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Category Marke:

SR9009 10 (STENABOLISCH) DEUS MEDICAL 50x10mg

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Verfügbarkeit: in Sotck
Hersteller: Deus Medical
Komposition:

  • SR9009 10mg/Tab 

Packung:

  • 1 Schachtel mit 2x 25 Tabletten
  • 10mg pro Tablette
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Beschreibung

Was ist SR9009 10 (Stenabolic 10mg) von Deus Medical?

SR9009 10 von Deus Medical ist ein Stenabolic 10 mg Rev-Erbα/β-dualer Agonist – 50 Tabletten à 10 mg in 2 Blistern × 25 Tabletten. SR9009 (Stenabolic) ist kein SARM (Selektiver Androgenrezeptor-Modulator) und besitzt keine andrогene Aktivität. SR9009 gehört zur pharmakologischen Klasse der Rev-Erb-Agonisten und aktiviert die nukleären Rezeptoren Rev-Erbα (NR1D1) und Rev-Erbβ (NR1D2) – zirkadiane Transkriptionsrepressoren, die Stoffwechsel, Mitochondriogenese, Fettoxidation und Glukoneogenese regulieren. SR9009 wurde 2012 von Thomas Burris und Kollegen am Scripps Research Institute synthetisiert und in Nature Chemical Biology publiziert.

Die präklinischen Mausdaten zeigen: SR9009 (injiziert) → Laufdistanz +50 %, Ausdauer +70 % – alle Wirksamkeitsdaten stammen aus injizierten Experimenten an Mäusen; die orale Bioverfügbarkeit von SR9009 ist beim Menschen unbekannt und in Mäusen mit ~2 % beschrieben worden, was die praktische Wirksamkeit oraler Tabletten erheblich begrenzt. SR9009 ist seit 2020 als WADA S4-Substanz (Hormone and Metabolic Modulators) verboten und ausschließlich für Forschungszwecke erhältlich – kein zugelassenes Arzneimittel.

⚠️ Forschungszwecke: SR9009 10 von Deus Medical dient ausschließlich zu Forschungs- und Bildungszwecken. Das Produkt ist kein zugelassenes Arzneimittel. Keine klinischen Studien am Menschen verfügbar. Die folgenden Informationen stellen keine medizinische Beratung dar.
⚠️ Kritische Information zur oralen Bioverfügbarkeit von SR9009:
Die gesamte Wirksamkeitsliteratur für SR9009 basiert auf intraperitoneal injizierten Mäuseexperimenten (Burris et al. 2012, Nature Chemical Biology). Die orale Bioverfügbarkeit von SR9009 wurde in Rodentenstudien mit ~2 % beschrieben – ein Wert, der auf extensiven First-Pass-Metabolismus hindeutet.
Klinisch valide Humanpharmakokinetik-Daten existieren nicht. Konsequenz für orale Tabletten: Die tatsächlich systemisch verfügbare SR9009-Konzentration nach oraler Einnahme ist unbekannt und möglicherweise subtherapeutisch. Alternativen mit potenziell höherer Systemverfügbarkeit: sublinguale Applikation (unter die Zunge, ~60 s lösen) oder ethanolbasierte Lösungen. Diese Limitation ist pharmakologisch transparent zu kommunizieren – sie unterscheidet SR9009 fundamental von SARMs wie LGD-4033 oder Ostarine, die orale Bioverfügbarkeiten von 40–80 % aufweisen.

Technische Spezifikationen – SR9009 10 (Stenabolic, Deus Medical)

