Wissen mit praktischer Erfahrung, um Athleten dabei zu helfen, ihre Spitzenleistung zu erreichen. Ausbildung und Ausbildung Fellowship in Sportmedizin – Universität Skopje, Nordmazedonien Residency in Physikalischer Medizin und Rehabilitation – Universität Skopje, Fakultät für Medizin, Nordmazedonien Doktor der Medizin (M.D.) – Universität Skopje, Nordmazedonien Beruflicher Hintergrund Dr. Petrovski absolvierte sein Medizinstudium an der Universität Skopje in Nordmazedonien, wo er mit Auszeichnung seinen medizinischen Abschluss erlangte. Nach seiner Residency in physikalischer Medizin und Rehabilitation verfolgte er ein Fellowship in Sportmedizin, mit dem Schwerpunkt auf Leistungssteigerung und der Anwendung von anabolen Steroiden im Athletentraining. Dr. Petrovski hat mit zahlreichen Athleten zusammengearbeitet, von Amateur-Bodybuildern bis hin zu professionellen Wettkämpfern, um ihnen zu helfen, Muskelmasse, Kraft und Ausdauer sicher zu steigern. Er bildet Athleten in der richtigen Anwendung von Steroiden aus, wobei er großen Wert auf Sicherheit legt und Nebenwirkungen minimiert, während er gleichzeitig die Ergebnisse maximiert. Mit über 20 Jahren persönlicher Erfahrung im Gewichtheben und Bodybuilding versteht Dr. Petrovski die Disziplin und Hingabe, die erforderlich sind, um Spitzenleistungen zu erzielen. Er kombiniert seine professionelle Expertise mit seinen eigenen Erfahrungen und kennt die Anforderungen und Herausforderungen, denen Athleten beim Training begegnen. Forschung und Advocacy Dr. Petrovski setzt sich für ein besseres Verständnis von anabolen Steroiden im Kontext der Sportmedizin ein. Er hat Forschungen über die sichere Anwendung von leistungssteigernden Substanzen veröffentlicht und spricht regelmäßig auf Konferenzen über die Vorteile und Risiken im Zusammenhang mit anabolen Steroiden. Er ist ein starker Verfechter für informierte Entscheidungen und betont die Bedeutung der richtigen Anleitung bei der Anwendung von leistungssteigernden Substanzen. Persönliches Leben Außerhalb seiner beruflichen Tätigkeit ist Dr. Petrovski ein leidenschaftlicher Gewichtheber mit über 20 Jahren Trainingserfahrung. Er genießt es, seine eigenen physischen Grenzen zu testen und nimmt regelmäßig an Bodybuilding-Wettkämpfen teil. Dr. Petrovski lebt in Skopje, Nordmazedonien, mit seiner Frau und zwei Kindern. Kontakt ? Skopje, Nordmazedonien ? [email protected]

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