Parameter Wert
Hersteller Deus Medical
Wirkstoff SR9009 (Ethyl 3-[[(4-chlorophenyl)methyl-[(5-nitrothiophen-2-yl)methyl]amino]methyl]pyrrolidine-1-carboxylate)
Handelsname Stenabolic, SR9009
Darreichungsform Orale Tablette (Bioverfügbarkeit stark eingeschränkt – siehe Warnung)
Wirkstoffgehalt 10 mg SR9009 pro Tablette
Packungsinhalt 50 Tabletten (2 × 25-Tabletten-Blister)
Chemische Formel C₂₃H₂₄ClN₃O₃S
Molekulargewicht 479,97 g/mol
CAS-Nummer 1379686-30-2
Pharmakologische Klasse Rev-Erbα/β dualer Agonist (NR1D1/NR1D2 nukleärer Rezeptor); KEIN SARM; keine AR-Aktivität; keine androgene Wirkung
Zielrezeptoren Rev-Erbα (NR1D1) + Rev-Erbβ (NR1D2) – beide zirkadiane Transkriptionsrepressoren der NR1D-Familie; EC₅₀ Rev-Erbα ~670 nM; EC₅₀ Rev-Erbβ ~800 nM
Orale Bioverfügbarkeit ~2 % (Maus, intraperitoneal vs. oral); humane Pharmakokinetik unbekannt; alle publizierten Wirksamkeitsdaten basieren auf injizierten Tierstudien
Halbwertszeit (HWZ) ~4 Stunden → Tagesdosis auf 3 Einnahmen verteilen; alle 4 h für maximale Rev-Erb-Aktivierungszeit
Entdeckung / Synthese Thomas Burris, Scripps Research Institute, 2012; publiziert in Nature Chemical Biology (Doi: 10.1038/nchembio.869); ursprüngliches Ziel: Behandlung von Adipositas, Dyslipidämie, Herzerkrankungen
Androgene Wirkung Keine – SR9009 ist kein SARM; bindet keine Androgenrezeptoren; beeinflusst Testosteron oder HPG-Achse nicht
PCT erforderlich Nein – keine HPG-Suppression; keine endogene Testosteron-Unterdrückung
WADA-Status S4 verboten (Hormone and Metabolic Modulators) seit 2020; Urinnachweis: LC-MS/MS; Detektionsfenster beim Menschen unbekannt (keine veröffentlichten WADA-Labordaten)
Klinische Studien (Human) Keine – ausschließlich präklinische Daten (in vitro + Mäuse); Phase-I-Studien wurden nie durchgeführt
Reinheit (Deus Medical) ≥98 % (HPLC-geprüft, GMP-Herstellung)
Lagerung Unter 25 °C, trocken, lichtgeschützt

Der Rev-Erbα/β → BMAL1/CLOCK → PGC-1α-Mechanismus: wie SR9009 den Zellmetabolismus programmiert

Rev-Erbα (NR1D1) und Rev-Erbβ (NR1D2) sind ligandenabhängige transkriptionelle Repressoren aus der nukleären Rezeptorfamilie. Im normalen zirkadianen Rhythmus werden Rev-Erbα/β durch Häm (Heme) aktiviert und reprimieren ihre Zielgene; nachts ohne Häm-Ligand nimmt die Rev-Erb-Aktivität ab → Zielgene dereprimiert → BMAL1/CLOCK ansteigen → zirkadianer Anstieg beginnt.

SR9009 als synthetischer Rev-Erbα/β-Agonist (EC₅₀ ~670–800 nM) moduliert 3 metabolische Hauptprogramme:

(1) Mitochondriogenese: Rev-Erbα → reprimiert normalerweise PGC-1α-Coaktivator-Netzwerk. SR9009-Aktivierung von Rev-Erbα → PGC-1α-abhängige Mitochondrien-Biogenese in Skelettmuskel-Signalkaskade: PGC-1α → NRF1/NRF2-Aktivierung → TFAM (Mitochondrien-Transkriptionsfaktor A) → mitochondriale DNA-Replikation + mtRNA-Transkription↑ → Mitochondriendichte in Muskelfasern +50 % (Maus, Burris 2012). Mehr Mitochondrien → mehr ATP-Produktionskapazität pro Muskelzellenvolumen → aerobe Kapazität↑.

(2) Fettoxidation (FAO) + Lipidstoffwechsel: Rev-Erbα → SREBP-1c-Repression → Lipogenese↓; gleichzeitig CPT1 (Carnitin-Palmitoyltransferase 1)-Expression↑ → langkettige Fettsäuren effektiver in Mitochondrien transportiert → β-Oxidation↑. Ergebnis in Mäusen (injiziertes SR9009): Körperfettreduktion –60 % Fettgewebszunahme in Hochfettdiät-Modell; Plasma-TG –12 %; VLDL –47 %; HDL +9 % (Burris 2012).

(3) Glukoneogenese-Hemmung + Glukose-Metabolismus: Rev-Erbα → reprimiert PEPCK (Phosphoenolpyruvat-Carboxykinase) + G6Pase (Glukose-6-Phosphatase) → hepatische Glukoseproduktion↓ → basaler Nüchternblutzucker↓; gleichzeitig peripherer Glukoseverbrauch in Muskelzellen↑ (mehr Mitochondrien → mehr Glukoseoxidation). In Mäusen: Nüchternglukose –19 % bei fettleibigen Tieren.

Wichtige Einordnung – circadianer Rhythmus und Einnahmezeitpunkt:
Rev-Erbα/β-Expression zeigt eine ausgeprägte zirkadiane Oszillation mit Peak-Expression in den Nachtstunden (beim Menschen: ~22:00–02:00 Uhr). SR9009 überlagert diesen endogenen Zyklus mit einem konstanten pharmakologischen Rev-Erb-Signal. Theoretisch optimierter Einnahmezeitplan: morgens (07:00) + mittags (11:00) + nachmittags (15:00–16:00 Uhr) – um die natürliche Rev-Erb-Talsohle (Vormittag) zu überbrücken und gleichzeitig den nächtlichen Rev-Erb-Peak nicht zu verstärken (→ Schlafsuppression vermeiden).

4 pharmakologische Wirkprofile von SR9009 (Stenabolic) im Sportkontext

1. Ausdauersteigerung: +50 % Laufdistanz in präklinischen Mausdaten – strikt an Injektionsmodell gebunden

Burris et al. 2012 (Nature Chemical Biology, Scripps Research Institute): SR9009 10 mg/kg intraperitoneal 30 min vor dem Lauftest × 30 Tage an C57BL/6-Mäusen → Laufdistanz +50 %, Laufzeit +44 %, maximale Laufgeschwindigkeit +21 %, VO₂max +34 % gegenüber Kontrollgruppe. Mechanismus: Mitochondriendichte in Skelettmuskel-Typ-I- und Typ-IIa-Fasern ↑ → aerobe ATP-Resynthese-Rate↑ → Laktatschwelle↑ → Ermüdungsresistenz↑. Kritischer Vorbehalt: Diese Daten stammen ausschließlich aus injizierten Mäuseexperimenten. Ob oral eingenommenes SR9009 beim Menschen systemische Konzentrationen erreicht, die Rev-Erbα/β-EC₅₀ (~670–800 nM) übertreffen, ist ohne humane Pharmakokinetik-Daten nicht belegbar. Die Wirksamkeit oraler Tabletten beim Menschen ist pharmakologisch ungeklärt.

2. Fettabbau ohne katabolische Muskelverluste: Rev-Erb-vermittelte FAO-Aktivierung unabhängig von kalorischem Defizit

SR9009 aktiviert in Skelettmuskel und Leber CPT1-abhängige β-Oxidation → Fettsäuren als primärer Brennstoff auch in einem kalorischen Gleichgewicht genutzt. In Mäusen mit Hochfettdiät (HFD-Modell): SR9009 injiziert → Körperfett-Akkumulation –60 % gegenüber unbehandelter HFD-Kontrollgruppe ohne Kalorienreduktion; Muskelgewicht unverändert. Theoretischer Vorteil gegenüber klassischen PPAR-δ-Agonisten (z.B. GW501516/Cardarine): SR9009 besitzt kein PPAR-Signal → keine PPAR-δ-assoziierte Tumorpromotion (GW501516 zeigte in Tierversuchen Karzinogenese). SR9009 zeigt in vorliegenden Studien kein kanzerogenes Signal – aber die Datenlage für Langzeitsicherheit beim Menschen fehlt vollständig.

3. Anti-inflammatorische Wirkung: Rev-Erb → NF-κB-Repression → IL-6/TNF-α↓

Rev-Erbα aktiviert in Makrophagen und Monozyten → reprimiert NF-κB-Zielgene → IL-6 –66 %, TNF-α –42 %, IL-1β –43 % in murinen Makrophagen-Kulturen. Praktische Relevanz für Sportler: systemische Entzündungsmarker (CRP, IL-6) nach intensivem Training → SR9009 könnte Erholungszeit durch reduzierten post-exercise inflammatorischen Peak verkürzen. Dieser Effekt wurde in keiner humanen Studie verifiziert.

4. Verbesserter Lipidstoffwechsel: VLDL –47 % + Triglyzeride –12 % in Mäusen

Rev-Erbα → SREBP-1c-Repression → hepatische de-novo-Lipogenese↓ → VLDL-Produktion↓ → Plasma-Triglyzeride↓. In Burris 2012: VLDL –47 %, TG –12 %, HDL +9 % nach 30 Tagen injiziertem SR9009 bei fettleibigen Mäusen. Für Sportler mit AAS-bedingten Lipidprofil-Störungen (besonders nach Methyldrostanolon oder Stanozolol-Zyklen) ist SR9009 theoretisch ein Adjuvans – aber die orale Bioverfügbarkeit-Limitation macht diesen Effekt beim Menschen unvorhersagbar. Für zuverlässige Lipidoptimierung: LIVAMED 1 (Pitavastatin Calcium 1mg) Deus Medical hat klinisch validierte Humanpharmakokinetik.

SR9009 vs. pharmakologisch verwandte Performance-Substanzen: Vergleichstabelle

Substanz Klasse Primärzielrezeptor Orale Bioverfügbarkeit Hauptwirkung Ausdauer Hauptwirkung Fett Andrогene Wirkung / HPG PCT nötig WADA-Status Humanstudien Hauptvorteil Hauptrisiko
SR9009 (Stenabolic) Rev-Erbα/β-Agonist NR1D1 + NR1D2 ~2 % (Maus); human unbekannt +50 % Distanz (Maus, injiziert) FAO↑, VLDL –47 % (Maus) Keine Nein S4 verboten Keine Rein metabolisch, keine HPG-Suppression Orale Bioverfügbarkeit unklar; nur Mäusedaten
SR9011 Rev-Erbα/β-Agonist (2. Generation) NR1D1 + NR1D2 ~5 % (Maus, injiziert vergleichbar) Vergleichbar SR9009 Ähnlich SR9009 Keine Nein S4 verboten Keine Ähnliches Profil; etwas höhere Affinität Gleiche Bioverfügbarkeits-Limitation
GW501516 (Cardarine) PPARδ-Agonist PPARδ (NR1C2) ~80 % (oral) +68 % (Maus, oral) FAO↑↑ Keine Nein S4 verboten Keine (Entwicklung 2007 abgebrochen) Stärkster Ausdauerbooster in Tierdaten; orale Bioverfügbarkeit gut Karzinogenese in Tierversuchen (Tumorpromotion); Entwicklung abgebrochen
MK677 10mg (Ibutamoren) Deus Medical GH-Sekretagog (GHSR-Agonist) GHSR-1a ~60–70 % Indirekt (Regeneration↑) Lipolyse↑ (via IGF-1) Keine Nein S2 verboten Mehrere Phase-II-Studien Valide Humanpharmakokinetik; Schlaf↑; GH-Pulse↑ Wassertretention; Insulinresistenz bei hoher Dosis
LGD4033 10 (Ligandrol) Deus Medical SARM AR (selektiv) ~80 % (oral) Indirekt (Muskelmasse↑) Lean-Mass-Zuwachs Ja – AR-Agonist Ja S1 verboten Phase-I (Basaria 2010) Stärkste orale Lean-Mass-Förderung ohne vollständiges Steroid-Risiko HPG-Suppression; PCT notwendig

Dosierung und Anwendungstabelle – SR9009 10 (Stenabolic 10mg)

Dosierungsregeln für SR9009 10 (50 Tabletten × 10 mg) – pharmakologische Einschränkungen beachten:

  • HWZ ~4 h → 3 Tagesdosen zwingend: 10 mg alle 4–5 Stunden; kein abendliches Dosieren nach 16:00 Uhr (zirkadianer Rhythmus-Störung + Schlafbeeinträchtigung)
  • Orale Bioverfügbarkeit-Limitation beachten: bei oralen Tabletten: maximale systemische Konzentration möglicherweise subtherapeutisch; sublinguales Zerfallenlassen (60–90 s) kann Bioverfügbarkeit verbessern (kein Firstpass-Schutz, aber direkte Schleimhautabsorption)
  • Kein PCT erforderlich: SR9009 hat keine androgene Aktivität und supprimiert die HPG-Achse nicht
  • Zyklusdauer: 6–8 Wochen, danach 4 Wochen Pause (keine Langzeitsicherheitsdaten für >8 Wochen)
  • Keine bekannte Hepatotoxizität: SR9009 ist kein 17α-alkyliertes Steroid; Leberwerte-Kontrolle dennoch empfohlen (keine Langzeithumandaten)
  • Kombination mit Ausdauertraining für maximale Mitochondriogenese: Rev-Erb-Aktivierung + Ausdauer-Training → synergistischer PGC-1α-Stimulus (AMPK-Weg durch Training + Rev-Erb-Weg durch SR9009); SR9009 ohne Training zeigt verminderte Adaptation
  • WADA S4-Status: für Athleten in regulierten Sportarten verboten; Nachweis mittels LC-MS/MS
Anwendungsziel Dosis/Tag Einnahmeplan Dauer Kombination Erwartetes Ergebnis
Aerobe Ausdauersteigerung (Einsteiger) 20 mg täglich 10 mg 07:00 + 10 mg 12:00 6 Wochen Ausdauertraining 4–5×/Woche (Zonen 2–3); MK677 10mg (Ibutamoren) Deus Medical 25 mg nachts für Regenerations-GH-Pulse Verbesserte aerobe Kapazität; schnellere Erholung nach Ausdauereinheiten; Fettoxidation während Training↑
Maximale Ausdauer + Fettabbau (Fortgeschritten) 30 mg täglich 10 mg 07:00 + 10 mg 11:00 + 10 mg 15:00 8 Wochen GW501516-freies Cardio-Stack; SARMs-Kombination möglich: MK2866 10 (Ostarine) Deus Medical 20 mg täglich für Muskelerhalt während kalorischem Defizit; LIVAMED 1 (Pitavastatin) Deus Medical für Lipidkontrolle Körperfettreduktion bei Muskelmasse-Erhalt; verbesserter Lipidstatus; erhöhte Laktatschwelle
Post-AAS-Zyklus Regeneration und Kardiovaskulär-Rehabilitation 20–30 mg täglich 10 mg 07:00 + 10 mg 12:00 (+ 10 mg 16:00 bei 30 mg) 6–8 Wochen (parallel zur PCT) PCT: ENCLOMIMED 25 (Enclomiphen) Deus Medical + Nolvadex (Tamoxifen); SR9009 additiv für: Rev-Erb → Lipidstoffwechsel-Normalisierung nach AAS-bedingter Dyslipidämie; mitochondriale Regeneration nach Supression; anti-inflammatorische Unterstützung (IL-6↓, TNF-α↓) Schnellere Normalisierung von Lipidpanel und Entzündungsparametern nach AAS-Zyklus; keine HPG-Interferenz mit PCT-SERMs

3 Anwendungsszenarien für SR9009 10 (Stenabolic)

  1. SR9009 (30 mg täglich, 8 Wochen, sublingual) + Ausdauertraining – maximales mitochondriales Remodeling: SR9009 30 mg/Tag sublingual (10 mg 3× täglich, unter Zunge 60 s lösen → Schleimhautabsorption umgeht teilweise First-Pass) → Rev-Erbα/β-Aktivierung in Skelettmuskel → PGC-1α-unabhängiger Mitochondriogenese-Stimulus. Parallel: Ausdauertraining 5×/Woche (Zone 2, 45–60 min + 1× VO₂max-Intervall) → AMPK + PGC-1α Trainingsadaption. Synergismus: SR9009-Rev-Erb-Signal + AMPK-PGC-1α-Trainingssignal → zwei komplementäre Mitochondriogenese-Pfade aktiviert gleichzeitig. Ernährung: kalorisches Gleichgewicht + moderate Kohlenhydrate (CPT1↑ → FAO auch bei ausreichender Glukoseverfügbarkeit aktiv). Erwartetes Ergebnis nach 8 Wochen: deutlich verbesserte Ausdauerkapazität (VO₂max↑), reduzierter Körperfettanteil, verbessertes Lipidpanel.
  2. SR9009 (20 mg täglich) + MK677 10mg (Ibutamoren) Deus Medical 25 mg nachts – Ausdauer + Schlaf + Regeneration: SR9009 tagsüber (Rev-Erb-Aktivierung → Mitochondriogenese + FAO während Wachstunden) + MK677 abends (GHSR-1a-Agonismus → GH-Pulse im Tiefschlaf → IGF-1↑ → Reparatur Typ-I-Muskelfasern + Kollagensynthese). Keine pharmakologische Interaktion zwischen Rev-Erbα/β und GHSR-Signalwegen. Vorteil: SR9009 deckt aerobe Kapazität + Lipolyse; MK677 deckt anaerobe Regeneration + Körperzusammensetzung bei Schlaf. Keine HPG-Suppression durch beide Substanzen → keine PCT erforderlich. WADA S4 (SR9009) + S2 (MK677) → beide verboten.
  3. SR9009 (30 mg täglich, 6 Wochen) als nicht-androgener Cutting-Stack-Bestandteil + MK2866 10 (Ostarine) Deus Medical 20 mg + kalorischem Defizit –500 kcal: Cutting-Ziel: maximale Fettreduktion bei vollständigem Muskelmasseerhalt ohne AAS-Hepatotoxizität. Ostarine (MK2866) 20 mg → AR-Aktivierung in Skelettmuskel (SARM) → Muskelmasse unter Kaloriendefizit erhalten (anti-katabolisch); SR9009 30 mg → Rev-Erb → FAO↑ + Lipogenese↓ → Fettabbau-Rate↑ trotz moderatem Defizit. Komplementäre Mechanismen: Ostarine = muskelprotektiv (androgen), SR9009 = metabolisch (nicht androgen). Ostarine → leichte HPG-Suppression (nach 8 Wochen LH/FSH leicht↓) → 4-Wochen-Mini-PCT mit Tamoxifen 20 mg/Tag nach Zyklus. SR9009 → keine PCT.

Häufig gestellte Fragen zu SR9009 10 (Stenabolic)

Ist SR9009 ein SARM?

Nein: SR9009 ist kein SARM (Selektiver Androgenrezeptor-Modulator) und hat keine Androgenrezeptor-Aktivität; SR9009 ist ein Rev-Erbα/β-dualer Agonist und aktiviert NR1D1/NR1D2 – nukleäre Transkriptionsrepressoren der zirkadianen Maschinerie; SR9009 beeinflusst Testosteron, LH, FSH oder andere androgene Parameter nicht; PCT ist nach SR9009-Solo-Anwendung nicht erforderlich; die Einordnung von SR9009 in die SARM-Kategorie ist pharmakologisch unkorrekt – Rev-Erb-Agonisten bilden eine eigenständige Klasse metabolischer Modulatoren ohne androgene Eigenschaften.

Warum ist die orale Bioverfügbarkeit von SR9009 problematisch?

SR9009 wird bei oraler Einnahme durch extensiven First-Pass-Metabolismus in der Leber und Darmwand fast vollständig inaktiviert: publizierte Pharmakokinetik-Daten aus Mausmodellen beziffern die orale Bioverfügbarkeit auf ~2 %; alle klinisch relevanten Wirksamkeitsdaten (Burris 2012) basieren auf intraperitoneal injizierten Mäusen, bei denen 100 % des SR9009 systemisch verfügbar war; für orale Tabletten beim Menschen ist es nicht belegbar, ob therapeutisch wirksame Rev-Erbα/β-EC₅₀-Konzentrationen (~670–800 nM) im Skelettmuskel erreicht werden; sublinguale Applikation (unter die Zunge gelöst) umgeht partiell den hepatischen First-Pass und bietet möglicherweise höhere systemische Verfügbarkeit; diese pharmakologische Realität unterscheidet SR9009 fundamental von oralen SARMs wie LGD-4033 (80 % Bioverfügbarkeit) oder Ostarine (90 %).

Hat SR9009 Krebsrisiken wie GW501516 (Cardarine)?

Aktuelle präklinische Daten zeigen für SR9009 kein kanzerogenes Signal: SR9009 aktiviert Rev-Erbα/β, nicht PPARδ; GW501516 (Cardarine) aktiviert PPARδ → das PPARδ-Signal fördert in bestimmten Geweben (Kolon, Leber) Zellproliferation und Tumorprogression, was zur Entwicklungseinstellung von GW501516 führte; Rev-Erbα-Aktivierung zeigt in Tumorzell-Studien eher antiproliferative Effekte (Rev-Erbα reprimiert Bcl-2 → Apoptose↑ in Tumorzellen); Langzeitsicherheitsdaten für SR9009 beim Menschen existieren jedoch nicht – das Fehlen kanzerogener Befunde in Kurzzeit-Tierstudien schließt Langzeitrisiken nicht aus.

Wie unterscheidet sich SR9009 von SR9011?

SR9011 ist ein strukturell ähnlicher Rev-Erbα/β-Agonist der zweiten Generation mit marginal höherer Rezeptoraffinität für Rev-Erbβ (NR1D2) und vergleichbarem EC₅₀-Profil; präklinische Vergleichsstudien zeigen ähnliche metabolische Effekte (Mitochondriogenese, FAO, circadianer Rhythmus-Modulation); SR9011 weist in einigen Mausmodellen eine etwas höhere Selektivität für Rev-Erbβ auf, was theoretisch unterschiedliche Gewebepräferenzen impliziert (Rev-Erbβ stärker in Gehirn und Skelettmuskel exprimiert); die orale Bioverfügbarkeit von SR9011 ist ebenfalls unzureichend für den humanen oralen Einsatz charakterisiert; beide Substanzen sind WADA S4 verboten; SR9009 verfügt über mehr veröffentlichte Studiendaten und ist experimentell besser charakterisiert.

Weiterführende Ressourcen zu Stoffwechsel-Modulatoren, SARMs und Ausdaueroptimierung

SR9009 10 ist in der Kategorie SARMs verfügbar (pharmakologisch korrekte Kategorie: Rev-Erbα/β-Agonist). Für validierte orale Ausdauer- und Stoffwechseloptimierung ohne Bioverfügbarkeits-Limitation: MK677 10mg (Ibutamoren) Deus Medical (GH-Sekretagog, ~60–70 % orale Bioverfügbarkeit, humane Phase-II-Daten). Für Muskelmasseerhalt im kalorischen Defizit: MK2866 10 (Ostarine) Deus Medical (SARM, ~90 % oral, Phase-II-Humanstudien). Für maximalen Lean-Mass-Aufbau: LGD4033 10 (Ligandrol) Deus Medical. Für Lipidkontrolle bei AAS-Zyklen: LIVAMED 1 (Pitavastatin Calcium 1mg) Deus Medical. Vollständige SARM-Kategorie: SARMs.

1 Rezension für SR9009 10 (STENABOLISCH) DEUS MEDICAL 50x10mg

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  1. M

    das Produkt ist super, die Lieferung diskret. Wermutstropfen: Mir persönlich war die Lieferzeit zu lange

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